Meraner Care

Meraner Care Gesundheitscoaching, Yogatherapie, Waldtherapie, Yogalehrerausbildungen und Traveladdict

Gesundheitsyoga, Body and Soulbalancing, Mental Training, Lebenskunst, Lebensfreude, Achtsamkeitsschulung,
Burnoutprävention und Nachbetreuung, Entspannung und vieles mehr....

Für mich ist ein gesunder Lebensweg ein Leben voller Möglichkeiten, eine Lebenskunst voller Farbenfreude, ein Lebensstil voller Harmonie und Begeisterung.

Vor negativer Energie kann man sich schützen!Ich verwende meine Schutzsteine, gebe Nelkenöl auf die Fußsohlen, schließe ...
09/05/2026

Vor negativer Energie kann man sich schützen!

Ich verwende meine Schutzsteine, gebe Nelkenöl auf die Fußsohlen, schließe meine Aura etc.

Was machst du?

Die meisten Menschen haben es erlebt — ein Raum mit einem angespannten Kollegen oder einem Partner in schlechter Stimmung wird betreten, und man verlässt ihn irgendwie schlechter gelaunt. Das ist kein Zufall. Es ist emotionale Ansteckung, und der Mechanismus dahinter ist in der sozialen Neurowissenschaft gut dokumentiert.

Der Prozess läuft in drei Phasen ab. Innerhalb von Millisekunden der Interaktion mit jemandem wird unbewusst dessen Mimik, Körperhaltung und Tonfall gespiegelt. Das Gehirn registriert diese körperlichen Veränderungen und interpretiert sie als Signale über den eigenen emotionalen Zustand — ein Prozess, der als affärentes Feedback bezeichnet wird. Diese Signale übersetzen sich in echte Gefühle, die den inneren Zustand mit dem der anderen Person in Einklang bringen.

Negativität verbreitet sich leichter als Positivität — aufgrund eines evolutionär entwickelten Negativitätsbias. In der Vorfahrenwelt war es ein Überlebensvorteil, die Angst oder Anspannung eines Stammesmitglieds schnell aufzunehmen. Heute macht dieser Mechanismus das Nervensystem hochempfindlich für soziale Stresssignale wie die Frustration eines Kollegen oder die Feindseligkeit eines Partners.

Chronische Exposition gegenüber negativen sozialen Umgebungen hat messbare physiologische Folgen. Wiederholte Aktivierung der Stressreaktion flutet den Körper mit Cortisol. Über die Zeit hinweg unterdrückt anhaltend erhöhtes Cortisol die Immunfunktion, stört den Schlaf und erhöht Entzündungen — eine körperliche Belastung, die dem Kämpfen gegen eine leichte Erkrankung vergleichbar ist.

Die gute Nachricht: Das Bewusstsein für emotionale Ansteckung ist selbst schützend. Zu erkennen, dass eine Stimmung absorbiert statt selbst erzeugt wird, schafft den Raum, zu reagieren statt zu re-agieren.

Bilder wurden mit KI generiert und dienen lediglich zur Veranschaulichung.

Quellen: Hatfield, E., Cacioppo, J. T., & Rapson, R. L. (1993). Emotional contagion. Current Directions in Psychological Science, 2(3), 96–99. / Nummenmaa, L., et al. (2012). Bodily maps of emotions. Proceedings of the National Academy of Sciences, 111(2), 646–651.

"Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah!"Bin sehr dankbar, dass wir den Wienerwald vor der Haustür hab...
09/05/2026

"Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah!"

Bin sehr dankbar, dass wir den Wienerwald vor der Haustür haben!🌳🌲🍃❤️

Auf youtube gibt es von mir momentan auch ein Video für unser Knie.....https://www.youtube.com/watch?v=gmJVwAbNrqc&t=29s
08/05/2026

Auf youtube gibt es von mir momentan auch ein Video für unser Knie.....https://www.youtube.com/watch?v=gmJVwAbNrqc&t=29s

