Paul Sintinger Coaching

Paul Sintinger Coaching Als Führungskraft bestimmst du dein Stresslevel – ich helfe dir, deine Energie freizusetzen und deine Leistungsfähigkeit zu maximieren.

Trainer, Coach, Keynote Speaker zu den Themen Stress, Krise und Resilienz, um Kraft und Leistungsfähigkeit abzurufen.

Empathie – erschöpft oder stärkt?  �Die Antwort hängt davon ab, welcher Schule man folgt.Die kognitive Schule sagt: Zu v...
21/08/2025

Empathie – erschöpft oder stärkt? �Die Antwort hängt davon ab, welcher Schule man folgt.

Die kognitive Schule sagt: Zu viel Empathie überfordert. Lösung: Distanz durch den Kopf.�Das klingt vernünftig – aber der Körper fühlt trotzdem. Abgrenzung im Kopf kostet Energie, wirkt kühl und erschöpft langfristig.

Die verkörperte Schule sagt: Schutz entsteht nicht durch Distanz, sondern durch ein reguliertes Nervensystem.�Grenzen werden gespürt, nicht gedacht. So bleibt man präsent, ohne überflutet zu werden. Das Ergebnis: fühlend UND stabil. Empathie verbindet, statt zu erschöpfen.

Der Unterschied ist entscheidend: Burnout oder Entscheidungsschwäche entstehen nicht durch „zu viel Empathie“, sondern durch ein unreguliertes Nervensystem.

�Wäre es nur kognitiv, ließe sich gegensteuern – genau das war aber schon vorher nicht möglich.

👉 Führung, die trägt, braucht keine Distanzkonzepte – sondern Präsenz und Regulation.
�Genau darum geht es in Leadership in Tune®.

Die Zukunft wirksamer Führung ist neurobiologisch.Psychologische Modelle sind wertvoll.Sie erklären Zusammenhänge, helfe...
15/08/2025

Die Zukunft wirksamer Führung ist neurobiologisch.

Psychologische Modelle sind wertvoll.

Sie erklären Zusammenhänge, helfen uns, Verhalten zu reflektieren, bringen Emotionen und sogar den Körper mit ins Spiel, aber vor allem auf einer kognitiven Ebene.

Für viele funktioniert das hervorragend.
Aber für Führungskräfte, deren Nervensystem dauerhaft im Alarmmodus ist, gibt es eine unsichtbare Grenze:
Selbst wenn das Verständnis, das Wissen, das Know-how und die Einsicht da sind - in Druck- und Stressmomenten übernimmt der Körper.

Die Emotion ist schneller als der Verstand.
Und plötzlich handeln sie ganz anders, als sie es eigentlich wollen.

Genau das ist der Moment, in dem viele anfangen zu zweifeln:
„Ich weiß doch, wie es geht, warum kann ich es nicht?“
Die Antwort: Es ist nicht der Wille, der fehlt. Es ist die Regulation im Nervensystem.

Vor Kurzem arbeitete ich mit einer erfahrenen Führungskraft, die unter Druck immer wieder in ein altes Muster fiel: Kontrolle übernehmen, Aufgaben an sich ziehen und den Kooperationsmodus verlassen.
Nicht aus Absicht, sondern weil ihr Nervensystem auf Selbstschutz schaltete.

Hier setzt die Neurobiologie an:
Sie bringt das Nervensystem in Sicherheit und macht psychologische Modelle wieder wirksam, auch unter Belastung.

🟢 Leadership in Tune® verbindet beide Welten:
Psychologie für das Verstehen.
Neurobiologie für das Umsetzen.

Damit Führung nicht nur geplant, sondern auch unter Druck gelebt werden kann.

Martina Hölbling, Birgit Hausch, MBA und ich haben uns in den letzten Monaten intensiv mit dieser Thematik auseinandergesetzt.
Daraus ist unser neues Programm Leadership in Tune® entstanden, das wir in den kommenden Wochen vorstellen werden.

Es ist für Führungskräfte gedacht, die nicht nur wissen, wie sie führen wollen, sondern es auch unter Druck umsetzen können.

🟢 Stay in tune ...

Selbstregulation ist nicht, wenn man sich im Griff hat.Sondern wenn man sich nicht mehr im Griff haben muss.Vor Kurzem h...
02/08/2025

Selbstregulation ist nicht, wenn man sich im Griff hat.

Sondern wenn man sich nicht mehr im Griff haben muss.

Vor Kurzem habe ich in einem Kommentar die Frage bekommen:
Geht es bei Selbstführung, Reifung und innerer Klarheit am Ende nicht auch einfach um Selbstregulation?

Ja.

Aber es macht einen Unterschied, wie Selbstregulation verstanden wird.
In vielen Konzepten ist sie etwas Kognitives:
Beobachten, eingreifen, sich bewusst steuern.
Ein bisschen so, als würde der Fahrschullehrer im Kopf ständig mitfahren:
„Nicht zu schnell. Jetzt blinken. Vorsicht da vorne.“

Das funktioniert - aber es bleibt anstrengend.
Man fährt - aber ist nicht wirklich frei.

Echte Selbstregulation beginnt dort, wo der Fahrschullehrer aussteigt.

Wo nicht mehr gedacht werden muss, was richtig ist,
sondern das ganze System weiß, wie Führung entstehen soll.

Verkörperte Selbstführung bedeutet:
Sich spüren- nicht erst nach dem Reflex, sondern davor.
Klarheit - nicht im Kopf, sondern im gesamten Nervensystem.

Deshalb ist echte Selbstregulation keine Frage der Technik,
sondern der Reifung.
Nicht des kognitiven Wissens,
sondern der inneren Integration.

Dann wird Führung nicht etwas, das ständig korrigiert werden muss,
sondern etwas, das einfach da ist.

Adresse

Linsengasse 2
Klagenfurt
9020

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 17:00
Dienstag 09:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 17:00
Donnerstag 09:00 - 17:00
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