HerzPflege-Team

HerzPflege-Team Pflegeexpertin für Herzpatient*innen🫀 - Ohne Angst besser Leben mit deiner Herzerkrankung ✨

26/05/2026

Während du denkst, Stress ist nur im Kopf, arbeitet dein Herz längst im Krisenmodus.

Endlich die langersehnte Pause des Tages. Du trinkst einen Schluck von deinem Kaffee und schließt die Augen, atmest durch und auf einmal ist dir heiß und kalt und du spürst, wie dein Herz kurz „aussetzt“.

Langanhaltender Stress hat Einfluss auf unser Herz!
Unter anderem kann es zu:

1. vermehrten Herzstolpern oder Herzrasen,
2. Beklemmungsgefühl,
3. Stechen in der Brust,
4. Atemnot und
5. plötzlichen Schweißausbrüchen kommen.

Wenn Du solche Symptome an dir bereits beobachtest, ist es wichtig, dich 1. ärztlich abklären zu lassen
und 2. deinen „Dauerstress“ zu reduzieren, um langfristigen Folgen entgegenzuwirken.

Dauerstress zu reduzieren funktioniert nicht von einem Tag auf den anderen, sondern benötigt Geduld, sowie Anpassungen in deinem Alltag.

Schreib mir „Stress“, wenn du eines der oben genannten Symptome kennst und mehr wissen willst.

„Sie dürfen nicht so viel Stress haben. Das ist schlecht für den Blutdruck!“„Schön, erklärst du das auch meinen Arbeitge...
24/05/2026

„Sie dürfen nicht so viel Stress haben. Das ist schlecht für den Blutdruck!“
„Schön, erklärst du das auch meinen Arbeitgeber?“

Entspannter zu sein und weniger Stress zu haben und nicht immer einfach.

Vor allem, wenn man hohen Belastungen ausgesetzt ist und viel Verantwortung trägt.

Allgemeine Tipps helfen hier nicht. Was es braucht sind individuelle Systeme, die auf dich und deinen Alltag zugeschnitten sind, denn sonst passiert es, dass du noch mehr gestresst bist.

Deswegen ist es wichtig, unterschiedliche Techniken, Übungen und Routinen auszuprobieren, um das Richtige zu finden.

Fühl dich daher nicht schlecht, wenn bei dir etwas nicht funktioniert, obwohl deine beste Freundin oder dein bester Freud „drauf schwört“.

Schick das einer Freundin / einem Freund, die/der sehr viel Stress hat und mit ersten Problemen (z.B. hoher Blutdruck) zu kämpfen hat.

22/05/2026

„Silent Killer“ klingt wie eine Netflix-Serie.
Ich für viele aber das tägliche Leben.

Bluthochdruck tut nicht weh und genau das macht ihn so gefährlich.

Langfristig schädigt er vor allem unser Herz-Kreislauf-System und andere Organe, z.B Gehirn und Niere.

Und nein, davon sind nicht nur alte Menschen betroffen.

Du kannst mit 30 schon betroffen sein.
Oder in der Schwangerschaft 🤰.
Auch dann, wenn du dich „eigentlich gesund“ fühlst.

Wenn deine Werte öfter über 140/90 sind, lass dich ärztlich abklären!
Früherkennung kann dein Leben deutlich verbessern!

Schick das einer Freundin / einem Freund, die / der das über Blutdruck wissen muss!

15/04/2026

Mehr als die Hälfte der Herz-Kreislauf-Erkrankungen wären vermeidbar.

Wir wissen grundsätzlich was gesund ist und was nicht und trotzdem fällt es uns schwer, gesunde Routinen in unseren Alltag langfristig zu integrieren.

Ich sehe das ständig.
Und genau so entstehen über Jahre Probleme:
Bluthochdruck.
Erschöpfung.
Bis hin zum Herzinfarkt & Co.

Hauptteil meiner Arbeit ist es, mit meinen Kund:innen eine Struktur zu entwickeln, die zu ihrem jeweiligen Leben passt, damit sie langfristig ihren Lebensstil verbessern.