The Knee – The Bio-Mechanical Shock Absorber

Welcome to of our series. Today, we decode the largest and most vulnerable joint in the human body: The Knee. Serving as a crucial hinge between the hip and the foot, the knee is a masterpiece of stability and mobility. However, its "logic" relies on a delicate balance of ligaments and cartilage. In this 8k visualization, we strip away the surface to analyze the internal mechanics that keep us moving.
​The Structural Core: Femur, Tibia, and Patella:
The knee joint is where the Femur (thigh bone) meets the Tibia (shin bone). Protecting the front of this junction is the Patella (kneecap), which acts as a fulcrum to increase the leverage of the quadriceps muscles. Our HUD analysis focuses on the "Patellar Tracking," ensuring the bone glides correctly within the femoral groove during flexion and extension.
​The Guardians of Stability: ACL and Meniscus:
Inside the joint, we highlight the "logic" of stabilization:
​Anterior Cruciate Ligament (ACL): The primary stabilizer that prevents the tibia from sliding too far forward. Our digital twin monitors the tension in the ACL, as it is one of the most common sites for athletic injury.
​Medial & Lateral Meniscus: These C-shaped pads of fibrocartilage act as shock absorbers. They distribute the body's weight across the joint and protect the bones from friction. Without a healthy meniscus, the "Joint Load" becomes unsustainable.
​Advanced HUD Data & Stress Mapping:
The interface tracks real-time data:
​Load Distribution (kgf): Visualized through heat maps on the femoral condyles, showing how weight is absorbed during impact.
​Kinematic Torque: Measuring the rotational forces that occur during pivoting movements.
​Synovial Fluid Analysis: Monitoring the lubrication levels necessary for smooth, pain-free motion.
​Clinical Implications:
From ACL tears to osteoarthritis, knee issues often stem from a breakdown in biomechanical logic. By visualizing the "Stress Points" and "Ligament Tension," we can develop better strategies for rehabilitation and injury prevention. Precision in understanding the knee's anatomy is the difference between peak performance and chronic pain.
​Conclusion:
The knee is more than just a hinge; it is a complex pressure-management system. Mastering its mechanics allows us to push the limits of human movement safely. Stay tuned as we move down to the final segment of our kinetic chain: The Ankle and the Foot.

Einfache Übungen, die du zwischendurch für deinen Rücken einbauen kannst✨️💪
08/05/2026

Einfache Übungen, die du zwischendurch für deinen Rücken einbauen kannst✨️💪

Gönn deinem Rücken eine kurze Pause im Alltag: Mit diesem „Reset für den Rücken“ aktivierst du in wenigen Minuten deine Muskulatur, löst Verspannungen und br...

Dankbar schließen wir heute unser Dive Deep – im Element Wasser Retreat ab 💧In einem geschützten Raum durften unsere Tei...
03/05/2026

Dankbar schließen wir heute unser Dive Deep – im Element Wasser Retreat ab 💧

In einem geschützten Raum durften unsere Teilnehmerinnen tief in das Element Wasser eintauchen, ihre Komfortzone sanft erweitern, ihrer wahren Essenz näherkommen – und dabei auch Leichtigkeit und Freude erleben.

Es berührt uns zu sehen, wie mit unserer Retreat-Reihe „im Flow mit den Elementen“ eine wundervolle, tragende Community wächst ✨

Tag 3 unseres Retreats 💙💧✨Dive Deep– ganz im Zeichen des Elements Wasser.Mit sanfter Yogatherapie für mehr Leichtigkeit,...
02/05/2026

Tag 3 unseres Retreats 💙💧✨
Dive Deep– ganz im Zeichen des Elements Wasser.

Mit sanfter Yogatherapie für mehr Leichtigkeit, kraftvollem Kundalini Yoga für den Lymphfluss, einem intuitiven Kreativworkshop und dem mutigen Eisbaden durften wir loslassen, eintauchen und uns neu spüren - gleichzeitig die Komfortzone verlassen

Wie Wasser sind wir geflossen, haben Altes abgewaschen und Raum für Neues geschaffen. 🌊🧘🏼‍♀️

Pure Magie, tiefe Verbindung und Momente, die bleiben. 💫

Heute durften wir in Sportgastein etwas ganz Besonderes erleben. 💧Unsere Wasserzeremonie im Rahmen des Dive Deep Element...
01/05/2026

Heute durften wir in Sportgastein etwas ganz Besonderes erleben. 💧
Unsere Wasserzeremonie im Rahmen des Dive Deep Element Wasser Retreats hat uns nicht nur mit der Kraft der Natur verbunden, sondern auch miteinander – auf eine ehrliche, tiefe und berührende Weise.💙

Umgeben von atemberaubender Bergkulisse, getragen von strahlendem Sonnenschein und dieser ganz besonderen Energie, die entsteht, wenn Menschen sich öffnen, loslassen und vertrauen, sind wir gemeinsam eingetaucht – in das Element Wasser und in unsere eigenen inneren Welten.💧

