13/02/2026
🐕 Eine Kundin: „Mein Kind kommt zu unterschiedlichen Zeiten von der Schule nach Hause. Aber unser Hund fängt immer 15-30 Min. davor an, die Türe zu fixieren oder sich sogar zur Eingangstüre zu legen. Und dass obwohl mein Kind noch viel zu weit weg ist um irgendetwas hören oder riechen zu können und ich es ihm auch nicht in Worten ankündige. Wie geht das? Macht unser Hund mit uns Fernsitzungen?“
Ja, das kann man so sagen 🫶 Das ist keine Einbahnstraße vom Tierenergetiker zu deinem Tier. Tiere lesen Emotionen und Frequenzen ihres Rudels 24/7 und lernen auch im Laufe ihres Lebens. Sie kennen keinen Kalender, keine genaue Uhrzeit und keine Straßennamen - über Frequenzen können sie Bewegungen ihrer Herzensmenschen über räumliche Distanzen hinweg im gemeinsamen Feld auslesen und spüren deshalb auch wenn ein Rudelmitglied, obwohl noch weit weg, sich nähert.
💡 Meine Beobachtungen in der Praxis: je kleiner das „Rudel“, je stärker die Verbundenheit, je ausgeglichener ein Tier ist, umso besser funktioniert es. Je gestresster ein Tier umso mehr ist es mit sich selbst beschäftigt und interagiert in einem kleineren Radius mit seinem Umfeld.
🎯 Hunde, Katzen und Pferde sind großartig im Lesen von Emotionen und Frequenzen. Für Tiere ist es die natürlichste Sache der Welt. Deshalb funktionieren, umgekehrt, meine Fernsitzungen mit Tieren so gut.
✅ Wenn Tierhalter solche Basics einmal realisieren, beginnen sich ganz neue Welten und Möglichkeiten in der Interaktion mit dem geliebten Vierbeiner im Alltag zu eröffnen. 💛 🦮 🐈 🐎 💫