Großloge des Alten und Angenommenen Schottischen Ritus von Österreich

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Dies ist die offizielle Facebookseite der Großloge des Alten und Angenommenen Schottischen Ritus von Österreich. Nach den langen Jahren des kalten Krieges haben wir unser Patent seitens der Mutterloge aller Großlogen des AASR, der Grande Loge de France erhalten

Wir sind Vollmitglied der GLUDE (Grande Loges Unies d'Europe) aus welcher am 26. Oktober 2013 die ICUGL (Conféderation Internationale des

Grand Loges Unies) hervorging. Somit sind wir mit respektablen Großlogen und deren über 6,5 Millionen Brüdern international verbunden.

Lieber Freund!Es ist unfassbar, was in vielen Staaten Europas in Bezug auf die Ignoranz des EU-Parlaments zugelassen wir...
20/04/2026

Lieber Freund!
Es ist unfassbar, was in vielen Staaten Europas in Bezug auf die Ignoranz des EU-Parlaments zugelassen wird.
Genauso wie die Idee des Staates Israels, vom Ungarn Theodor Herzl geboren wurde, so wurde die Sozialdemokratie von Viktor Adler zum Gegenpol zur vom Protestantismus Brandenburgs geschaffenen 5. Kolonne (Marxismus von welchen auch Nationalsozialismus und Islamismus abstammen)
Wir, die Angehörigen der Donau- und Alpenstaaten, sind katholisch, orthodox, jüdisch, kontinental, bewusst unserer gemeinsamen Geschichte und zu Recht stolz auf unsere Kultur und vor allem Intelligenz, was uns auch zur Friedensmacht der Welt machte, und macht.
Alle Staaten, die in ihrer Geschichte Kolonien hatten, taten dies, weil sie zu schwach waren ihre Nation so zu vergrößern wie es die Donaumonarchie machte. Zu dieser Vergrößerung hätte es der Brüderlichkeit, des Friedens und der Gerechtigkeit gebraucht, die man eben als Kolonialmacht und Aggressor nicht braucht. Dies war auch die Lehre des Satzes: „Ich bin der letzte Monarch der alten Schule, dessen Aufgabe es ist, seine Untertanen von ihren Politikern zu beschützen“, den Kaiser Franz Joseph, Theodor Roosevelt sagte. Nur, weil Theodor Roosevelt nicht erneut zum Präsidenten der USA gewählt wurde, kam es aus Eitelkeit und Unfähigkeit der Entende zu Marxismus, Holocaust und Eisernem Vorhang.
Wenn Sie sich die Geschichte der EU ansehen, so fußt diese auf die Paneuropabewegung, so wie Rudolf von Habsburg oder Franz Ferdinand Habsburg-Este, die vereinigten Staaten von Großösterreich erdachten, natürlich frei von marxistischen Einflüssen. Der Kern dieses Staatengebildes sind die Donaustaaten, gemeinsam mit den Alpenstaaten ohne die Schweiz.
Das Flüchtlingsprojekt von Barack Hussein Obama, hat nicht nur sämtliche Staaten im Nahen Osten in Revolutionen heimgesucht, sondern auch Europa durch islamistische Flüchtlinge.
Erzherzog Franz Ferdinand, bezeichnete den Balkan, als ein paar Zwetschenbäume, Steine und Deppen, etwas hart, aber es ist dem nichts hinzuzufügen. Egal ob der Balkan, also die frühere Volksrepublik Jugoslawien, die Walachei, Bulgarien, die Ukraine, sind durch die lange Zugehörigkeit zum Osmanischen Reichs von sonderbaren Vorstellungen um Ehre und Arbeitsmoral gezeichnet.
Deutschland, wäre ohne österreichische Intelligenz niemals wirtschaftlich erfolgreich geworden, man könnte denken, die österreichische Intelligenz hat Deutschland als Produktionsort auserkoren, da der Eiserne Vorhang die anderen Folgestaaten der Donaustaaten für die Produktion aus dem Rennen nahm. Außer der deutschen Sprache, haben wir mit diesen Menschen nichts gemeinsam.
Nicht einmal die Zuwanderer, die aus den Balkanländern, außerhalb der Folgestaaten der Donaumonarchie sind nicht assimilierbar erwiesen.
Hätten die Physiker Österreich-Ungarns, der USA nicht ausgeholfen, hätten wir das Problem, dass wir noch immer im Dritten Reich leben würden. Auch Mercedes wäre ohne die Hilfe von Jelinek nie zum großen Unternehmen geworden, ohne Porsche und Fiala würde es auch den VW-Konzern nicht geben, ohne Ledwinka keinen Tatra und keinen Skoda und ohne das Wirken von Ferdinand Piech, wäre VW wahrscheinlich als Gewerkschaftskonzern, bereits in Konkurs.
Es ist sonderbar, dass Russland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Pakistan und China Atommächte sind, und nicht die die Folgestaaten der Donaumonarchie.
Wir haben sowohl den Diesel brauchbar konstruiert, den Allradantrieb, die Portalachsen, den Elektroantrieb, aber vor allem haben wir nun die Salzwasserbatterie, jene Technologie, die auf Grund der Lithiumlosigkeit, ganze Landstriche in Afrika und Südamerika vor dem Kollaps bewahren.
Wie schön wäre unser Land, hätte Werndl sein Zündkapselgewehr nicht an Preußen verkauft, da Preußen sicher über keine Ressourcen in Bezug auf Intelligenz verfügt wie die Donaustaaten
Das Wirken der Marxisten in den USA, Frankreich und Großbritannien, in Bezug auf die Schaffung der Probleme von Israel und dem Islamismus im Iran sind legendär, das hätte in Österreich jeder Passant besser hinbekommen.
Vor allem müssen die Regierungen Europas verstehen, dass sie eine andere Geschichte haben als die Donau- und Alpenstaaten. Wir brauchen keine Massenfertigung, wir fertigen Qualität und Patente, wir brauchen keine Zuwanderung, wir haben Maschinen und IT, wir haben unsere Länder gemeinsam entwickelt, wir beuten nicht aus, wir haben Kultur und Intellekt, von dem Ihr nur träumen könnt, und vor allem hat Islamismus hier keinen Platz, so wie es auch bei der protestantischen Kirche war.
Und vor allem, jeder der in unseren Staaten unsere Arbeitsmoral, Rechtssystem und Kultur mit Füssen tritt, gegen Juden und Freimaurer aufsteht, darf entweder mit dem Strafvollzug und der geschlossenen psychiatrischen Heilanstalt Bekanntschaft machen, im Falle, dass er nicht in Österreich geboren ist, darf er unser Land verlassen, und zwar schnell, blitzschnell.
Wir hatten keine Kolonien, also warum sollten wir uns mit den Ureinwohnern dieser Kolonien beschäftigen? Wir sind stolz auf unsere Logen und vor allem auf unsere jüdischen Mitbürger, und wir werden es nicht erlauben, dass diese zu schaden kommen, weder durch Marxisten, noch durch N***s noch durch Islamisten, wobei es sich dabei um die gleichen Lumpen handelt.
Wir wenden uns in Abscheu vor allen Staaten der Welt, vor allem jene in Europa, die das Leben von Juden und Freimaurern gefährden.
Wir sehen, dass Österreich, Ungarn, Tschechien, die Slowakei und Kroatien nicht nur, mit unseren früheren Mitbürgern in Israel, wie ein Mann gestanden sind, auch die Abwahl von Victor Orban, hat nichts verändert, auch Peter Magyar ist ein konservativer Politiker der Donau- und Alpenstaaten. Glaubt die Präsidentin der EU wirklich, man könnte die Bürger der Donau- und Alpenstaaten Gehirnwaschen, bedrohen oder kaufen?
Ich spreche nicht von Politikern, die als Orchideenstudenten nichts gelernt haben als Worthülsen, passend oder unpassend wiederzugeben, von denen die meisten in Brüssel sitzen. Ich rede von den braven Bürgern, die produktiv, innovativ und redlich sind, die in allen Herren Ländern, Entwicklungshilfe in Form von IT (Intel, Jahrtausendsprung oder Sicherheit), Technik (KFZ, Turbinen, Waffen) oder Medizin (einfach nur unfassbar) leisten. Vor allem sollten wir nicht vergessen, der Walzer „An der schönen blauen Donau“, blau ist eine Metapher ist, weil tausende französische Soldaten in der Donau ertrunken sind, bevor wir beim Wiener Kongress für Frieden in Europa gesorgt haben, und wir bei Zenta, das Osmanische Reich in die Bedeutungslosigkeit in Europa gekämpft haben. Mit der G***k-Pistole kämpfen wir an der Seite jedes amerikanischen Soldaten, Polizisten oder Sheriffs gegen das Unrecht, wobei auch die Patrone in der Donaumonarchie für die erste funktionierende Pistole (Steyr M1912 (9 mm Steyr)), die auch vollautomatisch (Maschinenpistole) zu schießen war. Die Patrone wurde vom Österreicher Georg Luger entwickelt, die Bezeichnung Parabellum rührt vom lateinischen Ausspruch „Si vis pacem para bellum“ her, der über dem Haupteingang des Wiener Kriegsministeriums steht. 9 mm Luger, heißt sie nur in Preußen.