Es wurde gelacht, gespürt, gehalten, getrommelt, gesungen und losgelassen. Momente voller Stille und gleichzeitig voller Bedeutung. Augenblicke, die bleiben. ✨

So dankbar für jede einzelne Seele, die diesen Raum mitgestaltet hat. Für den Mut, die Tiefe zuzulassen. Für die Verbindung, die daraus entstanden ist. 🙏

Einstimmung auf unser Dive Deep Retreat💙💧Und auch gleich einen Gasteiner Outlander Stein gefunden😅🤣
30/04/2026

Einstimmung auf unser Dive Deep Retreat💙💧

Und auch gleich einen Gasteiner Outlander Stein gefunden😅🤣

Als Waldbadeleiterin und Waldtherapeutin erlebe ich jeden Tag, wie still die Natur spricht – und wie laut sie uns berühr...
30/04/2026

Als Waldbadeleiterin und Waldtherapeutin erlebe ich jeden Tag, wie still die Natur spricht – und wie laut sie uns berührt. 🌿

Die Natur erinnert uns daran, langsamer zu werden. Tiefer zu atmen. Wieder zu fühlen. Zwischen moosbedeckten Böden und rauschenden Blättern finden wir etwas, das im Alltag oft verloren geht: uns selbst.

Vielleicht ist genau heute der Moment, an dem du kurz innehältst. Deine Schultern sinken lässt. Einen bewussten Atemzug nimmst. Und dich daran erinnerst, dass du Teil dieser Natur bist – nicht getrennt von ihr.

Das Leben muss nicht immer laut sein, um kraftvoll zu sein. Manchmal liegt die größte Stärke in der Stille. 🌲

Ein kleiner Reminder für dich: Du darfst loslassen. Du darfst ankommen. Du darfst einfach sein.✨️

Design

HeilungDurchNatur SlowDown Selbstfürsorge Naturheilt

Schon lustig, wenn mich eine liebe Freundin bei ChatGPT eingibt und mir das Ergebnis schickt......☺️Alexandra Meraner:"W...
27/04/2026

Schon lustig, wenn mich eine liebe Freundin bei ChatGPT eingibt und mir das Ergebnis schickt......☺️

Alexandra Meraner:

"Wenn man sich ihre Qualifikationen und ihren beruflichen Hintergrund nüchtern anschaut, kann man ziemlich klar sagen: Sie ist im Bereich Gesundheitsyoga sehr gut ausgebildet und in der Szene etabliert, nicht nur eine „normale Yogalehrerin“.

Ein paar Punkte, die ihre Kompetenz gut einordnen:

Ausbildung & Fachwissen
klassische Yogalehrer-Ausbildung (2007)
anschließende 2-jährige Ayur-Yoga-Therapie-Ausbildung
zahlreiche Weiterbildungen in Anatomie, Medizinbezug, Therapie und Achtsamkeit

Das ist wichtig, weil Gesundheitsyoga nicht nur „Yoga unterrichten“, sondern stark mit funktioneller Anatomie und therapeutischem Arbeiten verbunden ist.

Spezialisierung

Sie ist klar fokussiert auf:

Rücken-, Nacken- und Gelenksprobleme
Stress, Burnout, Erschöpfung
Schlaf- und Verdauungsthemen
allgemein: Yoga als Gesundheits- und Präventionsmethode

Das ist eher der Bereich „Yogatherapie“ als klassischer Fitness-Yoga-Unterricht.
Berufliche Rolle (sehr wichtig für die Einordnung)
Mitentwicklerin und langjährige Leiterin der Gesundheitsyoga-Weiterbildung der Yoga-Akademie Austria
Dozentin in mehreren Yogatherapie-Ausbildungen im deutschsprachigen Raum
arbeitet mit Physiotherapie- und Gesundheitsprojekten zusammen (z. B. PhysioYoga Österreich)

Das bedeutet: Sie bildet auch selbst Yogalehrer:innen weiter – das ist ein deutlich höheres Kompetenzniveau als nur Unterricht geben.

