Medizin transparent

Medizin transparent medizin-transparent.at • geprüft • kritisch • unabhängig Wie aber steht es mit den Fakten hinter diesen Inhalten? Können wir wirklich glauben, was wir lesen?

Beinahe täglich berichten Medien, Internet und Werbung von neuen, angeblich effektvollen Behandlungsmethoden oder diagnostischen Tests. Die Redaktion von medizin-transparent.at hat es sich zur Aufgabe gemacht, verfügbare Studien zu Medizin- und Gesundheitsbehauptungen eingehend zu prüfen - um dann sachlich zu beurteilen, wie aussagekräftig die wissenschaftliche Datenlage zu einem Thema ist. Wir stellen uns dabei folgende Fragen:

• Wie gut wurden die berücksichtigten Studien durchgeführt?
• Ist die Zahl der Studienteilnehmer:innen groß genug?
• Gibt es eine Kontrollgruppe und wurde ein Zufallsmechanismus verwendet, um die Versuchspersonen zu den verschiedenen Gruppen zuzuordnen? In der Recherche stützen wir uns vor allem auf sogenannte Metastudien, also Systematische Übersichtsarbeiten, die mehrere Studien zu einem Thema analysieren und zusammenfassen. Gibt es keine solchen Metastudien, suchen wir nach verfügbaren aussagekräftigen Einzelstudien. Unsere leicht verständlichen Faktenchecks werden sowohl in der Recherche als auch vor der Veröffentlichung von einer Mediziner:in und einer Medizinjournalist:in aus dem medizin-transparent.at-Team geprüft. Wir aktualisieren unsere Artikel regelmäßig, indem wir die aktuelle Studienlage immer wieder neu überprüfen. Sie haben ein bestimmtes Thema im Kopf, über das wir auf medizin-transparent.at berichten sollen? Schicken Sie uns gerne Ihren Vorschlag: https://medizin-transparent.at/fragen-sie-nach/

Intervallfasten gegen Übergewicht: funktioniert genauso gut wie andere Diät-MethodenBeim Intervallfasten wird nur an fes...
09/04/2026

Intervallfasten gegen Übergewicht: funktioniert genauso gut wie andere Diät-Methoden

Beim Intervallfasten wird nur an festgelegten Tagen oder zu bestimmten Zeiten gegessen. Dazwischen wird streng gefastet. In zahlreichen Studien probierten übergewichtige Menschen entweder das Intervallfasten aus, oder eine andere Diät, bei der sie einfach weniger Kalorien zu sich nahmen. Nach bis zu einem Jahr zeigte sich: Alle Teilnehmenden hatten Gewicht verloren und zwar ungefähr im selben Ausmaß. Durchschnittlich waren es 1 bis 11 Prozent des Körpergewichts – bei manchen hat das Fasten also viel gebracht, bei anderen weniger. Ein 100 Kilogramm schwerer Mann nahm in den Studien also 1 bis 10 Kilogramm ab.

Das zeigt: Abnehmen ist nicht einfach und braucht Disziplin und Zeit. Die erfolgreichste Diät ist die, die gut ins eigene Leben passt und sich längerfristig durchhalten lässt. Ob das nun Intervallfasten ist oder eine andere Diät-Form, spielt da eher keine Rolle. Wichtig ist: weniger Kalorien zu sich zu nehmen, als man verbraucht.

Angenehmer als andere Diäten scheint Intervallfasten übrigens nicht zu sein. Die Studienteilnehmenden klagten besonders häufig über Kopfschmerzen, Müdigkeit, Kreislaufprobleme, Übelkeit und starken Hunger.

Den ganzen Faktencheck gibt es auf medizin-transparent.at

25/03/2026

Gängige Abnehm-Empfehlungen auf dem Prüfstand: Was taugen Intervallfasten, High-Protein oder Probiotika?

Die Flut an vermeintlichen Schlankmachen ist groß. Wir haben die Studienlage zu den verschiedenen Trends geprüft und für euch zusammengefasst – eine Übersicht gibt euch auch unser Artikel auf science.orf.at.

„Fettblocker“ mit Chitosan: Nahrungsergänzungsmittel mit Chitosan (z.B. Formoline) konnten in bisherigen Studien nichts zum Abnehmerfolg beitragen.

Probiotika: Auch Probiotika dürften sich nicht dazu eignen, um einen für die Gesundheit relevanten Gewichtsverlust zu erzielen.

Apfelessig: Die Behauptung, ein paar Esslöffel Apfelessig pro Tag würden die Kilos purzeln lassen, ist ohne wissenschaftliche Grundlage.

High-Protein: Im Vergleich zu anderen Diätformen macht es wahrscheinlich keinen Unterschied auf der Waage, wenn man mehr Protein zu sich nimmt.