Ich möchte nicht einmal darüber nachdenken, wieviel „know how“ des amerikanischen Präsidenten eben aus den Donau- und Alpenstaaten, mit dem er China zur Raison gebracht hat, den Islamismus im Iran und seinen Satellitenstädten zerschlagen hat oder die Wirtschaft mittels des Buches „Wohlstand für Alle) zum Florieren gebracht hat, er hat jedoch sicher in seiner Ehefrau, eine perfekte Beraterin, wenn es um Geschichte, dem Verrat von halb Europa an die Marxisten und N***s geht, dass der Verrat Barack Hussein Obamas an die Islamisten noch rückgängig zu machen und die Vernichtung der marxistischen Seilschaften abzusehen ist.
Sie sehen, wir Freimaurer des Schottischen Ritus, sind stolz auf unsere Geschichte, stolz auf die Intelligenz der Bürger unserer Länder und immer gerne bereit, der Welt mit unserer Kreativität und Intelligenz in schweren Stunden zur Seite zu stehen.
Ach ja, der Tempel steht vor der Fertigstellung, die Malerarbeiten sind gediehen, der Eingangsbereich nimmt Formen an und der Maschinenpark geht langsam wieder in die Werkstatt zurück. Diese Woche wird das Glasfaserinternet angeschlossen, was wir für die Liveübertragung der Arbeiten an unsere nicht anwesenden Brüder benötigen. Ganz herzlichen Dank an die Brüder in Kärnten, die sich mit einer namhaften Spende an der Umsetzung der Pläne beteiligt haben.
Ich darf einige Fotos von unserer letzten Tafel beifügen.
Ihr Bruder Hiram

Dear Friend!

It is unbelievable what is allowed in many European countries due to the EU Parliament's blatant disregard for the law.
Just as the idea of the State of Israel was born from the Hungarian Theodor Herzl, so too was Social Democracy, founded by Viktor Adler, the antithesis to the fifth column (Marxism, from which National Socialism and Islamism also originate), created by Brandenburg's Protestantism.
We, the people of the Danube and Alpine states, are Catholic, Orthodox, Jewish, and Continental, aware of our shared history and rightly proud of our culture and, above all, our intelligence, which has made us, and continues to make us, a force for peace in the world.
All states that had colonies in their history did so because they were too weak to expand their nation in the way the Danube Monarchy did. Such expansion would have required fraternity, peace, and justice, qualities that a colonial power and aggressor simply doesn't need. This was also the lesson of the statement: "I am the last monarch of the old school, whose job it is to protect his subjects from their politicians," which Emperor Franz Joseph said to Theodore Roosevelt. It was only because Theodore Roosevelt was not re-elected President of the USA that, due to the vanity and incompetence of the Entente powers, Marxism, the Holocaust, and the Iron Curtain came about.
If you look at the history of the EU, it is based on the Pan-European movement, as envisioned by Rudolf von Habsburg or Franz Ferdinand Habsburg-Este, who conceived the United States of Greater Austria, naturally free from Marxist influences. The core of this state structure consists of the Danube states, together with the Alpine states, excluding Switzerland.
Barack Hussein Obama's refugee project has not only ravaged all the states in the Middle East with revolutions, but has also plagued Europe through Islamist refugees.
Archduke Franz Ferdinand described the Balkans as a few plum trees, stones, and idiots—a bit harsh, but nothing more needs to be said. Whether it's the Balkans—the former People's Republic of Yugoslavia, Wallachia, Bulgaria, or Ukraine—their long association with the Ottoman Empire has left them marked by peculiar notions of honor and work ethic.
Germany would never have achieved economic success without Austrian intellectuals. One might think that Austrian intellectuals chose Germany as a production location because the Iron Curtain excluded the other successor states of the Danube Empire from the manufacturing process. Aside from the German language, we have nothing in common with these people.
Not even the immigrants from the Balkan countries outside the successor states of the Danube Monarchy have proven assimilable.
If the physicists of Austria-Hungary hadn't helped the USA, we would still be living in the Third Reich. Mercedes would never have become a major corporation without Jelinek's help; without Porsche and Fiala, the VW Group wouldn't exist; without Ledwinka, there would be no Tatra or Skoda; and without Ferdinand Piëch's influence, VW, as a union-owned company, would likely already be bankrupt.
It's strange that Russia, France, Great Britain, India, Pakistan, and China are nuclear powers, and not the successor states of the Austro-Hungarian Empire.
We have successfully developed the diesel engine, all-wheel drive, portal axles, and electric drive systems, but above all, we now have the saltwater battery—the technology that, due to the lack of lithium, is saving entire regions in Africa and South America from collapse.
How beautiful our country would be if Werndl hadn't sold his percussion cap rifle to Prussia, since Prussia certainly doesn't possess the same intellectual resources as the Danube states.
The actions of Marxists in the USA, France, and Great Britain in creating the problems of Israel and Islamism in Iran are legendary; any passerby in Austria could have done a better job.
Above all, the governments of Europe must understand that they have a different history than the Danube and Alpine states. We don't need mass production; we produce quality and patents. We don't need immigration; we have machinery and IT. We developed our countries together; we don't exploit. We have a culture and intellect that you can only dream of. And above all, Islamism has no place here, just as it didn't with the Protestant Church... And above all, anyone in our countries who tramples on our work ethic, legal system, and culture, who rises up against Jews and Freemasons, should either face imprisonment and a secure psychiatric hospital, or, if they were not born in Austria, they should leave our country—quickly, immediately.
We had no colonies, so why should we bother with the natives?
Are these colonies occupied? We are proud of our lodges and, above all, of our Jewish fellow citizens, and we will not allow them to be harmed, neither by Marxists, nor by N***s, nor by Islamists, for they are all the same scoundrels.

