Dr. Florian Hofmann - Wirbelsäulenspezialist in Salzburg

Dr. Florian Hofmann - Wirbelsäulenspezialist in Salzburg Ihr Wirbelsäulenspezialist in Salzburg – minimalinvasive OPs, 15+ Jahre Erfahrung & schnelle Termine

21/05/2026

Bewegung im Gelände ist mehr als nur Ausdauertraining.
Beim Gehen auf unebenem Untergrund wird der Körper ständig gefordert, kleine Ausgleichsbewegungen zu machen. Dadurch werden nicht nur einzelne Muskeln aktiviert, sondern das Zusammenspiel vieler Muskelgruppen verbessert.
Gerade diese koordinativen Fähigkeiten spielen eine wichtige Rolle für die Stabilität der Gelenke und die Verletzungsprävention.
Im Vergleich zu gleichmäßigen Bewegungen auf Geräten wird der Körper hier vielseitiger trainiert.
Für ein gezieltes Training und zur Vorbeugung von Beschwerden kann das ein entscheidender Faktor sein.
Bei bestehenden Problemen im Bewegungsapparat empfehle ich eine individuelle Abklärung.
Gerne berate ich euch dazu in meiner Praxis.
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20/05/2026

Der Bewegungsapparat funktioniert als System.
Beschwerden an einer Stelle können ihre Ursache ganz woanders haben. Besonders bei der Wirbelsäule zeigt sich häufig, wie eng der gesamte Bewegungsapparat miteinander verbunden ist.
Nerven treten aus der Wirbelsäule aus und verlaufen in Arme und Beine. Je nach betroffenem Segment können Schmerzen daher in unterschiedliche Bereiche ausstrahlen – etwa in Schulter, Ellbogen, Hand oder auch in Hüfte und Bein.
Manchmal liegt die Ursache also nicht dort, wo der Schmerz gespürt wird. Ein vermeintliches Knieproblem kann beispielsweise von der Hüfte oder der Wirbelsäule ausgehen.
Eine sorgfältige Diagnostik ist deshalb entscheidend, um den Ursprung der Beschwerden zu erkennen und gezielt zu behandeln.
🎧 Mehr orthopädisches Hintergrundwissen im Podcast
„Gelenksache – der Orthopädie Podcast“ auf Spotify.

19/05/2026

Die Zukunft der Wirbelsäulenchirurgie entwickelt sich immer stärker in Richtung minimalinvasiver Verfahren ⚡️
Seit vielen Jahren fasziniert mich besonders die endoskopische Wirbelsäulenoperation, weil sie enormes Potenzial bietet, klassische Techniken zunehmend abzulösen. Deshalb ist kontinuierliche Weiterbildung in diesem Bereich für mich essenziell.
Auch der internationale Austausch bleibt dabei besonders wichtig. Nächste Woche geht es für mich zum Global Spine Congress nach Istanbul, wo der Fokus auf modernen endoskopischen Operationstechniken liegt.
Viele Menschen verbinden Wirbelsäulenoperationen noch immer mit großen, belastenden Eingriffen. Genau hier eröffnet die Endoskopie neue Möglichkeiten: präzise Behandlungen über kleinste Zugänge und deutlich schonendere Verfahren.
Für Fragen rund um moderne Behandlungsmöglichkeiten der Wirbelsäule gerne jederzeit in der Praxis melden. 📍

14/05/2026

Warum wird Wandern oft als ideale Bewegung bezeichnet?
Weil es den Körper fordert, ohne ihn zu überfordern.
Beim Gehen werden zahlreiche Muskelgruppen aktiviert, gleichzeitig bleibt die Belastung für Gelenke und Strukturen moderat.
Gerade diese Balance macht Wandern langfristig so wertvoll – auch im Hinblick auf gesundes Altern und den Erhalt der Mobilität.
Ein einfacher, aber effektiver Weg, um aktiv zu bleiben.
Wenn Beschwerden auftreten oder Unsicherheiten bestehen, empfehle ich eine fachliche Abklärung.
Gerne berate ich euch dazu persönlich in meiner Praxis.
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11/05/2026

Die endoskopische Wirbelsäulenchirurgie stellt eine moderne, minimalinvasive Methode zur Behandlung von Bandscheibenvorfällen und Verengungen des Wirbelkanals dar. In diesem Video wird die operative Versorgung eines weit außen liegenden extraforaminalen Bandscheibenvorfalls gezeigt.

Zu Beginn erfolgt die exakte Identifikation der betroffenen Höhe, bevor der Zugang über einen kleinen seitlichen Hautschnitt vorbereitet wird. Mithilfe eines Führungsdrahtes wird der Arbeitskanal angelegt und anschließend das Endoskopieportal eingebracht und stabil fixiert, um ein präzises und sicheres Arbeiten zu ermöglichen.

