Geburtshaus Juno

Geburtshaus Juno Raum für natürliche Geburt. Ein neues hebammengeleitetes Geburtshaus in Eisenstadt (Ö) seit April2024

Hebamme Valeria erzählt:Am Montagmorgen um 9 Uhr löse ich Hebamme Eva im Geburtshaus ab. Eva ist mit L. und ihrem Partne...
15/04/2026

Hebamme Valeria erzählt:
Am Montagmorgen um 9 Uhr löse ich Hebamme Eva im Geburtshaus ab. Eva ist mit L. und ihrem Partner C. seit 03:45 im Geburtshaus. Jetzt beginnt meine Rufbereitschaftswoche. L. musste lange auf den Geburtsbeginn warten, sie ist inzwischen in SSW 41+6 angekommen. Umso größer war die Freude darüber, dass es endlich losgeht. Morgen wäre die Geburt eingeleitet worden.
Noemi als Zweithebamme und Studentin Katharina sind schon da. Als ich ankomme, sind L. und Noemi mit Spinning-Babies-Übungen beschäftigt. L.s Baby liegt nämlich mit dem Rücken nach hinten – eine geburtsmögliche Position, aber oft verbunden mit einem langsameren und intensiveren Verlauf. Wir versuchen daher, dem Baby Raum zu geben, sich mit dem Rücken nach vorne zu drehen.
Ruhig, konzentriert und zuversichtlich arbeitet L. sich durch die Wehen und die Übungen. Nach etwa einer Stunde möchte sie sich ausruhen.
Sie zieht sich zurück, hört „Die friedliche Geburt“ und bleibt ganz bei sich. Die Wehen sind teilweise regelmäßig alle 2-3min und dann gibt es wieder unregelmäßigere Phasen.
L. wechselt in den nächsten Stunden zwischen Ruhephasen und kurzen Schläfchen und aktiver Arbeit – immer wieder Übungen und Positionen, die ihrem Baby helfen sollen, sich in eine günstigere Haltung zu drehen. Dabei ist sie gleichzeitig sehr kraftvoll und ganz ruhig bei sich und ihrem Baby.
Die Wehen sind für L. gut aushaltbar. Sie hat sich intensiv auf die Geburt vorbereitet, das merkt man. Und auch ihr Partner ist gut vorbereitet, so weiß er sehr gut, wie er L. unterstützen kann, massiert ihr zum Beispiel den Rücken.
Gegen Mittag verändern sich die Wehen – sie werden unregelmäßig. Wir entscheiden gemeinsam, dass eine vaginale Untersuchung Sinn macht. Der Muttermund ist etwa 3cm geöffnet, weich – ein stimmiger und guter Befund für diese frühe Phase der Geburt.
Über die Bauchdecke taste ich, dass das Baby seine Position noch nicht verändert hat. Aber: Ich spüre, dass genügend Platz zum Drehen da wäre. Noemi arbeitet weiter mit L. durch Übungen, die ziemlich anstrengend aussehen. Es ist beeindruckend zu sehen, wie fokussiert und gleichzeitig entspannt L. bleibt. Anschließend findet sie wieder in ruhige Positionen und veratmet ihre Wehen mit geschlossenen Augen, sie wirkt tiefentspannt.
Am frühen Nachmittag verändert sich für einen Moment das Herztonmuster. Um genauer hinzuschauen, schreiben wir ein CTG. Nach etwa 15min zeigt sich ein kurzer Herztonabfall – nicht akut bedrohlich, aber ein Zeichen, aufmerksam zu bleiben. Ich bitte L. sich anders zu positionieren und sofort normalisieren sich die Herztöne. Trotzdem entscheiden wir uns, vorbereitet zu sein. Wir legen einen venösen Zugang und richten Medikamente her – eine vorsorgliche Maßnahme, die leider die ruhige Atmosphäre im Raum stört. Zum Glück werden wir nichts davon benötigen. Aber sicher ist sicher.
Gemeinsam besprechen wir den weiteren Verlauf. Die Wehen sind unregelmäßig, es gab diesen kurzen Herztonabfall, und L. schon seit über 12 Stunden bei uns. Wir schlagen vor, den Muttermund erneut zu untersuchen, um den Verlauf besser einschätzen zu können. L. Ist damit einverstanden.
Leider zeigt sich am Muttermund kein Geburtsfortschritt. Das ist in dieser Geburtsphase (Latenzphase) nicht ungewöhnlich – in der Gesamtsituation jedoch ein wichtiger Hinweis. L. ist zunehmend erschöpft nach vielen Stunden Wehenarbeit und wenig Schlaf.
Wir besprechen alles offen mit den Eltern. Die hintere Hinterhauptshaltung (Rücken hinten) des Babys, die unregelmäßigen Wehen, die Erschöpfung, die fortgeschrittene Schwangerschaftsdauer und der Herztonabfall – gemeinsam kommen wir zu dem Entschluss, dass eine Verlegung ins nahegelegene Krankenhaus jetzt die sicherste Option ist.
Da es Mutter und Kind gut geht, können wir die Verlegung in Ruhe gestalten. Wir fahren gemeinsam im Privatauto 700m in das Krankenhaus und übergeben an das diensthabende Personal.
Die Geburt verläuft ganz anders als ursprünglich erhofft und erfordert einige medizinische Interventionen. Nach insgesamt etwa 27 Stunden Wehen (unglaublich, wie tapfer L. ist!!!) gebärt L. ihre Tochter am Dienstag um 5:27 Uhr.
Herzlichen Glückwunsch an die Familie! Ihr habt eine wirklich lange, kräftezehrende Geburtsreise hinter euch! Wahnsinn, was du geschafft hast, L.! 🤩

