Paar & Wachstum

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29/05/2026

Zeit nehmen fürs Empfangen.
Und ein ANDERES teilen.
Ohne MICH zu zerteilen...

Mich hat diese Woche etwas zutiefst berührt.
Ich war bei der wundervollen Künstlerin Ruth Brauner
und durfte eines der Bilder auswählen,
die sie von mir gemalt hat.
Und da war so viel spürbar.

So viel Energie.
Die Zeit, die Hingabe, die Aufmerksamkeit,
die sie in ihre Kunst gegeben hat.
Und gleichzeitig auch das,
was sie damit mir gegeben hat.

Manche Dinge sind mehr als „nur“ ein Bild.
Sie tragen etwas.
Eine Stimmung.
Eine Kraft.
Eine Erinnerung an etwas in Dir.

Und obwohl ich mich riesig freue…
…teile ich das gewählte Bild noch nicht.

Nicht, weil ich es geheim halten will.
Sondern weil ich merke:
Ich empfange es noch.
IN mir.

Wie oft erleben wir heute etwas Schönes
und sind innerlich schon halb beim Teilen?
Foto machen.
Posten.
Reagieren.
Nach außen geben.
Noch bevor es wirklich in uns landen durfte.

Dabei brauchen manche Momente Zeit.

Wie ein guter Duft,
der sich erst entfaltet.
Wie Liebe.
Wie Berührung.

Vielleicht kennst Du das auch:
Dein Kind lehnt sich an Dich.
Dein Haustier schaut Dich mit dieser stillen Liebe an.
Und der Moment wäre eigentlich eine Einladung zum Empfangen.
Zum Landen.
Zum wirklichen Spüren.

Ich glaube, wir unterschätzen manchmal,
wie nährend es ist,
etwas nicht sofort zu verwerten.
Nicht sofort sichtbar zu machen.
Sondern es zuerst in uns wirken zu lassen.

Vielleicht ist genau das heute die Einladung:
Wo darf einmal mehr IN Dir landen,
was längst da ist?

Liebe.
Anerkennung.
Schönheit.
Nähe.
Ein besonderer Augenblick.

Und vielleicht machst Du das nächste Foto
einfach einmal nur für DICH.
Nicht fürs Teilen.
Sondern fürs Erinnern.
Fürs Nachspüren.
Fürs spätere Wieder-Empfangen.

Ich werde das Bild sicher noch zeigen.
Aber eben nicht,
indem ich mich dafür zerteile.

In diesem Sinne:
Ein wunderschönes Wochenende voller Empfangsmomente.
Momente, die landen dürfen.

Du bist inSPIRITiert, möchtest Deine LiEBENsqualität steigern - dann speichere den Beitrag, teile ihn und folge mir - ThereSia, Deine LiEBENs- und Beziehungsmentorin

27/05/2026

Die obere Hälfte vom Brötchen…
oder die untere?
Und vielleicht weißt Du es gar nicht mehr.

Weil Du irgendwann begonnen hast,
immer die Lieblingshälfte dem anderen zu geben.
Aus Liebe.

Er bekommt den knusprigen Deckel.
Du den Boden.
Oder umgekehrt.

Und was wunderschön beginnt,
wird manchmal über die Jahre zu etwas Gefährlichem:
Zu einem stillen Gewöhnen ans Verzichten.

Mich hat diese Geschichte eines alten Ehepaares immer berührt.
Zur Diamantene Hochzeit
beschließen die beiden,
einander endlich die jeweilige Lieblingshälfte des Brötchens zu geben.
Die Frau reicht ihrem Mann liebevoll den oberen Teil
und freut sich, ihm nach all den Jahren „das Beste“ zu schenken.

Und er?
Ist berührt und gleichsam enttäuscht.
Weil er all die Jahrzehnte eigentlich genau den unteren Teil geliebt hat.
Und sie wiederum hatte immer geglaubt,
sie müsse verzichten.

Was für ein Sinnbild für Beziehung.
Wie oft zeigen Menschen nicht,
was sie wirklich mögen.
Wirklich brauchen.
Wirklich wollen.
Und nennen das dann Liebe.