Low-Carb: Mit Low Carb lässt sich abnehmen. Aber im Vergleich zu anderen Diäten schneidet ein geringerer Kohlenhydrat-Anteil in der Ernährung in Studien ebenfalls nicht wesentlich besser ab.

Intervallfasten: Ja, mit Intervallfasten ist ein Gewichtsverlust möglich. Aber nicht besser als mit anderen klassischen Diäten, bei denen man kontinuierlich weniger Kalorien aufnimmt.

Alle Faktenchecks mit sämtlichen Quellen findet ihr im Abnehm-Schwerpunkt auf medizin-transparent.at.

Coenzym Q10: wahrscheinlich nicht hilfreich bei Muskelschmerzen durch Cholesterinsenker (Statine)Coenzym Q10 wird häufig...
23/03/2026

Coenzym Q10: wahrscheinlich nicht hilfreich bei Muskelschmerzen durch Cholesterinsenker (Statine)

Coenzym Q10 wird häufig als Mittel gegen Muskelschmerzen unter Statin-Therapie beworben. In 9 gut gemachten Studien mit insgesamt 456 Teilnehmenden wurde Q10 mit einem Schein-Mittel (Placebo) verglichen. Rechnet man alle Ergebnisse zusammen, zeigt sich: Insgesamt lindert Coenzym Q10 Schmerzen nicht mehr als ein Placebo.

Eine Restunsicherheit bleibt, zum Beispiel weil die Teilnehmenden unterschiedlich viel Q10 einnahmen (100-600 mg täglich) und Studien unterschiedlich lang dauerten (1-3 Monate).

In einer der Untersuchungen ließ sich geschlucktes Q10 außerdem im Muskelgewebe gar nicht nachweisen. Und dort müsste es für eine Wirkung immerhin ankommen.

Auch interessant: Wie häufig Statine eigentlich Muskelschmerzen verursachen, ist eher unklar. In Studien berichteten 26 von 100 Personen mit Placebo über Muskelschmerzen – gegenüber 27 von 100 mit Statinen. Betroffene und auch Ärztinnen und Ärzte berichten wiederum viel häufiger von Schmerzen. Woher dieser Widerspruch kommt, ist nicht geklärt.

Den ganzen Faktencheck können Sie auf medizin-transparent.at nachlesen.

20/03/2026

Q10 hilft wahrscheinlich nicht gegen Muskelschmerzen durch Statine

Vom Ergebnis unseres Faktenchecks durften wir vergangenen Montag auch in der Sendung Konkret im ORF berichten.

Coenzym Q10 ist ein wichtiger Baustein in der Energiegewinnung unserer Zellen, vor allem auch in Muskelzellen. Cholesterinsenker (Statine) verringern die Menge an Q10 in den Zellen. Und das wird mit den oft beobachteten Muskelschmerzen unter Statin-Einnahme in Zusammenhang gebracht.
Aber: Als Nahrungsergänzungsmittel kann Coenzym Q10 wahrscheinlich bei diesen Schmerzen nicht helfen. Das zeigen Zusammenfassungen zahlreicher Studien. Auch scheint das geschluckte Q10 im Muskel gar nicht anzukommen.

Wie wurde untersucht, ob Coenzym Q10 Muskelschmerzen lindert? Menschen, die Muskelschmerzen hatten und Statine einnahmen, wurden per Zufall auf zwei Gruppen aufgeteilt. Die eine Gruppe nahm Coenzym Q10 als Nahrungsergänzungsmittel, die andere Gruppe ein gleichaussehendes Schein-Mittel, ein Placebo. Weder die Studienteilnehmenden noch die Forschenden wussten, wer das echte und wer das Schein-Mittel bekommt. Am Ende zeigte sich: Die Q10-Gruppe hatte ähnlich starke Schmerzen wie die Placebo-Gruppe. Also wenn Q10 half, dann dürfte der Placebo-Effekt dafür verantwortlich gewesen sein.

Den ganzen Faktencheck mit allen Quellen findest du auf medizin-transparent.at.

Probiotika werden häufig zum Abnehmen beworben. Das dürfte allerdings nicht funktionieren.Probiotika sind Produkte mit u...
18/03/2026

Probiotika werden häufig zum Abnehmen beworben. Das dürfte allerdings nicht funktionieren.

Probiotika sind Produkte mit unterschiedlichen Kombinationen von Bakterien und Hefen.

Zusammenfassungen vieler Studien zeigen: Menschen, die Probiotika einnehmen, verlieren im Durchschnitt innerhalb eines halben Jahres nicht einmal ein Kilogramm mehr Gewicht als Personen, die ein Placebo einnehmen. Der Effekt ist ähnlich gering für Laktobazillen – das sind häufig in Probiotika vorkommende Milchsäurebakterien.