Wisst ihr schon, was wir alles anbieten?Geburtsvorbereitung, Schwangerschaftsgymnastik, Rückbildungskurs, Akupunktur, Be...
10/04/2026

Wisst ihr schon, was wir alles anbieten?
Geburtsvorbereitung, Schwangerschaftsgymnastik, Rückbildungskurs, Akupunktur, Beikost-Crashkurs, Trageworkshop und den „ButziTreff“ - explizit für alle (werdenden) Eltern, egal wo die Geburt geplant ist oder stattgefunden hat. Für alle, die sich für eine Geburtshausgeburt interessieren, haben wir den kostenlosen Infoabend alle 2 Monate.

Hier findet ihr unsere Kursliste:
https://geburtshausjuno.hebamio.at/kursliste

Im Geburtshaus betreuen wir nur so genannte „Low Risk“-Geburten. Hebammen dürfen gesunde Schwangere bei normalen Geburte...
31/03/2026

Im Geburtshaus betreuen wir nur so genannte „Low Risk“-Geburten. Hebammen dürfen gesunde Schwangere bei normalen Geburten zuhause oder im Geburtshaus begleiten.
Für Schwangere mit bestimmten Vorerkrankungen oder Schwangerschaftsbefunden, die das Risiko für Komplikationen erhöhen können, ist ein Krankenhaus der geeignete Geburtsort.
In den Slides findest du Gründe, die gegen eine Geburt bei uns sprechen. (Achtung, die Richtlinien anderer Geburtshäuser, v.a. aus anderen Ländern, können abweichen.)
Hast du Fragen, wieso ein bestimmter Faktor als Ausschlussgrund gilt? Bist du dir unsicher, ob das Geburtshaus für dich persönlich ein möglicher Geburtsort wäre?
Schreib gerne in die Kommentare, wenn du eine Frage hast.

Hebamme Lena erzählt:Es ist Mittwochmorgen, als sich S. bei mir meldet, dass sie etwa alle 8min Wehen hat. Sie ist berei...
15/03/2026

