05/11/2025
In meinen Yogaeinheiten gehe ich auf die jeweiligen - guten - Positionen ein.
Ist dein Muttermund schon weiter geöffnet und du befindest dich in der Endphase der Geburt, gibt es mehrere Möglichkeiten - einer bodennahen Position.
Die Rückenlage: Die wohl bekannteste - und auch gleichzeitig - umstrittenste Geburtsposition. Sie wird häufig in Verbindung mit einer PDA gewählt.
Die Seitenlage: Viele Frauen gebären in dieser Position. Wenn Babys sich noch drehen sollen, ist sie eine empfohlene Haltung. Auch nach der Gabe einer PDA oder wenn sich die Schwangere ausruhen möchte, ist die Seitenlage optimal.
Der Vierfüßler- oder Kniestand: Eine sehr oft eingenommene Position. Dabei kniest du auf dem Bett oder einer Matte und der Oberkörper ruht vorne, zum Beispiel auf einem Gymnastikball.
Achte darauf, dass du während der Geburt einen runden Rücken machst und nicht ins Hohlkreuz fällst. Zwischen den Wellen lässt es sich so gut ausruhen und auch das Becken kann weiterhin bewegt werden.
Die Tiefe Hocke: Diese Position ermöglicht, dass der ganze Beckenraum geöffnet wird und das Baby tiefer rutschen kann.
Du sitzt dabei auf den Fersen oder nutzt einen Gebärhocker. Die Haltung ist sehr anstrengend und sollte daher nicht zu früh im Geburtsverlauf eingenommen werden. Der Druck auf den Damm kann unangenehm empfunden werden.
Das Sitzen: Auf einem Gymnastikball oder verkehrt herum auf einem Stuhl zu sitzen, also mit dem Bauch Richtung Rückenlehne und der Möglichkeit, die Arme auf der Lehne abzustützen, sind ebenfalls praktische Geburtspositionen. Hier kann dein Partner die Schmetterlingsmassage gut anwenden.
Achte darauf, dass du breitbeinig sitzt. Eine Rückenlehne oder das Abstützen durch deinen Partner können dir die Position angenehmer machen.
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