Sandra Maria Hofbauer, Dipl. Gesundheits- und Ernährungstrainerin

Sandra Maria Hofbauer, Dipl. Gesundheits- und Ernährungstrainerin Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Sandra Maria Hofbauer, Dipl. Gesundheits- und Ernährungstrainerin, ErnährungsberaterIn, Lehen, Kefermarkt.

30/05/2026

Zwei Portionen grünes Blattgemüse täglich – macht das Gehirn 11 Jahre jünger?

Grünes Blattgemüse wird noch immer unterschätzt. Dabei zeigt eine Langzeitstudie der Rush University in Chicago mit über 900 Teilnehmern (Durchschnittsalter 81 Jahre), dass ein bis zwei Portionen grünes Blattgemüse pro Tag den altersbedingten Abbau der kognitiven Leistungsfähigkeit deutlich verlangsamen können. Über einen Zeitraum von zwei bis zehn Jahren wurde beobachtet, dass Personen mit höherem Verzehr geistig deutlich stabiler blieben.

Am eindrucksvollsten war das Ergebnis bei jenen, die täglich ein bis zwei Portionen konsumierten: Ihre geistige Leistungsfähigkeit entsprach der eines um 11 Jahre jüngeren Menschen. Verantwortlich gemacht werden insbesondere Vitamin K, Folat, Beta-Carotin und Lutein – bioaktive Substanzen, die reichlich in Spinat, Mangold, Brokkoli, Feldsalat, Bärlauch, Brennnessel oder Löwenzahn enthalten sind.

Zusätzlich zeigte sich: Eine insgesamt pflanzenbasierte Ernährung mit Gemüse, Beeren (mindestens zweimal wöchentlich), Nüssen, Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten, Olivenöl und Fisch ist mit einem geringeren Demenzrisiko verbunden. Als ungünstig für die geistige Fitness gelten dagegen rotes Fleisch, Butter und Margarine, süße Backwaren aus Weißmehl, Frittiertes, Fast Food und Käse. Besonders gut umsetzen lässt sich dieses Ernährungsmuster mit einer mediterran ausgerichteten Kost.

Wie häufig stehen bei Ihnen grüne Blattgemüse auf dem Speiseplan – und welche Erfahrungen haben Sie mit einer pflanzenbetonten Ernährung im Hinblick auf geistige Leistungsfähigkeit oder Gedächtnis gemacht?

Hier lesen Sie die Studie und alle Hintergründe:
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/krankheiten/neurodegenerative-erkrankungen/alzheimer-demenz/gruenes-gemuese-alzheimer

30/05/2026

Diabetes betrifft über 300 Millionen Menschen – und ein heimisches Gemüse könnte den Blutzucker ähnlich beeinflussen wie Metformin

Typ-2-Diabetes ist weit mehr als ein erhöhter Blutzuckerspiegel. Die Erkrankung kann im Laufe der Jahre zu Sehproblemen, Nervenschmerzen oder Nierenschäden führen. Besonders problematisch: Rund 15 Prozent der Betroffenen können das Standardmedikament Metformin aufgrund einer eingeschränkten Nierenfunktion nicht einnehmen. Entsprechend intensiv wird nach neuen therapeutischen Ansätzen gesucht.

Forschende des Lund University Diabetes Center untersuchten 3.800 Substanzen auf ihr Potenzial, diabetesbedingte Genveränderungen zu beeinflussen. Als vielversprechendster Stoff erwies sich Sulforaphan – ein sekundärer Pflanzenstoff aus Brokkoli, insbesondere aus Brokkolisprossen. In Zell- und Tierversuchen senkte Sulforaphan die Glucoseproduktion in der Leber und beeinflusste die Genexpression positiv. In einer randomisierten, placebokontrollierten Studie mit 97 übergewichtigen Typ-2-Diabetikern führte ein konzentrierter Brokkolisprossenextrakt über 12 Wochen zu einer signifikanten Senkung des Nüchternblutzuckers und des HbA1c-Werts im Vergleich zur Kontrollgruppe.

