Christine Häfele

Christine Häfele Praxis für Physiotherapie
Hausbesuche
Yoga-Einzelunterricht
Yogakurse in Präsenz und online
Coaching

Im Alltag stehen viele Menschen unter Spannung: Gedanken kreisen, Schultern und Rücken verspannen sich, der Atem wird fl...
18/05/2026

Im Alltag stehen viele Menschen unter Spannung: Gedanken kreisen, Schultern und Rücken verspannen sich, der Atem wird flach und echte Erholung bleibt oft aus. In diesem Retreat schaffen wir bewusst Raum, um wieder durchzuatmen, in Bewegung zu kommen und neue Kraft zu sammeln.

Durch sanfte und zugleich wirkungsvolle Yogaeinheiten verbinden wir Bewegung, Atem und bewusste Wahrnehmung. Der Körper wird mobilisiert und gestärkt, Verspannungen lösen sich und der Atem wird frei und ruhig. Dabei geht es nicht um Leistung oder perfekte Ausführung,

Durch sanfte und zugleich wirkungsvolle Yogaeinheiten verbinden wir Bewegung, dabei geht es nicht um Leistung oder perfekte Ausführung, sondern darum, den eigenen Körper besser wahrzunehmen und Bewegungen zu finden, die guttun.

Ergänzt werden die Einheiten durch Momente der Entspannung, Ruhe und bewusster Präsenz. So entsteht ein Retreat, das nicht nur während der gemeinsamen Tage wohltuend wirkt, sondern auch nachhaltige Impulse für mehr Beweglichkeit, Gelassenheit und Energie im Alltag mitgeben kann.

Geeignet für Anfänger:innen und Geübte gleichermaßen.

02.11.2026 Anreise
06.11.2026 Abreise
4 Nächte

Biohotel der daberer
St. Daniel 32
9635 Dellach im Gailtal
Österreich

So schön war dieses Wochenende.Yoga, wundervolle Klänge, herrliche Natur und liebe Menschen. Eine Zeit des Ankommens. Ei...
11/05/2026

So schön war dieses Wochenende.
Yoga, wundervolle Klänge, herrliche Natur und liebe Menschen. Eine Zeit des Ankommens. Eine Zeit von Präsenz.

Wir haben uns auf die vier Grundgefühle eingestimmt, die nicht nur für ein paar Tage bleiben sollen, sondern uns weiter durch den Alltag tragen dürfen.

Und genau darum geht es eigentlich nicht:
nicht darum, wann das nächste Retreat stattfindet oder wann man „endlich wieder zu sich kommen kann“.

Es geht darum, was danach bleibt.
Wie du deinem Leben begegnest.
Wie präsent du im nächsten Moment bist.
Wie bewusst du jeden Augenblick wahrnimmst und gestaltest.

Mit Liebe.
Mit Mitgefühl.
Mit Mut.
Und mit Gelassenheit.

Schritt für Schritt.
Augenblick für Augenblick.

Wenn die Kleinste 22 wird….dann hat man das Gefühl, dass die Zeit immer schneller vergeht. Kommt es dir manchmal auch so...
25/04/2026

Wenn die Kleinste 22 wird….dann hat man das Gefühl, dass die Zeit immer schneller vergeht.

Kommt es dir manchmal auch so vor, als würde die Zeit schneller vergehen?
Der Alltag ist voll – es gibt so viel zu tun, zu denken, zu erleben. Selbst mit guten Freund:innen einen Termin zu finden, scheint manchmal schwierig. Und obwohl der Wunsch nach mehr Zeit so verbreitet ist, gönnen wir uns oft keine Auszeit. Keine kleine Bremse. Keinen bewussten Stopp.

Dabei wäre es manchmal so einfach – im Kleinen und im Größeren.

Vielleicht beginnt es mit einer Morgenroutine:
ein wenig Bewegung, ein ruhiger Atem, ein Moment von Gedankenleere. Ein bewusster Start in den Tag, der nicht fordert, sondern sammelt.

Oder mit einer wöchentlichen Yogapraxis in der Gruppe. Jede Einheit hat ihr eigenes Thema, ihre eigene Variation – und doch immer dasselbe Ziel:
einen Stopp zu setzen.
Raus aus hastigem Tun.
Hinein in sanfte Bewegung, einen ruhigen Atem und Momente innerer Stille.
Um dann mit etwas mehr Bewusstsein weiterzugehen.

Mit Live- und Online-Yoga geht es montags ganz stetig weiter – um 18:00 Uhr und 19:30 Uhr.
Die Gelegenheit ist da. Du brauchst sie nur zu nutzen.

Wenn du einmal schnuppern möchtest, melde dich gerne – ich schicke dir den Link.