Denn am Ende geht es nicht nur darum, gesund zu sein.
Sondern darum, das Leben so lang wie möglich zu genießen und selbstbestimmt führen zu können. ♥️

27/03/2026

Statine haben einen richtig schlechten Ruf.

„Die machen nur Nebenwirkungen.“
„Die zerstören deinen Körper.“
„Die würde ich nie nehmen.“

Und ganz ehrlich?
Viele dieser Aussagen kommen nicht von Fachpersonal – sondern von anderen Menschen, die selbst Angst haben.

👉 Fakt ist:
Statine gehören zu den am besten untersuchten Medikamenten in der Herzmedizin.

Und ja – Nebenwirkungen können auftreten.
Aber: Sie betreffen nur einen kleinen Teil der Menschen.

Und noch wichtiger:
👉 Du musst dich nicht „durchquälen“.

Wenn du ein Medikament nicht verträgst, gibt es Alternativen:
andere Wirkstoffe, andere Dosierungen oder z. B. die Cholesterinspritze.

👉 Für jeden gibt es eine passende Lösung.

Was viele vergessen:
Ein unbehandelter hoher Cholesterinspiegel ist kein „harmloser Wert“.

Er ist einer der Haupttreiber für Arteriosklerose –
und damit für Herzinfarkt und Schlaganfall.

💡 Es geht nicht darum, einfach Tabletten zu nehmen.
Es geht darum, dein Risiko langfristig zu senken.

Und das funktioniert nur, wenn du eine Therapie hast, die zu dir passt.

👉 Sprich darüber.
👉 Lass dich begleiten.
👉 Und hör nicht auf Halbwissen.

Was sind deine Erfahrungen mit Cholesterinsenkern?

Manchmal beginnt die schwierigste Zeit nicht mit der Diagnose.Sondern danach.Wenn der erste Schock vorbei ist.Wenn die T...
16/03/2026

Manchmal beginnt die schwierigste Zeit nicht mit der Diagnose.

Sondern danach.

Wenn der erste Schock vorbei ist.
Wenn die Termine weniger werden.
Wenn der Alltag wieder beginnt.

Und plötzlich tauchen Fragen auf, über die kaum jemand spricht:

Darf ich das noch?
Ist dieses Ziehen normal?
Was passiert, wenn wieder etwas ist?

Viele Menschen versuchen in dieser Zeit stark zu sein.

Für ihre Familie.
Für ihr Umfeld.

Aber innerlich bleiben oft viele Gedanken und Sorgen unausgesprochen.

Genau hier beginnt meine Arbeit.

Als Pflegeexpertin arbeite ich an der Schnittstelle zwischen medizinischem Wissen und dem echten Leben der Menschen.

Denn eine Diagnose betrifft nicht nur den Körper.

Sie verändert auch Gedanken, Gefühle und den Alltag.

Und genau darüber sollte genauso gesprochen werden dürfen.

💬 Mich würde interessieren:

Was war für dich nach einer Diagnose oder einem gesundheitlichen Ereignis am schwierigsten?

Die Herzmedizin wurde lange für Männer gemacht.Und trotzdem sterben mehr Frauen an Herz-Kreislauf-Erkrankungen als an je...
08/03/2026

Die Herzmedizin wurde lange für Männer gemacht.

Und trotzdem sterben mehr Frauen an Herz-Kreislauf-Erkrankungen als an jeder anderen Erkrankung.

Was viele nicht wissen:

Das Herz von Frauen reagiert oft anders.

Symptome können unspezifischer sein.
Hormone beeinflussen das Herz-Kreislauf-System.
Schwangerschaft und Wechseljahre verändern das Risiko.

Und gleichzeitig tragen Frauen oft eine enorme Alltagslast:

Care-Arbeit.
Familie.
Beruf.
Mental Load.

Viele funktionieren einfach weiter – oft bis der Körper irgendwann stop sagt.

Dabei kann man sehr viel für die eigene Herzgesundheit tun.

Zum Beispiel:

❤️ Stress bewusst regulieren
❤️ Bewegung in den Alltag integrieren
❤️ Risikofaktoren wie Blutdruck oder Cholesterin ernst nehmen
❤️ das eigene Körpergefühl wieder ernst nehmen

Genau dabei unterstütze ich Frauen in meiner Arbeit. Es ist für mich persönlich ein absolutes Herzensthema!
Nicht mit schnellen Tipps.
Sondern mit einem strukturierten Blick auf Lebensstil, Verhalten und mentale Faktoren, die langfristig Einfluss auf die Herzgesundheit haben.

Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, kannst du dir ein kostenloses Kennenlerngespräch unter folgenden Link buchen:

👉 www.herzpflege-team.at

Und vergiss nicht:
Du bist toll! - Frohen Weltfrauentag ♥️

Die meisten Menschen wissen längst, was ihrem Herzen gut tun würde.Weniger Stress.Mehr Bewegung.Mit dem Rauchen aufhören...
07/03/2026

Die meisten Menschen wissen längst, was ihrem Herzen gut tun würde.

Weniger Stress.
Mehr Bewegung.
Mit dem Rauchen aufhören.
Medikamente regelmäßig nehmen.

Das Problem ist selten das Wissen.

Das Problem ist der Alltag.

Gewohnheiten.
Angst.
Überforderung.
Gedanken, die ständig im Hintergrund laufen.

Genau dort entscheidet sich oft, wie gut Menschen langfristig mit einer Herzdiagnose leben.

Nicht im Krankenhaus.
Nicht im Befund.

Sondern in den ganz normalen Momenten dazwischen.

Deshalb beschäftige ich mich heute genauso mit Verhalten und Mentaltraining wie mit medizinischen Fakten.

Weil nachhaltige Veränderung im Kopf beginnt.
Oft bei der Frage:
„Wie schaffe ich das?“

Mich würde interessieren:

Wann hast du zuletzt gemerkt, dass Wissen allein noch keine Veränderung bedeutet?

👇 Schreib es in die Kommentare.

Die Behandlung läuft.Du bist medizinisch versorgt.Und trotzdem:Warum fühlt sich dein Alltag nicht stabil an?Du reagierst...
01/03/2026

Die Behandlung läuft.
Du bist medizinisch versorgt.

Und trotzdem:
Warum fühlt sich dein Alltag nicht stabil an?

Du reagierst auf jedes Stolpern.
Du kontrollierst.
Du wartest auf die nächste Kontrolle.
Du funktionierst nach außen –
und kämpfst innen.

Das Problem ist nicht, dass „nichts war“.

Das Problem ist, dass etwas war.
Und dein Körper hat es nicht vergessen.

Medizin stabilisiert deine Herzerkrankung.
Aber sie beruhigt nicht automatisch dein Nervensystem.
Sie bringt dir nicht bei, wie sich Sicherheit im Alltag wieder anfühlt.

Genau da beginnt meine Arbeit.

Wenn dich das trifft:
Speichern. 🔖

Und wenn du merkst, dass du in diesem Dauer-Alarm feststeckst –
schreib mir „ALLTAG“.

24/02/2026

Nicht jede Entlassung bedeutet innere Sicherheit.

In der Klinik gibt es Struktur.
Zuhause gibt es Gedanken.

Gedanken wie:
– War das gerade normal?
– Darf ich mich schon wieder belasten?
– Übersehe ich etwas?

Medizinische Versorgung ist wichtig.
Aber der Übergang zurück in den Alltag wird oft unterschätzt.

Und genau dort entsteht viel Unsicherheit.

Wie hast du diesen Moment erlebt? Schick mir eine Nachricht und erzähl mir davon! ♥️

„Ich google nur kurz.“Und 15 Minuten später bist du bei Forenbeiträgen von 2009und dein Puls ist höher als davor.Google ...
22/02/2026

„Ich google nur kurz.“

Und 15 Minuten später bist du bei Forenbeiträgen von 2009
und dein Puls ist höher als davor.

Google zeigt Extremfälle.
Dein Körper reagiert sofort.

Wichtig: Neue oder ungeklärte Beschwerden gehören ärztlich abgeklärt. Immer.

Aber wenn dein Herz untersucht ist,
brauchst du nicht noch mehr Angst –
sondern einen Plan für deinen Alltag.

Speicher dir den Beitrag.
Schick ihn an jemanden, die/der das lesen und probieren muss. ♥️

Adresse

Museumstraße 31
Linz
4020

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