Im nächsten Schritt wird die Kamera eingeführt. Dadurch können Bandscheibengewebe, Nervengewebe und knöcherne Strukturen eindeutig dargestellt und voneinander unterschieden werden. Nach der genauen Identifikation des Bandscheibenvorfalls wird dieser mit speziellen mikrochirurgischen Instrumenten entfernt. Das entfernte Gewebe wird anschließend zur histologischen Untersuchung und Vermessung eingesendet.

Nach erfolgreicher Dekompression kann der betroffene Nerv vollständig freigelegt werden. Abschließend wird das Endoskopieportal entfernt und die Wunde mit einer Hautnaht verschlossen.
Die endoskopische Technik ermöglicht ein gewebeschonendes Vorgehen mit hoher Präzision und stellt insbesondere bei ausgewählten Bandscheibenvorfällen eine moderne operative Behandlungsoption dar.

[TW: OP Video]

05/05/2026

Armschmerzen haben nicht immer ihren Ursprung im Arm selbst. Häufig liegt die Ursache in der Halswirbelsäule.
Gerade bei Bandscheibenvorfällen im Bereich der Halswirbelsäule berichten viele Patientinnen und Patienten über ausstrahlende Schmerzen – oft einseitig, manchmal auch beidseitig. Diese können vom Oberarm über den Unterarm bis in die Finger reichen. Die genaue Ausstrahlung folgt dabei typischen Mustern, die Hinweise darauf geben, wo die Ursache liegt.
Diese „landkartenartige“ Verteilung der Beschwerden ist ein wichtiger Schlüssel in der Diagnostik. Sie hilft dabei, die betroffene Nervenstruktur und den Ursprung der Schmerzen gezielt einzugrenzen.
In der Behandlung wird dann genau dort angesetzt. Je nach Befund kommen konservative Maßnahmen wie Physiotherapie, gezielte Schmerztherapie oder Infiltrationen zum Einsatz, um die Beschwerden zu lindern und die Ursache nachhaltig zu behandeln.
Eine präzise Abklärung ist entscheidend, um unnötige Behandlungen zu vermeiden und den richtigen Therapieansatz zu finden. In meiner Praxis steht daher immer die individuelle Analyse im Vordergrund.

30/04/2026

Bandscheibenvorfälle gehören zu den häufigsten Ursachen für Rückenschmerzen. Die gute Nachricht: In etwa 80 Prozent der Fälle ist keine Operation notwendig, sondern eine konservative Behandlung ausreichend.
Eine der häufigsten Fragen betrifft die Dauer der Heilung. Wird der Bandscheibenvorfall ohne Operation behandelt, braucht der Körper Zeit. Mit gezielter Schmerztherapie, Infiltrationen und physiotherapeutischen Maßnahmen lässt sich meist eine schrittweise Verbesserung erreichen. Bis sich die Beschwerden deutlich zurückbilden, können jedoch drei bis sechs Monate vergehen. Geduld und eine konsequente Therapie sind hier entscheidend.
Wenn eine Operation erforderlich ist, tritt die Schmerzreduktion oft schneller ein. Dennoch durchläuft der Körper auch hier klare Heilungsphasen. In den ersten ein bis zwei Wochen steht Schonung im Vordergrund, gefolgt von einer strukturierten Rehabilitationsphase bis etwa zur sechsten Woche, in der gezielte Übungen wieder zu mehr Beweglichkeit führen.
Entscheidend ist in jedem Fall eine individuell abgestimmte Therapie. In meiner Praxis wird genau analysiert, welcher Behandlungsweg sinnvoll ist, um eine nachhaltige Verbesserung zu erreichen und die Rückkehr in den Alltag bestmöglich zu unterstützen.

28/04/2026

Die Bauchmuskulatur spielt eine oft unterschätzte, aber zentrale Rolle bei Rückenbeschwerden. Sie umschließt die Wirbelsäule wie ein stabilisierender Ring und trägt wesentlich zur Rumpfstabilität bei.
Ein gut funktionierendes Zusammenspiel zwischen Bauch- und Rückenmuskulatur ist entscheidend. Vor allem die tieferliegenden, horizontal verlaufenden Muskelanteile wirken wie ein fein abgestimmtes System, das die Wirbelsäule stabilisiert und einzelne Wirbelsegmente gezielt unterstützt. Diese Stabilität ist eine wichtige Grundlage, um Schmerzen zu reduzieren und langfristig vorzubeugen.
In der Therapie zeigt sich immer wieder, dass gezieltes Training dieser Muskulatur effektiver ist als klassische Kraftübungen. Es geht weniger um Intensität, sondern um bewusste Aktivierung und Kontrolle. Diese Fähigkeit muss häufig erst erlernt werden, um die Muskulatur wirklich effizient einzusetzen.
Bei bestehenden Rückenbeschwerden kann eine individuelle Analyse helfen, muskuläre Defizite zu erkennen und gezielt zu behandeln. In meiner Praxis steht dabei ein ganzheitlicher Ansatz im Fokus, um nachhaltige Stabilität und Beschwerdefreiheit zu erreichen.