Und dann gibt es noch die größeren Stopps:
bewusst aus dem Alltag heraustreten. Ein Wochenende nur für dich. Mit Bewegung, Atem, Klang und Stille. Ein Rückzug, der nährt und inspiriert.

Die nächste Gelegenheit gibt es ganz bald an einem besonderen Ort – hier findest du alle Informationen dazu.

Vielleicht ist genau jetzt ein guter Moment, dir selbst ein wenig Raum zu schenken.
Und vielleicht wäre es wunderbar, das in einer inspirierenden Gruppe gemeinsam zu tun.

Bald ist es soweit!Der Zeitpunkt für deine persönliche Auszeit rückt immer näher. Es erwarten dich Impulse und Erfahrung...
20/04/2026

Bald ist es soweit!

Der Zeitpunkt für deine persönliche Auszeit rückt immer näher.

Es erwarten dich Impulse und Erfahrungen, die du als Veränderung im Alltag spüren wirst.

26/03/2026

Buchbar im Sekretariat per Mail oder telefonisch

Die Samen des Frühlings & dein RetreatDer Frühling ist die Zeit, um Samen zu säen.Die ersten warmen Sonnenstrahlen locke...
23/03/2026

Die Samen des Frühlings & dein Retreat

Der Frühling ist die Zeit, um Samen zu säen.

Die ersten warmen Sonnenstrahlen locken mich als begeisterte Gärtnerin nach draußen. Die Lust ist groß, sofort loszulegen, alles zu pflanzen, alles wachsen zu sehen.

Und gleichzeitig weiß ich:
Es ist noch nicht für alles die richtige Zeit.
Manche Samen brauchen noch Wärme.
Manche brauchen Geduld.

In der Yogaphilosophie wird ebenfalls von Samen gesprochen.
Samen, die in uns angelegt sind.
Qualitäten, die darauf warten, dass wir ihnen Aufmerksamkeit schenken – damit sie wachsen können.

Das Yogasutra beschreibt vier dieser inneren Qualitäten, die sogenannten Bhavanas:
Maitri – Liebe und Freundlichkeit
Karuna – Mitgefühl
Mudita – Mitfreude
Upeksha – Gelassenheit

Sie sind wie Samen in uns.
Und wenn wir sie kultivieren, können sie unser Leben verändern – hin zu mehr Weite, Leichtigkeit und innerem Glück.

Doch im Alltag ist es oft gar nicht so leicht.
So viele Eindrücke.
So viele Gedanken.
So viel, das uns bewegt.

Was wäre, wenn wir nicht noch mehr „tun“ müssten,
sondern zuerst innehalten?

Die innere Tafel einmal weiß wischen.
Zur Ruhe kommen.
Und dann eine neue Ausrichtung wählen.

Genau dafür ist unser Retreat gedacht.

https://irisyoga.my.canva.site/retreat-tamanga

Ein bewusstes Innehalten.
Ein Unterbrechen des Alltags.
Ein Raum, in dem du ankommen darfst.

Durchatmen.
Bewegen.
Hören.
Spüren.

Und dich neu ausrichten – auf das, was bereits in dir angelegt ist.

✨ Maitri – die Freude, die du wieder entdecken kannst
✨ Karuna – das Mitgefühl, das dich verbindet
✨ Mudita – die Begeisterung, die dich wachsen lässt
✨ Upeksha – die Gelassenheit, die dich trägt

Vielleicht ist jetzt genau der richtige Zeitpunkt,
einen neuen Samen zu setzen.

Ich freue mich, wenn du dabei bist.

Buchbar unter: https://irisyoga.my.canva.site/retreat-tamanga

Ein Ort, der Erinnerungen wecktManchmal führt uns ein Ort zurück an den Anfang von etwas, das unser Leben geprägt hat.Be...
16/03/2026

Ein Ort, der Erinnerungen weckt

Manchmal führt uns ein Ort zurück an den Anfang von etwas, das unser Leben geprägt hat.

Bei meinem letzten Besuch in Wien stand ich plötzlich wieder an dem Ort, an dem mein beruflicher Yogaweg begonnen hat.
Ich erinnere mich noch gut an die erste Stunde.

Eine Gruppe von Menschen, die sich nicht kannte, traf aufeinander – mit der Vorstellung, vier Jahre gemeinsam zu lernen. Was uns damals noch gar nicht bewusst war: dass wir in dieser Zeit auch tiefe eigene Erfahrungen sammeln würden.

Das Besondere an diesem Beginn war etwas sehr Einfaches.
Wir haben uns nicht vorgestellt.
Nicht erzählt, wer wir sind, was wir beruflich machen oder was uns gerade beschäftigt.

Wir haben einfach begonnen zu üben.

Jeder und jede für sich auf der Matte – und doch gemeinsam.

Dieses stille Beginnen, dieses sich selbst spürend erfahren, war unglaublich wohltuend.

