21/02/2026
Aus aktuellem Anlass möchte ich zu einer „Kundenrezession“ Stellung beziehen. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht KASSEN-Patientinnen zu versorgen, und ich mache das nach wie vor aus Überzeugung! Wie viele wissen war ich davor Wahlarzt und hatte ausreichend Zeit für Gespräche. Um dem „Wunsch der Kassen“ gerecht zu werden sehr viele Patienten zu untersuchen und zu behandeln ist es nötig in sehr kurzer Zeit so viele Leistungen wie möglich unterzubringen, einige Leistungen hiervon werden überhaupt nicht von den Kassen bezahlt. Dies mindert NICHT die Qualität der Leistung, sondern macht es nur unmöglich allzu viel zu erklären. Dennoch bemühen wir uns - ICH während der Untersuchung und MEIN TEAM i.R.d. Anmeldung, Administration und Verabschiedung - Ihnen MEHR ALS NUR DIE BASIS zu bieten. Viele verstehen das und geben uns konstruktives Feedback, damit wir an uns und für die Kassenpatientinnen arbeiten können. Manche jedoch - und das sind dann leider die Affekthandlungen, die mein Team und mich traurig stimmen, manchmal dann leider auch demotivieren - geben einfach nur eine schlechte Bewertung auf Google o.a. Plattformen ab. Auf eine solche hab ich nun geantwortet. Diese Antwort möchte ich hier öffentlich abbilden und als Bitte deponieren, dass POSITIVE Bewertungen hingegen meinem Team und mir gut tun, uns motivieren und in der (leider nicht sehr geschätzten) Arbeit in einer Kassenordination Auftrieb geben können.
Hier die Antwort auf die Bewertung:
„Sie sind nicht Patientin von uns, zumindest nicht unter diesem Namen. Falls Patientinnen mit unserer Dienstleistung nicht zufrieden sind, so sollte dies sofort angesprochen werden, andernfalls entsteht nur Frust beim Personal, und es kann nicht an einer Lösung des Problems gearbeitet werden. Eine EMOTIONALE Bewertung unter FALSCHEM NAMEN aus dem Affekt heraus ist nur kurz Balsam für eine verwundete Seele und schadet mehr als sie hilft!“
Mit freundlichen Grüßen,
Dr. Jürgen Manhart und Team
www.gyn-melk.at