We turn away in disgust from all states of the world, especially those in Europe, that endanger the lives of Jews and Freemasons.

We see that Austria, Hungary, the Czech Republic, Slovakia, and Croatia have not only stood as one with our former fellow citizens in Israel, but even the removal of Viktor Orbán has changed nothing; Peter Magyar is also a conservative politician from the Danube and Alpine states. Does the President of the EU really believe that the citizens of the Danube and Alpine states can be brainwashed, threatened, or bought off?
I am not talking about politicians who, as academics, have learned nothing but to parrot empty phrases, appropriately or inappropriately, most of whom sit in Brussels. I'm talking about the upstanding citizens who are productive, innovative, and honest, who provide development aid in the form of IT (Intel, Millennium Leap, or security), technology (automotive, turbines, weapons), or medicine (simply incredible) in all sorts of countries. Above all, we shouldn't forget the waltz "The Blue Danube"—blue being a metaphor because thousands of French soldiers drowned in the Danube before we secured peace in Europe at the Congress of Vienna, and before we fought the Ottoman Empire into insignificance in Europe at Zenta. With the G***k pistol, we fight alongside every American soldier, police officer, or sheriff against injustice, and the cartridge was also used in the Austro-Hungarian Empire for the first functioning pistol (Steyr M1912 (9mm Steyr)), which could also fire fully automatically (submachine gun). The cartridge was developed by the Austrian Georg Luger. The name Parabellum comes from the Latin phrase "Si vis pacem para bellum" (If you want peace, prepare for war), which is inscribed above the main entrance of the War Ministry in Vienna. It was only called 9mm Luger in Prussia.
The 9mm Luger cartridge was developed by the Austrian Georg Luger.
The name Parabellum is derived from the Latin phrase "Si vis pacem para bellum" (If you want peace, prepare for war), which is inscribed above the main entrance of the War Ministry in Vienna. I don't even want to think about how much "know-how" the American president acquired from the Danube and Alpine states, the same know-how he used to bring China to heel, crush Islamism in Iran and its satellite cities, or boost the economy with his book "Prosperity for All." However, he certainly has a perfect advisor in his wife when it comes to history, the betrayal of half of Europe to the Marxists and N***s, and the possibility that Barack Hussein Obama's betrayal of the Islamists can still be reversed and the destruction of the Marxist networks is foreseeable.
You see, we Freemasons of the Scottish Rite are proud of our history, proud of the intelligence of the citizens of our countries, and always ready to support the world with our creativity and intelligence in difficult times.
Oh yes, the temple is nearing completion, the painting is progressing, the entrance area is taking shape, and the machinery is slowly being returned to the workshop. This week, the fiber optic internet will be connected, which we need for live streaming of the work to our We need the brothers who were not present. Many thanks to the brothers in Carinthia who contributed a substantial donation to the implementation of these plans.
I am pleased to attach some photos of our last table.
Your Brother Hiram

Lieber Freund!Immer wieder wird gewählt, einige Wahlen sind vorhersehbar, andere nicht. In Ungarn wird am gewählt und de...
10/04/2026

