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GUT und BÖSE, das Leben als Einstellung.In der Bibel wird"Gut und Böse" als Polarität beschrieben.Daraus lässt sich able...
14/05/2026

GUT und BÖSE, das Leben als Einstellung.

In der Bibel wird
"Gut und Böse" als Polarität beschrieben.
Daraus lässt sich ableiten,
dass "das Gute" ausschließlich akzentuiert werden müsse,
der Mensch ausschließlich danach streben soll,
zu etwas "Besserem" zu werden.
Vielfach zeigt sich das im Bemühen nach Entwicklung,
Wachstum und Selbstverwirklichung,
sowie zwischenmenschlichen Beziehungen, natürlich individuell.

Die eigentliche Bedeutung des "Bösen",
ja die "Not-wendig-keit" dessen,
gilt es ebenso bewusst zu betrachten.

Wie wichtig erscheint uns beispielsweise ein sonniger Tag.
Wie wichtig und freundlich erscheint uns dieser blaue Himmel,
besonders an wolkenlosen Tagen.
Und wodurch erhält ein sonniger Tag diese Besonderheit für uns?
Erst durch "anderes" Wetter.
Besonders durch zuvor kühle, regnerisch kalte, mitunter auch dunkle Tage erscheint uns das sonnige Wetter so besonders.

Auch ich freue mich an sonnigen Tagen über das Wetter.
Auf meinen südlichen Badereisen habe ich die Sonne stets geliebt.
Jedoch bei längeren Aufenthalten, waren die sonnigen Tage nicht mehr so "besonders" für mich, sie haben das "Besondere" durch Alltäglichkeit verloren.

Immer nur gut ist nicht gut.

Selbst nach einigen Wochen schmecken die besten Lieblingsgerichte schal oder stoßen vielleicht sogar schon ab.
Somit kann auch das ewig nur "Gute" schal werden
und manchmal auch Ekel erzeugen.

Wir benötigen somit auch die Polarität,
damit "Gutes" als solches empfunden werden kann.

Wie ist es nun in unserem Leben,
wenn wir auf etwas treffen,
das "Böse", oder "nicht gut" von uns verstanden wird?
Können wir die Wichtigkeit der Situation bereits erfassen,
die Bedeutung verstehen?
Wie viel Platz, wieviel Raum darf es in unserem Leben für die "nicht guten" Situationen und Zeiten geben?

Wieviel an einer "Kultur des Scheiterns",
einer "Fehler-kultur" lässt sich ermöglichen?
Wieviel darf "fehlen"?
Was alles "darf" fehlen um es noch immer als "Gut" zu verstehen?

Wie viel Freiheit und Weite ist mir schon möglich?
Wie viel Platz kann ich auch dem "nicht Guten" in meinem Leben geben?
Dazu kann validieren helfen.

Wenn ich die Anteile des "Guten" in meinem Leben
und Anteile des "Bösen" in meinem Leben betrachte,
wie sieht nun die Summe aus?

Aktuell? Kurzfristig? Überwiegend? Langfristig?

Welche Entscheidungen habe ich daraus gelernt, zukünftig anders zu treffen?

Wie hilfreich verstehe ich das Scheitern bereits?
Und welche Aufgaben kann ich daraus für mich ableiten,
WAS habe ICH zu TUN !

PS:
Vor kurzem konnte ich in einem Dokumentarfilm
aus Bhutan einem Dialog folgen.
Ein Einwohner wurde gefragt, wie die Bevölkerung mit Problemen umgehe.
Er verstand die Frage nicht.
Er erklärte, er verstehe "unser" Wort "Problem" nicht.
Sie hätten keine.
Sie würden dem Leben begegnen.

In allen Facetten und Bereichen.

Er würde verstehen, dass Menschen,
die ihr Leben als "Problem" verstehen,
Ihr eigentliches Problem damit erschaffen.

Herzlichst
Gerhard,
Team Campus-Krieger

Bildquelle: Netzfund

Möchte ich mir alles von mir gefallen lassen?Möchte ich alles was ich im Inneren spüre nach außen tragen?Bin ich nur Pas...
30/04/2026

Möchte ich mir alles von mir gefallen lassen?
Möchte ich alles was ich im Inneren spüre nach außen tragen?
Bin ich nur Passagier meiner Gefühle oder kann ich HALT-UNG einnehmen.

Die HALT (-ung) als Stopp kultivieren.
HALT (-ung) zu meinen Gedanken
HALT (-ung) zu meinen Gefühlen.

Welchen HALT (tragend) muss ich mir geben, dass ich bei mir bleibe?
Welche Haltsäule fehlen, damit ich meine Impulse nicht explosiv hinausschleudere?

