Praxis für Logopädie Denise Salzlechner

Praxis für Logopädie Denise Salzlechner Durch Kommunikation treten Menschen miteinander in Beziehung. Wer in seiner Kommunikation eingeschränkt ist kann nicht in vollem Umfang am Leben teilnehmen

Habe heute dieses wirklich besondere Geschenk von einer Patientin erhalten.Das hat mich daran erinnert wieviel Vertrauen...
10/01/2020

Habe heute dieses wirklich besondere Geschenk von einer Patientin erhalten.

Das hat mich daran erinnert wieviel Vertrauen mir entgegengebracht wird. Dafür möchte ich mich von Herzen bei allen bedanken.

Ich bin immer wieder dankbar für die gute Zusammenarbeit und freue mich über die großen Veränderungen die wir gemeinsam schon erwirken konnten.

Herzlichen Dank an alle
Liebe Grüße
Denise

14/05/2019

Was geht in den Köpfen von Babys vor, wenn sie die Welt entdecken? Und welchen Einfluss haben die Eltern bei der Intelligenzentwicklung?

Neues Arbeitswerkzeug - Grafiktablet ... bald gibts wohl neues Therapiematerial.Die Handhabung muss jedoch noch ordentli...
28/10/2018

Neues Arbeitswerkzeug - Grafiktablet ... bald gibts wohl neues Therapiematerial.

Die Handhabung muss jedoch noch ordentlich geübt werden - so richtig klappts noch nicht 😜

Ich wünsche allen noch einen schönen SommerabschlußFür Terminvereinbarungen bezüglich Therapie oder Beratung stehe ich p...
30/08/2018

Ich wünsche allen noch einen schönen Sommerabschluß

Für Terminvereinbarungen bezüglich Therapie oder Beratung stehe ich per Mail auch während meines Urlaubes zur Verfügung. Nach Möglichkeit bin ich auch telefonisch erreichbar.

Ein bisschen sägen, schrauben und klebenet voil'a ... ein neues "Übungsgerät"
25/05/2018

Ein bisschen sägen, schrauben und kleben

et voil'a ... ein neues "Übungsgerät"

25/04/2018

Was die Zunge beim Sprechen leisten muss ...

01/03/2018

Die meisten Stotternden können ohne Probleme singen oder Gedichte rezitieren. Wieso funktioniert das Sprechen nicht?

"Mami Muh nam nam Eu" - Mami schau die Kuh frisst Heu -  Die Logopädin in der Mutterfast 4 Monate sind vergangen, seit i...
04/02/2018

"Mami Muh nam nam Eu" - Mami schau die Kuh frisst Heu -
Die Logopädin in der Mutter

fast 4 Monate sind vergangen, seit ich davon berichtet habe, dass meine Tochter in der Lage ist 57 „Wörter“ zu sprechen. Mir ist schon klar, dass nur wenige die Begeisterung für den Spracherwerb meiner Tochter teilen werden – dennoch – mein Enthusiasmus zwingt mich dazu zu erwähnen, dass sie sich im Moment in einer besonders spannenden Phase des Spracherwerbs befindet.

All jene, die mich persönlich näher kennen, werden sich jetzt nicht wundern, wenn ich sagen kann, dass meine Tochter bis zum Erreichen der magischen 50-Wort-Grenze eine Erwerbsgeschwindigkeit von Durchschnittlich einem Wort alle 6,58 Tage hatte.

Allen anderen, die sich womöglich wundern, kann ich keine Erklärung bieten.

So, nun zu etwas Theorie. Kinder lernen Sprache, wie ich schon mehrfach berichtet habe, ja sozusagen nebenbei. Der Anstieg des Lexikonerwerbs verläuft zu Beginn sehr langsam. Zirka mit 12 Monaten beginnen Kinder die ersten Wörter zu sprechen. Dann lernen sie etwa 2 bis 3 Wörter im Monat.

Und dann passiert etwas, dass ich, schon als ich nur theoretisch davon gehört habe, äußerst erstaunlich und für nur wenig realistisch hielt. Der sogenannte Wortschatz-Spurt setzt ein. Und dieser beschreibt sozusagen eine Phase, in der Kinder rezeptiv bis zu 20 neue Wörter am Tag lernen. Rezeptiv meint dabei die Fähigkeit Wörter zu verstehen. Außerdem sollen Kinder in dieser Phase mehr als 5 neue Wörter pro Tag sprechen.

Unmöglich! Völlig ausgeschlossen, dachte ich mir. Bis zu dem Zeitpunkt, da meine Tochter mit dem Vokabelspurt loslegte. Und das passierte ziemlich zeitgleich mit dem Erreichen der 50-Wort-Grenze. Dann lernte sie an einem Tag mal 3 neue Wörter, mal 5 neue Wörter und dann waren es plötzlich 24 neu gelernte Wörter an einem Tag. Unfassbar! Was für eine Leistung! Ich freue mich jeden Tag darauf, was ich heute wieder Neues zu hören bekomme. Und täglich staune ich über diese Leistungsfähigkeit. Wie ein Schwamm saugt sie alles, was um sie herum gesprochen wird auf. Und nicht nur, dass sie sich sofort merkt, was da so gesprochen wird, nein sie kann das Gehörte auch gleich selbst verwenden.