Hebamme Lena erzählt:
Es ist Mittwochmorgen, als sich S. bei mir meldet, dass sie etwa alle 8min Wehen hat. Sie ist bereits 8 Tage über dem ET und erwartet ihr 1. Kind. Wir beschließen noch etwas abzuwarten und sie meldet sich jederzeit erneut, wenn die Wehen öfters kommen. Lange dauert es nicht, da meldet sich P., der Partner von S.: Die Wehen kommen nun alle 5min, sind sehr intensiv und sie würden sich freuen, wenn ich mir die Situation mal anschauen könnte. Daraufhin packe ich mich zusammen und fahre zu ihnen nach Hause. Da sie nicht weit von mir entfernt wohnen, haben wir ausgemacht, dass ich vorab zu ihnen komme, weil S. auch nicht zu früh losfahren will. So komme ich gegen 10 Uhr bei S. und P. an, wo mich ein gut gelauntes Paar erwartet. Sie sind wirklich happy, dass nun endlich die Wehen eingesetzt haben. Aber ich merke, wenn eine Wehe da ist, fordert sie S. doch sehr und sie muss sich wirklich auf die Wehe konzentrieren. Ich weiß, dass S. am Vortag noch eine Ultraschallkontrolle bei ihrem Gyn hatte und lasse mir von P. den Eltern-Kind-Pass inklusive den Untersuchungspapieren geben. Darauf entdecke ich die Gewichtsschätzung von 4570g - ein stolzes Gewicht! Ich frage bei P. kurz nach, ob denn der Gyn etwas gesagt hätte bezüglich der hohen Gewichtsschätzung. Dies wird verneint. Die Wehen nehmen in der Zwischenzeit ordentlich an Intensität zu und wir fahren Richtung Geburtshaus los. Ich nutze die Zeit in meinem Auto, um mich mit meinen Kolleginnen zu beraten, wie wir am besten vorgehen bezüglich der Gewichtsschätzung. Wenn das Baby tatsächlich sehr schwer ist (was wir nicht wissen, da die Schätzungen manchmal auch weit danebenliegen können), geht dies mit einem erhöhten Risiko für Geburtskomplikationen einher und S. sollte darüber aufgeklärt werden. Fest steht, dass ich S. bei problemlosem Geburtsverlauf gerne im Geburtshaus begleiten möchte, da ich überzeugt davon bin, dass sie das gut machen wird, aber ich muss mich auch absichern. Somit bespreche ich nach der Ankunft im Geburtshaus um kurz nach 12 mit den Eltern die Situation und kläre sie über das erhöhte Komplikationsrisiko auf. Auch Hebammenstudentin Lena ist anwesend. Schriftlich halten wir fest, dass sie Bescheid wissen, aber bei problemlosem Geburtsverlauf nach wie vor eine außerklinische Geburt anstreben. S. bleibt wunderbar bei sich, veratmet Wehe für Wehe und wechselt zwischen Badewanne, Matte und WC hin und her. Regelmäßig kontrollieren wir die Herztöne des Babys. Sie sind einwandfrei und S. ist trotz intensiver Wehen gut gelaunt. Um 14:19 kippt die Stimmung allerdings ein bisschen: S. mag nicht mehr, es wird langsam wirklich anstrengend und weh tut‘s auch. Erstmals möchte S. eine Untersuchung und erhofft sich dadurch wieder Motivation. Super, der Muttermund ist 6cm geöffnet und weich, es ist spürbar guter Druck vom Köpfchen da. In Kombination mit der kippenden Stimmung bin ich mir sicher, dass es gar nicht mehr allzu lange dauern wird. Kurz darauf trifft auch schon Noemi als Zweithebamme ein. S. wechselt wieder in die Badewanne, da ihr diese gut gegen die Schmerzen hilft und sie sich eine Wassergeburt gut vorstellen kann. Um 15:13 stellt sich erstmals ein bisschen Pressdrang ein. Sie sagt, es fühlt sich an als müsse sie dringend groß aufs Klo. Das ist immer ein gutes Zeichen. Ich sage S., dass sie sich nicht zurückhalten braucht und auch schon ein bisserl andrücken kann, wenn das Gefühl sehr stark ist. Sie kniet in der Wanne und schiebt wirklich Wehe für Wehe mehr mit, da der Druck immer größer wird. Um 15:44 springt ganz eindrucksvoll die Fruchtblase in der Badewanne und leicht milchiges Fruchtwasser breitet sich in der Badewanne aus. Der Kopf wird schon sichtbar und ist um 16:01 in der Badewanne geboren. Da in der nächsten Wehe die Schultern aber nicht folgen, bitte ich S. aus der Badewanne heraus, um daneben in den Vierfüßlerstand zu gehen. Neben dem Kopf zeigt sich die hintere Hand des Babys, welche ich vorsichtig greife und entwickle, woraufhin um 16:04 auch der Körper geboren wird - der kleine große Junge schreit sofort und ist total fit und gut angekommen. S. und P. können es kaum fassen, dass er nun endlich da ist und freuen sich sehr. Liebe S., du kannst so stolz auf dich sein! Mit 4660g hat S. unser bisher schwerstes Baby zur Welt gebracht und das sogar ohne Dammverletzung. Herzlichen Glückwunsch! 🥰

Werdende Eltern haben uns verschiedene Gründe genannt, warum sie sich für die Geburt bei uns entschieden haben:1. Möglic...
14/03/2026