Es wurde eine großartige Zeit, die mein berufliches Tun nachhaltig verändert hat.
Dagmar Shorny, Ria Hodges und Mirjam Haug waren ein geniales Team, das uns unterrichtet und begleitet hat.

Ich begann regelmäßig zu praktizieren. Und ein Satz ist mir bis heute geblieben:

„Wenn du übst, werden deine Schüler und Schülerinnen auch üben – und die Wirkung entfaltet sich.“

Die erste Wirkung, die ich selbst erfahren durfte, war emotionale Stabilität.
Ein Ende des Gefühlschaos und des Gedankenkarussells – hin zu einer inneren Haltung, getragen von den Bhavanas.

Was sich hinter diesem Wort verbirgt, darüber schreibe ich in den kommenden Posts.

Und wir werden es auch gemeinsam erleben:
Vom 8.–10. Mai in einem Seminar an einem wunderschönen Ort in der Steiermark – gemeinsam mit meiner lieben Kollegin Iris Stopper.

Vielleicht beginnt für dich dort auch etwas Neues.

13/03/2026

Medi Cupping ist die moderne Variante des Schröpfens. Neu ist dabei das Schröpfwerkzeug, die Faszien Cups, die aus medizinischem Spezialsilikon hergestellt werden und somit verschieblich sind aber sich dennoch optimal an die Hautbeschaffenheit anpassen. Damit wird eine Mobilisierung der verschiedenen Faszienschichten erreicht. Durch unterschiedliche Techniken wird Druck, Zug oder Scherkräfte auf die Faszien und das Bindegewebe ausgeübt, um Verklebungen zu lösen, die Durchblutung und den Stoffwechsel zu fördern und den Bewegungsradius zu erweitern.

Die Kraft der VorfreudeWenn ich Yoga unterrichte, sage ich oft:Die Wirkung versteht man nicht durch Lesen.Man kann Büche...
12/03/2026

Die Kraft der Vorfreude

Wenn ich Yoga unterrichte, sage ich oft:
Die Wirkung versteht man nicht durch Lesen.

Man kann Bücher über Yoga lesen,
man kann darüber sprechen,
man kann Konzepte verstehen.

Aber die eigentliche Wirkung entsteht nur durch das Üben.
Durch das Tun.
Durch das Erfahren auf der Matte –
und wie diese Erfahrung langsam in das eigene Leben hineinwirkt.

Diese Woche durfte ich genau das wieder erleben.

Am Freitag fahren wir nach Wien zu einer Charity-Veranstaltung.
Meine jüngste Tochter steht dort auf der Bühne.

Sie spricht eigentlich seit ihrer Kindheit davon, Schauspielerin zu werden –
und jetzt geht sie diesen Weg mit großem Einsatz und viel Leidenschaft.

Es berührt mich sehr, meine Kinder auf ihren ganz eigenen Wegen zu sehen.

Und es wird noch schöner:
Alle Geschwister kommen mit ihren Partnerinnen und Partnern,
um ihre jüngste Schwester zu unterstützen und sich an ihrem Tun zu freuen.

Plötzlich musste ich an meine Mama denken.
Wie sie sich immer gefreut hat, wenn wir vier Kinder nach Hause gekommen sind.

Ehrlich gesagt habe ich ihre Euphorie damals manchmal ein bisschen schräg gefunden.
Heute überbiete ich diese Schrägheit wahrscheinlich noch um ein gutes Stück.

Denn damit nicht genug:
Liebe Freunde kommen auch mit
und am Samstag brunchen wir mit der ganzen Familie.

Was ich diese Woche erlebt habe, ist etwas sehr Schönes:

Schon am Montag bin ich mit einem wogenden Gefühl von Vorfreude aufgewacht.
Der Freitag stand wie ein Leuchtturm am Ende der Woche.

Die Tage waren gefüllt –
mit Schönem
und auch mit Herausforderungen.

Aber dieser Leuchtturm der Vorfreude
hat sein Licht über alles gelegt.

Und plötzlich wurde mir klar:

Vorfreude ist nicht nur ein Gefühl für später.
Sie ist Nahrung für den ganzen Weg dorthin.

Vielleicht ist das wie im Yoga:
Die Wirkung entsteht nicht erst am Ziel.

Sie entsteht im Unterwegssein.


Worauf freust du dich gerade –
und lässt du diese Vorfreude schon heute dein Leben erhellen?

Heute hat mich mein Morgenlauf in meine Kindheit geführt.Eigentlich ganz zufällig.Mein Auto hatte zu wenig geladen, also...
11/03/2026

Heute hat mich mein Morgenlauf in meine Kindheit geführt.

Eigentlich ganz zufällig.
Mein Auto hatte zu wenig geladen, also musste ich es in der Stadt aufladen und wählte eine Laufstrecke, die ich sonst selten nehme.

