Dr. Michael Spitzbart

Dr. Michael Spitzbart Arzt, Autor, Keynote-Speaker, Journalist (VDZV)

27/02/2026

Diesen Sonntag um 9 Uhr feiert mein neuer Podcast „Spitzbart & Schulte“ Premiere.

https://m.youtube.com/

Gemeinsam mit Michael Schulte - den ich in der Corona-Zeit über seine Karl-Lauterbach-Imitation kennengelernt habe - spreche ich künftig regelmäßig über Gesundheit, Gesundheitspolitik, gesellschaftliche Entwicklungen und das, was uns aktuell bewegt.

Michael begleitet meine Arbeit seit 2023 sehr eng. Er produziert nicht einfach nur Videos & Masterclass. Er denkt strategisch und sieht das große Ganze hinter Marke, Botschaft und Wirkung. Aus vielen Gesprächen, Diskussionen und gemeinsamen Entscheidungen ist über die Zeit Vertrauen entstanden – und genau daraus ist dieser Podcast gewachsen. Viele unserer Gespräche waren schlicht zu wertvoll, um sie nicht öffentlich zu führen.

Der Podcast erscheint alle zwei Wochen, immer donnerstags – die nächste Folge nach der Premiere also dann am 12. März. Es ist ein Videopodcast auf YouTube und zusätzlich bei allen gängigen Podcast-Plattformen verfügbar.

Für den Podcast haben wir eigene Kanäle auf YouTube und Instagram eingerichtet. Wenn ihr nichts verpassen wollt, folgt unbedingt diesen Kanälen – dort erscheinen alle Folgen und Highlights.

Hier auf Instagram bekommt ihr regelmäßig die wichtigsten Ausschnitte. Also gerne abonnieren und teilen.

Es geht um ganzheitliche Gesundheit, um Einordnung statt Empörung, um klare Worte – und ja, Humor darf nicht fehlen.

Und schreibt uns gerne, welche Themen euch bewegen. Dieser Podcast soll auch mit euch entstehen 🤩🤩🤩

„Große Staatsmänner wie Helmut Schmidt hätten lieber 100 Stunden verhandelt, als eine Sekunde zu schießen.“
26/02/2026

„Große Staatsmänner wie Helmut Schmidt hätten lieber 100 Stunden verhandelt, als eine Sekunde zu schießen.“

25/02/2026

Möglichst lange leben mit dem HGH-Hormon!

Das Human Growth Hormon ist unser körpereigenes Wachstumshormon. Es wirkt anabol, also aufbauend. Es unterstützt Muskelaufbau, Knochenstabilität, Regeneration und Fettstoffwechsel. Vereinfacht gesagt: Solange Ihr Körper ausreichend HGH produziert, bleibt er biologisch länger „jung“.

Das Problem ist nicht das Alter. Das Problem ist unser Lebensstil.

HGH wird vor allem in den ersten Stunden des Schlafs ausgeschüttet. Genau in dieser sensiblen Phase entscheiden wir oft gegen uns selbst. Alkohol am Abend? Dann wird in dieser Zeit kaum Wachstumshormon produziert. Späte, kohlenhydratreiche Mahlzeiten mit hohem Insulinspiegel? Insulin ist ein Gegenspieler von HGH. Insulin hoch – HGH runter. Chronischer Stress? Cortisol wirkt katabol, also abbauend, und blockiert anabole Prozesse wie die Ausschüttung von Wachstumshormon.

Wir sabotieren also täglich das Hormon, das uns eigentlich regenerieren, aufbauen und jung halten soll.

HGH entsteht unter anderem aus bestimmten Aminosäuren wie Arginin und Lysin. Aber selbst die beste Aminosäurenversorgung nützt wenig, wenn Schlaf, Stressniveau und Stoffwechsel nicht stimmen. Longevity ist keine Wundermittel-Strategie. Es ist Biochemie…verstanden und konsequent umgesetzt.

Wenn ihr diese Zusammenhänge tiefer verstehen möchtet, wenn ihr euch nicht mit Oberflächenwissen zufriedengeben wollen, dann empfehle ich meinen Newsletter. Dort veröffentliche ich regelmäßig ausführlichere Texte, Hintergründe und Einordnungen. Vieles davon teile ich hier auf Social Media so nicht.

Der Newsletter ist selbstverständlich kostenlos:

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23/02/2026

Wertschätze deinen Partner & das Leben wird schöner 🤩

Das besagte Video findet ihr auf allen gängigen Plattformen mit den Schlagworten „Martenstein Rede“! Ich empfehle, es ko...
22/02/2026

Das besagte Video findet ihr auf allen gängigen Plattformen mit den Schlagworten „Martenstein Rede“! Ich empfehle, es komplett anzusehen 👌🏻

21/02/2026

Ich habe im Laufe meiner ärztlichen Tätigkeit zehntausende Blutbilder analysiert. Und aus diesen Auswertungen lernt man Dinge, die in keinem Lehrbuch stehen. Man erkennt Muster. Wiederkehrende Defizite. Zusammenhänge zwischen Mikronährstoffen, Energie, Stimmung, Leistungsfähigkeit.

Dieses Wissen ist in die Zusammensetzung meiner Infusion eingeflossen. Es geht nicht um irgendeine „Vitaminmischung“, sondern um gezielt kombinierte Nährstoffe, die Stoffwechsel, Immunsystem und sogenannte Rückenwindhormone wie Dopamin und Serotonin unterstützen können.