27/04/2026

Manualtherapie und Dehnübungen bei Beschwerden der Halswirbelsäule.
Neben medikamentösen oder operativen Therapien spielen auch konservative Maßnahmen eine wichtige Rolle. Besonders bei Beschwerden der Halswirbelsäule kommen häufig manualtherapeutische Techniken zum Einsatz.
Dazu zählen beispielsweise Triggerpunktbehandlungen oder gezielte Dehnungstechniken, die Verspannungen lösen und die Beweglichkeit verbessern können.
Regelmäßig durchgeführte Dehnübungen gehören dabei zu den wichtigsten Grundlagen der Therapie. Richtig angewendet können sie helfen, Schmerzen zu reduzieren und die Muskulatur langfristig zu entlasten.
Kontinuität ist dabei entscheidend – regelmäßige Übungen können einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung der Beschwerden leisten.
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23/04/2026

Bildschirmarbeit gehört für viele längst zum Alltag. Ob im Büro oder am Smartphone – die Belastung für die Halswirbelsäule wird dabei oft unterschätzt.
Eine zentrale Rolle spielt die Haltung. Ist der Bildschirm richtig positioniert, idealerweise auf Augenhöhe, unterstützt das eine aufrechte, neutrale Körperhaltung. Das entlastet die Nacken- und Rückenmuskulatur spürbar. Problematischer ist jedoch der Blick aufs Handy: Der Kopf neigt sich nach vorne, die Belastung steigt deutlich an. In starker Vorneigung kann die Halswirbelsäule ein Vielfaches des eigentlichen Kopfgewichts tragen – langfristig kann das zu Verspannungen und strukturellen Veränderungen führen.
Gerade bei Kindern und Jugendlichen zeigt sich diese Entwicklung zunehmend früh. Umso wichtiger ist es, bewusst gegenzusteuern. Regelmäßige Pausen, ein Wechsel der Position und ein achtsamer Umgang mit Bildschirmzeiten sind einfache, aber wirkungsvolle Maßnahmen.
Wenn bereits Beschwerden bestehen oder Unsicherheiten auftreten, lohnt sich eine individuelle Abklärung. In meiner Praxis steht eine ganzheitliche Betrachtung im Mittelpunkt – von der Ursache bis zur passenden Therapie.

21/04/2026

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Rückenschmerzen sind nicht gleich Rückenschmerzen.
Wenn man sich die Wirbelsäule genauer anschaut, merkt man schnell: Es gibt viele verschiedene Strukturen, die Beschwerden auslösen können.
Zum einen die kleinen Gelenke entlang der Wirbelsäule, die sogenannten Facettengelenke.
Dann die Bänder zwischen den einzelnen Wirbeln.
Und darüber liegt die gesamte Rückenmuskulatur.
Jede dieser Strukturen kann schmerzhaft sein.
Deshalb ist es bei der Untersuchung entscheidend zu unterscheiden: Handelt es sich um ein Problem der Gelenke, der Sehnenansätze oder der Muskulatur?
Gerade die Muskulatur spielt eine zentrale Rolle.
Hier entstehen häufig sogenannte Triggerpunkte – verspannte Bereiche, die Schmerzen verursachen können.
Diese Punkte lassen sich gezielt behandeln.
Durch Druck auf diese schmerzhaften Stellen kann die Spannung reduziert und die Durchblutung verbessert werden. Genau hier setzt die Triggerpunktbehandlung an.
Mit dem Spinefinger können diese Punkte präzise entlang der Wirbelsäule behandelt werden.
So lassen sich Verspannungen gezielt lösen und die Muskulatur entspannen.
Entscheidend ist immer die richtige Einordnung der Beschwerden.
Für eine genaue Abklärung und die passende Behandlung lohnt sich daher immer eine individuelle Untersuchung in der Praxis.

Adresse

Stieglstraße 7
Salzburg
5020

Öffnungszeiten

Dienstag 13:30 - 17:30
Donnerstag 08:00 - 11:30

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