Werdende Eltern haben uns verschiedene Gründe genannt, warum sie sich für die Geburt bei uns entschieden haben:
1. Möglichst natürliche Geburt, möglichst wenig Eingriffe in den Geburtsverlauf: Wir sehen die Geburt als natürlichen Vorgang, der nur manchmal medizinische Unterstützung benötigt – aber immer aufmerksame Beobachtung und gute Betreuung.
2. Vertraute Hebammen und kontinuierliche Begleitung: Schon während der Schwangerschaft lernen die Eltern unser kleines Hebammenteam kennen und wissen, dass mit Sicherheit eine bzw. idR zwei von ihnen die Geburt begleiten werden und 24h rufbereit sind. Vor und nach der Geburt haben sie immer eine vertraute Ansprechperson bei jeder Unsicherheit.
3. Betreuungsschlüssel: Im KH kann es vorkommen, dass eine Hebamme mehrere Geburten gleichzeitig betreuen muss und dadurch wenig Zeit für die einzelne Gebärende bleibt. Im Geburtshaus betreuen wir nur eine Handvoll Geburten pro Monat, sodass jede Gebärende eine Hebamme für sich allein hat. Fast immer kommt noch eine 2. Hebamme unterstützend dazu (außer wenn es dafür zu schnell geht).
4. Fokus auf die Wünsche der Gebärenden: Wir erfragen standardmäßig die Vorstellungen der werdenden Eltern. Was ist ihnen wichtig? Gibt es spezielle Wünsche oder Themen, auf die wir Rücksicht nehmen müssen, zB traumatische Erfahrungen oder Ängste? Bewegungsfreiheit, aufrechte Gebärpositionen und Wassergeburten sind für uns selbstverständlich.
5. Angenehme Atmosphäre ohne medizinischen Charakter: Viele Menschen fühlen sich in Krankenhäusern unwohl und schätzen unsere schönen und gemütlichen Räumlichkeiten, in denen man sich wie zuhause fühlen kann.
6. Begleitpersonen auf Wunsch: Die Eltern entscheiden, wer die Geburt miterleben darf. Unsere Türen stehen zB auch für Großeltern, Freund*innen, Geschwisterkinder, Doulas und Fotografinnen offen.
7. Alternative zur Hausgeburt: Manche Eltern hätten zwar gerne eine Hausgeburt, finden aber ihre Wohnsituation oder die Entfernung zum Krankenhaus nicht optimal, falls es Komplikationen gibt. Unser Geburtshaus liegt in unmittelbarer Nähe zum KH (200m zur Rettungseinfahrt), damit eine Verlegung im Bedarfsfall möglichst rasch erfolgen kann.

Kleine Annehmlichkeiten wie die Klimaanlage im Sommer oder der kostenlose Parkplatz vor der Tür sind zwar nicht entscheidend für die Wahl des Geburtsortes, aber werden regelmäßig positiv angemerkt. Das Geburtshaus ist jedoch nur für eine bestimmte Zielgruppe der passende Geburtsort. Schwangere, die sich im KH sicherer fühlen, die jederzeit sofortigen Zugang zur vollen medizinischen Versorgung haben möchten oder bestimmte Risiken oder Vorerkrankungen mitbringen, sind im KH grundsätzlich besser aufgehoben.
Nach gesunder und unkomplizierter Schwangerschaft heißen wir dich herzlich zur Geburt bei uns willkommen, wenn du den Wunsch nach einer Geburtshausgeburt hast.

Wenn du bei uns geboren hast oder bei uns gebären möchtest - was sind deine Gründe für deine Entscheidung?

INFOABEND für Interessierte am Di, 5.5.26 um 17:30 UhrDu interessierst dich für eine Geburt bei uns im Geburtshaus, möch...
14/03/2026

INFOABEND für Interessierte am Di, 5.5.26 um 17:30 Uhr
Du interessierst dich für eine Geburt bei uns im Geburtshaus, möchtest dir einfach mal unverbindlich und kostenlos die Räume anschauen, unsere Hebammen und unser Konzept kennenlernen und Fragen stellen? Dann komm zum Infoabend! Egal ob frühschwanger oder hochschwanger. Auch kurzfristig haben wir oft noch ein Plätzchen frei für euch.
Bitte melde dich hier zum Infoabend an:
https://geburtshausjuno.hebamio.at/kursliste/9
Komm gerne mit Begleitung, diese muss nicht extra angemeldet werden. Auch Kinder sind natürlich willkommen.
Wir freuen uns auf euch!
Darf gerne geteilt werden ☺️

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03/03/2026

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Wisst ihr schon, was wir alles anbieten?Geburtsvorbereitung, Schwangerschaftsgymnastik, Rückbildung, Beikost-Crashkurs, ...
27/02/2026

Wisst ihr schon, was wir alles anbieten?
Geburtsvorbereitung, Schwangerschaftsgymnastik, Rückbildung, Beikost-Crashkurs, Trageworkshop und den „ButziTreff“ - explizit für alle (werdenden) Eltern, egal wo die Geburt geplant ist oder stattgefunden hat. Für alle, die sich für eine Geburtshausgeburt interessieren, haben wir den kostenlosen Infoabend alle 2 Monate.

Hier findet ihr unsere Kursliste:

Hier sehen Sie die Übersicht über das Kursangebot. Klicken Sie auf Details um mehr über die Inhalte zu erfahren. Sie können sich auch gleich für die Kurse in der Kursanmeldung anmelden.

