Dr. Florian Hofmann - Wirbelsäulenspezialist in Salzburg

Dr. Florian Hofmann - Wirbelsäulenspezialist in Salzburg Ihr Wirbelsäulenspezialist in Salzburg – minimalinvasive OPs, 15+ Jahre Erfahrung & schnelle Termine

14/05/2026

Warum wird Wandern oft als ideale Bewegung bezeichnet?
Weil es den Körper fordert, ohne ihn zu überfordern.
Beim Gehen werden zahlreiche Muskelgruppen aktiviert, gleichzeitig bleibt die Belastung für Gelenke und Strukturen moderat.
Gerade diese Balance macht Wandern langfristig so wertvoll – auch im Hinblick auf gesundes Altern und den Erhalt der Mobilität.
Ein einfacher, aber effektiver Weg, um aktiv zu bleiben.
Wenn Beschwerden auftreten oder Unsicherheiten bestehen, empfehle ich eine fachliche Abklärung.
Gerne berate ich euch dazu persönlich in meiner Praxis.
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11/05/2026

Die endoskopische Wirbelsäulenchirurgie stellt eine moderne, minimalinvasive Methode zur Behandlung von Bandscheibenvorfällen und Verengungen des Wirbelkanals dar. In diesem Video wird die operative Versorgung eines weit außen liegenden extraforaminalen Bandscheibenvorfalls gezeigt.

Zu Beginn erfolgt die exakte Identifikation der betroffenen Höhe, bevor der Zugang über einen kleinen seitlichen Hautschnitt vorbereitet wird. Mithilfe eines Führungsdrahtes wird der Arbeitskanal angelegt und anschließend das Endoskopieportal eingebracht und stabil fixiert, um ein präzises und sicheres Arbeiten zu ermöglichen.

Im nächsten Schritt wird die Kamera eingeführt. Dadurch können Bandscheibengewebe, Nervengewebe und knöcherne Strukturen eindeutig dargestellt und voneinander unterschieden werden. Nach der genauen Identifikation des Bandscheibenvorfalls wird dieser mit speziellen mikrochirurgischen Instrumenten entfernt. Das entfernte Gewebe wird anschließend zur histologischen Untersuchung und Vermessung eingesendet.

Nach erfolgreicher Dekompression kann der betroffene Nerv vollständig freigelegt werden. Abschließend wird das Endoskopieportal entfernt und die Wunde mit einer Hautnaht verschlossen.
Die endoskopische Technik ermöglicht ein gewebeschonendes Vorgehen mit hoher Präzision und stellt insbesondere bei ausgewählten Bandscheibenvorfällen eine moderne operative Behandlungsoption dar.

[TW: OP Video]

05/05/2026

Armschmerzen haben nicht immer ihren Ursprung im Arm selbst. Häufig liegt die Ursache in der Halswirbelsäule.
Gerade bei Bandscheibenvorfällen im Bereich der Halswirbelsäule berichten viele Patientinnen und Patienten über ausstrahlende Schmerzen – oft einseitig, manchmal auch beidseitig. Diese können vom Oberarm über den Unterarm bis in die Finger reichen. Die genaue Ausstrahlung folgt dabei typischen Mustern, die Hinweise darauf geben, wo die Ursache liegt.
Diese „landkartenartige“ Verteilung der Beschwerden ist ein wichtiger Schlüssel in der Diagnostik. Sie hilft dabei, die betroffene Nervenstruktur und den Ursprung der Schmerzen gezielt einzugrenzen.
In der Behandlung wird dann genau dort angesetzt. Je nach Befund kommen konservative Maßnahmen wie Physiotherapie, gezielte Schmerztherapie oder Infiltrationen zum Einsatz, um die Beschwerden zu lindern und die Ursache nachhaltig zu behandeln.
Eine präzise Abklärung ist entscheidend, um unnötige Behandlungen zu vermeiden und den richtigen Therapieansatz zu finden. In meiner Praxis steht daher immer die individuelle Analyse im Vordergrund.

30/04/2026

Bandscheibenvorfälle gehören zu den häufigsten Ursachen für Rückenschmerzen. Die gute Nachricht: In etwa 80 Prozent der Fälle ist keine Operation notwendig, sondern eine konservative Behandlung ausreichend.
Eine der häufigsten Fragen betrifft die Dauer der Heilung. Wird der Bandscheibenvorfall ohne Operation behandelt, braucht der Körper Zeit. Mit gezielter Schmerztherapie, Infiltrationen und physiotherapeutischen Maßnahmen lässt sich meist eine schrittweise Verbesserung erreichen. Bis sich die Beschwerden deutlich zurückbilden, können jedoch drei bis sechs Monate vergehen. Geduld und eine konsequente Therapie sind hier entscheidend.
Wenn eine Operation erforderlich ist, tritt die Schmerzreduktion oft schneller ein. Dennoch durchläuft der Körper auch hier klare Heilungsphasen. In den ersten ein bis zwei Wochen steht Schonung im Vordergrund, gefolgt von einer strukturierten Rehabilitationsphase bis etwa zur sechsten Woche, in der gezielte Übungen wieder zu mehr Beweglichkeit führen.
Entscheidend ist in jedem Fall eine individuell abgestimmte Therapie. In meiner Praxis wird genau analysiert, welcher Behandlungsweg sinnvoll ist, um eine nachhaltige Verbesserung zu erreichen und die Rückkehr in den Alltag bestmöglich zu unterstützen.

