15/03/2026
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Depressionen bringen Mitochondrien ans Limit
Warum fühlen sich depressive Menschen oft erschöpft? Ein Forschungsteam vermutet die Antwort tief in den Kraftwerken der Zellen.
Starke Erschöpfung – selbst ohne körperliche Depressionen bringen Mitochondrien ans Limit
Ein Forschungsteam aus Australien und den USA liefert nun Hinweise auf mögliche Ursachen: Die Mitochondrien von Menschen mit Depressionen arbeiten schon im Ruhezustand ungewöhnlich intensiv. Dadurch fehlt ihnen die Fähigkeit, bei zusätzlichem Stress ihre Energieproduktion angemessen zu erhöhen.
Die Therapiemöglichkeiten für mitochondriale Erkrankungen sind begrenzt und richten sich nach der zugrundeliegenden genetischen und klinischen Heterogenität. Die Behandlung ist überwiegend symptomatisch und multidisziplinär, wobei spezifische Therapieansätze nur für wenige Subtypen existieren.
Therapie:
Zu den unspezifischen Maßnahmen zählen die Gabe von Antioxidantien (z.B. Coenzym Q10, Idebenon, Vitamin C, Vitamin E), Kofaktoren (Thiamin, Riboflavin), und Substanzen zur Verbesserung der mitochondrialen Funktion (Carnitin, Kreatin, Dichloracetat). Die Wirksamkeit dieser Supplemente ist jedoch laut nicht eindeutig belegt;
Coenzym Q10 ist nur bei primärem Mangel klar indiziert.
Coenzym Q10 (CoQ10) ist kein Vitamin, sondern ein Coenzym, das der Körper selbst produzieren kann. Es hat jedoch vitaminähnliche Eigenschaften und ist wichtig für die Energieproduktion in den Zellen. CoQ10 wird oft als Nahrungsergänzungsmittel eingenommen, um die Energieproduktion zu unterstützen und als Antioxidans zu wirken. Im Gegensatz zu Vitaminen, die essentiell sind und über die Nahrung aufgenommen werden müssen, kann der Körper CoQ10 selbst produzieren, aber die Produktion nimmt mit dem Alter ab.
Eine körperliche Aktivität vor allem im moderaten Ausdauerbereich kann die mitochondrale Funktion ebenfalls stabilisieren.