Durchgeführt werden die Infusionen inzwischen bei meinem Praxisnachfolger Dr. Micha

Viele fragen: „Macht das ohne Blutanalyse überhaupt Sinn?“ Natürlich ist eine vorherige Analyse immer die präzisere Variante, weil man dann individuell noch genauer abstimmen kann. Aber auch ohne ausführliche Blutanalyse zeigen viele Menschen klar spürbare Effekte. Es findet vor jeder Infusion ein kurzes ärztliches Gespräch statt, in dem wichtige Faktoren berücksichtigt werden.

Ich würde diese Infusion nicht anbieten – und Dr. Micha ebenfalls nicht –, wenn sie nur unter Laborbedingungen Wirkung zeigen würde. Sie ist kein Wundermittel, sondern ein sinnvoller Baustein, um Defizite aufzufüllen und dem Körper wieder deutlich mehr Spielraum zu geben.

Wer sich einen Termin sichern möchte, findet hier alle Infos:

https://www.dr-micha.com/mikronaehrstoff-infusionen/

Einer der größten Skandale des ZDF.
19/02/2026

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Das Geschäft mit dem Klimawandel.
17/02/2026

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16/02/2026

Warum vertrauen so viele Menschen der Pharmaindustrie?
Eine berechtigte Frage.

Zunächst einmal: Die Pharmaindustrie ist ein mächtiger Wirtschaftszweig. Mit enormen finanziellen Ressourcen, mit einer starken Lobby, mit direktem Einfluss auf Forschung, Studien, Leitlinien und politische Entscheidungen. Das ist keine Theorie, das ist Realität in einem marktwirtschaftlichen System.

Medikamente können Leben retten – daran gibt es keinen Zweifel. In der Akutmedizin sind sie oft unverzichtbar. Aber man muss auch nüchtern feststellen: Das Geschäftsmodell basiert auf Patenten. Und patentierbar ist nur, was sich wirtschaftlich schützen lässt. Vitamine, Aminosäuren oder einfache Lebensstilmaßnahmen gehören in der Regel nicht dazu. Prävention bringt weniger Rendite als Therapie. Chronische Patienten sind wirtschaftlich interessanter als gesunde.

Ich habe selbst erlebt, was passiert, wenn man diese Zusammenhänge öffentlich anspricht. Man macht sich nicht nur Freunde. Kritik an bestehenden Strukturen ist unbequem. Und dennoch halte ich es für wichtig, diese Fragen zu stellen – ruhig, sachlich, faktenbasiert.

Vertrauen sollte nicht blind sein. Vertrauen sollte informiert sein.

Ein Teil dieser Themen lässt sich hier auf Social Media ansprechen. Vieles aber nicht. Zu komplex, zu differenziert – und manches sorgt hier schnell für Einschränkungen. Wer dauerhaft mit mir verbunden bleiben möchte und auch Inhalte erhalten will, die abseits vom Mainstream liegen, dem empfehle ich meinen Newsletter.

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Dort gibt es regelmäßig Einordnungen, Hintergründe und praktische Impulse, die ich hier so nicht teilen kann.

Viele Menschen versuchen alles gleichzeitig. Sie ernähren sich „bewusst“, treiben Sport, schlafen mehr, meditieren. Und ...
15/02/2026

Viele Menschen versuchen alles gleichzeitig. Sie ernähren sich „bewusst“, treiben Sport, schlafen mehr, meditieren. Und trotzdem kommen sie nicht wirklich in ihre Kraft. Dann heißt es oft: „Ich mache doch schon alles richtig.“

Hier hilft ein Blick in die Biologie. Justus von Liebig hat im 19. Jahrhundert das sogenannte Minimumgesetz beschrieben. Es besagt: Das Wachstum einer Pflanze wird nicht durch die Menge aller Nährstoffe bestimmt, sondern durch denjenigen, der am knappsten vorhanden ist. Fehlt nur ein entscheidender Baustein, begrenzt genau dieser das gesamte System – selbst wenn alle anderen Stoffe reichlich vorhanden sind.

Überträgt man dieses Prinzip auf den Menschen, wird vieles verständlich. Unser Körper ist ein hochkomplexes System, das auf essenzielle Faktoren angewiesen ist: Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Aminosäuren, Fettsäuren. Fehlt nur einer davon, gerät die Regulation ins Stocken. Leistung nimmt ab. Reparaturprozesse verlangsamen sich. Symptome entstehen.

Das bedeutet nicht, dass jede Erkrankung nur auf einen Mangel zurückzuführen ist. Aber bei chronischen Beschwerden, Erschöpfung oder Leistungsabfall sehe ich in meiner jahrzehntelangen Praxis immer wieder genau dieses Muster: Es fehlt nicht „alles“. Es fehlt oft ein entscheidender Baustein.

Viele Blutwerte liegen im Referenzbereich – und trotzdem fühlt sich der Mensch nicht gesund. Referenz bedeutet nicht optimal. Referenz bedeutet nur: statistisch üblich. Für Leistungsfähigkeit, Resilienz und echte Gesundheit braucht der Körper mehr als das Minimum zum Überleben.

Essenzielle Medizin bedeutet deshalb: nicht Symptome verwalten, sondern prüfen, wo das System begrenzt wird. Wo ist die Handbremse? Welcher Faktor fehlt? Was blockiert die Regulation?

Gesundheit entsteht nicht durch Aktionismus, sondern durch das Erkennen dieser limitierenden Faktoren. Wenn der begrenzende Baustein ergänzt wird, beginnt der Körper oft von selbst wieder zu regulieren. Genau das ist Selbstheilung.

Und genau deshalb lohnt es sich, nicht nur „mehr zu machen“, sondern gezielt das Fehlende zu finden.

Lauterbach wird WHO Chef?
14/02/2026

Lauterbach wird WHO Chef?

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Pöndorf
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