Lieber Freund!
Immer wieder wird gewählt, einige Wahlen sind vorhersehbar, andere nicht.
In Ungarn wird am gewählt und der einzige Kandidat, der wenigstens einige Stimmen erreichen könnte ist wohl Peter Magyar.
Auf der einen Seite steht der langjährige Premierminister Victor Orban, der seit 1990 in der Politik ist und schon viele Wahlen erfolgreich bestritten hat, auf der anderen Seite, ein Spross einer schon vor 1990 im politischen System vertretenen Beamten- und Lehrerfamilie, wobei dieser Spross im Elfenbeinturm groß geworden und als Beamter in Brüssel aufgewachsen ist, der mittels eines Leaks bekannt wurde, dessen Informationen er von seiner Frau, der Justizministerin, mittels von Ihr geäußerten häuslichen Gewalt erhalten hatte.
Wo sind wir angelangt, wenn Männer, die Frauen Gewalt antuen, vom EU-Parlament zum Landesvater auserkoren werden? Wie ignorant muss die Führung der EU sein, dass sie diese Schweinerei zulässt? Vor allem sollte nicht außer Acht gelassen werden, dass Orban wie auch andere Männer der Donaustaaten, eine bedeutende Bevölkerungsgruppe in den USA, bei Ungarn vor allem die Gruppe der ungarischstämmigen Neogenen Juden, der Joseph Pulitzer, Leo Szilard, Edward Teller angehört haben, Georg Soros oder besser György Schwartz, der ein ungeklärtes Verhältnis zum 3. Reich hat, ist damit nicht gemeint. Genau diese Gruppe, steht wie ein Fels in der Brandung zu Israel, zur Terror- und Drogenbekämpfung, zur Freiheit Europas und Zerschlagung des Ungarn gepeinigten Marxismus und unterstützt Donald Trump wie ein Mann.
Vor allem, vor dem Hintergrund, dass seit Jimmy Carter der Marxismus, seit Barac Hussein Obama geförderte Islamismus, hätte die USA und Israel, nicht eingegriffen, in einem Jahr über Atomwaffen verfügt hätte, die sowohl die USA als auch Europa, und damit just die Staaten erreichen hätten können, die von der 5 Kolonne regiert werden. Die Islamisten sind nichts anderes als ein von der sozialistischen Internationale (Kreisky-Brandt-Palme) geschaffenes marxistisches System, in dem wie überall im Marxismus gilt „die wirksamste Waffe sind Menschen von minderer Intelligenz).
Atombombenbedrohung von außen und Islamisten innerhalb des Staates. Das EU-Parlament hat das Remigrationsgesetz beschlossen, die Mitgliedsstaaten der EU haben erkannt, sie sollten doch der USA und Israel im Kampf gegen die Tiere beistehen. Also ich glaube, das ist alles, was Orban seit Jahren predigt, hervorzuheben ist jedoch, dass auch die Regierungen Tschechien und die Slowakei, aber vor allem auch die Mehrzahl der Bürger Europas und Amerikas dies befürworten. Dass Magnus Brunner der österreichische EU-Kommissar in der Kommission von Ursula von der Leyen, der das Ressort Inneres und Migration innehat, zuvor war er österreichische Finanzminister, dieses Gesetz ausarbeitete, könnte man wieder als gemeinsamer Gang der Donaustaaten werten, das Bollwerk des katholischen Glaubens in Europa. Die Gedankenkonstrukte von Charles III sind wohl für Europäer nicht mehr nachvollziehbar.
Es ist kein Krieg, es ist eine Polizeiaktion, die im Moment im Nahen Osten stattfindet, aber es geht dabei nicht um den Nahen Osten, sondern um den Westen, um unsere Werte, um unsere Kultur und um unsere Zukunft. Frankreich und Großbritannien sind seit Jahrhunderten eine Gefahr für den Frieden in Europa, sei es im dreißigjährigen Krieg, als die Habsburger nicht nur die Protestanten, sondern auch die Osmanen bekämpfen mussten, als Frankreich auf der Seite der Protestanten kämpfte, als sie die Donaumonarchie zerschlugen und so dem Nationalsozialismus verursachten, denen König Eduard VIII und anschließend die Juden in Israel genauso betrogen wie Zentraleuropa Stalin zum Fraße vorwarfen. Auch die neuen EU-Mitglieder werden jedes Mal wie Kolonien behandelt. Vor einem Jahr waren wir auf dem Weg, dass unsere Wirtschaft von China geschluckt wird, weil China mit Discountpreisen Öl aus dem Iran, aus der Russischen Föderation und aus Venezuela bekam und unsere Wirtschaft mit Ökosteuern in Ketten gelegt wurde. Der Gedanke von Elektrofahrzeugen mit Lithium Akkus, als konzertierte Aktion der Vasallen Pekings gegen die Europäische Autoindustrie, was bei Berufspolitikern, vielleicht in der 2. oder 3. Generation, ohne irgendeiner brauchbaren Ausbildung für die Wirtschaft, ist schon vom Tisch, die Patente des Salzwasser Akkus und den Aluminium Akkus liegen im Westen, Produktpiraterie ist durch die Erdöldominanz der USA obsolet. Hält sich die Volksrepublik China nicht and die geltenden Gesetze, wird es ohne Erdöl leben müssen, schließt sie die Drogenküchen nicht und verurteilt sie die Drogenbarone nicht, sind die Öllieferungen gefährdet.
Tja, somit wurde die Polizeiaktion im Nahen Osten vor allem zur Candara im Maul des Drachens und des Marxismus, auch die Militäraktion zwischen der Russischen Föderation und der Ukraine wird es zum Waffenstillstand kommen und auch von dort werden sie keine Rohstoffe unter Börsenpreis kaufen können.
Für Österreich stellt sich nur noch die Frage, wann die Ketten der ökomarxistischen Gesetze gesprengt werden, damit der Preis für Energie nicht im Bereich des Unermesslichen bleibt, sondern sich wie in den USA auf Normalpreise einpendelt. Steigt der Ölpreis um 50 Dollar, dann bedeutet dies, dass sich dabei beim Liter nicht mehr als 31ct/Liter wiederfinden können. Der Preis des Öls ist bei 100 $/Barrel, 62 ct/l, der Raffineriepreis 54 ct/l, also gemeinsam 106ct/Liter. Zählen wir den 106ct/Liter nun 20% Ust zu, so kommen wir zu 127ct/l. 98 ct/l sind irgendwelche Ökomarxistische Gesetze, welche von allen Ländern Europas sofort ausgesetzt werden könnten. Selbes ist bei Strom und Gas der Fall. Wie lange wird es noch dauern, bis sich die Regierungen der EU damit anfreunden, dass sie nicht dem Bürograten im EU-Parlament verpflichtet sind, sondern den Wählern? Der österreichische Strom wird aus Wasser und Windkraft produziert, warum der Strom dann mit dem Erdgas oder Erdöl gekoppelt ist, ist reine Solidarität unter marxistischen Staaten und Glückspielen an den Börsen geschuldet? Wir haben genug Strom, wir müssen nicht zukaufen, warum verspekuliert das Unternehmen Wienenergie Milliarden und bekommt Kredite vom Bund, ohne wie in einem normalen Schuldverfahren Unternehmensanteile abtreten zu müssen?
Ich habe mir erlaubt, zur Wahl in Ungarn die Texte aus denen zitiert wurden anzufügen.

