Judith Höfinger - Psychotherapeutin

Judith Höfinger - Psychotherapeutin Psychotherapeutin Die Gestalttherapie ist eine der lebendigsten und vielfältigsten Therapieschule. Ich freue mich über Ihre Kontaktaufnahme!

Wie jede Psychotherapie ist sie dazu da, Menschen in krisenhaften Lebenslagen oder Zeiten der Überforderung zu begleiten. Aber auch der Wunsch nach persönlicher Weiterentwicklung kann eine Motivation sein, eine Psychotherapeutin aufzusuchen. Als Psychotherapeutin begleite ich KlientInnen dabei, ihr Leben intensiver wahrzunehmen und bewusster zu gestalten. Das Kennenlernen von inneren Anteilen und deren Zusammenwirken eröffnet die Möglichkeit bewusste Entscheidungen zu treffen. Dadurch können Sie zum Beispiel erfahren durch welche erlernten Verhaltensmuster Sie sich blockieren und wie Sie Ihren Lebensweg wieder weiter voranschreiten können. Ich möchte Sie dabei begleiten, noch unbekannte oder verschüttete persönliche Stärken (wieder) zu finden, Grenzen (besser) wahrzunehmen und eigene Lebens-Räume mutiger und mit mehr innerer Wertschätzung zu gestalten. Tel: +43 677 62439779
eMail: office@geh-fuehle.at
Praxisadresse: Hnilickastraße 6, 3100 St.Pölten

Manchmal zeigt sich Entwicklung nicht laut oder offensichtlich, sondern ganz still – in kleinen Momenten des Innehaltens...
14/04/2026

Manchmal zeigt sich Entwicklung nicht laut oder offensichtlich, sondern ganz still – in kleinen Momenten des Innehaltens.
Ein bewusster Atemzug. Der Kontakt zum Boden. Ein kurzer Blick auf das, was gerade da ist.

In diesen Augenblicken entsteht Raum: für Wahrnehmung, für Erleben, für das, was sich zeigen möchte.
Nicht alles muss sofort verändert oder verstanden werden. Oft beginnt Bewegung genau dort, wo etwas einfach da sein darf. 🩷

...wenn alles zu viel wird... - Krise als Einladung, dir selbst neu zu begegnen 🌱Das deutsche Wort "Krise" stammt vom gr...
12/04/2026

...wenn alles zu viel wird... - Krise als Einladung, dir selbst neu zu begegnen 🌱

Das deutsche Wort "Krise" stammt vom griechischen "krísis" ab, das "Entscheidung", "Beurteilung" oder "Trennung" bedeutet.
In der Gestalttherapie verstehen wir Krisen nicht nur als schwierige Phasen, sondern auch als Wendepunkte im Leben - Momente, in denen alte Muster nicht mehr funktionieren und neue Wege entstehen können.

Wenn alles ins Wanken gerät, zeigt sich oft das, was wirklich wichtig ist. Genau dort beginnt der Raum für echte Veränderung - im Hier und Jetzt, im bewussten Kontakt mit uns selbst.

Eine persönliche Krise ist kein Scheitern. Sie ist ein Ruf nach Veränderung 💜

Foto von Markus Winkler auf Unsplash

Zum Weltgesundheitstag denke ich heute besonders an die, deren Kämpfe man nicht sieht.Gesundheit ist mehr als das, was v...
07/04/2026

Zum Weltgesundheitstag denke ich heute besonders an die, deren Kämpfe man nicht sieht.

Gesundheit ist mehr als das, was von außen sichtbar ist.

Als Psychotherapeutin wünsche ich mir eine Welt, in der wir aufhören, Menschen danach zu bewerten, wie „richtig“ sie fühlen oder heilen.

In der jeder Weg Platz hat. Heilung ist kein gerader Prozess – sie ist individuell, manchmal leise, manchmal chaotisch, oft widersprüchlich. Und genau so darf sie sein.

Ich begegne in meiner Arbeit so vielen Menschen, die mit Panik, Einsamkeit und dem tiefen Gefühl kämpfen, nicht richtig zu sein.
Und ich wünschte, niemand müsste das alleine durchstehen.

Ich wünsche mir, dass psychische Erkrankungen nicht belächelt oder ignoriert werden, sondern gesehen. Ernst genommen. Gehalten.

Ich wünsche mir echte Verbindung.
Menschen, die bleiben. Die zuhören. Die nicht gleich Lösungen suchen, sondern einfach da sind. Die aushalten.

Und ich wünsche mir, dass jeder Mensch irgendwann spürt:
Ich bin nicht falsch. Ich bin nicht zu viel. Ich bin nicht allein.
Ich bin da. Und das reicht.

Für mehr Sichtbarkeit.
Für mehr Verständnis.
Für mehr echte Verbindung.