Dabei entsteht echte Nähe nicht dort,
wo zwei Menschen sich dauerhaft selbst verlieren.
Sondern dort,
wo sie sichtbar bleiben.
Mit ihren Vorlieben.
Mit ihren Eigenheiten.
Mit ihren echten Bedürfnissen.

Ich liebe diese Wachheit in Beziehungen:
Nicht automatisch davon auszugehen,
dass Liebe Verzicht bedeuten muss.
Sondern neugierig zu bleiben.
Aufeinander.
Auf Veränderungen.
Auf das Leben.

Denn ja – auch das verändert sich.
Vielleicht mochtest Du früher etwas gar nicht
und heute plötzlich doch.
Ich zum Beispiel liebe inzwischen Laugenbrötchen.
Nicht, weil ich sie früher gekauft hätte.
Sondern weil ich bei meinem Liebsten immer wieder mal abbeißen durfte.

Und auch das ist Liebe:
Nicht sich selbst aufzugeben.
Sondern einander zu erweitern.

Übrigens:
Wenn beide das Scherzerl vom Brot lieben –
also Anfang und Ende –
dann braucht’s manchmal kreative Lösungen. 😄
Teilen.
Abwechseln.
Oder bewusst zwei kaufen.
Auch das ist Beziehung.

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26/05/2026

Vielleicht hält Dich gar nicht das Seil fest.
Sondern die Geschichte, die Du darüber gelernt hast.

Kennst Du die Geschichte vom Elefanten?
Als kleiner Elefant wird er mit einem einfachen Seil an einen Pflock gebunden.
Er zieht.
Zerrt.
Kämpft.
Aber er ist noch zu klein.
Zu schwach.
Also lernt er irgendwann:
„Ich kann mich nicht befreien.“

Die Jahre vergehen.
Der kleine Elefant wird riesengroß.
Kraftvoll.
Stark genug, um ganze Bäume zu bewegen.
Und trotzdem bleibt er am selben dünnen Seil stehen.
Nicht, weil er nicht könnte.
Sondern weil er glaubt, dass er nicht kann.

Mich berührt diese Geschichte sehr.
Weil ich glaube,
dass viele Menschen genau so leben.
Nicht körperlich angebunden.
Aber innerlich.
An alte Erfahrungen.
An alte Bewertungen.
An Sätze, die irgendwann Wahrheit geworden sind.
„Sei nicht so laut.“
„Übertreib nicht.“
„Mach keine Probleme.“
„Du bist zu sensibel.“
„Du musst froh sein, überhaupt jemanden zu haben.“

Und irgendwann wird aus einem Satz
eine innere Grenze.
Aus einer Erfahrung
eine Identität.
Aus einem Seil
ein Lebensgefühl.

Vielleicht ist genau diese Woche eine Einladung:
Nicht sofort alles einzureißen.
Nicht kämpfend durchs Leben zu marschieren.
Sondern bewusster hinzusehen:
Welches Seil hält Dich eigentlich noch fest?
Und noch wichtiger:
Bist Du vielleicht längst stärker geworden,
als Du glaubst?

Für einen ruhigeren Start in die Woche.
Weniger geführt vom alten Seil.
Mehr geführt von Deinem heutigen Bewusstsein.

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25/05/2026

Worum geht’s in Deinem LiEBEN eigentlich WIRKLICH wirklich?

WAS braucht es EXPLIZITES?
Konkretes?
Sichtbares?

Oder reicht das FÜHL- & SPÜRbare?

Und kann ich nicht sogar MEHR Fühlen und Spüren,
wenn ich mich ganz und gar
auf das jeweilige - Explizite, Konkrete, Sichtbare - einlasse?
Und welchen FOKUS,
welche ABSICHT braucht es?

Ich sitze gerade auf unserer Terrasse.
Die Fliesen sind zT aufgebrochen.
Die Sitzbank haben wir geschenkt bekommen.
Sie sollte auf dem Müll landen.
Mit Blick auf unseren Kirschbaum.
Versorgt mit Kaffee, Vitaminsmoothie & Wasser.
Bereitgestellt von meinem Liebsten.
Meinten RauhnACHTEND-Journal
und dem Morgenseiten-Heft.
Und ich fühle, spüre Dankbarkeit & Liebe.