Und plötzlich stand ich mitten in einer Landschaft aus Erinnerungen.

Das Haus meiner Freundin Elisabeth.
Dort durfte ich manchmal „Am Dam Des“ schauen und bekam von ihrer Mama Butterbrot mit Apfel und Zucker. Für mich war das ein kleines Fest.

Ein paar Schritte weiter das Haus meiner Klavierlehrerin.
Ich mochte sie sehr.
Wahrscheinlich mochte ich sie sogar mehr als das Klavierspielen selbst.

Dann der Weg entlang des Lendkanals, vorbei an der Steinernen Brücke.
Sommer mit Morle-Eis in der Hand.
Winter, Eislaufen an der Hand meiner Mama oder meiner Geschwister.

Minimundus.
Das Planetarium.
Der Spielplatz im Europapark.

Und schließlich Maria Loretto mit dem weiten Blick über den See.
Die Schwäne schwammen dort schon damals.
Einer ihrer Vorfahren hat mir einmal beherzt in den großen Zeh gezwickt.

Auf dem Rückweg kam ich noch an dem Haus vorbei, in dem wir gewohnt haben.
Ein wunderbarer Park rundherum.
Die Nachbarin Frau Friedl mit der guten Schokolade.
Und im ersten Stock der Kindergarten mit Tante Heide, die ich heute noch manchmal treffe.

Ich hatte damals einen unglaublichen Luxus:
Ich durfte in den Kindergarten gehen, wenn ich wollte.
Und wenn nicht, konnte ich einfach bei meiner Mama bleiben und darauf warten, dass meine großen Geschwister aus der Schule nach Hause kommen.

Diese Erinnerungen sind mir heute auf meinem Morgenlauf einfach zugefallen.
Wie kleine warme Lichter aus einer anderen Zeit.

Und während ich weiterlief, dachte ich:

Vielleicht tragen wir alle solche Orte in uns.
Orte voller Lachen, Geborgenheit, kleiner Wunder.

Sich eine Auszeit nehmenWir alle leben in Routinen.In Gedanken.In Handlungen.Manche davon tragen uns.Sie geben unserem L...
09/03/2026

Sich eine Auszeit nehmen

Wir alle leben in Routinen.
In Gedanken.
In Handlungen.

Manche davon tragen uns.
Sie geben unserem Leben Struktur, Freude und unterstützen unsere Entwicklung.

Und dann gibt es die anderen Routinen.
Die Gedanken, die wir immer wieder denken.
Die Gefühle, die daraus entstehen.
Die Handlungen, die folgen.

Und plötzlich ist es wie bei „Und täglich grüßt das Murmeltier“ –
alles bleibt gleich.

Link zum Seminar:
https://irisyoga.my.canva.site/retreat-tamanga

Wenn du damit zufrieden bist, ist das wunderbar.
Dann ist dein Leben genau so, wie es für dich gerade richtig ist.

Doch vielleicht kennst du auch diesen Moment:
Du siehst andere Menschen, die Dinge anders erleben.
Die neue Möglichkeiten entdecken.
Die freier denken.
Und vielleicht auch mehr Freude in ihrem Leben spüren.

Und dann taucht eine Frage auf:

Was wäre, wenn du einmal bewusst innehältst?

Wenn du dir erlaubst, wirklich wahrzunehmen,
was gerade ist.

Deine Routinen anzuschauen.
Zu prüfen:
Dient mir das noch?

Und dann vielleicht eine neue Entscheidung zu treffen.

Ein Routinenwechsel kann ganz unterschiedlich aussehen.

Manchmal ist es eine bewusste Entscheidung:
Das denke ich nicht mehr.
So handle ich nicht mehr.

Und dann beobachtest du wachsam,
wie sich etwas in dir verändert.

Manchmal hilft auch die Kraft einer Gruppe.
Oder ein Ortswechsel.
Eine echte Unterbrechung des Alltags.

Ich selbst erlebe diese Kraft immer wieder an meinem Rückzugsort, dem Benediktushof.
Raus aus dem Alltag.
Digital Detox.
Schweigen.
Neu ausrichten.

Und jedes Mal komme ich zurück
wie ein wenig neu geboren.

Genau diese Erfahrung möchten Iris Stopper und ich auch weitergeben.

Im Mai gibt es die Möglichkeit, gemeinsam eine solche Auszeit zu erleben.

Wenn dich das ruft,
klicke gerne auf den Link, informiere dich und melde dich bei uns, wenn du Fragen hast.

Vielleicht ist genau jetzt der Moment,
an dem du eine kleine Unterbrechung wagst
– und etwas Neues beginnen darf.

Alles Liebe 🌿

Link zum Seminar:
https://irisyoga.my.canva.site/retreat-tamanga

Adresse

Zell 37
Maria Saal
9063

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