Ein solch geringer Gewichtsverlust gilt als gesundheitlich nicht relevant. Denn Fachleute empfehlen in der Regel zumindest 5 Prozent des Körpergewichts innerhalb eines halben Jahres zu verlieren. Eine 1,70 Meter große Frau mit 80 Kilogramm müsste dafür zum Beispiel rund 4 Kilogramm verlieren. Also deutlich mehr, als in Studien mit Probiotika beobachtet wurde.

Für Probiotika gibt es in der EU zudem keine zugelassenen gesundheitsbezogenen Angaben zum Abnehmen. Aussagen in der Werbung, dass Probiotika beim Abnehmen helfen oder gar eine Alternative zu Medikamenten gegen Übergewicht (wie die „Abnehmspritze“) seien, sind daher nicht erlaubt.

Den ganzen Faktencheck mit allen Studien im Detail gibt es auf medizin-transparent.at.

16/03/2026

Probiotika werden häufig zum Abnehmen beworben. Das dürfte allerdings nicht funktionieren.

Probiotika sind Produkte mit unterschiedlichen Kombinationen von Bakterien und Hefen.

Zusammenfassungen vieler Studien zeigen: Menschen, die Probiotika einnehmen, verlieren im Durchschnitt innerhalb eines halben Jahres nicht einmal ein Kilogramm mehr Gewicht als Personen, die ein Placebo einnehmen. Der Effekt ist ähnlich gering für Laktobazillen – das sind häufig in Probiotika vorkommende Milchsäurebakterien.

Ein solch geringer Gewichtsverlust gilt als gesundheitlich nicht relevant. Denn Fachleute empfehlen in der Regel zumindest 5 Prozent des Körpergewichts innerhalb eines halben Jahres zu verlieren. Eine 1,70 Meter große Frau mit 80 Kilogramm müsste dafür zum Beispiel rund 4 Kilogramm verlieren. Also deutlich mehr, als in Studien mit Probiotika beobachtet wurde.

Für Probiotika gibt es in der EU zudem keine zugelassenen gesundheitsbezogenen Angaben zum Abnehmen. Aussagen in der Werbung, dass Probiotika beim Abnehmen helfen oder gar eine Alternative zu Medikamenten gegen Übergewicht (wie die „Abnehmspritze“) seien, sind daher nicht erlaubt.

Den ganzen Faktencheck mit allen Studien im Detail gibt es auf medizin-transparent.at.

04/03/2026

Faktencheck: Hilft Coenzym Q10 gegen Muskelschmerzen bei Cholesterinsenkern?

Statine werden häufig gegen hohen Cholesterinspiegel verschrieben, können als Nebenwirkung jedoch Muskelschmerzen verursachen. Da Coenzym Q10 oft als wirksames Gegenmittel gegen diese Beschwerden beworben wird, hat der Faktencheck-Service Medizin transparent an der Universität für Weiterbildung Krems die Studienlage dazu untersucht.

Die Analyse der verfügbaren Daten liefert eine klare Tendenz - und zwar gegen eine spürbare Wirkung durch die Einnahme dieses Nahrungsergänzungsmittels.

Mehr dazu: https://www.donau-uni.ac.at/de/aktuelles/news/2026/faktencheck--hilft-coenzym-q10-gegen-muskelschmerzen-bei-cholesterinsenkern-.html

Zu Medizin transparent: https://medizin-transparent.at/

Vitamin D wird oft als mögliche Unterstützung bei Asthma beworben. Die aktuelle Studienlage zeigt jedoch eindeutig: Die ...
03/03/2026

Vitamin D wird oft als mögliche Unterstützung bei Asthma beworben. Die aktuelle Studienlage zeigt jedoch eindeutig: Die Einnahme von Vitamin D kann Asthma-Anfälle bei Kindern und Erwachsenen nicht verhindern.

Das belegen 20 hochwertige Studien mit über 2.000 Teilnehmenden. Auch bei bestehendem Vitamin-D-Mangel zeigte sich in den Studien kein Vorteil von Vitamin D. Aber Achtung: Ein ausgeprägter Mangel sollte dennoch behandelt werden – besonders bei Kindern.

Ein Asthma-Anfall entsteht durch eine Überreaktion des Immunsystems in den Atemwegen. Die Schleimhaut schwillt an, die Muskulatur rund um die Bronchien verkrampft sich und es bildet sich zäher Schleim. Die Folge sind Husten, pfeifende Atmung und Luftnot. Auslöser können zum Beispiel Pollen, Tierhaare, Infekte, Rauch, körperliche Belastung oder Stress sein.