Mein Fokus, meine Absicht ermöglichen das.
Sie steuern meine WAHRnehmung, meine Perspektive.

Mein Fokus liegt gerade auf Rückzug,
mit der Absicht in der Entspannung mit selbst näher zu sein.

Hast Du aktuell, heute, im LiEBEN einen Fokus, eine Absicht?

In jedem Fall wünsche ich noch einen genussvollen Pfingstmontag!

ThereSia - Deine LiEBENs- & Beziehungsmentorin

24/05/2026

Was wäre, wenn Verstehen weniger mit Worten zu tun hat…
…und mehr mit Liebe?

Die Pfingstgeschichte erzählt davon,
dass Menschen plötzlich einander verstehen konnten.
Obwohl sie unterschiedliche Sprachen hatten.

Was für ein starkes Bild eigentlich.

Denn Hand aufs Herz:
Wie oft sprechen wir dieselbe Sprache
und verstehen uns trotzdem nicht?

In Beziehungen.
In Familien.
Im Alltag.

Da werden Sätze gesagt…
und etwas völlig anderes gehört.

Da ist ein Blick…
und plötzlich eine ganze Geschichte im Kopf.

Da ist Liebe…
und trotzdem entsteht Distanz.

Vielleicht, weil echtes Verstehen nie nur im Kopf stattfindet.
Sondern im Herzen.

Die Pfingstgeschichte spricht vom Geist.
Von Verbindung.
Von etwas, das Menschen über ihre Unterschiede hinweg erreicht.

Und vielleicht brauchen wir genau das heute mehr denn je:
Nicht noch mehr Rechthaben.
Sondern mehr Bereitschaft, einander wirklich wahrzunehmen.

Deshalb begleitet mich seit Jahren dieses LebensLIEBEsmantra:
Den Tag mit den Augen der Liebe sehen.
Mit den Ohren der Liebe hören.
Und mit dem Herzen fühlen.

Denn genau dort beginnt oft ein anderes Verstehen.

Dann wird aus:
„Der interessiert sich nicht für mich.“
Vielleicht eher:
„Vielleicht ist er gerade selbst erschöpft.“

Oder aus:
„Sie kritisiert ständig.“
Vielleicht:
„Vielleicht wünscht sie sich eigentlich Nähe.“

Liebe bedeutet nicht,
alles gutzuheißen.

Aber Liebe verändert den Blick.

Und manchmal verändert genau das
eine ganze Beziehung.

Denn wenn wir beginnen,
einander nicht nur durch alte Verletzungen, Erwartungen oder Bewertungen zu sehen…

…entsteht Raum.
Für Mitgefühl.
Für echtes Zuhören.
Für Verbindung.

Und vielleicht beginnt Pfingsten genau dort:
Nicht als Geschichte von damals.
Sondern als tägliche Entscheidung:

Wie will ich heute hören?
Wie will ich heute sehen?
Und aus welchem inneren Ort heraus begegne ich Menschen?

In diesem Sinne:
Ein liebevolles Pfingsten für Dich.
Und vielleicht nimmst Du heute genau dieses Mantra mit in Deinen Tag.

FÜRs LiEBEN.

ThereSia - Deine LiEBENs- & Beziehungsmentorin

23/05/2026

Wo erwartest Du noch Dankbarkeit aus dem Außen…
…und bemerkst dabei gar nicht,
wie sehr Du abhängig bist von etwas, das IN Dir ist.

Mich bewegt diese Frage gerade sehr.
Sei es, dass ich selbst grad hinspüre,
wo ich noch FREIER sein kann gegenüber anderen.
Frei von Enttäuschung.

Die Psychologie kennt dafür sogar einen Begriff.
Der sogenannte „Hedonic Adaptation“-Effekt beschreibt,
wie schnell Menschen sich an Schönes, Besonderes oder Unterstützendes gewöhnen.

Was anfangs noch bewusst wahrgenommen wird,
wird irgendwann selbstverständlich.
Nicht aus Bosheit.
Sondern weil unser Gehirn ökonomisch funktioniert.
Das erklärt übrigens auch,
warum Menschen oft stärker auf das reagieren,
was fehlt…
als auf das, was längst liebevoll da ist.

