07/04/2026
Rota-Therapie bei Entwicklungsverzögerung ✔️
Schon im 1. Lebensjahr, wenn es für das Kind gilt, die Meilensteine der motorischen Enwicklung zu erreichen und eine reife Kopfkontrolle zu entwickeln, kann die Rota-Therapie einen wichtigen Beitrag leisten. Dabei geht es aber nicht darum, den nächsten Schritt zu üben (z.B. das Kopfhalten, Sitzen oder Gehen), sondern die Basis dafür zu schaffen.
Rotation ist Nahrung für das Gehirn.
Angeboten werden Rotationen im Übungssetting wie auch im alltäglichen Handling, um dem Kind eine koordinierte Entwicklung zu ermöglichen.
Im Kleinkind, Kindergarten- und Schulalter werden dieselben Prinzipien angewendet, das Kind dort abholen wo es gerade ist.
Weniger ist mehr.
Mit den Rotationen in der Wirbelsäule im Liegen kann der Tonus beeinflusst werden, bei der Stifthaltung, beim Kauen und Sprechen, bei koordinierten Bewegungen wie Treppensteigen, Balance, Gangbild oder Radfahren. Daher ermöglichen die Rota-Prinzipien im Alltag viele Komponenten, die das Kind in der Entwicklung unterstützt ohne es zu überfordern, denn in diesem Fall können auch Verhaltensauffälligkeiten oder Aufmerksamkeitsdefizit Teil der (Tonus)Belastung sein.
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