09/01/2026
Früher dachte ich: Wenn ich „besser“ werde, dann wird alles leichter.
Heute weiß ich: Ich war getrieben und immer unterwegs in der Hoffnung ich finde diesen „Heiligen Gral“ noch. Hinter der nächsten Kurve, der nächsten Ausbildung, dem nächsten to do….
Bis ich verstanden habe, was mir wirklich hilft.
Ich habe gelernt, wer ich bin und wie ich funktioniere statt zu versuchen, jemand anderen zu kopieren und darin besser zu sein.
Ich weiß jetzt, dass mein Gehirn in Wellen denkt, mit Hoch- und Tiefphasen. Heute nutze ich meine Hochs bewusst, um voranzukommen, und fürchte mich nicht mehr vor den Off-Zeiten.
Ich schreibe Dinge auf, bevor sie verschwinden, weil ich verstanden habe, dass mein Arbeitsspeicher nicht so effektiv ist.
Und ich habe verstanden: Mein inneres Drama-Lama hat nicht immer recht.
Ich muss nicht jeder Emotion sofort glauben oder jedem Impuls folgen.
Wenn ich heute reagiere, dann bewusster.
Und jetzt darf manches einfach an mir vorbeiziehen.
Ich nutze heute Struktur für mich.
Was früher wie ein Unwort klang, ist heute meine Strategie für mehr Freiheit, mehr Ruhe und mehr Harmonie.
Versuch nicht das „eine große Ding“ zu finden sondern nutzte kleine Veränderungen an verschiedenen Punkten und merke welche grosse Veränderung geschehen kann. Gerade für Menschen mit Schwächen in den Exekutiven Funktionen sind „große Schritte“ im Alltag oft nicht umsetzbar.
Wenn du verstehen willst, wie dein ADHS Gehirn wirklich funktioniert und warum manche Dinge so furchtbar schwer sind, dann bleib gern hier.
Ich bin Isabella, klinische Psychologin und Psychotherapeutin und auf meinem Account lernst du Strategien, die auch im turbulenten Familienalltag funktionieren.
Also bleib gern hier.
Ä
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