Heute. Und an jedem anderen Tag.💛

Foto von Kate Tepl auf Unsplash

„Psychotherapeut:innen analysieren dich doch ständig – da muss man im Privaten aufpassen, sonst durchschauen sie einen s...
02/04/2026

„Psychotherapeut:innen analysieren dich doch ständig – da muss man im Privaten aufpassen, sonst durchschauen sie einen sofort.“

Solche oder ähnliche Aussagen sind weit verbreitet.

Dabei lohnt sich ein Blick auf andere Berufsgruppen:
Architekt:innen nehmen Gebäude oft anders wahr als andere – Proportionen, Materialien, Konstruktion.
Musiker:innen hören feinere Nuancen in Klang, Rhythmus und Stimmung.
Ärzt:innen achtet möglicherweise schneller auf körperliche Symptome oder Auffälligkeiten.

Ähnlich verhält es sich auch in der Psychotherapie:
Viele Psychotherapeut:innen verfügen über eine geschulte Wahrnehmung für Stimmungen, zwischenmenschliche Dynamiken und Verhaltensweisen.
Diese Wahrnehmung dient jedoch dem Verstehen – und ist nicht gleichzusetzen mit einem kontinuierlichen „Analysieren“ oder gar Diagnostizieren im Alltag.

Psychotherapeutische Diagnostik ist ein strukturierter, kontextgebundener Prozess, der an klare Rahmenbedingungen geknüpft ist – etwa im Setting einer Therapiesitzung, unter Einbezug gezielter Exploration, Hypothesenbildung und fachlicher Kriterien. Außerhalb dieses Rahmens findet keine Diagnosestellung statt.

Und gerade in der Gestalttherapie ist dieser Prozess zudem stark dialogisch geprägt: Verstehen entsteht im gemeinsamen Kontakt, im Hier und Jetzt, nicht durch ein einseitiges „Durchschauen“ von außen.

Was im Alltag bleibt, ist ein grundlegendes Interesse am Verstehen menschlichen Erlebens und Verhaltens. Dieses Verstehen ist geprägt von einer nicht-wertenden Haltung und dem Bewusstsein, dass:
– Verhalten immer in einem individuellen Kontext entsteht
– psychische Muster funktionale Bedeutungen haben
– biografische Erfahrungen eine zentrale Rolle spielen

Und dieses Verstehen hat weniger mit „Durchschauen“ zu tun, als mit der Anerkennung von Komplexität und Einzigartigkeit menschlicher Lebensgeschichten.

Denn Gesehen werden geschieht für mich jenseits der Bewertung 💛

Wenn die Worte fehlen… lass die Kreativität sprechen.✨In der integrativen Gestalttherapie sind kreative Medien – neben d...
26/03/2026

Wenn die Worte fehlen… lass die Kreativität sprechen.✨

In der integrativen Gestalttherapie sind kreative Medien – neben dem Gespräch – ein wertvoller Zugang zu inneren Themen und Emotionen. Sie helfen dabei, das Unsichtbare sichtbar zu machen, neue Möglichkeiten zu entdecken und eigene Ressourcen zu stärken.

Statt nur über Lösungen nachzudenken, werden diese direkt erfahrbar: im Tun, im Experiment, im Erleben. So entstehen neue Zusammenhänge – und oft auch neue Bedeutungen.

Ob durch Malen, Collagenarbeit, kreatives Schreiben, Musik & Klänge , Arbeiten mit Ton, Bildkarten oder Aufstellungen:
Kreativität öffnet Räume, in denen sich das Unklare zeigen und verwandeln darf.

Was im Kopf schwer greifbar ist, kann im Ausdruck plötzlich klar werden.💛

Fotos privat und unsplash

Das innere Kind verstehenIn der integrativen Gestalttherapie begegnen wir manchmal unserem inneren Kind – dem früheren I...
17/03/2026

Das innere Kind verstehen

In der integrativen Gestalttherapie begegnen wir manchmal unserem inneren Kind – dem früheren Ich, das unsere Erfahrungen, Gefühle und Bedürfnisse aus der Kindheit in sich trägt.

Viele unserer heutigen Reaktionen haben dort ihren Ursprung. Wenn wir lernen, diesem Anteil mit Annahme und Mitgefühl zu begegnen, kann Heilung entstehen.

Durch Methoden wie Dialogarbeit, Imagination oder achtsame Körperwahrnehmung wird es möglich, alte Erfahrungen zu integrieren – und im Heute freier zu handeln. 💛

🌈 „Good vibes only“ – wirklich?In der Psychotherapie begegnet mir immer wieder ein Phänomen: toxische Positivität.Sätze ...
05/03/2026

🌈 „Good vibes only“ – wirklich?

In der Psychotherapie begegnet mir immer wieder ein Phänomen: toxische Positivität.