28/04/2026

Die Bauchmuskulatur spielt eine oft unterschätzte, aber zentrale Rolle bei Rückenbeschwerden. Sie umschließt die Wirbelsäule wie ein stabilisierender Ring und trägt wesentlich zur Rumpfstabilität bei.
Ein gut funktionierendes Zusammenspiel zwischen Bauch- und Rückenmuskulatur ist entscheidend. Vor allem die tieferliegenden, horizontal verlaufenden Muskelanteile wirken wie ein fein abgestimmtes System, das die Wirbelsäule stabilisiert und einzelne Wirbelsegmente gezielt unterstützt. Diese Stabilität ist eine wichtige Grundlage, um Schmerzen zu reduzieren und langfristig vorzubeugen.
In der Therapie zeigt sich immer wieder, dass gezieltes Training dieser Muskulatur effektiver ist als klassische Kraftübungen. Es geht weniger um Intensität, sondern um bewusste Aktivierung und Kontrolle. Diese Fähigkeit muss häufig erst erlernt werden, um die Muskulatur wirklich effizient einzusetzen.
Bei bestehenden Rückenbeschwerden kann eine individuelle Analyse helfen, muskuläre Defizite zu erkennen und gezielt zu behandeln. In meiner Praxis steht dabei ein ganzheitlicher Ansatz im Fokus, um nachhaltige Stabilität und Beschwerdefreiheit zu erreichen.

27/04/2026

Manualtherapie und Dehnübungen bei Beschwerden der Halswirbelsäule.
Neben medikamentösen oder operativen Therapien spielen auch konservative Maßnahmen eine wichtige Rolle. Besonders bei Beschwerden der Halswirbelsäule kommen häufig manualtherapeutische Techniken zum Einsatz.
Dazu zählen beispielsweise Triggerpunktbehandlungen oder gezielte Dehnungstechniken, die Verspannungen lösen und die Beweglichkeit verbessern können.
Regelmäßig durchgeführte Dehnübungen gehören dabei zu den wichtigsten Grundlagen der Therapie. Richtig angewendet können sie helfen, Schmerzen zu reduzieren und die Muskulatur langfristig zu entlasten.
Kontinuität ist dabei entscheidend – regelmäßige Übungen können einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung der Beschwerden leisten.
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23/04/2026

Bildschirmarbeit gehört für viele längst zum Alltag. Ob im Büro oder am Smartphone – die Belastung für die Halswirbelsäule wird dabei oft unterschätzt.
Eine zentrale Rolle spielt die Haltung. Ist der Bildschirm richtig positioniert, idealerweise auf Augenhöhe, unterstützt das eine aufrechte, neutrale Körperhaltung. Das entlastet die Nacken- und Rückenmuskulatur spürbar. Problematischer ist jedoch der Blick aufs Handy: Der Kopf neigt sich nach vorne, die Belastung steigt deutlich an. In starker Vorneigung kann die Halswirbelsäule ein Vielfaches des eigentlichen Kopfgewichts tragen – langfristig kann das zu Verspannungen und strukturellen Veränderungen führen.
Gerade bei Kindern und Jugendlichen zeigt sich diese Entwicklung zunehmend früh. Umso wichtiger ist es, bewusst gegenzusteuern. Regelmäßige Pausen, ein Wechsel der Position und ein achtsamer Umgang mit Bildschirmzeiten sind einfache, aber wirkungsvolle Maßnahmen.
Wenn bereits Beschwerden bestehen oder Unsicherheiten auftreten, lohnt sich eine individuelle Abklärung. In meiner Praxis steht eine ganzheitliche Betrachtung im Mittelpunkt – von der Ursache bis zur passenden Therapie.

21/04/2026

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Rückenschmerzen sind nicht gleich Rückenschmerzen.
Wenn man sich die Wirbelsäule genauer anschaut, merkt man schnell: Es gibt viele verschiedene Strukturen, die Beschwerden auslösen können.
Zum einen die kleinen Gelenke entlang der Wirbelsäule, die sogenannten Facettengelenke.
Dann die Bänder zwischen den einzelnen Wirbeln.
Und darüber liegt die gesamte Rückenmuskulatur.
Jede dieser Strukturen kann schmerzhaft sein.
Deshalb ist es bei der Untersuchung entscheidend zu unterscheiden: Handelt es sich um ein Problem der Gelenke, der Sehnenansätze oder der Muskulatur?
Gerade die Muskulatur spielt eine zentrale Rolle.
Hier entstehen häufig sogenannte Triggerpunkte – verspannte Bereiche, die Schmerzen verursachen können.
Diese Punkte lassen sich gezielt behandeln.
Durch Druck auf diese schmerzhaften Stellen kann die Spannung reduziert und die Durchblutung verbessert werden. Genau hier setzt die Triggerpunktbehandlung an.
Mit dem Spinefinger können diese Punkte präzise entlang der Wirbelsäule behandelt werden.
So lassen sich Verspannungen gezielt lösen und die Muskulatur entspannen.
Entscheidend ist immer die richtige Einordnung der Beschwerden.
Für eine genaue Abklärung und die passende Behandlung lohnt sich daher immer eine individuelle Untersuchung in der Praxis.

