Johanna Tschol Yoga / Pilates / Mentaltraining / Coaching

Johanna Tschol Yoga / Pilates / Mentaltraining / Coaching Johanna Tschol Yoga / Pilates / Mentaltraining Nach zwei Wirtschaftsstudien war mein Wissensdurst auf theoretischer Ebene vorerst gedeckt.

Da mir Sport immer den Ausgleich zum Berufs- und Alltagsleben brachte, wollte ich meine Leidenschaft auch mit anderen teilen. Begonnen habe ich als Pilatestrainerin, darauf folgte eine Ausbildung zur Diplom-Mentaltrainerin für Erwachsene und Kinder und anschließend die 200 h Yogalehrerausbildung bei Jacqueline Chiodo. 2015 habe ich die Kinderyogalehrerausbildung (für Kinder ab 3 Jahren bis hin zu

Jugendlichen) bei Susanne Eichinger abgeschlossen. 2018 durfte ich bei Ralph und Nella Skubhan die 300 h Aufbauyogalehrerausbildung genießen. 2020 habe ich den Meditationslehrer bei Gilda Wüst abgeschlossen. 2014 habe ich meine Yogaschule in Kössen eröffnet und seit 2019 unterrichte ich auch regelmäßig Gruppenstunden im Arlflow in St. Anton und gebe Privatstunden. Für mich ist Yoga nicht nur eine Reise in mein Inneres, sondern auch Krafttraining, Dehnung und Balance. Körper und Geist sind gleichermaßen gefragt und gefordert. Yoga bringt mich wieder ins Gleichgewicht. Das Unterrichten von Erwachsenen gibt mir selbst so viel Energie, dass ich nach einer Stunde wieder fit für den Alltag bin. Kindern möchte ich den Spaß an der Bewegung mitgeben und zeigen, dass Yoga Freude bereitet und nicht nur „still sitzen“ bedeutet, wie es viele Eltern oft glauben. Ich selbst lerne von Kindern in jeder Stunde viel Neues dazu. Sie können so viel geben und seit ich selbst eine Tochter habe, fällt es mir noch leichter, in diese Kinderwelt einzutauchen. Und weil für mich Ausdauersport und Yoga zusammengehören, habe ich die Leidenschaft zum Langlaufen im Winter (super, weil ich im Sommer jogge) entdeckt und deshalb unterrichte ich auch Langlauf. Es macht Spaß, Menschen zu fordern und zu ihren Höchstleistungen anzuspornen. So facettenreich wie meine Ausbildungen, so facettenreich bin wohl ich und das wiederum fließt in meine Kurse mit ein. Ich freue mich darauf, dich und deine Facetten in meinen Kursen näher kennen zu lernen und vielleicht gemeinsam auch neue zu entdecken.

04/05/2026

Ich mache das weil ich weiß, dass Frauen keine weiteren Informationen brauchen. Sie brauchen eine Erfahrung. Etwas das sie danach in ihrem Körper kennen, nicht nur im Kopf. Genau das passiert Mittwoch Abend 20.15 Uhr hier live auf Insta. Ich freue mich auf dich.





30/04/2026

Ich sage das nicht um Spannung zu erzeugen. Ich sage es weil ich selbst gerade mittendrin bin in dem Prozess, wieder zu mir zu finden nach einer Saison die mich mehr gekostet hat als erwartet. Und weil ich glaube, dass du das vielleicht auch gerade kennst. Dieses leise Wissen, dass etwas fehlt. Dass es so nicht weitergehen kann. Ich habe bald etwas für dich. Bleib dran.

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Wenn ich Frauen begleite, ist das Erste, was sie lernen, nicht eine Technik oder eine Strategie. Es ist hinspüren. Einfa...
27/04/2026

Wenn ich Frauen begleite, ist das Erste, was sie lernen, nicht eine Technik oder eine Strategie. Es ist hinspüren. Einfach mal innehalten und fragen: was brauche ich gerade wirklich? Das klingt einfach. Und ist gleichzeitig das Schwerste, was es gibt, wenn man sich jahrelang daran gewöhnt hat, diese Frage zu überhören. Diese Klientin hat es gefunden. Du kannst es auch.

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26/04/2026

Was ich in dieser Saison gelernt habe, ist nicht neu. Ich kenne es aus meiner Arbeit mit Frauen seit Jahren. Und trotzdem hat es mich wieder eingeholt. Der Moment, in dem ich gemerkt habe, dass ich die Menschen um mich herum nicht mehr so tragen konnte wie sonst: das war der ehrlichste Spiegel. Nicht weil ich zu wenig gegeben habe. Sondern weil ich mir selbst zu wenig gegeben habe. Das ist der Unterschied. Und der sitzt tief.

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23/04/2026

Was mich in dieser Saison wirklich erwischt hat, war nicht die Arbeit. Es war der Moment, in dem ich gemerkt habe, dass ich die Gefühle anderer Menschen so tief in mich reingelassen habe, dass ich irgendwann nicht mehr wusste, was eigentlich meins ist. Ich habe funktioniert, viel gehalten, und Energien ausgeglichen. Und irgendwann war da einfach nichts mehr für mich übrig.
Ich kenne dieses Muster in mir und sehe es in meinen Begleitungen. Ich begleite Frauen genau da raus. Und trotzdem hat es mich wieder erwischt. Könnte mir peinlich sein, aber es ist zutiefst menschlich. Und es hat mir wieder gezeigt, dass diese Muster nicht verschwinden, nur weil man sie kennt. Sie brauchen Wiederholung, Zeit und vor allem Geduld mit sich selbst.
Ich bin wieder da. Und ich freue mich, diese Woche mehr davon zu erzählen und dich wieder mit zu nehmen auf meine Reise.