Sätze wie „Denk positiv!“, „Alles passiert aus einem Grund!“ oder „Good vibes only“ klingen motivierend – können aber enormen Druck erzeugen.

Was passiert, wenn immer alles gut sein muss?
- Traurigkeit wird weggelächelt.
- Wut wird runtergeschluckt.
- Angst wird überspielt.
- Zweifel bekommen keinen Raum.

Doch Emotionen verschwinden nicht, nur weil wir sie ignorieren.
Sie ziehen sich zurück – in den Körper, in innere Anspannung, in Erschöpfung.

Wenn wir uns dauerhaft verbieten, „negative“ Gefühle zu haben, verlieren wir den Kontakt zu uns selbst. Und genau dieser Kontakt ist zentral in der Gestalttherapie:
Wahrnehmen, was jetzt da ist. Ohne Bewertung. Ohne Zwang zur Optimierung.

Denn:
- Traurigkeit zeigt uns, z.B. was uns wichtig ist.
- Wut weist beispielsweise. auf verletzte Grenzen hin.
- Angst macht u. a. auf Unsicherheit aufmerksam.

Alle Gefühle haben eine Funktion.
Gesundheit entsteht nicht durch Dauer-Optimismus – sondern durch echte innere Beweglichkeit.

Vielleicht dürfen wir „Good vibes only“ ersetzen durch:
✨ „Alles darf da sein.“ ✨

🧠 Was ist Psychotherapie eigentlich?Psychotherapie ist ein wissenschaftlich fundiertes Behandlungsverfahren für seelisch...
17/02/2026

🧠 Was ist Psychotherapie eigentlich?

Psychotherapie ist ein wissenschaftlich fundiertes Behandlungsverfahren für seelische Belastungen und psychische Erkrankungen. Sie hilft dabei, Gedanken, Gefühle und Verhaltensmuster besser zu verstehen und neue Wege im Umgang mit sich selbst und anderen zu entwickeln.

❓ Wann geht man in Psychotherapie?

Viele Menschen kommen in Therapie bei:
• anhaltender Traurigkeit oder Erschöpfung
• Angst, Panik oder innerer Unruhe
• Beziehungsproblemen
• Lebenskrisen oder belastenden Veränderungen
• psychosomatischen Beschwerden
• dem Wunsch nach persönlicher Weiterentwicklung

Man muss also nicht „krank genug“ sein – auch Selbsterfahrung und Wachstum sind gute Gründe.

🎓 Welche Ausbildung steckt dahinter? (Österreich)

In Österreich ist Psychotherapie gesetzlich geregelt (Psychotherapiegesetz).
Die Ausbildung dauert einige Jahre und umfasst:

• psychotherapeutisches Propädeutikum (Grundausbildung)
• Fachspezifikum in einer anerkannten Methode
• Selbsterfahrung
• Supervision
• Praktika
• 600 Std. praktische Tätigkeit als Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision
• Abschluss mit Eintragung in die Psychotherapeut:innen-Liste des Bundesministeriums

🌿 Integrative Gestalttherapie – was bedeutet das?

Die Integrative Gestalttherapie ist eine in Österreich anerkannte Methode. Sie verbindet humanistische, tiefenpsychologische und körperorientierte Ansätze.

Im Mittelpunkt steht:
✨ der Mensch in seiner Ganzheit (Körper – Geist – Gefühl)
✨ die Beziehung im Hier und Jetzt
✨ Bewusstwerden statt „Reparieren“
✨ Eigenverantwortung und Selbstunterstützung

💛 Die Haltung dahinter

• wertschätzend
• authentisch
• dialogisch
• ressourcenorientiert

Nicht: „Was stimmt nicht mit dir?“
Sondern: „Was ist dir passiert – und was brauchst du jetzt?“

Psychotherapie ist kein Zeichen von Schwäche –
sondern ein mutiger Schritt in Richtung Klarheit, Entwicklung und Selbstfürsorge.

Foto von Peter Burdon auf Unsplash

Imagination in der integrativen GestalttherapieImagination bedeutet, mit inneren Bildern, Vorstellungen und Wahrnehmunge...
10/02/2026

Imagination in der integrativen Gestalttherapie

Imagination bedeutet, mit inneren Bildern, Vorstellungen und Wahrnehmungen zu arbeiten. In der integrativen Gestalttherapie ist sie eine sanfte Methode, um Gefühle, Gedanken und Körperempfindungen besser wahrzunehmen und zu verstehen.

Innere Bilder können helfen, Erlebtes auszudrücken, für das es oft keine passenden Worte gibt. Sie machen innere Prozesse sichtbar und erlebbar. Dabei geht es nicht um Fantasie oder „richtiges Vorstellen“, sondern um das, was im Moment innerlich auftaucht.