Ihr Bruder Hiram

Hier einige Texte aus Wikipedia zu Orban und Magyar:
Victor Orban, Viktor Mihály Orbán * 31. Mai 1963 in Székesfehérvár, ist ein ungarischer Politiker, der bereits viele Wahlen bestritten hat, Mitbegründer und – mit einer Unterbrechung – seit 1993 Vorsitzender der Partei Fidesz – Ungarischer Bürgerbund. Er war von 1998 bis 2002 und ist seit 2010 erneut Ministerpräsident von Ungarn; dazwischen war er Oppositionsführer. Er ist damit der am längsten amtierende Ministerpräsident Ungarns und zugleich der dienstälteste Regierungschef innerhalb der Europäischen Union. Auf internationaler Ebene war er von 2002 bis 2012 einer der Vizepräsidenten der Europäischen Volkspartei und ist seit 2001 einer der Vizepräsidenten der Christlich Demokratischen Internationale.
Seit seiner Wahl zum Ministerpräsidenten 2010 baute Viktor Orbán seine Macht der Zweidrittelmehrheit seiner Fidesz-Partei aus. Nach dem Kriegsbeginn der Ukraine mit Russland rief Orbán im Mai 2022 den Ausnahmezustand aus.
Jugend
Orbán wuchs als ältester Sohn eines Agraringenieurs und einer Lehrerin und Logopädin in Székesfehérvár auf. Dort wurde er am Teleki-Blanka-Gymnasium unterrichtet, absolvierte die Mittelstufe auf Englisch, und legte im Jahr 1981 die Matura ab.
Nach seinem Grundwehrdienst von 1981 bis 1982 begann er ein Studium der Rechtswissenschaften an der Loránd-Eötvös-Universität, das er 1987 mit einem Berufsdoktorat abschloss. Von 1987 bis 1989 arbeitete er in Budapest beim Ministerium für Landwirtschaft und Ernährung und wohnte in Szolnok. Von April 1988 an arbeitete er für die Soros Foundation of Central Europe Research Group, von der er im September 1989 ein Stipendium für einen Forschungsaufenthalt zum Studium der Geschichte der englischen liberalen Philosophie am Oxforder Pembroke College erhielt. Dieses Studium brach er 1990 vor der ungarischen Parlamentswahl ab und ging in die Politik.
Politische Tätigkeit
Seine politische Karriere begann er als Vorsitzender der Jugendorganisation der Ungarischen Sozialistischen Arbeiterpartei (Kommunistischer Jugendbund, Kommunista Ifjúsági Szövetség – KISZ) im von ihm besuchten Gymnasium. 1988 war er einer der Gründerväter des Bundes Junger Demokraten (Fiatal Demokraták Szövetsége, Fidesz). Er wurde landesweit durch seine Rede im Rahmen der Umbettung des 1958 hingerichteten Imre Nagy bekannt, in der er sich als der Sprecher der Universitätsjugend für den Abzug der in der Volksrepublik Ungarn stationierten sowjetischen Truppen aussprach. Diese Rede brachte ihm teils Bewunderung, teils heftige Kritik ein.
Nach der Wende 1989 wurde er Mitglied des Ausschusses der neu gegründeten Partei Fidesz (das heißt des Führungsgremiums der Partei, da es damals noch keinen Vorsitzenden gab). 1993 wurde er zum Parteivorsitzenden gewählt. Diesen Posten bekleidete er bis zu seinem Rücktritt 2000 und erneut ab 2003.
Viktor Orbán ist seit 1990 Abgeordneter des Parlaments. Zwischen 1990 und 1993 war er Fraktionsvorsitzender.
Unter seiner Führung wurde die zunächst als liberal geltende Partei Fidesz zur dominierenden konservativen Partei Ungarns. 1998 gewann er die Parlamentswahlen und bildete eine Regierung der Fidesz mit der konservativen Kleinbauernpartei (FKgP) und dem Ungarischen Demokratischen Forum (MDF). Während seiner ersten Regierungszeit trat Ungarn der NATO bei, und die öffentlichen Angestellten wurden nach Regierungsanweisung zu einem großen Teil ausgewechselt. 2002 verlor seine Partei die Wahl gegen die damals oppositionellen Sozialisten mit dem Spitzenkandidaten Péter Medgyessy.
Orbán bekleidete auch mehrere internationale Positionen: Zwischen 1992 und 2000 war er einer der Vizepräsidenten der Liberalen Internationale; 2002 wurde er einer der Vizepräsidenten der Europäischen Volkspartei.
Ein Jahr nach der Parlamentswahl wurde Orbán 2003 erneut zum Parteichef der Fidesz gewählt. Nach seiner Rückkehr an die Parteispitze stieg die Mitgliederzahl der Partei. Er galt als aussichtsreichster Kandidat gegen den amtierenden sozialistischen Ministerpräsidenten Ferenc Gyurcsány, verlor aber am 8. April 2006 knapp gegen diesen. Vor dem zweiten Wahldurchgang (23. April 2006) verzichtete er zugunsten des früheren Koalitionspartners, des Demokratischen Forums MDF, auf das Amt des Regierungschefs, konnte aber die Mehrheitsverhältnisse nicht mehr umdrehen.
Im ersten Wahlgang der Parlamentswahl am 11. April 2010 errang Fidesz einen klaren Wahlsieg mit 52,73 Prozent der abgegebenen Stimmen. Am 29. Mai 2010 wählte das neue Parlament Viktor Orbán zum neuen Ministerpräsidenten.
Die Regierungskoalition der Fidesz und der KDNP hat bei der Parlamentswahl am 6. April 2014 mit 44,87 Prozent der Listenstimmen sowie mit 44,11 Prozent der Wahlkreisstimmen 133 Parlamentssitze und damit die für Änderungen der Verfassungsgesetze erforderliche Zwei-Drittel-Mehrheit gewonnen. Orbán wurde am 10. Mai 2014 wieder zum Ministerpräsidenten gewählt. Bei der Europawahl 2014 erreichte das Bündnis 51,49 Prozent der Stimmen. Bei den Parlamentswahlen in Ungarn 2018 und 2022 sicherte sich Fidesz erneut eine Zwei-Drittel-Mehrheit, womit Orbán Ministerpräsident blieb.
Seit dem 8. Dezember 2021, dem Tag des Ausscheidens Angela Merkels aus dem Regierungsamt, ist er der dienstälteste Regierungschef innerhalb der EU.
Nach der Parlamentswahl in Ungarn im April 2022, bei der sich die Fidesz erneut eine Zweidrittelmehrheit sicherte, wurde Orbán am 16. Mai 2022 erneut zum Ministerpräsidenten gewählt und noch am selben Tage auf seine fünfte Amtszeit vereidigt. Vor der Wahl hatte Orbán die Abgabenlast für potentielle Wähler gesenkt, indem er Energie und Lebensmittel subventionierte, günstige Kredite für Autos und Wohnungen vergab und kleinen und mittleren Verdienern die Einkommensteuer zurückerstatten ließ.
In gesellschaftlichen Fragen vertritt die Fidesz unter Orbán konservative Positionen. Er betont dabei insbesondere die Rolle der christlichen Kirchen und der traditionellen Familie. Autoritarismus und Nationalismus sind in der Rhetorik und Politik von Fidesz stark verankert. Beobachter erhofften sich durch die EU-Mitgliedschaft Ungarns und die Übernahme der Regierungsverantwortung eine Mäßigung dieser national geprägten Positionen.
Ein grundlegendes Element von Orbáns politischem Denken ist die Abkehr vom links-liberalen Modell EU-Parlament Prägung. Laut Orbán hat eine Nation die Freiheit, „alles tun [zu] dürfen, was die Freiheit des anderen nicht einschränkt“, mache er – anders als die liberale Demokratie – „nicht zum zentralen Element der Staatsorganisation“. „[V]on den in Westeuropa akzeptierten Dogmen und Ideologien“ müsse sich Ungarn „lossagen“ und die Nation als „Gemeinschaft, die organisiert, gestärkt, ja sogar aufgebaut werden“ müsse.