Der Winter ist nun endgültig vorbei auch bei uns in st Anton. Und so wird’s Zeit, sich wieder Zeit für sich selbst einzu...
18/04/2026

Der Winter ist nun endgültig vorbei auch bei uns in st Anton. Und so wird’s Zeit, sich wieder Zeit für sich selbst einzuplanen und deinen Körper für den Sommer auf Vordermann zu bringen. Bequeme Anmeldung zu meinen Kursen über meine Website www.alpineflow-mindset.com oder per dm

Ich freue mich riesig auf dich, die neuen Kurse und die „alten Hasen“, die mir teilweise seit Jahren die Stange halten und wöchentlich auf der Matte erscheinen! Danke an euch an dieser Stelle! ❤️

18/01/2026

Viele Frauen sind klug.
Reflektiert.
Bewusst.

Und trotzdem stecken sie fest.

Nicht, weil sie es nicht verstehen.
Sondern weil Schutz nicht im Kopf entstanden ist.

Man verlässt alte Muster nicht allein.
Nicht nachhaltig.

Ich öffne bald einen Raum,
für Frauen, die genug verstanden haben
und trotzdem immer wieder zurückfallen.

Wenn du weißt,
dass du hier nicht alleine weiterkommst,
dann bleib dran.

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Wenn dein Körper unter Strom steht,brauchst du keine Analyse.Du brauchst Entlastung.Ein längeres Ausatmensignalisiert de...
15/01/2026

Wenn dein Körper unter Strom steht,
brauchst du keine Analyse.

Du brauchst Entlastung.

Ein längeres Ausatmen
signalisiert dem Nervensystem:
Es ist gerade sicher.

4 Sekunden ein.
8 Sekunden aus.

Mehr braucht es nicht,
um wieder etwas Raum zu schaffen.

Du kannst das jederzeit machen.
Im Alltag.
Im Auto.
Zwischendurch.

🤍





Ich mache diese Arbeit nicht, weil ich alles im Griff habe.Sondern weil ich weiß, wie es ist, lange stark zu sein und da...
12/01/2026

Ich mache diese Arbeit nicht, weil ich alles im Griff habe.
Sondern weil ich weiß, wie es ist, lange stark zu sein und dabei leise zu verschwinden.

Ich kenne das Funktionieren.
Das Durchhalten.
Das Sich-zusammenreißen.

Und ich weiß,
dass Veränderung nicht dort beginnt,
wo man sich noch mehr erklärt
oder versucht, ein besserer Mensch zu werden.

Sondern dort, wo man wieder spürt.
Deshalb arbeite ich mit dem Körper.
Mit Bewegung.
Mit Atem.
Mit Zeit.

Nicht, um jemanden zu verändern.
Sondern um Raum zu halten, damit du dir selbst wieder begegnen kannst.

Wenn du dich hier wiederfindest, bist du nicht falsch.
Du musst dich nicht noch mehr optimieren.
Und du musst nichts sofort wissen.

🤍




Vielleicht bist du neu hier.Vielleicht folgst du mir schon längerund hast dich gefragt, warum es hierYoga, Pilates, Bewe...
11/01/2026

Vielleicht bist du neu hier.
Vielleicht folgst du mir schon länger
und hast dich gefragt, warum es hier
Yoga, Pilates, Bewegung
und gleichzeitig so viel Tiefe gibt.

Die kurze Antwort:
Weil Bewegung für mich kein Ziel ist.
Sondern ein Zugang.

Viele Frauen spüren sich über den Körper
wieder, bevor sie verstehen können,
was sich innerlich verschoben hat.

Deshalb gibt es hier Kurse.
Und Gespräche.
Und Audios.
Und Räume für Tiefe.

Alles gehört zu einem Weg.
Nicht jede geht ihn gleich.
Und niemand muss ihn komplett gehen.

Wenn du neu bist:
Starte dort, wo es sich gerade stimmig anfühlt.

Du musst nichts einordnen.
Du darfst erst ankommen.

🤍





10/01/2026

Du bist nicht aggressiv. Du bist leer.
Nicht das Kind ist zu viel.
Dein Tag war es.
Dein Kopf war es.
Dein ständiges Funktionieren war es.

Wut ist oft nur das letzte Signal eines Körpers, der zu lange ignoriert wurde.
Und nein, das macht dich nicht falsch.
Aber es ist ein Zeichen, hinzuschauen.

💬 Schreib „ERKENNE ICH“, wenn du dich hier siehst.





09/01/2026

Ich funktioniere nicht, weil ich stark bin.
Sondern weil mein System irgendwann gelernt hat,
dass Anpassen sicherer ist als Fühlen.

Funktionieren ist kein Charakterfehler.
Es ist eine Überlebensstrategie.

Und genau deshalb reicht es nicht,
sich „zusammenzureißen“
oder noch bewusster sein zu wollen.

Die Frage ist nicht,
wie du aufhörst zu funktionieren.
Sondern warum du es musstest.

Im Inner Circle schauen wir genau dorthin.
Nicht oberflächlich.
Nicht beschönigend.
Sondern ehrlich.





Adresse

Alte Arlbergstraße 1
Sankt Anton Am Arlberg
6580

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