24/02/2026
Irgendwie fühlt sich der Februar für mich immer wie eine Zwischenzeit an.
Noch ist es grau, morgens liegt Nebel über den Bäumen – und trotzdem spürt man: Der März steht schon vor der Tür. Ich merke, wie sehr ich mich nach mehr Licht sehne. Nach längeren Tagen, nach ein bisschen Sonne im Gesicht, nach diesem ersten Gefühl von Aufbruch.
Diese ruhigen Morgen mit Tee und ein paar Minuten für mich helfen mir gerade, geduldig zu bleiben. Nicht alles muss sofort passieren. Manches darf langsam wachsen – genau wie der Frühling.
Ich freue mich auf den März. Auf neue Energie. Und darauf, wieder mehr draußen zu sein. 🌱
Fotos: .karner