Hebamme Eva Schranz erzählt:Ich warte auf eine ganze besondere Geburt: Mein Bruder und seine Frau erwarten ihr 2. Kind. ...
24/02/2026

Hebamme Eva Schranz erzählt:
Ich warte auf eine ganze besondere Geburt: Mein Bruder und seine Frau erwarten ihr 2. Kind. Damals beim 1. Kind gab es das Geburtshaus noch nicht und ich war ihre Wahlhebamme im KH.
Um 5:02 am Faschingdienstag bekomme ich eine Nachricht von A. - genau am Geburtstermin. Sie spürt seit 1,5h immer wieder mal eine leichte Wehe, inzwischen alle 6-8min. Schlafen kann sie so nicht mehr, wir bleiben in Kontakt.
Nachdem ich noch schnell meine Kinder geschminkt und verkleidet habe, treffe ich die werdenden Eltern schließlich um 8:00 im Geburtshaus. Ihr Sohn wurde von Oma abgeholt. Auch Hebammenstudentin Josephine haben wir wieder dabei. Inzwischen kommen die Wehen alle 3min und sind so intensiv, dass A. sie schon konzentriert veratmen muss. Ihr Blutdruck und die Herztöne des Babys sind wunderbar und sie setzt sich auf die Bettkante. Falls sie später ins Wasser möchte, lasse ich schon mal die Badewanne ein.
Mal veratmet sie ein paar Wehen stehend, hängt sich ans Tuch und bewegt sich intuitiv, mal setzt sie sich wieder aufs Bett. Lebhaft bewegt sich das Baby im Bauch, man sieht es deutlich von außen.
Ihre 1. Geburt war sehr lang und schwierig. Diesmal habe ich einen anderen Eindruck, denn die Wehen werden rasch immer intensiver. Bald fühlt sie sich in keiner Position mehr richtig wohl, in die Badewanne möchte sie auch nicht. Eine Weile geht sie im Gang herum, dann aufs WC. Zurück im Geburtszimmer sagt sie ihrem Mann plötzlich, er soll die Musik abdrehen. Die Wehen verlangen mittlerweile volle Konzentration. Sie beginnt ein bisschen zu zweifeln, ob sie das schafft. Ich glaube, dass sie schon ganz viel geschafft hat und schlage ihr deshalb eine Untersuchung vor. Es ist 10:20 Uhr. Sie stimmt zu und freut sich sehr über 8cm. Sie kann kaum glauben, dass es diesmal so viel schneller geht.
Wenig später spürt sie auch schon, wie das Baby mit jeder Wehe nach unten drückt, aber noch kann sie veratmen. Alle 2min meistert sie eine neue intensive Wehe. Um 11:30 glaubt sie, sie kann nicht mehr - typisch Übergangsphase. Trotzdem arbeitet sie weiter, ich motiviere sie. Manchmal spürt sie schon einen kurzen, unwillkürlichen Schiebeimpuls während der Wehe. Um 12:20 kommt Valeria als 2. Hebamme dazu. A. schiebt immer mehr mit, beim 2. Kind kann es jetzt schnell gehen. Doch wir müssen uns noch gedulden. A. kniet auf der Matte, ich gebe ihr in der Wehe Gegendruck am Kreuzbein. Valeria kontrolliert regelmäßig die Herztöne.
Um 13:08 ist der Muttermund 10cm offen - ein Meilenstein! Aber A. plagt sich immer mehr. Das Mitschieben ist so anstrengend, langsam verzagt sie und fühlt sich erschöpft. Zwischendurch trinkt sie immer wieder und isst ein paar Bissen Banane. Sie möchte, dass das Baby jetzt endlich kommt! Daher versuchen wir ein paar Wehen in der tiefen Hocke. Sie schiebt mit aller Kraft, sie kann gar nicht anders. Da das Baby trotzdem kaum tiefer kommt, was mich wundert, und A. sich so sehr wünscht, dass sie es bald geschafft hat, biete ich ihr an, die Fruchtblase zu öffnen, wenn sie das möchte. Sofort stimmt sie zu. In der nächsten Wehe um 13:40 ritze ich die Fruchtblase leicht an und sie platzt spektakulär, mein Bruder ist beeindruckt. Jetzt geht es schneller voran, sofort rutscht der Kopf tiefer. A. wechselt wieder in eine kniende Position und stellt ein Bein auf. Das Baby hat weiterhin einwandfreie Herztöne und ist kein bisschen gestresst. Schon kann ich den Hinterkopf des Babys erahnen und motiviere A., genau so weiterzumachen. Wir sind auf der Zielgeraden! Kraftvoll schiebt sie das Köpfchen tiefer und tiefer, immer mehr vom Kopf wird sichtbar. Um 14:00 beginnt in der Stadt wenige Meter weiter der Faschingsumzug - und das Köpfchen wird geboren. Ein letztes Mitschieben von A. und eine Minute später fange ich ein kräftig schreiendes Bündel auf. Ich lege das große Baby vor ihr auf die Matte. Es sieht seinem Bruder sehr ähnlich! Die Freude ist riesig, auch ich vergieße ein paar Freudentränen. Willkommen auf der Welt, kleiner Neffe! A. schließt ihr Baby in die Arme und pures Glück herrscht im Geburtszimmer. Dass das Baby eher schwer ist, sieht man auf den 1. Blick, aber als wir es ca. 2 Stunden später auf die Waage legen und diese 4400g anzeigt, sind wir doch alle sehr überrascht. So ein Schwergewicht! A. hat die Geburt trotzdem perfekt gemeistert. Du kannst sooo stolz auf dich sein! Herzlichen Glückwunsch! 🥰

