Leben Lieben

Leben Lieben "Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden." (Mark Twain) Du musst bei einem dieses Punkte "nein" sagen?

Haben Sie ...
.. einen spannenden und erfüllenden Beruf?.. einen geliebten Partner?.. eine harmonische und glückliche Familie?.. einen engen Freundeskreis?.. ausreichende, mit Freude und Spaß ausgefüllte Freizeit?.. Menschen in ihrem Umfeld, die Sie lieben und die Sie lieben können? Möchtest Du an diesem Zustand etwas verändern, und schaffst es alleine aber nicht? Als diplomierter Lebensberater unterstütze ich Sie in ihrer persönlichen Entwicklung und beim Finden ihrer eigenen, für Sie maßgeschneiderten Lösungen für ihre beruflichen oder privaten Themen mit

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02/11/2024

GUT und BÖSE

Gut und Böse - ein Konzept, das wir an vielen Stellen wiederfinden - sei es in der Religion, in der Politik oder auch in der Wirtschaft oder im privaten Bereich.
Aus dem egozentrischen Standpunkt ist dieses Konzept leicht erklärbar. Alles was aus einer persönichen Sicht positiv ist, ist gut, alles was für denjenigen negativ ist, ist schlecht.

Was aber ist die Folge dieses Konzepts? Wir sehen es immer wieder, dass völlig "natürlich" in Gut und Böse, Positiv und Schlecht unterteilt wird. Daraus entstehen immer wieder verhärtete Standpunkte die letztendlich zu nahezu unlösbaren Konflikten und in der Regel maximal zu unbefriedigenden Lösungen für beide Seiten führen, die letztlich wiederum auf Grund der weiter bestehenden Wertungen die Basis für weitere Konflikte bilden.
Gerade in den letzten Jahren mehren sich derartige Konflikte durch diverse völlig unnötige Ideologisierungen in der Gesellschaft mehr und mehr.

Was aber würde passieren, wenn wir nach dem "Warum?" fragen würden? Wenn wir einmal nach dem Wertesystem des Gegenüber fragen würden? In diese Kerbe schlägt das buddhistische Konzept des "die Schuhe des Anderen anzuziehen".

Letztendlich gibt es kein gut oder schlecht, sondern lediglich unterschiedliche Interessen. Jeder Mensch hat, in der Regel abhängig von der Domäne - dem jeweiligen Lebensbereich - unterschiedliche Beweggründe für sein Handeln. Wenn wir uns mit diesen Beweggründen auseinandersetzen, dann verstehen wir unser Gegenüber (den "bösen Feind") vielleicht etwas besser, und können einen Konsens finden und einen Konflikt nachhaltig auflösen.

Eigentlich klingt das relativ einfach ... und doch ist es in der Praxis ein recht komplexes Unterfangen. Warum?
Lösungen stehen sehr oft fehlende Informationen (z.B. Informationen die aus Scham verschwiegen werden), Glaube (= Ideologien) und damit fehlendes Wissen oder einseitige Annahmen oder unterschiedliche Wertesysteme etc. im Weg. All diese Dinge sollten im Sinne eines nachhaltigen Konsenses möglichst ausgeräumt werden. Dazu ist aber immer eine offene und ehrliche Kommunikation notwendig.

In diesem Sinne, kommuniziert immer offen eure Beweggründe und Werte, allerdings natürlich im Wechselspiel mit eurem Gegenüber, damit diese Offenlegungen nicht missbraucht werden können. Seid euch aber auch selber eures eigenen Glaubens, eurer ideologische beeinflussten Meinungen und Werte bewusst und zieht eure Grenzen dort, wo eure Einstellungen mehr Meinung als tatsächliches Wissen sind.

01/05/2023

IDEOLOGIE

Einigen von euch wird es sicherlich schon aufgefallen sein ... bereits seit einigen Jahren kann man im Gegensatz zu früher einige Themen nicht mehr öffentlich diskutieren, ohne dass es in einen Streit ausartet. Aber was ist der Grund dafür?
Wie die Überschrift schon andeutet ... es geht um Ideologie. Oder einfach ausgedrückt ... mit einem Ideologen kann man nicht diskutieren, nur streiten.

Warum?
Ideologiee benutzt Bedürfnisse von Menschen, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen ... egal ob es sich um politische Macht, um wirtschaftlichen Erfolg oder um die Kontrolle über eine Menschengrupper zu erreichen. Wobei das gemeine an der Ideologie ist, dass sie nur teilweise auf Wahreheiten basiert. Dadurch wirdsie für die zu beeinflussenden Menschen "greifbar" und "logisch" ... letztlich dient die deologie aber nicht dem Menschen, sondern Zielen Einzelner, die oft leider auch gegen den Menschen/das Volk gerichtet sind bzw. nur den persönlichen Zielen Einzelner dienen..