Auch auf europäischer Ebene verfolgt Orbán einen Kurs, der auf nationalstaatliche Eigenständigkeit ausgerichtet ist. Er vertritt eine kritische Haltung gegenüber der Europäischen Union, betont die nationale Souveränität Ungarns und lehnt eine vertiefte politische Integration ab.
Zur ungarischen Geschichte
Bei vielen Anlässen betont Orbán, dass Ungarn vor dem Ersten Weltkrieg andere und erheblich umfangreichere Grenzen hatte. In seinem Arbeitszimmer hängt eine Landkarte des eigentlichen Ungarns, vor der zerstückelung der Donaumonarchie durch die Entende.
Einerseits war die Regierung Orbán die erste Regierung Ungarns, die eine Mitverantwortung von Bürgern am Holocaust eingestand und dafür um Entschuldigung bat. Andererseits ließ Orbáns Regierung ein Nationaldenkmal bauen, das an das einstige Ungarn erinnert. Orbán bezeichnete bei der Einweihung des Denkmals die Auswirkungen des Vertrags von Trianon als Tragödie.
Im Juni 2017 würdigte Orbán den früheren ungarischen Reichsverweser und Hi**er-Verbündeten Miklós Horthy (1868–1957) als „Ausnahmestaatsmann“. Dessen Mitverantwortung für den Holocaust erwähnte Orbán nicht. Horthy hatte den Abtransport von ungarischen Juden außerhalb Budapests in deutsche Vernichtungslager gebilligt. Der Verband der jüdischen Gemeinden Ungarns (Mazsihisz) und der Jüdische Weltkongress (WJC) kritisierten Orbáns „Verherrlichung eines Hi**er-Verbündeten“ scharf. Orbán betonte, seine Rede „auf das Genaueste formuliert“ zu haben.[29]
Er ist ein Gegner des Finanzspekulanten Georg Soros, nicht weil er ein Antisemit ist, sondern, die Person Georg Soros hat Marxisten und Islamisten mittels von der EU und USAID bezahlten NGO´s massiv förderte. So entfernte Orban auch Mitglieder linksmarxistische Seilschaften aus der Zeit von 1990 aus der Beamtenschaft.
So lässt er sich auch nicht vom Ukrainischen Präsidenten mit dem Sprengen der verbliebenen russischen Pipeline bedrohen, sondern blockiert weiter „Kredite für die Ukraine“, weil er der Ansicht ist, dass diese niemals zurückbezahlt werden können und im korruptesten Staat Europas in irgendwelchen NGO´s oder Politikerkonten versichern würden.
Victor Orban ist ein bekennender Freund des 45. und 47. Präsidenten der USA Donald Trump.
Péter Magyar * 16. März 1981 in Budapest) ist ein ungarischer Rechtsanwalt und Politiker. Er ist seit Juli 2024 Vorsitzender der Partei TISZA sowie Mitglied des Europäischen Parlaments.
Zwischen 1998 und 2003 studierte er Rechtswissenschaften an der Katholischen Péter Pázmány Universität. 2002 studierte er zudem im Rahmen des Erasmus-Programms an der Humboldt-Universität zu Berlin. 2003 begann er seine berufliche Laufbahn zunächst als Rechtsreferendar am Gericht, später als Rechtsanwalt. Ab 2010 arbeitete er im ungarischen Ministerium für auswärtige Angelegenheiten und Handel, wo er für die Beziehungen zwischen der Regierung und dem Europäischen Parlament zuständig war. Er war außerdem als Diplomat im Büro des Ministerpräsidenten tätig. Als Freund von Gergely Gulyás, einem Minister in der Regierung Orbán, wurde er 2018 Leiter der Direktion für EU-Recht bei der Ungarischen Entwicklungsbank und ab 2019 Geschäftsführer des Studentenkreditzentrums. Er war zudem Mitglied in Aufsichtsräten und Vorständen mehrerer staatlicher Unternehmen. Ein politisches Wahlamt hatte er nicht inne.
Magyar war zunächst Mitglied der Regierungspartei Fidesz – Ungarischer Bürgerbund. Anfang Februar 2024 wurde bekannt, dass Ungarns Präsidentin Katalin Novák im April 2023 eine Strafaussetzung (Gnadenakt) für Endre Kónya genehmigt hatte – den ehemaligen stellvertretenden Direktor eines Kinderheims in Bicske, der an der Vertuschung von Missbrauchsfällen beteiligt war. Dieser Gnadenakt löste große öffentliche Empörung aus. Novák trat am 10. Februar 2024 zurück. Magyars ehemalige Ehefrau, Justizministerin Judit Varga, gab bekannt, ihre politischen Funktionen niederzulegen. Unmittelbar danach trat ihr Ex-Ehemann erstmals öffentlich in Erscheinung. In einem Interview, das mehrere Millionen Menschen erreichte, kritisierte er offen die „Doppelmoral und strukturelle Korruption“ innerhalb des von der Fidesz-Partei dominierten politischen Systems. Varga gab an, dass Ihr Ehemann die Informationen die dem Interview zugrunde lagen, von Ihr unter unter häuslicher Gewalt erpresste.
Bis dahin hatte Magyar mehrere gut dotierte, jedoch politisch weitgehend bedeutungslose Positionen in staatlichen Institutionen innegehabt und war der breiten Öffentlichkeit hauptsächlich als Begleiter seiner prominenten Ehefrau bekannt. Nach eigenen Angaben entschloss sich Magyar zur Veröffentlichung des Interviews, um sich „aus dem System zu lösen“, weil er die „Lügen nicht länger ertragen“ habe. Nach massiven medialen Angriffen regierungsnaher Medien kündigte er kurz darauf seinen Einstieg in die Parteipolitik an.
Politisch profilierte sich Magyar in der Folge als proeuropäischer Gegner Orbáns. Er kündigte an, die strikte ungarische Flüchtlingspolitik grundsätzlich beizubehalten, zugleich aber Korruption zurückzudrängen, staatliche Institutionen zu reformieren und das Verhältnis zur Europäischen Union und NGO´s wunschgemäß zu normalisieren.
Seit April 2024 ist er stellvertretender Vorsitzender der Partei TISZA und ließ sie für die Europawahl 2024 und die anstehenden Kommunalwahlen registrieren. Bekanntheit erreichte Magyar, indem er zu Demonstrationen gegen Regierungskorruption am 26. März und 6. April 2024 in Budapest aufrief und damit sich die Unterstützung der EU-Kommission sicherte.
Unter Magyars Führung errang TISZA bei der Europawahl 2024 zirka 30 Prozent der Wählerstimmen und 7 Sitze. Magyar selbst erlangte ein Mandat im Europaparlament. Die TISZA-Partei schloss sich dort der Fraktion der Europäischen Volkspartei an.
Eine Untersuchung der ungarischen Zentralbank gegen Magyar wegen Insiderhandels und Marktmanipulation wurde 2025 eingestellt. Fünf Wochen vor der Wahl vom 12. April 2026 galt Magyar als stärkster Herausforderer von Ministerpräsident Viktor Orbán; mehrere Umfragen sahen TISZA seit Monaten vor Fidesz, zugleich blieb ein erheblicher Teil der Wählerschaft unentschlossen. Fidesz erklärte ihn im Wahlkampf wiederholt als Vertreter ausländischer oder „Brüsseler“ Interessen dar. Die Familie hieß eigentlich Ungar und gehört zur deutschen Minderheit.
Magyars Mutter, Mónika Erőss, war die Generalsekretärin des Obersten Gerichtshofs und wurde im Jahre 2020 Vizepräsidentin des Nationalen Justizamtes. Sein Großonkel war der ehemalige ungarischen Präsidenten Ferenc Mádl. Ferenc Madl wurde von József Antall zum Präsidenten erwählt, der unter der Kritik stand, Ungarn nach 1990 nicht von den Seilschaften des Kommunismus zu befreien. Sein Vater, István Magyar, ist Rechtsanwalt.
Von 2006 bis 2023 war er mit der Fidesz-Politikerin Judit Varga verheiratet, die sich wegen häuslicher Gewalt scheiden ließ.