Und gleichzeitig glaube ich:
Dankbarkeit kann nur dort wirklich landen,
wo sie auch innerlich andocken darf.
Sonst prallt sie ab.
Wie bei Komplimenten.

„Wow, schönes Kleid!“
Und sofort kommt:
„Ach, das war eh billig.“
„Ist schon alt.“
„Nix Besonderes.“

Kennst Du?
Das Kompliment wurde nicht empfangen.
Sondern abgewehrt.

Ähnlich ist es mit Dankbarkeit.

Und bevor jetzt jemand denkt,
das bedeutet, man müsse alles still schlucken:
Nein.

Es ist absolut okay, sichtbar zu machen,
was man beiträgt.
Nicht aus Mangel.
Sondern aus Bewusstsein.
„Hey, ich hab mir da wirklich Mühe gemacht.“
„Mir ist unser gemeinsamer Raum wichtig.“
„Das war ein Beitrag für uns.“
Das ist etwas völlig anderes
als innerliches Punktesammeln.

Ausnahme Kinder:
Wie schön ist es bitte,
wenn Kinder sich selbstverständlich versorgt fühlen?
Wenn Liebe nicht ständig verrechnet wird.
Da braucht es kein „Und was sagst Du jetzt?!“
Oder „Hör ich jetzt ein Danke?“

Und gleichzeitig braucht es DICH.
Deine eigene Anerkennung.

Denn wenn Du Dich selbst ständig übersiehst,
wirst Du immer hoffen,
dass andere Dich endlich sehen.
Und genau das macht abhängig.

Vielleicht willst Du weniger auf das fehlende Danke warten
und mehr wahrnehmen,
was längst da ist.

ThereSia - Deine LiEBENs- & Beziehungsmentorin

22/05/2026

Es braucht mehr schwarze Schafe. 🖤🐑
Nicht jene,die einfach nur dagegen sind.

Sondern jene,
die den Mut haben,
das auszusprechen,
was längst im Raum steht.

Die nicht länger so tun,
als wäre alles „eh okay“,
wenn innerlich längst etwas fault.

Ich war nie besonders gut darin,
mich komplett anzupassen.

Und nein:
das wurde nicht immer gefeiert.

Denn Menschen mögen Harmonie oft lieber als Wahrheit.
Zumindest kurzfristig.

Dabei ist Schweigen selten friedlich.
Es ist oft einfach nur vertagte Ehrlichkeit.

Gerade im Kontext von Beziehung sehe ich das ständig:
Da wird geschwiegen,
um keinen Streit auszulösen.

Da wird sich angepasst,
um Verbindung nicht zu gefährden.

Da wird gelächelt,
obwohl innerlich längst Rückzug stattfindet.

Und irgendwann wundern sich beide,
warum sich Beziehung plötzlich leer anfühlt.

Nur:
Liebe stirbt selten an einem großen Knall.
Viel öfter verhungert sie
an all den unausgesprochenen Wahrheiten.

Die Frau, die plötzlich sagt:
„So geht es für mich nicht weiter.“

Der Mann, der zugibt:
„Ich fühle mich eigentlich längst überfordert.“

Die Tochter,
die nicht mehr die Friedensstifterin der Familie sein will.

Die Mitarbeiterin,
die Missstände anspricht,
obwohl alle anderen lieber wegsehen.

Das sind oft die sogenannten „schwarzen Schafe“.

Dabei sind es in Wahrheit häufig:
- Circle Breaker.
- Muster-Unterbrecher.
- Wahrheits-Erinnerer.

Menschen,
die bereit sind,
kurzfristige Ablehnung zu riskieren,
damit langfristig etwas heilen kann.

Und ja:
Das macht nicht immer beliebt.

Denn wer Dinge sichtbar macht,
die andere lieber verdrängen,
wird selten sofort beklatscht.

Aber genau dort beginnt oft echte Veränderung.

Nicht im perfekten Funktionieren.
Sondern im ehrlichen Hinschauen.

Deshalb heute meine Frage an Dich:

🐑🖤
Wo warst Du in Deinem Leben schon einmal das „schwarze Schaf“?
Und im Nachhinein betrachtet vielleicht genau deshalb der Mensch,
der etwas Wesentliches verändert hat?