Aber wie funktionier tIdeologie nun genau?
Man nehme: 1 Quentchen Wahrheit (wobei diese auch subjektiv sein kann) und verbräme sie mit den persönlichen Zielen ... und schon ist die Ideologie geboren. Ein wesentlicher Faktor hierbeit ist natürlich die Kontrolle über die Medien. Je mehr man Menschen mit dieser Ideologie bomardieren kann, desto stärker werden die entsprechenden Glaubenssätze übernommen. Aber auch andere Methoden (in Sekten ist z.B. die Absonderung und Indoktronation sehr beliebt).Mit der Zeit und der Menge der "Gläubigen" nimmt Ideologie dann immer mehr eine Eigendynamik an, die auch von den Protagonisten nicht mehr leicht zu kontrollieren ist.

(ich vermeide bewusst reale Beispiele, um keine Diskussion auszulösen).

Was ist aber der Hintergrund einer Ideologie?
Letztendlich ist es weitgehend Informationsmangel bei den Betroffenen, der es so leicht macht eine Ideologie zu implantieren, Sei es aus Wissens- oder Zeitmangel ... es ist für den Menschen einfacher sich einer Ideologie anzuschließen, als sich - selbst im Zeitalter der Internets und vieler verfügbarer Informationen - mit dem Sachthema auseinanderzusetzen. Zudem fehlt oft der Weitblick über die Folgen. Zugedekt wird das eben alles von den minimalen Vorteilen die den Betroffenen geboten werden (so es sie überhaupt gibt).

Letztlich ist auch Religion nichts anderes als Ideologie. Die Basis dieser Ideologie sind mehr oder weniger "selbstverständliche" Dinge innerhalb einer spezifischen Gesellschaft (siehe z.B. die 10 Gebote des Christentums). Aufgabaut darauf ist aber ein Glaubensmuster, das gerade im Katholozismus letztendlich einen mittelalterlichen Feudalstaat unterstützt der ideologsche "Lebensregeln" vorgibt. Im Ursprung sicherlich positv gemeint, wird die Ideologie in hohem Maß zur Bereicherung der Organisation genutzt.

Wie kann man die eigene Ideologisierung verhindern?
Leider nur sehr schwierig. Egal ob es sich um politische, witschaftliche der Werbethemen handelt, sind sachliche Informationen meistens nur Fachleuten zugänglich. Danak des Internets kann man sich jedoch leichter aus unterschiedlichen Quellen informieren.
Und genau darin liegt das Geheimnis ... nicht kritiklos eine Idologie zu übernehmen, sondern aus mehreren unterschiedlichen Quellen eine unabhängige Meinung zu bilden. Ist man nicht bereit oder ist es nicht möglich sich zu informieren, fehlen die Grundlagen, dann sollte man anderen Menschen eher tolerant zuhören, und sich aus unterschiedlichen Aussagen eine Meinung bilden.
Besonders schwierig ist hier der Bestätigungs-Bias. Der Mensch tendiert dazu, die eigene Meinung bestätigut zu sehen. Was sehr oft die Auseinadersetzung mit anderen Informationen verhindert.

Letztlich ... versucht euch zu informieren, oder geht offen auf andere Meinungen ... vielleicht sogar fundiertere Meinungen als eure eiene zu ... dann ergibt sich ein konstruktiver Dialog der letztendlich auch einen offenen Wissensaustausch ermöglicht.

Das Wesntliche ist aber ... erkennt die Zeichen einer Ideologe, und hinterfragt immer, welchen bzw. wessen Zielen diese Ideologie dient! Die moderne Komplexität der Welt macht es ungeheuer schwierig, die Känäle und Ziele hinter Ideologien zu erkennen. Aber auch hierzu lassen sich Informationen finden, wenn man nur entsprechend sucht.

In diesem Sinne ... für eine Ideologiefreie Zukunft und für sachlichen Wissensaustausch anstelle von ideologischen Streitgesprächen!

23/04/2023

Leben und Lieben,

warum genau dieser Seitentitel?

Leben und ieben erfasst alle Teilbereiche, denen ich mich als Lebensberater widme und die ich persönlich sehr hoch halte. Die Liebe zum Leben, die Liebe zu einem Partner, die Liebe zum Beruf. Warum? Nur wenn wir das tun, was wir lieben, werden wir selber glücklich sein, unserere Aufgaben und Herusforderungen spielisch meistern können und mit unangenehmen oder negativen Situationen positiv umgehen können.

