23/11/2025
Ohhhm & out😅⬇️
Bestimmt bist du schon mal beim Thema Gedankenkreisen stoppen/ Overthinking über Meditation gestolpert – und hast gehört, dass das hilfreich sein kann.
Gesagt, getan… und frustriert?👀
Weil es irgendwie gar nicht so war, wie du es dir vorgestellt hast?
Hier ein paar Gründe & Annahmen, die dir Meditation vielleicht erschweren:
#1 – Meditation muss ruhig & entspannt sein
Viele glauben, Meditation müsste automatisch Ruhe bringen. Aber Meditation ist kein Entspannungsritual, sondern ein Wahrnehmen, was gerade in dir los ist.
Und manchmal nehmen wir eben Unruhe wahr. Spannung. Chaos.
#2 – Keine Gedanken während der Meditation
Der Mythos: „Ich darf nicht denken.“
Aber unser Gehirn denkt – das ist sein Job.
Meditation heißt: Gedanken bemerken, ohne ihnen automatisch zu folgen.
#3 – Gedanken = Wahrheit
Gedanken fühlen sich oft real an, sind es aber nicht automatisch. Wenn du erkennst, dass Gedanken nur Gedanken sind, fällt es leichter ihnen nicht mehr zu folgen.
Das ist die eigentliche Lernaufgabe von Meditation.
Für mich entfalten Meditationstechniken ihre Wirkung, wenn wir lernen, Gedanken einfach wahrzunehmen und sie als Gedanken zu enttarnen.
💡Man nennt das auch Defusion – die Aufhebung der Verschmelzung mit unseren Gedanken.
Wenn du mehr erfahren sowie eine einfache Übung für den Alltag an die Hand haben möchtet, lies gerne den neuen Blogbeitrag. (LINK IN BIO🔗)
OVERTHINKING
MEDITATION
ACHTSAMKEIT