Entscheidend ist dabei die richtige Anwendung: Sulforaphan entsteht erst durch die Verarbeitung des Brokkolis und ist hitzeempfindlich. Rohkost, schonendes Dünsten oder die Kombination mit myrosinasereichen Lebensmitteln wie Brokkolisprossen, Rucola, Senf, Kresse oder Meerrettich kann die Bioverfügbarkeit deutlich erhöhen. Wer einen Extrakt einsetzen möchte, sollte dies in ärztlicher Rücksprache tun und auf einen ausreichend hohen Sulforaphangehalt achten.

Welche Erfahrungen haben Sie oder Ihre Patienten mit Brokkoli oder Brokkolisprossen bei erhöhtem Blutzucker gemacht?

Mehr Hintergründe und praktische Tipps zur Anwendung lesen Sie hier:
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/news/gesundheit/allgemein-gesundheit/brokkoli-diabetes

30/05/2026
Du wachst auf. Du denkst über deine Pläne nach. Deine Treffen. Deine Familie. Deine Ausbildung.Dein Herz arbeitet nun sc...
30/05/2026

Du wachst auf. Du denkst über deine Pläne nach. Deine Treffen. Deine Familie. Deine Ausbildung.

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21/05/2026

700 mg Calcium pro 100 g – Warum die unterschätzte Brennnessel jedes Kulturgemüse übertrifft

Die Brennnessel gilt vielen noch immer als lästiges Unkraut. Dabei handelt es sich um eines der nährstoffreichsten Wildkräuter überhaupt. In 100 Gramm Brennnesselblättern stecken rund 700 mg Calcium – das ist etwa sechsmal mehr als in Milch. Hinzu kommen beachtliche Mengen an Eisen, Magnesium, Beta-Carotin und Vitamin C, das ebenfalls etwa sechsmal höher liegt als in Orangen. Pulverisiert, gedämpft oder als Tee genutzt, lässt sich dieses Vitalstoffprofil ganz unkompliziert in den Alltag integrieren.

Doch die Brennnessel kann weit mehr als nur nähren. Ihre entzündungshemmenden Eigenschaften machen sie zu einer wertvollen Begleiterin bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen sowie bei Rheuma. Bei Arthritis kann ihr regelmässiger Verzehr sogar dazu beitragen, den Bedarf an Schmerzmitteln zu senken. Als Tee eingesetzt, durchspült sie die Harnwege, unterstützt Blase und Nieren und kann helfen, die Bildung von Harn- und Nierensteinen zu verhindern. Auch auf Blutdruck und Blutgerinnung wirkt sie regulierend.

Darüber hinaus stärkt die Brennnessel das Immunsystem, indem sie die Aktivität wichtiger Immunzellen fördert. Brennnesselsamen gelten traditionell als Stärkungsmittel bei Müdigkeit und Energiemangel – sie sind reich an Vitalstoffen, wirken antioxidativ und leberschützend. In Form von Wurzelextrakt wird die Brennnessel zudem bei gutartiger Prostatavergrößerung eingesetzt. Selbst für Haut und Haare spielen Blätter und Samen eine Rolle, insbesondere im Zusammenhang mit androgenetischem Haarausfall.

Ob als gedämpftes Gemüse, im Smoothie, als Gewürzpulver, in Teemischungen oder als Samen im Müsli – die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig. Sogar im Garten entfaltet die Pflanze als Brennnesseljauche ihre stärkende Wirkung für Boden und Pflanzen.

Wie sind Ihre Erfahrungen mit der Brennnessel? Nutzen Sie sie bereits in der Küche oder zur Unterstützung Ihrer Gesundheit?

Mehr über Wirkungen, Anwendung und Rezepte erfahren Sie hier:
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/ernaehrung/nahrungsergaenzung/heilpflanzen/brennnessel-blaetter

20/05/2026

Saftiges Haferflocken-Brot ohne Hefe – in nur 1 Stunde gebacken

Dieses kernige, glutenarme Brot gelingt ganz ohne Gehzeit und überzeugt mit vollem Geschmack und einfacher Zubereitung. Ideal für Ihre schnelle, gesunde Küche.
Zum Rezept: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/rezepte/backen/brote/haferflockenbrot

Mit Haferflocken, Nüssen, Saaten und pflanzlicher Milch entsteht ein aromatischer Teig, der direkt gebacken wird. Ohne Hefe, ohne Wartezeit – unkompliziert und auch für Backanfänger geeignet.

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Kefermarkt
4292

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