Aber nicht immer können wir das. Fixe (gesellschaftliche, moderne, ideologische) Vorstellungen, anerzogene Verhaltens- und Denkmuster bis hin zu kindlichen Prägungen und Traumata beeinflussen unser tagtägliches Verhalten. In vielen Fällen leider in destruktiver Form.

Natürlich können wir uns unser Leben auch selber schwer machen. Aber letztendlich sind wir meistens vernünftig genug, um dieses negative Verhalten weitgehend zu vermeiden. Sehr oft wird uns das Leben und die Liebe zu unseren Aufgaben nicht durch uns selber, sondern durch die Beziehungen zu unserem Umfeld schwierig gestaltet. Egal ob es um Differenzen in der Partnerschaft, zwischen Geschwistern, in der Famile, am Arbeitsplatz oder im Freundeskreis geht, schlechte Beziehungen und die daraus resultierenden Nachteile können sehr leicht unser Leben und die Liebe zu Personen oder Tätigkeiten stören.

Als Beziehungscoach sehe ich meine Augabe hier darin, Beziehungen die in Schräglage lieben möglichst zu korrigieren oder gemeinsam mit dem Klienten neue Wege im Umgang miteinander zu finden. Letzlich darum, um die Frude und Liebe an den Dingen die Du gerne machst wieder herzustellen..

27/11/2021

ANGST

Kinder haben Angst vor vielem ... den Schatten, den Geistern unter dem Bett oder im Kasten. Als Erwachsene können wir uns diese Angst nicht mehr erlauben, wir müssen in jeder Lebenslage funktionieren, dürfen keine Angst zeigen, müssen mit Allem zurecht kommen.

Aber ist das wirklich so? Wird nicht unser aller Leben durch sehr viele Ängste bestimmt? Die Angst, dass unseren Lieben etwas passieren könnte, dass wir nicht genung zum Leben haben (wirtschaftliche Ängste), dass wir verlassen werden (von den Eltern, vom Partner). Dass uns etwas passieren könnte, dass wir krank werden oder krank sein könnten, dass wir alt werden oder zu jung sind ....

Es gibt unzählige Ängste, die uns unser ganzes Leben begleiten - und dieses Leben auch beeinflussen.

Warum?

Wenn wir Angst haben, dann reagieren wir nicht mehr rational, sondern von dieser Angst getrieben. Wir ergreifen "Notfallsmaßnahmen" entsprechend unserer Persönlichkeit .... wir laufen vor dem Auslöser der Angst davon, wir akzeptieren alles um keine Angst haben zu müssen, wir kämpfen gegen das was uns anscheinend Angst macht etc.

Aber ... immer dann wenn Angst im Spiel ist agieren wir nicht mehr frei. Wir sagen unserer Chef nicht mehr was wir denken (es könnte ja den Job kosten), wir sagen unserem Partner nicht mehr was uns stört (er könnte uns ja verlassen), wir sagen unseren Eltern nicht mehr was wir wollen (wir könnten ja ihre Anerkennung und Unterstützung verlieren).

Je mehr Ängste wir haben, desto mehr wird unser Leben von anderen Menschen bestimmt. Um in die Eigenermächtigung zu kommen ist es daher sehr wichtig, vorhandene Ängste zu erkennen und sie zu bearbeiten.

Die Kinesiologie bietet hier ein sehr probates Mittel um Ängste zielführnd und schonend zu bearbeiten und damit besser in ein selbstbestimmtes Leben zu kommen.

(c) 2021 Gottwald A.

04/08/2021

Der MAGIC MOMENT

Der Begriff magic moment kommt aus den USA. Er beschreibt den Zeitpunkt, an dem man sich in einen Menschen verliebt. Aber was zeichnet dieses Punkt eigentlich aus? Verlieben wir uns nicht sowieso in den richtigen Menschen?

Das Problem sind unsere Vorbehalte, Masken und Regeln, die wir im Leben mit- und aufhaben. Man kann ein Date haben, das völlig im Verstand abläuft, und wird diesen magic moment sie erleben. Dann wird man sich auch vielleicht mit dem Verstand für diese Person als Partner entscheiden.

Und es gibt den magic moment ... jenen seltenen Moment, in dem dieser Mensch emotional n***t und bloß vor einem steht, wo man ihn wirklich in seiner tiefsten Seele erkennen kann, wer er ist, wie er ist, und was da emotional miteinander passiert.

