24/06/2022
KlientInnen mit Long Covid-Beschwerden finden zunehmend den Weg ins Shiatsu. Wir sprachen mit Nadine Deringer, Therapeutin in Zürich, wie Shiatsu in der Behandlung von Long Covid unterstützen kann.
Shiatsu ist eine ganzheitliche, in sich geschlossene Form der manuellen Körperarbeit. Es aktiviert die Selbstheilungskräfte und steigert das Wohlbefinden.
Salzburg
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Shiatsu ist eine eigenständige Form der ganzheitlichen, manuellen Körperarbeit. Die Ursprünge liegen in traditionellen chinesischen und japanischen Gesundheitslehren. Traditionell wird Shiatsu auf einer weichen Matte ausgeübt. Die Druckausübung erfolgt mittels Gewichtsverlagerung und Anlehnen aus der Körpermitte, dem "Hara" (japan.) und weniger durch Muskelkraft. Wörtlich übersetzt heißt Shiatsu "Fingerdruck": "Shi"=Finger und "atsu" = Druck. Sanfter, tiefwirkender Druck wird mittels Daumen, Handballen, Ellenbogen und Knien entlang bestimmter Energieleitbahnen, den sogenannten Meridianen, ausgeübt. Dehnungen, Rotationen und Schaukeltechniken runden die Behandlung ab. Mit diesen Techniken werden energetische und körperliche Disharmonien ausgeglichen die Erhaltung der Gesundheit gefördert. Somit findet der Mensch wieder zurück ins Gleichgewicht. Bei folgenden Anwendungsgebieten hat sich Shiatsu sehr bewährt: Rückenschmerzen Verspannungen Kopfschmerzen und Migräne Stress Erschöpfung und Energiemangel Schlafstörungen Verdauungsproblemen Einschränkungen des Bewegungsapparates Depressionen Infektanfälligkeit Menstruationsbeschwerden Wechselbeschwerden Schwangerschaft und Geburtsvorbereitung Narben