14/05/2026
Wer an Schmerzen leidet, fühlt sich meist einsam und isoliert. Oft zieht man sich im Leid bewusst zurück, um zusätzliche Belastungen zu vermeiden. Gleichzeitig erlebt man von Kindesbeinen an, dass andere Menschen in schmerzhaften Momenten Trost spenden können, beispielsweise durch Nähe und Berührung.
Beide Erfahrungen, dass nämlich andere den eigenen Schmerz positiv, aber auch negativ beeinflussen können, werden aus philosophischer Perspektive beleuchtet und diskutiert.
Vortragende: Univ.-Ass. Dr. Anna Maria König,
Institut für Systematische Theologie und Liturgiewissenschaft, Universität Graz
Anmeldungen sind unter kommunikation@elisabethinen.at noch möglich!