Heute ist der 04.02.2017, 13:22 Uhr und meine Tochter spricht, auf das Wort genau 200 Wörter. Am Ende des Tages wird sich die Zahl vermutlich wieder erhöht haben. Und ich liebe es ihr zuzuhören und zu beobachten, wie ihre Erzählfähigkeit von Tag zu Tag wächst. Das man mit einem aktiven Wortschatz von „nur“ 200 Wörtern schon Geschichten erzählen kann, mag einige von euch verwundern. Aber so ist es. Nicht nur, dass sie erzählen kann, was sie bei Oma und Opa erlebt hat, sie kann auch Bücher, die wir gelesen haben „nacherzählen“ und das alles, obwohl sie derzeit maximal in der Lage ist 3-Wort-Sätze zu bilden. Wenn ich mein Kind dann aber nach einem Besuch von Oma und Opa abhole und sie mir erzählt: „Opa Amma, bum bum putt“, dann weiß ich als Mutter mit geübtem Ohr, dass Opa wohl wieder am Arbeiten war. Dabei hat er wohl mit dem Hammer Tätigkeiten ausgeübt, die meiner Tochter den Eindruck vermittelten, er würde etwas kaputt machen. Ich weiß freilich auch, dass Opa bestimmt versucht hat etwas zu reparieren. Ob das auch gelungen ist kann ich wiederum nicht mit Sicherheit sagen.

Am Ende dieses aktuellen Sprachstandberichtes meiner Tochter folgt nun noch eine kurze Information zum Thema frühkindliche Sprachentwicklung. Ab wann verläuft die Sprachentwicklung womöglich nicht altergemäß. Ich möchte darauf hinweisen, dass es auch im Spracherwerb eine sehr starke Variabilität gibt. Jedes Kind hat sein eigenes Tempo und entwickelt sich nach seinen eigenen Fähigkeiten. Ich möchte Eltern auch ermutigen, ihrer elterlichen Intuition zu vertrauen und ihre Kinder nicht laufend mit anderen zu vergleichen.

Aber trotz allem gibt es bestimmte Fixpunkte in der sprachlichen Entwicklung, die Kinder zu einem bestimmten Zeitpunkt erreichen sollen. Im Regelfall erreichen Kindern um das 18 Lebensmonat die 50-Wort-Grenze. Spricht das Kind mit 24 Monaten noch keine 50 Wörter, dann ist dies ein Hinweis auf eine mögliche Sprachentwicklungsverzögerung. Ein weiterer Hinweis ist das Ausbleiben des oben beschriebenen Wortschatz-Spurts. Wenn also nach den ersten 50 Wörtern das schnelle Wachstum des Wortschatzes ausbleibt. In diesen Fällen empfiehlt es sich mit dem Kinderarzt oder einem Logopäden/Logopädin Kontakt aufzunehmen.
Liebe Grüße Denise

25/01/2018

MEIN STOTTERN

Der Film "The King's Speech" reißt bei Birgit alte Wunden auf. Sie erkennt, dass sie mit ihrem Stottern endlich Frieden schliessen muss. Dafür konfrontiert sie sich mit anderen Stotternden, sowie deren Strategien, und muss sich auch ihrer eigenen Vergangenheit stellen.

"Wenn uns bewusst wird, dass die Zeit, die wir uns für einen anderen Menschen nehmen, das kostbarste ist, was wir schenk...
22/12/2017

"Wenn uns bewusst wird, dass die Zeit, die wir uns für einen anderen Menschen nehmen, das kostbarste ist, was wir schenken können, dann haben wir den Sinn von Weihnachten verstanden."

Ich freue mich schon wieder auf die gemeinsame Zeit im nächsten Jahr. Bis dahin wünsche ich allen eine schöne Zeit mit ihren Liebsten

Frohe Weihnachten 🎄 🌟

kostenlose Seminarreihe für Alleinerzieher/innenBegrenzte Teilnehmerzahl – rasch anmelden! Kontakt & Anmeldung: Beratung...
09/11/2017

kostenlose Seminarreihe für Alleinerzieher/innen

Begrenzte Teilnehmerzahl – rasch anmelden!

Kontakt & Anmeldung: Beratungszentrum ALLEINERZIEHEND, Gstöttnerhofstraße 2/1/6, 4040 Linz,
Tel: 0732/ 65 42 70, beratung@alleinerziehend.at, www.alleinerziehend.at

Liebe Leute,ich werde heute ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern, euch von meinen ganz persönlichen Erfahrungen mit de...
16/10/2017

Liebe Leute,

ich werde heute ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern, euch von meinen ganz persönlichen Erfahrungen mit dem Spracherwerb meiner Tochter erzählen. Denn bisweilen, so wurde mir zugetragen, seien diese Berichte spannender und unterhaltsamer als Fachsimpelei.