Hebamme Eva Schranz erzählt:Es ist 0:20, als mein Handy klingelt. K. ist in der 39. SSW mit ihrem 2. Kind und soeben ist...
18/02/2026

Hebamme Eva Schranz erzählt:
Es ist 0:20, als mein Handy klingelt. K. ist in der 39. SSW mit ihrem 2. Kind und soeben ist ihre Fruchtblase geplatzt. Ich freue mich, denn ich kenne K. von früher und habe gehofft, dass die Geburt in meiner Rufbereitschaft losgeht. K. freut sich auch. Noch spürt sie keine Wehen, das Fruchtwasser ist klar und das Baby bewegt sich wie immer, sodass wir vereinbaren, dass sie sich meldet, wenn sich etwas ändert. Und das dauert gar nicht lange: Schon um 0:45 berichtet sie mir von beginnenden Wehen, die sofort in 3min-Abständen kommen. K. und ihr Mann bringen ihre Tochter zur Oma und um 1:25 nehme ich die werdenden Eltern im Geburtshaus in Empfang. K. geht zu Fuß in den 3. Stock, statt den Aufzug zu nehmen. Sie ist sichtlich motiviert und setzt sich auf den Gymnastikball. Noch sind die Wehen leicht und sie muss sie kaum veratmen, aber sie kommen alle 2min.
Kurz nach 2:00 kommt Noemi als 2. Hebamme an und bleibt vorerst noch nebenan. Auch unsere Hebammenstudentin Josephine ist schon da. K. veratmet die Wehen nun schon deutlicher und muss sich mittlerweile konzentrieren. Die Herztöne des Babys sind vorbildlich - alle 15min überzeuge ich mich davon. Kurz vor 3:00 möchte K. in die Badewanne, die ich vorsorglich schon eingelassen habe. Auf der Suche nach einer passenden Position landet sie schließlich im Knien und stützt sich mit den Armen auf den Badewannenrand. Auf einem Sessel daneben sitzt ihr Mann. Kontinuierlich nimmt die Intensität der Wehen zu, aber K. veratmet konzentriert und fühlt sich wohl im Wasser. Bald beginnt sie zu tönen.
Um 3:40 gesellt sich Noemi zu uns, denn K. spürt nun in der Wehe schon einen Druck nach unten. Es sieht aus, als würde sich das Baby nicht mehr lange Zeit lassen. Mit jeder Wehe wird der Druck stärker und es dauert nicht lange, da kann K. nicht mehr anders, als intuitiv mitzuschieben. Kurz ist sie unsicher, ob sie das schon darf. Doch ich bestärke sie, ihrem Empfinden zu vertrauen und dem Schiebedrang nachzugeben. Der Muttermund ist vollständig geöffnet und das Köpfchen schon recht tief. Jetzt kontrollieren wir die Herztöne nach jeder Wehe, die Austrittsphase hat begonnen.
Mit jeder Wehe schiebt K. das Baby kraftvoll tiefer und schon bald wird das Köpfchen sichtbar. Jetzt ist es so tief, dass wir Schwierigkeiten haben, die Herztöne noch zu finden. Der Damm mit der alten Dammschnittnarbe ist sehr straff, aber beginnt sich zu dehnen. Ich bitte K. schließlich, ihren ganzen Mut zusammenzunehmen und das Baby herauszuschieben. Es spannt und brennt heftig, aber sie traut sich - und da wird das Köpfchen geboren. Die Schultern folgen gleich, aber dann braucht es meine Mitarbeit, damit das Baby ganz geboren werden kann: Es hat die Nabelschnur sehr eng zweimal um den Hals gewickelt und hält die Arme vor dem Brustkorb, sodass ich ordentlich mithelfen muss - dann kann ich es aus dem Wasser heben. Um 4:17 hat K. es geschafft. Auf den ersten Blick ist sichtbar, dass die letzten Minuten sehr anstrengend für das Baby waren. Es ist erschöpft und atmet noch nicht, doch sein Herz schlägt kräftig und schnell. Noemi gibt mir gleich den Ambubeutel, da das Baby