Eine Ausprägung des magic moments ist das, was wir in unserem Kulturkreis als "Liebe auf den ersten Blick" kennen. Wenn dieser spezielle Moment bereits in einem ersten Kennenlernen auftriff.
Aber auch in Freundschaften kann dieser Moment später auftreten, z.B. wenn man früher eine eher distanzierte (gesellschaftlich kompatible) Freundschaft gepflegt hat, aber dann durch irgendein Ereignis eine emotionale Basis geschaffen wird, wo sich der Andere plötzlich so zeigt wie er wirklich ist ....

Man kann hier wirklich nur raten ... lebe deine Emotionen offen und ehrlich, und verstecke sie nicht hinter Masken. Und auf der anderen Seite, akzeptiere diese Momente auch, laufe nicht vor fremden Emotionen davon (was leider in unserer Gesellschaft die Norm ist). Dann darfst vielleicht auch Du diesen magic moment erleben!

Zum Nachdenken ....
18/06/2021

Zum Nachdenken ....

Täglich liest man, warum Frauen diskriminiert sind. Aber auch leiden Männer unter Benachteiligungen. Der andere Blickwinkel. Quellen50 female Privile...

14/06/2021

Natürliche Endpunkte von Liebeseziehungen
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Betrachtet man das Ende von Liebesbeziehungen, dann stellt man fest, dass es spezifische Punkte gibt, an denen diese im Aufbau befindlichen Beziehungen (Partnerschaften) enden. Natürlich sind diese Punkte nicht 100% genau, weil es auch von der Dynamik in der Beziehung und den handelnden abhängt, wann diese Punkte schlagend werden.

1 Monat
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Dauert die Beziehung nur 1 Monat, so war sie ein absoluter Fehlgriff. Sehr oft geht es in diesem Monat nur um S*x und um ein erstes Kennenlernen. Scheitert die Beziehung bereits hier, dann hatte sie von Anfang an keine Chance.

3 Monate
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Nach dem ersten Kennenlernen intensiviert sich das Kennenlernen und wird intimer. Im Zuge dieses Kennenlernens können natürlich jede Menge Probleme auftreten ... Angst vor zu viel Nähe, zu grosser Intimität, egozentrische Motive etc.. Scheitert die Beziehung hier, dann fehlt meistens einem oder beiden Partnern die emotionale Reife, sich wirklich aufeinander einzulassen, positiv aufeinander zuzugehen und etwas gemeinsames aufzubauen.

1 Jahr
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Nach einem Jahreslauf hat man einmal alle Situationen hnter sich, kennt wahrscheinlich die Familie und den Freundeskreis, und kann sich dadurch ein sehr gutes Bild von den Werten und Lebensregeln des Partners machen. Die Beziehung endet an diesem Punkt, wenn diese Werte und Regeln nicht in einem akzeptablen Rahmen überienstimmen.

3 Jahre
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Nach 3 Jahren hat man einen sehr guten Einblick in alle positiven und negativen Facetten des Partners. Auch hat nach 1 Jahr alles Theater spielen, alle Verliebtheit und sonstigen nicht authentischen Verhaltensweise geendet.
Man trifft zu diesem Zeitpunkt die Entscheidung, ob es wirklich eine langfristige Partnerschaft sein soll, oder ob man besser weiter sucht, weil es zu grosse Differenzen zu den eigenen Wünschen/Vorstellungen gibt.

7 Jahre
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Das "verflixte 7. Jahr" ist der Brechpunkt, an dem sich eine Partnerschaft endgültig entscheidet. Sei es entweder durch Hingabe an die bestehende Partnerschaft (in positivem wie in negativem Sinn), oder sei es durch Auflösung der Partnerschaft. Letztendlich die Entscheidung, ob man "das" für den Rest seines Lebens haben möchte oder nicht.

40 Jahre
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Ein wesentlicher Brechpunkt der nicht unerwähnt bleiben soll ist die Zeit um den 40er herum. Hier wird vielen Menschen bewusst, dass bereits (augenscheinlich, durch die Kindheit ja nicht tatsächlich) die Hälfte ihres Lebens verstrichen ist. Und sie daher ebenfalls die Entscheidung treffen, ob sie den aktuellen Zustand der Partnerschaft den Rest ihres Lebens weiter haben wollen.

Wenn ihr Partnerschaften eingeht, beobachtet euch selber an diesen Punkten bzw. berücksichtigt auch beim Partner eventuelle Anzeichen für diese Brechpunkte. Letztendlich ist es natürlich vom eigenen Gefühl abhängig, wie sich diese Punkte konkret repräsentieren und wie und wann man sich entscheidet.

(c) 2021, Gottwald A.

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