24/10/2025
Bewunderst du manchmal Menschen, die ruhig und klar sagen können, was sie denken – auch wenn es unangenehm wird? 🗣️
Dieser Mut fällt nicht vom Himmel. 🌥️
Viele von uns haben früh gelernt, sich anzupassen – bloß nicht aufzufallen, bloß den Mund zu halten, um keine Ablehnung zu riskieren. 🙊
Diese Schutzstrategien behindern uns als Erwachsene dabei, ehrlich zu sagen, was wir denken und brauchen.
Tipp:
Beginn mit kleinen Schritten! 👣
Suche dir zunächst sichere Situationen: ein Gespräch unter Freunden 🤝, eine vertraute Runde, in der du üben kannst, klarer zu sprechen.
Sag etwas, was du sonst für dich behalten hättest. 💬
Achte auf deine Muster: Neigst du dazu, dich kleinzumachen 🙇, um Konflikte zu vermeiden? Oder gehst du eher auf Angriff ⚔️, bevor du dich angreifbar fühlst?
Beides kann ein Versuch sein, Unsicherheit zu verstecken.
Warum das wichtig ist:
Für sich einzustehen heißt nicht, laut oder dominant zu sein – sondern innerlich aufrecht. 🌱
Wer sich zeigt, erlebt sich als wirksam – und das verändert auch das eigene Selbstbild:
Ich zähle. Ich darf da sein. Ich darf etwas sagen. 💛