Ich freu mich auf Eure Gedanken.

Von schwarzem Schaf zu schwarzem Schaf,
ThereSia - Deine LiEBENs- & Beziehungsmentorin

21/05/2026

Vielleicht bist Du gar nicht „zu müde“.
Vielleicht verwandelt sich gerade etwas in Dir.

Und nein: ich meine das nicht kitschig.
Sondern zutiefst menschlich.

Was ich in den letzten zwei Wochen wahrnehme,
bei mir selbst, aber auch bei unglaublich vielen Menschen:
Eine Art Entschleunigung.

Als würde innerlich alles rufen:
„Bitte langsamer.“

Menschen sprechen von Müdigkeit.
Von Erschöpfung.
Von dem Wunsch, sich zurückzuziehen.

Und gleichzeitig merke ich,
wie negativ das bewertet wird.

Müdigkeit gilt oft als Problem.

Als etwas, das weg muss.
Möglichst schnell.

Ein Kaffee drauf.
Zusammenreißen.
Weiterfunktionieren.

Aber was, wenn diese Müdigkeit gar kein Fehler ist?
Was, wenn sie nicht gegen Dich arbeitet,
sondern FÜR Dich?

Die Müdigkeit, die ich gerade wahrnehme…
…fühlt sich anders an.

Nicht wie „Ich kann nicht mehr“.
Sondern eher wie:
„Etwas in mir braucht Raum, um neu zu werden.“

Ich denke dabei an die Metamorphose des Schmetterlings.
Die Raupe verschwindet nicht einfach kurz
und flattert dann geschniegelt hinaus.

Dazwischen liegt ein radikaler Prozess.
Rückzug.
Auflösung.
Neuordnung.

Im Kokon entsteht aus etwas Bestehendem
etwas vollkommen Neues.

Und vielleicht sind viele Menschen gerade genau dort.

Nicht im Winterschlaf.
Sondern in einer Art innerem Kokon.

Zwischen „nicht mehr ganz alt“
und „noch nicht ganz neu“.

Wie schade eigentlich,
dass wir gerade diese Phase oft bekämpfen.

Dabei liegt genau dort so viel Weisheit.

Denn alles in der Natur kennt diese Rhythmen:
Der Winter zieht zurück.
Die Knospe öffnet sich nicht mit Gewalt.
Und kein Schmetterling schämt sich für seinen Kokon.

Vielleicht braucht auch Dein LiEBEN gerade nicht mehr Druck.

Sondern mehr Verständnis für Deinen Prozess.

Mehr Langsamkeit.
Mehr Atmen.
Mehr Sein.

Und vielleicht ist Müdigkeit manchmal kein Zeichen dafür,
dass etwas falsch läuft.

Sondern dafür, dass etwas Neues entstehen will.

In Liebe, ThereSia, Deine LiEBENs- & Beziehungsmentorin.

20/05/2026

Erlaubst Du Dir, Dich MEHR LiEBEN zu lassen!?
Ich weiß für mich, dass meine Liebe gedeckelt war...
Hab es aber falsch verstanden....

Nach außen wirkt oft alles „okay“.
Man funktioniert.
Organisiert.
Spricht über Einkäufe, Termine und Alltag.
Und gleichzeitig taucht irgendwann diese leise, erschreckende Frage auf:
„War das jetzt alles?“

Weißt Du, was ich bei Frauen in Stillstandsbeziehungen immer wieder beobachte?
Nicht die Angst vor Veränderung ist das größte Thema.
Sondern die Angst davor,
wirklich hinzuschauen.

- Zu erkennen, dass sie sich selbst längst nicht mehr spüren.
- Sich einzugestehen, dass sie zwar funktionieren, aber innerlich verhungern.
- Zu fühlen, dass sie sich nach Nähe, Lebendigkeit und echtem LiEBEN sehnen.

Und genau an diesem Punkt schrecken viele zurück.

Bitte lies diesen Satz langsam:
Diese Angst ist nicht Dein Problem.
Sie ist oft der Beginn von Bewusstsein.

Denn irgendwann kommt dieser Moment.
Mit 35.
Mit 47.
Mit 62.

