06/01/2026
Ich hab irgendwann aufgehört, ständig an Problemen zu arbeiten.
Klingt erstmal unlogisch, weil man will Probleme ja lösen, ich weiß.
Aber genau das war für mich und Finn der Wendepunkt. 😅
Ich hab aufgehört auf Teufel komm raus was erzwingen zu wollen und hab stattdessen angefangen, wirklich hinzuschauen.
Zu beobachten, was meinem Pferd gut tut und was eigentlich nur meinem eigenen Druck und dem der Anderen (die, die sowieso ALLES besser wissen) entsprungen ist. 🤯💥
Unterstützt dabei haben mich die Öle, nicht direkt im Training, sondern einfach als zusätzliches Tool feiner wahrzunehmen und wieder in Beziehung zu gehen. 💕
Ich hab mit Finn das gemacht, was funktioniert hat und nicht kontinuierlich an dem gearbeitet was nicht geht. Schritt für Schritt mit viel Zeit und Geduld (die ich ehrlicherweise vor Finn kaum hatte). 💨
Anstatt Energie in die Bekämpfung von Fehlern oder unerwünschtem Verhalten zu investieren, hab ich mich auf die Stärken, die Momente die Gut waren und die positiven Ansätze konzentriert. 😍
Und plötzlich wurde aus Anspannung wieder Beziehung - Vertrauen statt Frustration. 🫶🏻
Nicht alles ging sofort. Aber es ging vorwärts. Und es ist auch jetzt nicht alles perfekt, aber das sind wir – ein Team, in dem es auch mal verschiedene Meinungen geben darf, aber nicht gegeneinander gearbeitet wird. 🦊🐴
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