17/05/2026
Es passiert nicht plötzlich.
Nicht von einem Tag auf den anderen.
Es passiert leise.
Eine Frau wird Mama.
Und auf einmal dreht sich alles um das Baby.
Stillen.
Schlafen.
Organisieren.
Funktionieren.
Und irgendwo dazwischen…
verschwindet langsam der Kontakt zu sich selbst.
Nicht absichtlich.
Sondern weil ständig jemand etwas braucht.
Und weil viele Frauen gelernt haben,
sich selbst zuletzt zu stellen.
Ich sehe das so oft.
Frauen, die nach außen alles schaffen.
Die funktionieren.
Die weitermachen.
Die stark wirken.
Aber innerlich komplett erschöpft sind.
Und irgendwann kommt dieser Moment…
wo man merkt:
👉 Ich weiß gar nicht mehr, was MIR eigentlich gut tut.
👉 Ich spüre meinen Körper kaum noch.
👉 Ich bin ständig im Außen.
Und genau das berührt mich jedes Mal.
Weil ich glaube,
dass viele Frauen viel zu lange glauben,
sie müssten einfach nur „durchhalten“.
Aber vielleicht geht es gar nicht darum,
noch stärker zu werden.
Vielleicht geht es zuerst darum,
wieder Verbindung zu sich selbst aufzubauen.
Nicht perfekt.
Nicht sofort.
Aber Schritt für Schritt.
Und manchmal beginnt das einfach damit,
wieder bewusst zu atmen.
Sich zu bewegen.
Oder sich überhaupt wieder zu fragen:
👉 Wie geht es mir eigentlich wirklich?
💭 Wann hast du dir das letzte Mal bewusst Zeit nur für dich genommen?