01/05/2026
Oft geht es gar nicht darum, direkt mit Yoga oder Meditation anzufangen.
Sondern darum, überhaupt wieder präsent zu werden.
Gerade im traumasensiblen Yoga ist das der erste Schritt:
zurück in den Körper.
Vielleicht kennst du das –
du willst aus einer Situation raus, fühlst dich unwohl,
deine Gedanken werden laut oder du ziehst dich komplett zurück.
Und genau da kannst du ansetzen.
Ich habe dir drei Übungen mitgebracht, die du überall machen kannst.
Auch im Café. Auch mitten im Alltag. Ohne dass es jemand merkt.
Die erste ist ganz simpel:
Schau dich um und benenne Dinge im Raum.
Erst grob – eine Vase, ein Tisch.
Und wenn das nicht reicht, geh mehr ins Detail.
Form, Struktur, Oberfläche.
Die zweite Übung geht über die Hände:
Du lässt deinen Daumen nacheinander jeden Finger berühren.
Langsam, bewusst.
Spiel ein bisschen damit, vorwärts, rückwärts, beide Hände.
Und die dritte:
Du bringst die Fingerspitzen beider Hände so gleichzeitig wie möglich zusammen.
Das klingt einfach, aber genau darin liegt die Konzentration.
Wichtig ist:
Wenn du merkst, dass dich eine Übung stresst, dann hör auf.
Es geht nicht darum, etwas durchzuziehen.
Sondern dich wieder sicher zu fühlen.
Vielleicht hilft dir eine davon.
Vielleicht kennst du sie schon.
Und wenn dich das Thema tiefer interessiert:
Die traumasensible Ausbildung bei ist on demand verfügbar
und die somatische Ausbildung startet am 5. Mai.
Mit dem Code JOOLS50 bekommst du 50€ Rabatt.
TRAUMASENSIBEL
NERVENSYSTEM
YOGALEHRERIN