Dear Friend!

Elections are held again and again; some are predictable, others not.

In Hungary, elections are being held on [date], and the only candidate who might garner even a few votes is Peter Magyar.

On the one hand, there is the long-serving Prime Minister Viktor Orbán, who has been in politics since 1990 and has already won many elections. On the other hand, there is a scion of a family of civil servants and teachers who were already represented in the political system before 1990. This scion, however, grew up in an ivory tower and became known as a civil servant in Brussels through a leak, the information for which he obtained from his wife, the Minister of Justice, through allegations of domestic violence she had made.

Where have we ended up when men who commit violence against women are chosen by the EU Parliament to be the head of their country? How ignorant must the EU leadership be to allow this outrage? Above all, it should not be overlooked that Orbán, like other men from the Danube states, represents a significant demographic group in the USA, and in Hungary, especially the group of Hungarian-born Neo-Jews, to which Joseph Pulitzer, Leo Szilard, and Edward Teller belonged. George Soros, or rather György Schwartz, whose relationship to the Third Reich is unclear, is not included here. This very group stands firmly behind Israel, the fight against terrorism and drugs, the freedom of Europe, and the dismantling of the Marxism persecuted by Hungary, and supports Donald Trump wholeheartedly.

Especially given that since Jimmy Carter, Marxism has been promoted, and since Barack Hussein Obama, Islamism has been fostered, the USA and Israel would have possessed nuclear weapons within a year had they not intervened. These weapons could have reached both the USA and Europe, and thus precisely those states ruled by the five columns. The Islamists are nothing more than a Marxist system created by the Socialist International (Kreisky-Brandt-Palme), in which, as everywhere in Marxism, "the most effective weapon is people of inferior intelligence." Nuclear threat from outside and Islamists within the state. The EU Parliament has passed the remigration law; the EU member states have realized they should support the USA and Israel in the fight against the animals. So I think that's all Orban has been preaching for years. It should be emphasized, however, that the governments of the Czech Republic and Slovakia, but above all the majority of citizens in Europe and America, also support this. That Magnus Brunner, the Austrian EU Commissioner in Ursula von der Leyen's Commission, who holds the portfolio of Home Affairs and Migration (previously he was Austria's Finance Minister), drafted this law could again be interpreted as a joint effort by the Danube states, the bulwark of the Catholic faith in Europe. The thought constructs of Charles The third point is probably no longer comprehensible to Europeans.

It's not a war, it's a police operation currently taking place in the Middle East, but it's not about the Middle East, it's about the West, about our values, our culture, and our future. France and Great Britain have been a threat to peace in Europe for centuries, be it in the Thirty Years' War, when the Habsburgs had to fight not only the Protestants but also the Ottomans; when France fought on the side of the Protestants; when they destroyed the Austro-Hungarian Empire, thus paving the way for National Socialism, which they betrayed King Edward VIII and subsequently the Jews in Israel, just as Central Europe threw them to Stalin. The new EU members are treated like colonies every time. A year ago, we were on the verge of our economy being swallowed up by China because China was getting oil from Iran, the Russian Federation, and Venezuela at discount prices, and our economy was being shackled with eco-taxes. The idea of electric vehicles with lithium batteries, as a concerted effort by Vassals of Beijing against the European auto industry—a scenario already off the table for career politicians, perhaps second or third generation, without any real business training. The patents for saltwater and aluminum batteries are in the West, and product piracy is obsolete due to US oil dominance. If the People's Republic of China doesn't abide by the laws, it will have to live without oil; if it doesn't shut down the drug labs and convict the drug lords, oil supplies are at risk.

Well, thus, the police action in the Middle East became, above all, a spectacle in the jaws of the dragon and Marxism. The military action between the Russian Federation and Ukraine will also end in a ceasefire, and they won't be able to buy raw materials from there below market prices either.
For Austria, the only remaining question is when the chains of eco-Marxist laws will be broken so that energy prices don't remain exorbitant but settle at normal prices, as in the USA. If the price of oil rises by $50, this means that the increase cannot exceed 31 cents per liter. The price of oil is $100 per barrel, which is 62 cents per liter, and the refinery price is 54 cents per liter, totaling 106 cents per liter. Adding 20% VAT to this 106 cents per liter brings us to 127 cents per liter. 98 cents per liter represents some eco-Marxist laws that could be suspended immediately by all European countries. The same applies to electricity and gas. How long will it take for EU governments to accept that they are not accountable to the bureaucrats in the EU Parliament, but to the voters? Austrian electricity is produced from hydropower and wind power, so why is it then coupled with natural gas or oil? Is this purely due to solidarity among Marxist states and gambling on the stock markets? We have enough electricity; we don't need to buy any more. Why is Wien Energie speculating away billions and receiving loans from the federal government without having to relinquish company shares, as is the case in normal debt proceedings?

I have taken the liberty of attaching the texts from which the Hungarian election was quoted.

Your brother, Hiram

Here are some texts from Wikipedia about Orbán and Magyar:
Victor Orbán, Viktor Mihály Orbán, born May 31, 1963, in Székesfehérvár, is a Hungarian politician who has contested many elections. He is a co-founder and, with one interruption, has been the chairman of the Fidesz party (Hungarian Civic Alliance) since 1993. He was Prime Minister of Hungary from 1998 to 2002 and has been again since 2010. In between, he was leader of the opposition. This makes him Hungary's longest-serving prime minister and also the longest-serving head of government within the European Union. Internationally, he was one of the vice-presidents of the European People's Party from 2002 to 2012 and has been one of the vice-presidents of the Christian Democratic International since 2001.
Since his election as prime minister in 2010, Viktor Orbán has consolidated the power of his Fidesz party's two-thirds majority. Following Ukraine's outbreak of war with Russia, Orbán declared a state of emergency in May 2022.
Early Life
Orbán grew up in Székesfehérvár as the eldest son of an agricultural engineer and a teacher and speech therapist. He attended the Teleki Blanca Gymnasium there, completed middle school in English, and graduated in 1981.
After completing his compulsory military service from 1981 to 1982, he began studying law at Loránd Eötvös Loránd University, graduating with a professional doctorate in 1987. From 1987 to 1989, he worked in Budapest at the Ministry of Agriculture and Food and lived in Szolnok. From April 1988, he worked for the Soros Foundation of Central Europe Research Group, which awarded him a scholarship in September 1989 for a research stay to study the history of English liberal philosophy at Pembroke College, Oxford. He left this research in 1990 before the Hungarian parliamentary elections and entered politics.

Political Activity
His political career began as chairman of the youth organization of the Hungarian Socialist Workers' Party (Communist Youth League, Kommunista Ifjúsági Szövetség – KISZ) at the high school he attended. In 1988, he was one of the founding fathers of the Alliance of Young Democrats (Fiatal Demokraták Szövetsége, Fidesz). He became known nationwide for his speech at the reburial of Imre Nagy, who was executed in 1958, in which, as the spokesperson for university students, he advocated for the withdrawal of Soviet troops stationed in the People's Republic of Hungary. This speech earned him both admiration and fierce criticism.
After the fall of communism in 1989, he became a member of the executive committee of the newly founded Fidesz party (that is, the party's governing body, as there was no chairman at that time). In 1993, he was elected party chairman. He held this position until his resignation in 2000 and again from 2003.