Meine Tochter ist jetzt ziemlich genau 16 Monate alt. Ihr aktiver Wortschatz (das meint alles, was sie verbal auszudrücken vermag) beläuft sich auf 57 Wörter. Warum ich das so genau weiß? Tja, weil ich als sprachbegeisterte Mami und Logopädin natürlich akribisch Buch führe.

Da gilt es nun freilich noch zu erwähnen, dass diese vermeintlichen 57 Wörter auch Aussagen wie „da Gagoa“ – einschließen. „Gagoa“ bezeichnet dabei den allzeit beliebten Traktor, der glücklicherweise bei den Nachbarn recht häufig zum Einsatz kommt und so zur täglichen Erheiterung beiträgt.

Das absolute Lieblingswort meiner Tochter ist jedoch „Popo“. Dieses Faible ist noch nicht so weit geartet, dass man es Fetisch nennen müsste, aber das Ausmaß der Faszination kann für den Einen oder Anderen durchaus befremdlich sein.

Meine Tochter, das möchte ich an dieser Stelle noch erwähnen, hat generell ein starkes Interesse an ihren Körperteilen und auch an den Körperteilen anderer Menschen. Mit Begeisterung wird da der Finger bis zum Anschlag in den Augapfel gebohrt (durchaus auch in den eigenen) oder an den Augenbrauen gezogen, bis man unter den Lidern einen weiteren Augapfel problemlos beherbergen könnte. Dabei immer das Ziel im Auge: den richtigen Körperteil zu finden oder ihn korrekt zu benennen.

So, nun aber zurück zum Thema: Der Popo
Meine Tochter nützt jede sich bietende Gelegenheit um mir, oder jedem der es hören will, mitzuteilen, dass sie im Besitz dieses ungemein faszinierenden Körperteils ist. Sei es beim Wickeln, beim Hinsetzen oder Aufstehen, oder auch einfach nur beim Laufen – der Zeigefinger (übrigens ein Stab mit magischen Fähigkeiten) geht immer wieder mal in Richtung Hinterteil mit dem Kommentar „da Popo“. Da hat sich dann hie und da sogar schon eine Dreiwortäußerung eingeschlichen: „daaa Mama Popo!!!!!!!“

Vielleicht ist den aufmerksamen Lesern unter Euch nicht entgangen, dass ein weiteres Wort im Spracherwerb meiner Tochter sehr dominiert. Das Wort „DA“. Besonders häufig zur Anwendung gelangt es bei Autofahrten. Wie es sich gehört besiedelt Mama dabei den Fahrersitz, während das Töchterchen im Kindersitz hinter mir Platz genommen hat. Im Sekundentakt schallt es dann schrill „daaa!!!!“ an mein Ohr.

Natürlich bin ich als Mutter stets bemüht den Wissensdurst meines Kindes zu stillen und adäquat auf solche Begeisterungsschübe zu reagieren. Dieses Bemühen scheitert jedoch bisweilen an den unterschiedlichen Perspektiven. Nur selten konnte ich erraten oder gar sehen, was die Augen meiner Tochter gesehen und sie in Erstaunen versetzt haben. Und so verbringe ich Autofahrten häufig damit, Enttäuschungen vorzubeugen, indem ich meine Tochter vorweg über alles potentiell Spannende informiere.

So sitze ich dann im Auto und kommentiere „Boah schau mal Kühe. Die Kühe stehen auf der Weide und fressen Gras. Ach und schau, die Kuh schläft“, „Huch und da steht ein Bagger, der gräbt ein Loch“, oder „wow hast du gesehen, eine Fahne weht da im Wind“. Diese Umsichtigkeit wird häufig mit einer deutlichen Reduktion der „Mama-da-Quote“ belohnt.

Der Spracherwerb ist und bleibt täglich spannend für uns. Auf dieser Reise werden wir von den heißgeliebten Büchern meiner Tochter begleitet.

Und nun folgt am Ende doch etwas, dass ich eigentlich versprochen hatte zu unterlassen. Theoretische Fakten. Bilderbücher sind der Schatz unserer Kinder. Um es mit den Worten von Astrid Lindgren zu sagen „das grenzenloseste Abenteuer der Kindheit ist das Leseabenteuer“.

Bilderbücher fördern die Entwicklung der sozialen Fähigkeiten. Kinder fühlen sich in die Figuren hinein und können damit ihre eigenen Erfahrungen besser verarbeiten und verstehen. Sie ermöglichen Kindern das spielerische Hineinwachsen in die vielfältige Welt der Symbole, Zeichen und Schriften und das vielleicht wichtigste: Bilderbücher stärken die Beziehung zum Kind und schaffen Augenblicke der Geborgenheit.

Liebe Grüße
Denise

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