Imaginative Arbeit kann dabei unterstützen, eigene Ressourcen zu entdecken, innere Ruhe zu finden und neue Sichtweisen zu entwickeln. Alles geschieht achtsam, im eigenen Tempo und im sicheren Rahmen der therapeutischen Begleitung.💛

Foto von Gantas Vaičiulėnas on unsplash

Heute ist „Blue Monday“ Der Ausdruck setzt sich aus dem englischen „blue“ ( = traurig, niedergeschlagen) und „Monday“ zu...
19/01/2026

Heute ist „Blue Monday“

Der Ausdruck setzt sich aus dem englischen „blue“ ( = traurig, niedergeschlagen) und „Monday“ zusammen – dem Wochenbeginn, den viele Menschen als besonders belastend erleben.

Auch wenn dieser Tag kein wissenschaftlich belegtes Phänomen ist, weist er auf etwas Reales hin: Viele Menschen erleben in den Wintermonaten vermehrt Erschöpfung, Antriebslosigkeit oder depressive Verstimmungen. Weniger Tageslicht, hohe Belastungen und der Druck, zu Jahresbeginn „funktionieren“ zu müssen, können die psychische Balance spürbar beeinträchtigen.

Psychische Gesundheit verdient die gleiche Aufmerksamkeit wie körperliche Gesundheit. Wenn Sie bemerken, dass Ihre Stimmung über längere Zeit gedrückt ist, Sie sich innerlich leer fühlen oder Sorgen und Grübeln zunehmen, nehmen Sie diese Signale bitte ernst.

Hilfe und Unterstützung gibt es u.a.:
• bei Ihrer Hausärztin / Ihrem Hausarzt
• bei Psychotherapeut:innen oder Fachärzt:innen für Psychiatrie
• bei psychosozialen Beratungsstellen in Ihrem Bundesland
• bei telefonischen Beratungsnummern ( z.B.: Rat auf Draht 147, Telefonseelsorge 142)
• in akuten Krisen über den Notruf (112 oder 144 oder 133)

Frühe Unterstützung kann viel bewirken – und ist ein wichtiger Schritt, gut für sich selbst zu sorgen.

Wie oft sagen wir: „Ich muss das noch machen.“ – „Ich muss da durch.“ – „Ich muss mich ändern.“Aber mal ehrlich: Wer sag...
15/01/2026

Wie oft sagen wir: „Ich muss das noch machen.“ – „Ich muss da durch.“ – „Ich muss mich ändern.“
Aber mal ehrlich: Wer sagt eigentlich, dass ich muss?

Ein spannender Perspektivwechsel in der Therapie ist, dieses „Ich muss“ zu ersetzen durch:
➡️ „Ich habe mich entschieden, …“

Plötzlich klingt derselbe Satz ganz anders:
Nicht mehr Zwang, sondern Wahl.
Nicht mehr Druck, sondern Verantwortung.

Und dann wird überprüft:
Passt diese Entscheidung wirklich zu mir?
Ist sie stimmig – für meinen Körper, meine Gefühle, meine Werte?
Oder lebe ich gerade ein „Muss“, das eigentlich von außen kommt?

Gestalttherapie heißt:
💛 Bewusstheit statt automatische Muster
💛 Selbstverantwortung statt Selbstzwang
💛 Kontakt mit dem, was jetzt wirklich da ist

Und manchmal ist die ehrlichste Erkenntnis:
Ich muss gar nichts. Aber ich darf entscheiden.

Erwartungen sind leise -Enttäuschungen meist laut.Erwartungen schleichen sich oft leise in unser Erleben.Sie entstehen i...
22/12/2025

Erwartungen sind leise -
Enttäuschungen meist laut.

Erwartungen schleichen sich oft leise in unser Erleben.
Sie entstehen im Hintergrund – als Hoffnungen, innere Bilder oder unausgesprochene Wünsche.
Erst wenn sie unerfüllt bleiben, wird deutlich, dass sie da waren.

Enttäuschungen hingegen melden sich klar und deutlich.
Sie bringen Gefühle mit sich, die gesehen und gespürt werden wollen.

In der Gestalttherapie geht es darum, diesen Empfindungen Raum zu geben –
innezuhalten, wahrzunehmen und in Kontakt zu kommen mit dem, was jetzt da ist.

Gerade in der Weihnachtszeit treten innere Bedürfnisse, alte Wunden und unerfüllte Wünsche oft besonders in den Vordergrund.

Vielleicht darf heute das mehr Raum bekommen, was guttut - jenseits von Traditionen und den Erwartungen anderer.

Ich wünsche euch ein Weihnachtsfest mit vielen Momenten von Echtheit und innerer Wärme, in denen ihr bei euch selbst ankommen dürft. 💛

Foto von Monisha Selvakumar auf Unsplash

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