10/04/2026
Ich bin mir sicher, dass du das immer kannst, weil du es immer dabei hast. Deinen Atem. Du brauchst keine spezielle Atemtechnik. Kein Ablauf, den du jetzt abrufen musst, während alles intensiver wird bei der Geburt.
Du brauchst nur das bewusste und lange AUSATMEN.
Jetzt denkst du vielleicht: aber ich hab doch gelernt, tief in den Bauch einzuatmen. Und ja, das stimmt, die tiefe Bauchatmung ist wunderschön und wichtig. Sie bringt dich in deinen Körper, sie schafft dir und deinem Baby Platz.
Aber in der Geburtswelle ist es die Ausatmung, die ALLES verändern kann, weil dein Körper in dem Moment, wo du wirklich ausatmest, eines spürt: Ich bin sicher. Ich darf loslassen. Ich muss hier gegen nichts ankämpfen. DAS ist die Einladung an deinen Körper, sich zu öffnen.
Techniken funktionieren, wenn es ruhig ist. In der Geburtswelle bleibt das, was dein Körper wirklich kennt. Was er so oft gemacht hat, dass es sich einfach vertraut anfühlt.
Probiere es gleich mal aus:
✨Atme normal tief ein und lang über die gespitzten Lippen aus (als würdest du eine Feder wegpusten wollen.), dadurch verlängert sich automatisch deine Ausatmung.
✨ beim nächsten Mal atme ein und mit einem beliebigen Ton aus. Aaaa eignet sich richtig gut, weil bei deinen Mund geöffnet ist, dein Kiefer weniger die Möglichkeit hat anzuspannen
Einfach ausatmen. Lang und weich und dein Körper lernt: So geht das. Genau so kann ich mich entspannen, auch in der krassesten körperlichen Intensität.
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Dann kommentiere ATEM und ich schicke dir meinen kostenlosen Geburtsatem Guide zu, mit dem du lernst deine Atmung so zu nutzen, damit du bei der Geburt wirklich loslassen kannst.