Viktor Orbán has been a member of parliament since 1990. Between 1990 and 1993, he was the parliamentary group leader.
Under his leadership, Fidesz, initially considered a liberal party, became the dominant conservative party in Hungary. In 1998, he won the parliamentary elections and formed a Fidesz-led coalition government with the conservative Small Farmers' Party (FKgP) and the Hungarian Democratic Forum (MDF). During his first term, Hungary joined NATO, and a large portion of the public sector workforce was replaced by government directive. In 2002, his party lost the election to the then-opposition Socialists, led by Péter Medgyessy.
Orbán also held several international positions. Onen: Between 1992 and 2000, he was one of the vice presidents of Liberal International; in 2002, he became one of the vice presidents of the European People's Party.
A year after the parliamentary elections, Orbán was re-elected leader of Fidesz in 2003. Following his return to the party leadership, the party's membership increased. He was considered the most promising candidate against the incumbent socialist Prime Minister Ferenc Gyurcsány, but narrowly lost to him on April 8, 2006. Before the second round of voting (April 23, 2006), he relinquished the position of Prime Minister in favor of his former coalition partner, the Democratic Forum (MDF), but was unable to reverse the balance of power.
In the first round of the parliamentary elections on April 11, 2010, Fidesz achieved a clear victory with 52.73 percent of the votes cast. On May 29, 2010, the newly elected parliament chose Viktor Orbán as its new prime minister.
In the parliamentary elections of April 6, 2014, the governing coalition of Fidesz and the KDNP won 133 parliamentary seats with 44.87 percent of the party list votes and 44.11 percent of the constituency votes, thus securing the two-thirds majority required to amend the constitution. Orbán was re-elected prime minister on May 10, 2014. In the 2014 European Parliament elections, the coalition achieved 51.49 percent of the vote. In the 2018 and 2022 Hungarian parliamentary elections, Fidesz again secured a two-thirds majority, allowing Orbán to remain prime minister.
Since December 8, 2021, the day Angela Merkel left office, he has been the longest-serving head of government in the EU.
Following the Hungarian parliamentary elections in April 2022, in which Fidesz once again secured a two-thirds majority, Orbán was re-elected Prime Minister on May 16, 2022, and sworn in for his fifth term on the same day. Prior to the election, Orbán had reduced the tax burden for potential voters by subsidizing energy and food, offering low-interest loans for cars and housing, and providing income tax refunds for low- and middle-income earners.
On social issues, Fidesz under Orbán takes conservative positions. He particularly emphasizes the role of the Christian churches and the traditional family. Authoritarianism and nationalism are deeply rooted in Fidesz's rhetoric and policies. Observers hoped that Hungary's EU membership and Orbán's assumption of governmental responsibility would moderate these nationally oriented positions.
A fundamental element of Orbán's political thinking is the departure from the left-liberal model of the European Parliament. According to Orbán, a nation has the freedom to "do anything that does not infringe on the freedom of others," but unlike liberal democracy, he does not make this "the central element of state organization." Hungary must "renounce" the dogmas and ideologies accepted in Western Europe, and the nation must be "organized, strengthened, and even built up as a community."
At the European level, Orbán also pursues a course focused on national sovereignty. He takes a critical stance toward the European Union, emphasizes Hungary's national sovereignty, and rejects deeper political integration.
Regarding Hungarian history: On many occasions, Orbán emphasizes that Hungary had different and considerably larger borders before the First World War. A map of Hungary proper, before the dismemberment of the Austro-Hungarian Empire by the Entente, hangs in his study.
On the one hand, the Orbán government was the first Hungarian government to acknowledge the complicity of its citizens in the Holocaust and to apologize for it. On the other hand, Orbán's government commissioned the construction of a national monument commemorating the former Hungary. At the monument's inauguration, Orbán described the consequences of the Treaty of Trianon as a tragedy.
In June 2017, Orbán praised the former Hungarian Regent and Hi**er ally Miklós Horthy (1868–1957) as an "exceptional statesman." Orbán did not mention Horthy's complicity in the Holocaust. Horthy had approved the deportation of Hungarian Jews outside Budapest to German extermination camps. The Union of Jewish Communities in Hungary (Mazsihisz) and the World Jewish Congress (WJC) sharply criticized Orbán's "glorification of a Hi**er ally." Orbán emphasized that he had formulated his speech "with the utmost precision."

He opposes the financial speculator George Soros, not because he is an anti-Semite, but because George Soros has massively supported Marxists and Islamists through NGOs funded by the EU and USAID. Orban also removed members of left-wing Marxist networks from the civil service dating back to 1990.

He also refuses to be swayed by the Ukrainian president's plan to blow up... Instead of threatening the remaining Russian pipeline, he continues to block "loans for Ukraine" because he believes they can never be repaid and would be stashed away in the accounts of NGOs or politicians in the most corrupt state in Europe.
Viktor Orbán is an avowed friend of the 45th and 47th Presidents of the USA, Donald Trump.
Péter Magyar (born March 16, 1981, in Budapest) is a Hungarian lawyer and politician. He has been the chairman of the TISZA party and a Member of the European Parliament since July 2024.
Between 1998 and 2003, he studied law at the Catholic Péter Pázmány University. In 2002, he also studied at Humboldt University of Berlin as part of the Erasmus program. In 2003, he began his professional career, initially as a legal trainee at the court, and later as a lawyer. From 2010, he worked at the Hungarian Ministry of Foreign Affairs and Trade, where he was responsible for relations between the government and the European Parliament. He also served as a diplomat in the Prime Minister's Office. A friend of Gergely Gulyás, a minister in the Orbán government, he became head of the EU Law Directorate at the Hungarian Development Bank in 2018 and, from 2019, managing director of the Student Credit Center. He also served on the supervisory and management boards of several state-owned companies. He did not hold any elected political office.
Magyar was initially a member of the ruling Fidesz party – Hungarian Civic Alliance. In early February 2024, it was revealed that in April 2023, Hungarian President Katalin Novák had granted clemency to Endre Kónya, the former deputy director of a children's home in Bicske, who had been involved in covering up abuse cases. This clemency sparked widespread public outrage. Novák resigned on February 10, 2024. Magyar's former wife, Justice Minister Judit Varga, announced her resignation from her political positions. Immediately afterward, her ex-husband made his first public appearance. In an interview that reached millions of people, he openly criticized the "double standards and structural corruption" within the political system dominated by the Fidesz party. Varga stated that her husband had extorted the information underlying the interview from her under duress.
Until then, Magyar had held several well-paid but largely politically insignificant positions in state institutions and was known to the general public primarily as his prominent wife's companion. According to his own account, Magyar decided to publish the interview to "break free from the system" because he could "no longer tolerate the lies." Following massive media attacks from pro-government outlets, he shortly thereafter announced his entry into party politics.
Politically, Magyar subsequently established himself as a pro-European opponent of Orbán. He announced his intention to maintain Hungary's strict refugee policy in principle, while simultaneously reducing corruption, reforming state institutions, and normalizing relations with the European Union and NGOs, as he desired.
Since April 2024, he has been the deputy chairman of the TISZA party and registered it for the 2024 European Parliament elections and the upcoming local elections. Magyar gained prominence by calling for demonstrations against government corruption in Budapest on March 26 and April 6, 2024, thereby securing the support of the European Commission.
Under Magyar's leadership, TISZA won approximately 30 percent of the vote and 7 seats in the 2024 European Parliament elections. Magyar himself won a seat in the European Parliament. The TISZA party joined the European People's Party group there.

An investigation by the Hungarian central bank against Magyar for insider trading and market manipulation was dropped in 2025. Five weeks before the election of April 12, 2026, Magyar was considered the strongest challenger to Prime Minister Viktor Orbán; several polls had shown TISZA ahead of Fidesz for months, while a significant portion of the electorate remained undecided. During the election campaign, Fidesz repeatedly portrayed him as a representative of foreign or "Brussels" interests. His family name was actually Hungarian and he belonged to the German minority.
Magyar's mother, Mónika Erőss, was the Secretary General of the Supreme Court and became Vice President of the National Justice Administration in 2020. His great-uncle was former Hungarian President Ferenc Mádl. Ferenc Mádl was elected president by József Antall, who was criticized for not liberating Hungary from the ties of communism after 1990. His father, István Magyar, is a lawyer.
From 2006 to 2023, he was married to Fidesz politician Judit Varga, who divorced him due to domestic violence.

The most shocking part of this war isn’t what’s happening, it’s how it’s being spun.In this episode, you’ll uncover how a conflict many claim is “uncertain” ...

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