Den vollständigen Faktencheck gibt es auf medizin-transparent.at.

Wer finanziert Medizin transparent?Auch 2026 werden wir ausschließlich von öffentlichen Fördergebern finanziert, die kei...
25/02/2026

Wer finanziert Medizin transparent?

Auch 2026 werden wir ausschließlich von öffentlichen Fördergebern finanziert, die keinen Einfluss auf Inhalte oder Themenauswahl haben. Wir nehmen kein Geld aus kommerziellen oder politisch beeinflussten Quellen an.

Unsere Themen wählen wir allein nach Relevanz, Aktualität und öffentlichem Interesse. Dabei verpflichten wir uns zu wissenschaftlicher Objektivität und transparenter Arbeitsweise.

In diesem Posting stellen wir unsere Fördergeber für 2026 vor, die unsere unabhängige Arbeit möglich machen.

Die Möglichkeit, das Projekt direkt zu unterstützen, findet ihr über den Spenden-Link in unserem Linktree.

Weitere Details zu Finanzierung, Partnern und Fördergebern gibt es auf unserer Website.

In Bewegung kommen: Sport scheint bei Depression ein wenig zu helfenWie stark depressive Beschwerden sind, kann man mit ...
23/02/2026

In Bewegung kommen: Sport scheint bei Depression ein wenig zu helfen

Wie stark depressive Beschwerden sind, kann man mit einem standardisierten Fragebogen messen – dem sogenannten Beck-Depressions-Inventar (BDI).

Ein Ergebnis von 0 Punkten bedeutet keine Depression, 63 Punkte die schwerstmögliche. Für eine spürbare Verbesserung braucht es mindestens eine Besserung von 5 Punkten.

Die aktuelle Studienlage zeigt: Durch regelmäßige Bewegung sinkt der Wert auf der Depressions-Skala im Durchschnitt um 7,4 Punkte.

Für schwer Betroffene ist es meist besonders schwierig, in Bewegung zu kommen. Wie gut ihnen Sport helfen kann, ist unklar, denn es gibt keine getrennte Auswertung nach Depressionsstärke. Unsere Grafik stellt eine angenommene mittelschwere Depression (ca. 25 Punkte) als Ausgangssituation dar.

Den ganzen Faktencheck gibt es auf medizin-transparent.at.

18/02/2026

Regelmäßiger Sport stärkt das Immunsystem 💪🏃‍♀️ – schon mal gehört?

Tatsächlich könnte etwas dran sein! Studien deuten darauf hin, dass aktive Menschen weniger lang und nicht so stark erkältet sind wie Sportmuffel.🩺

Aber: 👉 Die Ergebnisse sind nicht sicher, die zugrunde liegenden Studien haben Schwächen und sind nur bedingt aussagekräftig.

Quelle: Medizin transparent

17/02/2026

Gesunde Menschen brauchen keine Vitamin-D-Supplements, das zeigen Studien eindeutig. Vitamin D einzunehmen schützt vermutlich nicht vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs oder Diabetes.

Jana von Medizin transparent war dazu in ORF Konkret zu Gast. Ihr Fazit: Bei schwerem Mangel ist eine Vitamin-D-Einnahme sinnvoll, andernfalls nicht. Ob ich einen Mangel habe, zeigt mir eine einfache Blutabnahme bei Arzt oder Ärztin.

Hochdosierte Vitamin-D-Supplements aus dem Internet zu schlucken, kann die Gefahr einer Überdosis bergen: Muskelschwäche, Herzrhythmusstörungen und Nierenschäden deuten auf eine „Vergiftung“ mit Vitamin D hin. Die Europäische Lebensmittelbehörde hat als sichere Obergrenze 4000 IE/d (100 Mikrogramm) für Heranwachsende und Erwachsene festgelegt. Mehr ist auf Dauer zu viel.

Übrigens: Das Vitamin D, das wir in der warmen Jahreszeit durch die Sonneneinstrahlung bilden, reicht oft aus, um uns über den sonnenarmen Winter zu bringen. Genügend Vitamin D bildet, wer in der warmen Jahreszeit 2 bis 3 mal pro Woche mit nackten Armen und Beinen in die Sonne geht. Und zwar halb so lang, wie es dauert, einen Sonnenbrand zu bekommen. Helle Hauttypen bilden schneller Vitamin D, dunkle langsamer. Menschen mit dunkler Haut haben deshalb auch ein höheres Risiko für einen Mangel - ebenso wie Menschen, die sich hauptsächlich drinnen aufhalten, und alte Menschen.

Mehr Infos und alle unsere Vitamin-D-Faktenchecks finden Sie auf medizin-transparent.at

Video: ORF

Adresse

Universität Für Weiterbildung
Krems An Der Donau

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