Unterstützung beim Atmen braucht. Ich bitte K., aus der Wanne zu kommen und sie setzt es blitzschnell um, in Sorge um ihr Baby. Sie setzt sich auf den Boden neben ihr Neugeborenes. Es hängt noch an der pulsierenden Nabelschnur und wird so weiter mit sauerstoffreichem Blut versorgt, während ich es mit dem Beatmungsbeutel unterstütze und Noemi zur Sicherheit die Rettung informiert, falls es länger braucht, um sich zu erholen. Doch wie vermutet dauert es nicht lange und das Baby beginnt selbständig zu atmen, wird immer rosiger und braucht meine Hilfe nicht mehr. Die Sauerstoffsättigung, gemessen mit unserem Pulsoxymeter, ist schon deutlich gestiegen. Da die Herztöne zuvor immer sehr gut waren, kann es nur kurzzeitig während der letzten Minuten in einer Stresssituation gewesen sein und hat lediglich kurz Starthilfe gebraucht. Schon beginnt es zu weinen und die Eltern sind erleichtert. Als ein paar Minuten später das Rettungsteam und der Notarzt eintreffen, ist das Baby 10 Minuten alt und der Notarzt sieht auf den ersten Blick, dass es fit ist und keine Unterstützung mehr braucht. Trotzdem möchte er es gerne kurz untersuchen und wir nabeln ab. Alle Werte sind perfekt, das freundliche Team ist zufrieden und wir bereiten in Ruhe die Verlegung ins Krankenhaus vor, da das Baby kinderärztlich untersucht werden sollte, wenn der Start ins Leben etwas holprig war. K. bekommt gerade intensive Nachwehen, weil die Plazenta geboren werden möchte, sodass wir beschließen, dass ich mit dem Baby mit der Rettung mitfahre und die Eltern so bald wie möglich mit Noemi nachkommen. Um 4:45 fahren wir mit dem warm eingepackten Baby los und sind 30 Sekunden später schon angekommen, da der Weg so kurz ist. Der Notarzt übergibt das Neugeborene der wartenden Kinderärztin und nach einem kurzen Check auf dem vorgewärmten Untersuchungstisch ist diese sehr zufrieden mit dem Zustand des Babys. Ich erzähle, was passiert ist, welche Maßnahmen nötig waren und sie lobt unser Vorgehen. Es lohnt sich, wenn man Abläufe, die zum Glück sehr selten gebraucht werden, trotzdem häufig trainiert. Nun bekommt das Baby noch einen Fersenstich für die wichtigsten Blutwerte und dann wartet es auf seine Mama, die bald nachkommen wird.
Liebe K., du warst so tapfer! Erst hast du so souverän dein Baby geboren und dann musstest du mitansehen, wie es nicht von selbst geatmet und geschrien hat. Das ist sehr beängstigend für die Eltern und bleibt präsent im Gedächtnis - auch wenn das Baby sich schnell erholt hat. Manche finden vielleicht, wir sollten nicht so offen von Komplikationen berichten, um keine Ängste zu schüren. Aber wir teilen hier realistische Geburtsberichte und dazu gehört manchmal auch eine unerwartete Komplikation. Da wir immer wieder gefragt werden, was wir denn in solchen Fällen im Geburtshaus tun würden, möchten wir auch hier einen ehrlichen Einblick geben.
Wir gratulieren den Eltern ganz herzlich zur Geburt ihres Babys und bedanken uns beim Notarzt und beim Rettungsteam für ihr schnelles Kommen und den reibungslosen Transfer ins KH, sowie beim KH-Personal für den netten Empfang und die weitere Betreuung. K. und ihr Baby sind eine Nacht im KH geblieben und am nächsten Tag im heimischen Wochenbett angekommen. Jetzt können sie sich von dem turbulenten Start ins Leben erholen. 🥰