Nicht, weil etwas „falsch“ gelaufen ist.
Sondern weil Leben Entwicklung ist.
Und Beziehung entweder mitwächst…
oder stillsteht.

Das Spannende?
Ein Neustart bedeutet nicht automatisch einen neuen Partner.

Manchmal beginnt das Neue genau dort,
wo Du gerade bist.

Mit einem neuen Blick auf DICH.

Denn die entscheidende Frage ist oft nicht:
„Liebe ich meinen Partner noch?“

Sondern:
„Erlaube ich mir überhaupt noch, mich lieben zu lassen?“

Ich weiß heute:
Nicht der Neuanfang macht Angst.
Das Loslassen der alten Geschichte tut es.

Tanz mal einen Moment drüber nach, SPÜR nach und rein.

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19/05/2026

„Für SO einen Blödsinn gibst Du Geld aus?!“
Willkommen in einem der ältesten Beziehungskonflikte überhaupt. 😄

Geld ist selten nur Geld.

Geld ist:
Sicherheit.
Freiheit.
Anerkennung.
Genuss.
Kontrolle.
Selbstwert.
Lebensgefühl.

Und genau deshalb kracht es beim Thema Finanzen in Beziehungen oft so ordentlich.

Studien zeigen tatsächlich:
Paare streiten über Geld häufiger und intensiver als über viele andere Themen.
Nicht unbedingt wegen der Summe selbst,
sondern wegen der unterschiedlichen Bedeutungen dahinter.

Und ja – es gibt auch interessante Tendenzen:
Männer geben im Durchschnitt häufiger Geld für Status, Technik, Mobilität, Unternehmungen oder funktionale Dinge aus.

Frauen investieren häufiger in Atmosphäre, Kleidung, Schönheit, Geschenke oder Wohnlichkeit.

Natürlich nicht immer.
Nicht jeder Mann.
Nicht jede Frau.

Aber die Dynamik dahinter ist spannend:

Der eine denkt:
„Wozu braucht man die fünfte Vase?!“

Die andere denkt:
„Wieso braucht man drei Werkzeugkoffer oder das nächste technische Ding?!“

Und jetzt wird’s wichtig:
Oft geht es gar nicht um den Gegenstand.
Sondern darum,
dass wir die Wertigkeit des anderen nicht verstehen.

Denn Menschen investieren dort,
wo für sie emotional Bedeutung liegt.

Die Vase ist vielleicht nicht „nur Deko“.
Sondern Schönheit.
Wärme.
Ein Gefühl von Zuhause.

Der teure Grill ist vielleicht nicht „nur ein Grill“.
Sondern Gemeinschaft.
Erlebnis.
Freude.

Nicht alles muss gemeinsam bewertet, kontrolliert oder diskutiert werden.

Manches darf einfach Ausdruck der eigenen Persönlichkeit sein.

Vielleicht liegt echte Beziehungsreife auch darin:
Nicht aus jedem Unterschied
einen Fehler zu machen.

Denn die Frage ist nicht:
„Wer hat recht?“

Sondern eher:
Können wir anerkennen,
dass Menschen unterschiedlich lieben, leben und genießen?

Und jetzt bin ich neugierig:
Was sind Eure Erfahrungen beim Thema Geld in Beziehung?
Gemeinsame Kassa?
Getrennte Konten?
Spaßbudget?
Oder Diskussionen über Deko vs. Technik? 😄

Du kannst mir auch eine DM senden, wenn´s privater sein soll.

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18/05/2026

Es gibt Menschen,
die mag man einfach…
UND es gibt DIE Leute,
die mögen SOLCHE Menschen nicht.

Dieser WochenSTARt soll eine Erinnerung sein:
Du BIST geliebt.
Du BIST gemocht.
Du BIST willkommen.

Auch und gerade dann,
wenn es sich NICHT so anfühlt.

Wer immer Dir mal das gegenteilige Gefühl gegeben hat…

Heute,
AB heute einmal mehr,
darf es hinter Dir liegen!

Wenn Menschen zu sehr in der Dunkelheit gelebt haben,
schmerzt das helle Licht.

Lass Dein Licht nicht dimmen,
sondern sei strahlender Leuchturm der Erinnerung:
JEDER Mensch hat etwas Besonderes an sich!

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