Tierhomöopathie Weiermayer

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Alle Jahre wieder höchst aktuell!
21/03/2026

Alle Jahre wieder höchst aktuell!

Endlich lockt die Sonne wieder – wir freuen uns sehr! ☀️🌱🐴

Die Weidesaison startet, und mit ihr viele schöne Stunden für euch und eure Pferde im Gras.

Gerade jetzt heißt es aber: ein bisschen aufmerksam bleiben. Wenn auf sonnige Tage kühle Nächte unter 8 °C folgen, kann der Fruktangehalt im Gras ansteigen – für empfindliche Pferde eine mögliche Belastung.

Deshalb lieber langsam anweiden, gut beobachten und dem Pferd Zeit geben, sich anzupassen. Besonders am Morgen nach kalten Nächten ist etwas Zurückhaltung sinnvoll – im Laufe des Tages wird es meist verträglicher.

Mit etwas Gefühl und einem wachsamen Blick steht einem entspannten Start in die Weidesaison nichts im Weg. 💚

Wissenswertes für PferdebesitzerInnen!
16/03/2026

Wissenswertes für PferdebesitzerInnen!

Wissenswertes für PferdebesitzerInnen! Großer Dank an Westernews Redaktion von AWA - Austrian Western Riding Association...
12/03/2026

Wissenswertes für PferdebesitzerInnen! Großer Dank an Westernews Redaktion von AWA - Austrian Western Riding Association!

🐴 Braucht dein Pferd wirklich mehr Mineralstoffe?

Viele Pferde bekommen heute Mineralmischungen, Zusatzfutter oder sogenannte „Leistungsbooster“. Doch trotz engagierter Fütterung zeigen manche Pferde weiterhin Leistungsprobleme, Müdigkeit oder gesundheitliche Auffälligkeiten. Der Grund liegt oft nicht in einem einfachen Mangel, sondern in einem Ungleichgewicht von Mineralstoffen und Spurenelementen.

🔖 Im neuen Beitrag der Reihe „Die homöopathische Sprechstunde“ in den Western News der AWA - Austrian Western Riding Association erklären Dr. Petra Weiermayer, Dr. Barbara Wieser und Dr. Erich Scherr, warum Mineralstoffe wie , , , oder für Stoffwechsel, Muskulatur, Immunsystem und Leistungsfähigkeit des Pferdes unverzichtbar sind – und weshalb „mehr“ nicht automatisch „besser“ bedeutet.

Der Artikel zeigt unter anderem:
• warum Heu die Grundlage jeder Mineralstoffversorgung bleibt
• wie sich Mängel etwa durch Müdigkeit, Muskelprobleme oder schlechtes Hufwachstum zeigen können
• weshalb Blutuntersuchungen und Heuanalysen wichtig sind, bevor man ergänzt
• und warum das Zusammenspiel der Mineralstoffe entscheidender ist als die Menge einzelner Elemente.

Ein zentraler Gedanke der Autor:innen: Eine gezielte, bedarfsgerechte Ergänzung ist meist sinnvoller als pauschale Zusatzfütterung.

Bild: Pixabay

👉 Der Link zum Artikel steht im ersten Kommentar

Liebe PatientenbesitzerInnen,ich bin von 7.3. bis 14.3.2026 auf Familienurlaub. Bitte wenden Sie sich während meines Url...
07/03/2026

Liebe PatientenbesitzerInnen,
ich bin von 7.3. bis 14.3.2026 auf Familienurlaub. Bitte wenden Sie sich während meines Urlaubs an meine KollegInnen Dr Erich Scherr 0664 444 26 49, Dr Jasmin Cermak 0664 562 17 77, von der Pferdeklinik Kottingbrunn 0664 423 95 63. Ich bin ab 15.3.2026 für Sie und Ihre Pferde wie gewohnt sehr gerne erreichbar!
Liebe Grüße,
Petra Weiermayer

Wissenswertes für PferdebesitzerInnen!
27/02/2026

Wissenswertes für PferdebesitzerInnen!

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19/02/2026

Wissenswertes für PferdebesitzerInnen!

Wissenswertes für PferdebesitzerInnen!
16/02/2026

Wissenswertes für PferdebesitzerInnen!

🔍 Warum nicht jedes Pferd gleich entwurmen?

Eine aktuelle Studie aus der Slowakei zeigt: 65,6 % der Pferde sind mit Strongyliden infiziert – doch die Belastung variiert extrem (50 bis 2.800 EPG!). Noch spannender: Nur 29,8 % der Pferde waren für 80 % der Eierproduktion verantwortlich! 🧬

Das bestätigt, was wir schon lange wissen: Parasiten sind ungleich verteilt. Genau hier setzt die zeitgemäße selektive Entwurmung (ZSE) an:
Statt pauschal zu behandeln, konzentrieren wir uns auf auf Pferde, welche viele Eier ausscheiden – das schont die Umwelt, reduziert Resistenzen und erhält wichtige Refugien. 🌱💊

📊 Fazit: Nicht jedes Pferd braucht eine Wurmkur – aber jedes braucht eine individuelle Kontrolle. Wie sieht es bei euren Pferden aus?

Wissenswertes für PferdebesitzerInnen!
29/01/2026

Wissenswertes für PferdebesitzerInnen!