16/04/2026

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Muskelverspannungen gehören zu den häufigsten Beschwerden im Alltag.
Die Frage ist immer dieselbe: Wie kann man sie effektiv lösen?
Ein wichtiger Ansatz ist die Kombination aus Dehnung und gezielter Behandlung von Triggerpunkten.
Triggerpunkte sind verspannte Muskelbereiche, die durch Verklebungen entstehen.
Ursachen sind oft langes Sitzen, Stress und eine dauerhaft verkürzte Muskulatur. Der Muskel bleibt in dieser Spannung „stecken“ und belastet dadurch Gelenke und Bandscheiben zusätzlich.
Gerade die Bandscheiben sind auf Bewegung angewiesen.
Sie werden über Be- und Entlastung versorgt. Fehlt diese Dynamik, kann das langfristig zu Beschwerden führen.
Hier setzt die Triggerpunktbehandlung an.
Durch gezielten Druck auf schmerzhafte Punkte kann die Durchblutung verbessert und die Spannung im Muskel reduziert werden. Gleichzeitig bekommt der Muskel über bestimmte Rezeptoren das Signal, loszulassen.
Genau das kann zu einer spürbaren Entlastung führen.
Mit dem Spinefinger lassen sich diese Punkte gezielt selbst behandeln.
Durch kontrollierten Druck über etwa 20 bis 30 Sekunden können Verspannungen effektiv gelöst werden.
Regelmäßig angewendet kann das helfen, die Muskulatur zu entspannen und Beschwerden zu reduzieren.
Für eine genaue Einschätzung und eine individuell abgestimmte Behandlung lohnt sich immer der Blick in die Praxis.

14/04/2026

Stress und Rückenschmerzen hängen enger zusammen, als viele denken 💭
Im Alltag stehen wir ständig unter Spannung. Termine, Verpflichtungen, wenig Pausen. Für viele ist das längst zur Normalität geworden.
Was dabei oft unterschätzt wird: Stress wirkt direkt auf den Körper.
Vor allem auf die Muskulatur.
Unter Stress steigt die Grundspannung im Körper. Muskeln verspannen schneller, die Haltung verändert sich. Schultern fallen nach vorne, der Rücken wird rund, die Aufrichtung geht verloren.
Genau hier beginnen viele Beschwerden.
Die Brustwirbelsäule reagiert oft als erstes.
Die Halswirbelsäule versucht auszugleichen.
Und auch die Lendenwirbelsäule wird stärker belastet.
So entsteht ein Zusammenspiel, das sich durch den gesamten Rücken zieht.
Typische Folgen sind Nackenverspannungen, Rückenschmerzen und ein allgemeines Gefühl von Anspannung im Körper.
Ein weiterer Punkt ist die Atmung.
Unter Stress atmen wir oft flacher. Der Körper wird schlechter mit Sauerstoff versorgt.
Deshalb ist bewusstes Atmen ein einfacher, aber wirkungsvoller Ansatz, um gegenzusteuern.
Stress lässt sich nicht komplett vermeiden.
Aber man kann lernen, besser damit umzugehen.
Regelmäßige Bewegung, kurze Pausen im Alltag und bewusste Atmung können helfen, die Belastung für den Rücken zu reduzieren.
Für eine individuelle Einschätzung und gezielte Maßnahmen lohnt sich immer der Blick in die Praxis.

09/04/2026

Wärme oder Kälte bei Rückenschmerzen – was hilft wirklich?
Die Antwort ist: Es kommt darauf an.
Grundsätzlich muss man zwischen zwei Arten von Schmerzen unterscheiden.
Muskelschmerzen und Nervenschmerzen.
Nervenschmerzen entstehen oft durch Druck auf einen Nerv.
Zum Beispiel bei einem Bandscheibenvorfall oder einer Verengung im Bereich der Wirbelsäule. Typisch sind ausstrahlende Schmerzen in Arm oder Bein, die häufig auch nachts stärker werden.
Hier gilt: Kälte ist meist die bessere Wahl.
Wärme kann in solchen Fällen sogar kontraproduktiv sein.
Anders sieht es bei muskulären Beschwerden aus.
Verspannungen entstehen oft durch Fehlbelastung oder zu wenig Bewegung. Die Muskulatur ist verhärtet und schlechter durchblutet.
Genau hier hilft Wärme.
Sie fördert die Durchblutung und kann dabei unterstützen, Verspannungen zu lösen.
Kurz gesagt: Muskelschmerzen → Wärme
Nervenschmerzen → Kälte
Entscheidend ist also die richtige Einordnung der Beschwerden.
Für eine genaue Abklärung und die passende Behandlung lohnt sich immer eine individuelle Untersuchung in der Praxis.

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