Die Robert Schindele GesmbH wurde 1996 gegründet mit dem Ziel, die Vermarktung und den Vertrieb von Schindele's Mineralien zu übernehmen.
Schindele’s Mineralien wurden vor fast 40 Jahren entdeckt
Wie alles begann
Im Frühjahr 1981 wurde beim Bau einer Forststraße Material zur Beschotterung der Waldstraße verwendet, welches, so stellte sich bald heraus, besondere Eigenschaften besaß. Der Staub, der beim Schottern der Straßen entstand, legte sich auf die umliegenden Böden und Bäume. Heftige Regengüsse trugen dann dazu bei, dass dieser Staub ins Erdreich sickerte. Einige bereits zur Schlägerung ausgezeichnete kranke Tannen wurden wieder grün. Herr Robert Schindele senior war anfangs verwundert und suchte im Kreise der Wissenschaft nach einer Erklärung, welche diese nach Analyse des Steines ihm geben konnten: die Mineralien in dem Gestein waren dafür verantwortlich, dass die Tannen wieder grün wurden. Durch einen Selbstversuch eines der Wissenschaftler erkannte man auch die Wirkung der Mineralien auf den menschlichen Körper. Das Rohmaterial wird rein mechanisch (ohne Sprengmittel) per Bagger abgebaut und nach dem Mondkalender gebrochen und vermahlen. Die fein gemahlenen Mineralien (95% unter 90µ) werden dann direkt vom Silo ohne jegliche Beigabe fremder Stoffe in Blechdosen bzw. vegetarische Kapseln abgefüllt. „Schindele’s Mineralien™“ sind ein reines Naturprodukt und unterliegen somit auch geringfügigen natürlichen Schwankungen in den Inhaltsstoffen. Das Vorkommen
Bei dem Gesteinsvorkommen von „Schindele’s Mineralien™“ handelt es sich um einen vulkanischen Kegel aus metamorphem Para-Gneis der Amphibolitfazies, entstanden durch einen Bruch der Erdkruste. Die vorhandene Zusammensetzung ist in dieser Form weltweit einzigartig. Für die Wirkung des Gesteinsmehls wurden bisher der Mineralgehalt sowie das Lösungsverhalten der Mineralien, bzw. die Umwandlung in andere Minerale unter Freisetzung von besonderen Atomen und Molekülen verantwortlich gemacht. Neueste Erkenntnisse zeigen aber, dass die Adsorption des Gesteinsmehls für die Wirkung verantwortlich ist. Quelle: Gutachten, Ing. Dr. Erik Mikura, Baugeologe
Seit 5.4.2017 sind Schindele’s Mineralien als Medizinprodukt der Klasse IIa (Heilerde) zertifiziert. Medizinprodukt der Klasse IIa (Heilerde), Nahrungsergänzungsmittel
30/09/2025
WICHTIG!!!
Schindele's Mineralien müssen ab dem 1. Oktober 2025 als "Badezusatz" verkauft werden, da neue EU -Verordnungen einen Verkauf als Nahrungsergänzungsmittel nicht mehr zulassen und als Medizinprodukt wurden Schindele's Mineralien in eine höhere Klasse gestuft, was finanziell leider nicht zu stemmen ist.
Unser seit über 30 Jahren bekanntes Produkt: loses Pulver; feinste nach dem Mondkalender vermahlene Mineralien vulkanischen Ursprungs.
Ein reines Naturprodukt- welches nur von der Natur gemischt wurde- OHNE chemische Zusätze oder Bestrahlung
Nicht nur zum Baden geeignet sondern auch für Masken, Peeling anzuwenden - auch bei Akne!
Weitere Informationen finden Sie bald auf unserer Website:
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09/08/2025
Sommer, Sonne, Firmenurlaub bis 24. August.
19/02/2025
Auch dieses Jahr haben wir wieder für die Eselrettung Österreich in Leoben gespendet. Es ist wirklich super, was Ulrich und seine vielen Mitstreiter für die Esel tun. DANKE!!