Wir erleben das bei Barhuf-Umstellungen immer wieder, dass Kund*innen ganz geschockt sind, “wie oft” ihre Pferde jetzt einen Huftermin brauchen. “Mit Eisen hat alle 10 Wochen gereicht!”

Doch der Schein trügt: Während das Eisen noch fest sitzt, herrscht im Inneren oft schon Alarmstufe Rot. 🚨

Zwei Forscherinnen haben 16 Pferde über einen Zeitraum von 7 Wochen begleitet. Eine Gruppe war barhuf unterwegs, die andere beschlagen. Gemessen wurde unter anderem, wie sich der Zehen-Boden-Winkel (also wie steil oder flach der Huf steht) in dieser Zeit verändert.

📐 Nach nur 7 Wochen mit Hufeisen war der Zehenwinkel signifikant flacher. Da das Horn durch das Eisen vor Abrieb geschützt ist, wächst der Huf einfach in die Länge. Die Zehe schiebt nach vorne, der Huf wird flacher. 👉 Im Inneren des Hufs bedeutet das: Durch den flacheren Winkel und die längere Zehe erhöht sich der Zug auf die tiefe Beugesehne und der Druck auf das Strahlbein.

Barhuf veränderte sich der Zehenwinkel im gleichen Zeitraum weniger, da sich das nachwachsende Horn (entsprechende Bewegung & Böden vorausgesetzt!) im Zehenbereich natürlich abrieb.

💡 Fazit: Wenn die Statik schon nach 7 Wochen kippt, sind längere Intervalle eine deutliche Belastungsprobe für das Pferdebein. Dass das Eisen noch "fest" ist, sagt nichts über den Hufzustand aus.

🧑‍🎓 Quelle: Malone, S.R.; Davies, H.M.S. (2019): Effects of Shoeing and the Shoeing Interval on the Hoof Shape, the Ground Reaction Forces and the Gait of Horses. Animals 2019, 9, 1017.

Heißt das im Umkehrschluss, barhuf braucht man seltener Intervalle? Nein. Der Zehenwinkel bleibt zwar etwas steiler als im gleichen Zeitraum mit Hufeisen. Aber gerade nach einer Eisenabnahme sind erstmal sogar noch kürzere Bearbeitungsintervalle sinnvoll, da sich die Hufe oft rasant verändern. Das Gute: du kannst mit entsprechendem Vorwissen später auch selber nachraspeln.

Du überlegst eine Eisenabnahme, hast aber Respekt vor der Umstellung? Wir zeigen dir, wie der Übergang gelingt.

💻 WEBINAR: "Eisen ab? So klappt es mit der Barhufumstellung"
📅 05. Februar 2026 | Online + Aufzeichnung.
🔗 Kommentiere oder schreib uns eine PN & du bekommst den Link in dein Postfach.

Etwas zum Nachdenken für PferdebesitzerInnen!
25/01/2026

Etwas zum Nachdenken für PferdebesitzerInnen!

Immer noch möchten einige Pferdebesitzer weiterhin nach dem Ihnen altbewährten System ( das reicht von 2 bis 4 x im Jahr ) entwurmen und zweifeln an der Zuverlässigkeit der Kotprobenkontrollen.

Wir wollen niemanden bekehren – aber ein Blick auf die Faktenlage lohnt sich.

Selbst bei 4 Entwurmungen pro Jahr entsteht rechnerisch keine ganzjährige Abdeckung:

• Moxidectin: ca. 84 Tage
• Pyrantel/Fenbendazol (2×): ca. 84 Tage
• Ivermectin: ca. 56 Tage

= 224 Tage Schutz
Das entspricht aufgerundet nur 62 % des Jahres.

Die Frage ist daher:
Wie schützen sich unsere Pferde in den übrigen 38 % des gesamten Jahres? … oder ist es eher doch so, dass viele erwachsene Pferde ( 70-80% aus der grünen Gruppe, wie es die ZSE seit 15 Jahren nachweist ) gar kein gesundheitliches Problem mit Endoparasiten haben?!?

Jeder entscheidet selbst – aber Bauchgefühl ersetzt keine Zahlen.

www.pferde-praxis.com

Darf jederzeit ohne Nachfrage geteilt werden… !

Wissenswertes für PferdebesitzerInnen! Es gilt gleich wie aufgrund der Antibiotikaresistenzproblematik die gezielte und ...
23/01/2026

Wissenswertes für PferdebesitzerInnen! Es gilt gleich wie aufgrund der Antibiotikaresistenzproblematik die gezielte und reduzierte Anwendung zu forzieren, d.h.nur in jenen Fällen Entwurmunsmittel/Antibiotika anzuwenden, wo es eindeutig notwendig ist!

Wissenswertes für PferdebesitzerInnen! Genaues Beobachten ermöglicht die Früherkennung von Symptomen und die frühzeitige...
22/01/2026

Wissenswertes für PferdebesitzerInnen! Genaues Beobachten ermöglicht die Früherkennung von Symptomen und die frühzeitige Therapie kann zumeist Schlimmeres vermeiden!

Pferde sind Meister der Verschleierung und zeigen nicht gern, dass sie krank sind – doch als aufmerksame/r BesitzerIn kann man dennoch hinter ihre Fassade blicken und anhand einiger Warnsignale erkennen, ob eine ernsthafte Erkrankung droht und man en...

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