Hebamme Valeria erzählt:L. ist bereits einige Tage über dem Geburtstermin und etwas nervös, als sich ihr Baby weiterhin ...
09/02/2026

Hebamme Valeria erzählt:
L. ist bereits einige Tage über dem Geburtstermin und etwas nervös, als sich ihr Baby weiterhin Zeit lässt. Am Mittwoch um 15:52 schreibt sie mir, dass sie seit dem Vormittag unregelmäßige, leichte Wehen hat, die seit etwa anderthalb Stunden alle 10–20min kommen.
Da die Latenzphase gerade beim 1. Kind oft länger dauert und sie sich zu Hause wohlfühlt, vereinbaren wir, abzuwarten und in Kontakt zu bleiben. Ich schlage vor, noch ein Schläfchen zu machen – möglicherweise wird Schlaf in der kommenden Nacht nur eingeschränkt möglich sein.
Im Laufe der Stunden werden die Wehen intensiver und die Abstände kürzer, bleiben jedoch eher unregelmäßig. L. fühlt sich weiterhin zu Hause wohl, wir haben also noch Zeit. Gegen 3:30 Uhr nachts ruft mich L.s Mann an, und wir verabreden uns für 4:30 Uhr im Geburtshaus. Meine Tasche steht bereits bereit, sodass ich direkt losfahren kann. Ich bin wie geplant vor der Familie da und bereite das Geburtshaus mit stimmungsvollem Licht und Musik vor. Wenige Minuten später treffen die werdenden Eltern ein, ebenso Eva als Zweithebamme.
Nach dem Ankommen werden die Wehen schnell regelmäßig, alle 2–3min, und deutlich intensiver laut L.. „Gut, dass wir hergefahren sind“, sagt L. – JA wirklich! Obwohl die Wehen zuvor unregelmäßig waren, ist der Muttermund bereits 5 cm geöffnet! L. hat schon richtig, richtig viel Geburtsarbeit geleistet. Toll!
Ich frage L., was sie gerade braucht – ob sie meine Präsenz im Geburtszimmer wünscht, oder ob sie, ihr Baby im Bauch und ihr Mann etwas Dreisamkeit wünschen. Sie möchten Zeit für sich, also ziehe ich mich zurück. - zumindest bis zur nächsten Herztonkontrolle.
Schon kurze Zeit später zeigt sich, wie weit die Geburt fortgeschritten ist: L. hat eine Zeichnungsblutung, tönt in den Wehen, wirkt hoch konzentriert, ihr wird übel und sie erbricht – alles gute Zeichen auch wenn sich das natürlich gerade gar nicht gut für sie anfühlt. Sie bewegt sich instinktiv durch den Raum, sitzt, steht, geht umher und veratmet die zunehmend intensiven Wehen meisterinnenhaft.
Da die leichte Blutung anhält, empfehle ich ein CTG statt der Dopton-Kontrolle, um ganz sicherzugehen, dass es dem Baby gut geht.
Das CTG zeigt, dass es dem Baby hervorragend geht, sodass wir wieder zum Dopton wechseln können. Die Blutung ist erklärt sich wahrscheinlich durch den sich rasch öffnenden Muttermund. L.s Mann massiert ihr das Kreuzbein und man sieht von der Seite, dass der Rücken sich an dieser Stelle schon wölbt, weil das Köpfchen bereits kräftig von innen drückt.
Um 6:33 Uhr beginnt L. ganz instinktiv leicht mitzuschieben – der Muttermund ist vollständig eröffnet. Wow, das ging wirklich schnell! Kein Wunder, dass die Wehen so intensiv sind. Kurz darauf trifft auch Hebammenstudentin Sandra ein.
L. arbeitet sich selbstsicher, intuitiv und kraftvoll von Wehe zu Wehe und spürt genau, welche Position und Bewegung ihr Körper braucht. Mal steht sie, mal kniet sie, mal geht sie in den 4-Füßler-Stand. Die Herztonkontrolle zeigt, dass es ihrem Baby sehr gut geht! Immer wieder schiebt L. In ihrem Tempo mit, mal mehr, mal weniger. Inzwischen sind die Wehenabstände wieder etwas größer geworden und ich erkläre L., dass das ganz typisch für diese Geburtsphase ist und vollkommen normal ist.
In der nächsten Wehe sehe ich erstmals das Köpfchen zwischen den Labien und bitte Eva hinzuzukommen, sie übernimmt nun die Herztonkontrolle. Die Wehen sind inzwischen sehr intensiv, L. ist stark gefordert, bleibt aber wunderbar bei sich und in Kontakt mit ihrem Baby. Der Muttermund hat sich so schnell geöffnet aber jetzt braucht es Geduld – das Köpfchen arbeitet sich Millimeter für Millimeter vor. L. ist unglaublich tapfer. Ich frage sie, ob sie mal zwichen die Labien greifen will, um das Köpfchen zu spüren. Sie macht das gleich und man merkt ihr an, wie sie dadurch nochmal mehr Motivation bekommt.
Allmählich wird es etwas anstrengend für das Baby. Wir schlagen verschiedene Geburtspositionen vor, um die Positition zu finden, in der sie am effektivsten schieben kann. Bei einer weiteren Herztonkontrolle wird deutlich, dass wir die Geburt nun beschleunigen sollten, und wir erklären L. zwei mögliche Vorgehensweisen. Doch dazu kommt es nicht mehr: In der nächsten Wehe bringt L. in tiefer Hocke mit all ihrer Kraft ihre Tochter zur Welt.
Ihr Baby schreit sofort kräftig, wird schnell rosig und ist in bestem Zustand. L. nimmt ihre Tochter an die Brust, und in den Augen der frischgebackenen Eltern liegt pures Verliebtsein.
Herzlichen Glückwunsch! Liebe L., du hast die Geburt deiner Tochter mit einer bewundernswerten Selbstsicherheit und Kraft geschafft! 🥰

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Esterhazystraße 20/Top 10
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7000

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