20/03/2026
Mit der Tag-Nacht-Gleiche heute
wird etwas spürbarer,
das auch in uns lebt:
Licht und Schatten.
Und wie sehr wir uns am Licht festhalten.
Trotzdem ist beides da.
Und genau so zeigt es sich auch in uns:
Das, was wir gern sehen.
Und das, was wir lieber vermeiden.
Das, was sich leicht anfühlt.
Offen.
Warm.
Lebendig.
Und das andere.
Gedanken, die schwer sind.
Gefühle, die wir nicht gern zeigen.
Worte, die nie gesagt wurden.
Spuren von dem, was einmal wehgetan hat.
Wir versuchen so oft,
nur im Hellen zu bleiben.
Das Dunklere schieben wir zur Seite.
Und hoffen, dass es von selbst vergeht.
Doch nicht alles verschwindet.
Es taucht immer wieder auf.
Wie etwas, das leise wiederkehrt.
Und ja, manches in uns braucht einen Schritt.
Ein Wort.
Eine Veränderung.
Und es gibt das,
was nicht gelöst werden muss.
Sondern einfach gesehen.
Draußen zeigt es sich gerade ganz einfach.
Tag und Nacht.
Hell und dunkel.
Sie kämpfen nicht.
Sie wechseln sich ab.
Geben einander Raum.
Und vielleicht darf es in uns genauso sein.
❤️