Sonnige Grüße Michael / Team-Campus (Bild Netzfund)

20/04/2026
Feedback Feedback kommt selten neutral.Es berührt etwas. Manchmal stärkt es. Manchmal sticht es.Und oft sagt es mindeste...
16/04/2026

Feedback

Feedback kommt selten neutral.
Es berührt etwas. Manchmal stärkt es. Manchmal sticht es.
Und oft sagt es mindestens genauso viel über den Absender aus wie über uns selbst.

Ein Blick, der länger bleibt.
Ein gut gemeinter Ratschlag.
Ein Seufzen, ein Schweigen, ein „Das hätte ich anders gemacht“.
Ein Lob zwischen Tür und Angel – oder Kritik ohne Worte.

Vielleicht ist Feedback weniger ein Urteil
und mehr ein Angebot zur Selbstbegegnung.
Kein „So bist du“, sondern ein „So erlebe ich dich“.
Was wir daraus machen, bleibt unsere Freiheit.

Nicht jedes Feedback muss übernommen werden.
Aber jedes kann kurz innehalten lassen:
Was davon passt zu mir – und was darf bei der anderen Person bleiben?

Feedback kann dann zu einem stillen Lernraum werden.
Nicht um uns zu verbiegen, sondern um bewusster zu werden.

Was löst dieses Feedback gerade wirklich in mir aus?
Was davon unterstützt mein Wachstum – und was darf ich loslassen?

Herzlichst
Matthias
Team Campus Krieger

Bildquelle: Netzfund

Das Leben ist kein Endprodukt,kein Bild in klarem Rahmen –es wächst in kleinen Momenten,die keinen Namen tragen.Du denks...
07/04/2026

Das Leben ist kein Endprodukt,
kein Bild in klarem Rahmen –
es wächst in kleinen Momenten,
die keinen Namen tragen.

Du denkst, es fehlt noch dieses Stück,
noch mehr Gefühl, noch mehr Geschick.
Willst erst bereit, erst besser sein,
doch genau das hält dich klein.

Doch Schönheit lebt im Echten,
im Stolpern, im Lachen, im Sein,
in all den kleinen Momenten,
flüchtig, doch echt und rein.

Also zeig dich im Werden,
nicht erst, wenn alles gelingt.
Du bist nicht zu wenig,
nicht zu früh und nicht zu spät –
du bist genau richtig
auf dem Weg, der vor dir steht. ✨

Herzlichst,
Julia
Team Campus-Krieger

Zuwendung Für diesen Augenblick stelle ich den Rest der Welt in den Hintergrundund fokussiere mich voll und ganz mit woh...
30/03/2026

Zuwendung

Für diesen Augenblick
stelle ich den Rest der Welt in den Hintergrund
und fokussiere mich voll und ganz
mit wohlwollendem Gefühl auf das,
was gerade ist.
Ich tauche mit meiner Aufmerksamkeit und meinem Gefühl ganz in den Moment ein und spüre dabei mit all meinen Sinnen.

Erst dann, in der Zuwendung, beginne ich mich wieder meinem Leben gegenüber zu öffnen.

Dort, wo es zuvor kalt war,
beginnt es wieder warm zu werden.
Dort, wo es zuvor starr und fest war,
kommt wieder Bewegung in mein Leben.
Dort, wo zuvor Distanz war,
kommt mir wieder etwas nahe,
lasse ich wieder zu,
dass das Leben mich berührt.
Dort, wo zuvor „Funktionieren“ und „Erledigen“ im Vordergrund standen,
beginnt die Lebendigkeit in mir,
in meinem Leben, wieder zu wachsen.

Wann immer gelingt es Dir,
Dich mit wohlwollendem Gefühl ganz einer Sache oder Dir selbst zu widmen?
Wann noch nicht?

Herzlichst,
Sophie
Team Campus-Krieger

(Bildquelle: Netzfund)

MEGAEVENTGroßgruppenworkshop T.R.E ~ neurogenes Zittern nach ©David BerceliWann:1.8.2026Ort:Das LoftLichtäckerstraße 19,...
23/03/2026

MEGAEVENT

Großgruppenworkshop T.R.E ~ neurogenes Zittern nach ©David Berceli

Wann:
1.8.2026

Ort:
Das Loft
Lichtäckerstraße 19,
2522 Oberwaltersdorf

Uhrzeit:
9:00 - spätestens 17:00

Kosten: 37€
1+1 Gratis!

EINZELHEITEN:
• 2X NEUROGENES ZITTERN
• THEORETISCHE GRUNDLAGEN
• HINTERGRUNDINFORMATIONEN
• AUSTAUSCH

Wir freuen uns auf dich!
Herzlichst,
dein Campus Krieger Team

.R.E.

16/03/2026

✨T.R.E. Im Loft✨

🌿Wir freuen uns auf euch! 🌿

Herzlichst,
Euer Team Campus Krieger

.R.E. metime

Adresse

Oberwaltersdorf
2522

Telefon

+436766060760

Webseite

https://campus-krieger.at/

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