14/06/2021
STOßWELLENTHERAPIE:
Ich freue mich ab sofort eine Stoßwellentherapie mit einem hochmodernen Gerät anbieten zu können.
Was kann man unter extrakorporaler Stoßwellentherapie (ESWT ) verstehen?
Zusammenfassend handelt es sich um eine moderne Schmerzbehandlung bei Beschwerden der Gelenke und des Haltungsapparates, insbesondere an Schulter, Ellbogen, Hüfte, Knie, Sprunggelenk, sowie des Rückens. Oftmals stellt sie eine Alternative zu einem operativen Eingriff dar.
Im Profisport dient die ESWT seit vielen Jahren als alternative Therapiemöglichkeit zu operativen Eingriffen um den Spitzensportler möglichst rasch und schmerzfrei wieder zu Spitzenleistungen zu verhelfen. Die moderne Stoßwellentherapie ist dabei sehr effektiv und kann mit anderen Therapieansätzen wie beispielsweise mit der ACP-Eigenbluttherapie (acp-therapie) zum Einsatz kommen. Aber auch postoperativ kann sie Heilungsvorgänge unterstützen.
Sinnvoll ist vor allem die Behandlung von Beschwerden von Sehnen, Muskeln, Faszien und des Knochens
Stoßwellen sind hochenergetische Druckwellen die über das Handstück auf den Körper übertragen werden. Dabei kommt es durch die mechanische Reizung zu einer Steigerung der Durchblutung und über eine gesteigerte Zellaktivität zur Ingangsetzung von Reparationsprozessen, sowie Ausschüttung von Wachstumsfaktoren.
Die Therapie kann sitzend, oder liegend, jedenfalls in einer entspannten Position durchgeführt werden. Eine Sitzung dauert 10-15 Minuten und wird im wöchentlichen Abstand, je nach Beschwerdebild, drei bis fünfmal wiederholt. Im Anschluss kann es zur Bildung von Blutergüssen kommen. Der endgültige Behandlungserfolg ist nach ca einem Monat zu beurteilen, da die aktivierten Heilungsprozesse einige Zeit in Anspruch nehmen.
Bei folgenden Krankheitsbildern hat sich die ESWT als Domäne in der konservativen Behandlung und als gute Alternative zu operativen Eingriffen erwiesen:
• Tendinosis calcarea – Kalkschulter
• Golfer- und Tennisellbogen
• Rückenschmerzen und Verspannungen
• Bursitis trochanterica - Schleimbeutelentzündung an der Hüfte
• Adduktorensyndrom
• Patellaspitzensyndrom - Jumpers knee
• Morbus Osgood Schlatter
• Pes anserinus Syndrom
• Tibiakantensyndrom – shin splints
• Achillodynie
• Fasciitis plantaris und Fersensporn
• Muskelverletzungen
• Knochenmarksödeme – bone bruise
• Pseudarthrosen
Bei Fragen zur Therapie, oder Ihren Beschwerden stehen ich Ihnen gerne zur Verfügung.
Termine können telefonisch unter 0676-4422328 oder online unter www.eipeldauer.co vereinbart werden