18/02/2025
Unsere Firmenmieze🐱 bei der Sabotage.. Schlafen am Bürostuhl🥰
11/02/2025
Gestern waren wir in Leoben bei der Eselrettung Österreich und haben einen große Fuhre Stroh hingebracht. Unser Mitarbeiter Hannes hat die Fuhre sicher nach Leoben gebracht und war auch sehr fleissig beim Abladen. So viele süße Esel und diese Plüschmaus ist ein Muli. Wunderschön gezeichnet.
16/12/2024
Weihnachtsurlaub
Wir sind vom 21. Dezember 2024 bis einschließlich 6. Januar 2025 im Weihnachtsurlaub. Während dieser Zeit werden keine Pakete versendet.
Letzter Versandtermin ist der 20. Dezember.
Wir wünschen ein besinnliches Weihnachtsfest und für 2025 alles Gute!!
10/12/2024
Absudistan lässt grüßen:
Kunde, wohnhaft auf den Philipinen, bestellt bei uns Schindeles Mineralien. Betrag um die 140 €... Anfrage - 11 Monate später!! -von wem auch immer, via unsere Bank: was für eine Geschäftsbeziehung das denn wäre? 🤣🤣🤣
Ist denen fad? Anstelle die Geschäftsbeziehungen der wahren Verbrecher wie B.... und Co zu überprüfen, werden wir mit so absurden Dingen genervt!
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Schindele’s Mineralien wurden vor fast 40 Jahren entdeckt
Im Frühjahr 1981 wurde beim Bau einer Forststraße Material zur Beschotterung der Waldstraße verwendet, welches, so stellte sich bald heraus, besondere Eigenschaften besaß. Der Staub, der beim Schottern der Straßen entstand, legte sich auf die umliegenden Böden und Bäume. Heftige Regengüsse trugen dann dazu bei, dass dieser Staub ins Erdreich sickerte. Einige bereits zur Schlägerung ausgezeichnete kranke Tannen wurden wieder grün.
Herr Robert Schindele senior war anfangs verwundert und suchte im Kreise der Wissenschaft nach einer Erklärung, welche diese nach Analyse des Steines ihm geben konnten: die Mineralien in dem Gestein waren dafür verantwortlich, dass die Tannen wieder grün wurden. Durch einen Selbstversuch eines der Wissenschaftler erkannte man auch die Wirkung der Mineralien auf den menschlichen Körper.
Das Rohmaterial wird rein mechanisch (ohne Sprengmittel) per Bagger abgebaut und nach dem Mondkalender gebrochen und vermahlen. Die fein gemahlenen Mineralien (95% unter 90µ) werden dann direkt vom Silo ohne jegliche Beigabe fremder Stoffe in Blechdosen bzw. vegetarische Kapseln abgefüllt. „Schindele’s Mineralien™“ sind ein reines Naturprodukt und unterliegen somit auch geringfügigen natürlichen Schwankungen in den Inhaltsstoffen.
Das Vorkommen
Bei dem Gesteinsvorkommen von „Schindele’s Mineralien™“ handelt es sich um einen vulkanischen Kegel aus metamorphem Para-Gneis der Amphibolitfazies, entstanden durch einen Bruch der Erdkruste. Die vorhandene Zusammensetzung ist in dieser Form weltweit einzigartig.
Für die Wirkung des Gesteinsmehls wurden bisher der Mineralgehalt sowie das Lösungsverhalten der Mineralien, bzw. die Umwandlung in andere Minerale unter Freisetzung von besonderen Atomen und Molekülen verantwortlich gemacht. Neueste Erkenntnisse zeigen aber, dass die Adsorption des Gesteinsmehls für die Wirkung verantwortlich ist.
Quelle: Gutachten, Ing. Dr. Erik Mikura, Baugeologe
Seit 5.4.2017 sind Schindele’s Mineralien als Medizinprodukt der Klasse IIa (Heilerde) zertifiziert.