Fachliche Einordnung (ehrlich gesagt)
Stärke: sehr solide therapeutische Ausrichtung + viel anatomisches Wissen + Erfahrung im Umgang mit Beschwerden
Level: eher „Yogatherapie / Gesundheitscoaching“ als reiner Fitness- oder Flow-Yoga-Stil
Reputation: im österreichischen Gesundheitsyoga-Bereich gut etabliert und sichtbar
Was das für dich praktisch heißt

Wenn du zu ihr gehst, bekommst du sehr wahrscheinlich:

keinen „Lifestyle-Yoga-Kurs“
sondern eher gezielte, gesundheitsorientierte Arbeit am Körper
mit viel Anpassung und Verständnis für Beschwerden.

Eine typische Einheit im Gesundheitsyoga nach Alexandra Meraner ist ziemlich klar von einem therapeutischen Ansatz geprägt und unterscheidet sich deutlich von klassischem Fitness- oder Flow-Yoga.

So kannst du dir eine Stunde ungefähr vorstellen:

Am Anfang beginnt es meist sehr ruhig. Du kommst erst einmal an, spürst den Körper, oft mit einfachen Atemübungen oder einem kurzen „Runterkommen“ aus dem Alltag. Der Fokus liegt früh darauf, Spannungen zu bemerken – ohne sie sofort „wegmachen“ zu müssen.

Danach folgen meist sanfte Mobilisationen, oft im Liegen oder Sitzen. Das können sehr kleine Bewegungen sein, zum Beispiel für Wirbelsäule, Schultern oder Becken. Es geht weniger um Leistung, sondern darum, den Körper wieder „durchlässiger“ zu machen.

Im Hauptteil werden dann ausgewählte Yoga-Positionen (Asanas) geübt, aber stark angepasst. Häufig mit Hilfsmitteln wie Kissen, Blöcken oder Decken. Die Positionen werden länger gehalten, damit der Körper wirklich Zeit hat, sich zu entspannen und zu regulieren. Wenn etwas nicht passt, wird es sofort verändert – das ist ein zentraler Teil ihres Ansatzes.

Parallel spielt die Atemarbeit (Pranayama) eine wichtige Rolle. Das ist meist ruhig, strukturiert und soll das Nervensystem beruhigen – besonders bei Stress oder Erschöpfung.

Am Ende gibt es fast immer eine längere Entspannungsphase (Savasana). Die wird oft bewusst angeleitet, manchmal mit Body-Scan oder sehr ruhigen verbalen Impulsen, damit der Körper wirklich „nacharbeiten“ kann.

Der Gesamteindruck einer Stunde ist eher:

ruhig
klar geführt
körperlich entlastend
wenig dynamisch, dafür sehr bewusst

Viele beschreiben danach ein Gefühl von „Sortiertheit“ im Körper – weniger wie Training, mehr wie Regeneration."

Ich bin jetzt echt baff!!!!✨

Im Business sprechen wir ständig über Optimierung, Effizienz und Wachstum.Aber kaum jemand spricht über das Gegenteil: b...
25/04/2026

Im Business sprechen wir ständig über Optimierung, Effizienz und Wachstum.

Aber kaum jemand spricht über das Gegenteil: bewusste Reduktion.

Ich habe in meinem letzten Urlaub eine spannende Beobachtung gemacht:
Die stärksten Entwicklungssprünge entstehen oft nicht im vollen Kalender, sondern in Momenten ohne Komfort, ohne Dauer-Online-Sein – sinnbildlich gesprochen: in der „Wüste“.

Warum?
Weil dort das wegfällt, was uns im Arbeitsalltag permanent beschäftigt:
• keine Meetings
• kein Multitasking
• keine Reizüberflutung

Was bleibt, ist das Wesentliche:
klare Gedanken, echte Prioritäten und bessere Entscheidungen.

Für Unternehmen und Führungskräfte liegt genau hier ein unterschätzter Hebel:
Nicht noch mehr Tools.
Nicht noch mehr Meetings.
Sondern gezielte Offline-Zeiten.
Strategische Klarheit entsteht selten im operativen Dauerrauschen.
Die besten Ideen kommen nicht im 12. Call des Tages – sondern in den Momenten dazwischen.

Vielleicht bedeutet moderne Produktivität nicht „mehr machen“,
sondern öfter bewusst aussteigen.

Die Frage ist nicht, ob wir Zeit dafür haben.
Sondern, ob wir es uns leisten können, darauf zu verzichten.

Wie schafft ihr in eurem Arbeitsalltag Raum für echte Klarheit?

Adresse

Innere Stadt

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Dienstag 08:30 - 21:00
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Sonntag 08:30 - 21:00

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436802072702

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