19/12/2025
Liebe Freunde und Follower!
Prophylaxe und Eigentherapie des Bewegungsapparates sind mir seit jeher ein großes Anliegen.
Therapeuten sind für die THERAPIE bereits eingetretener Störungen da und, sobald man einen Arzt braucht, gibt es ohnehin schon etwas zu "reparieren".
Und je mehr Ärzte"zentren", Therapie"zentren"und "Spezial"kliniken derzeit aus dem Boden gestampft werden mögen, in Wahrheit gibt es umso weniger gute Leute, die diese bespielen könnten.
Echte Ausbildungszeiten zu verkürzen, dafür pseudowissenschaftliches "Blah", um den "Markt" zu sättigen, kann nicht die Antwort sein, und wird es auch nicht.
Medizin ist kein Markt, Medizin ist Humanismus oder Medizin ist gar nicht.
Mit den Worten des großen Professor Krause:
"Da bauen sie ihnen einen Palast hin, und, wenn man die Tür aufmacht, ist ein Schraubenzieher drinnen!"
Ich bin nicht nur Arzt, sondern zuweilen selbstverständlich auch Patient, und sehe einem drohenden Systemversagen mit gleicher Sorge entgegen wie viele andere.
Was ich beitragen möchte:
Die (zumindest theoretischen) Grundlagen schaffen zum Verständnis von Störungen im Bewegungsapparat und Möglichkeiten, sich selber ein wenig helfen zu können OHNE teures Equipment oder Abo´s in Fitnesscentern oder ähnlichen Geschäftsmodellen (denn mehr ist das nicht).
Ziel ist, dass sich jeder von uns täglich fünf Minuten seiner Zeit schenkt, um seinem Körper den richtigen Impuls in den Tag zu geben.
Tiny Habits, aus denen schlussendlich viel werden kann.
Ich werde euch also regelmäßig kleine Übungen in Erinnerung rufen, die viele wahrscheinlich schon kennen.
ABER - es geht um die Art der Ausführung, um den größtmöglichen Benefit mitzunehmen.
Ein wenig theoretisches Wissen darüber ist allerdings vonnöten, ich werde versuchen, das in den nächsten Tagen so knapp wie möglich zu halten.
Es zahlt sich aus, zu wissen, WARUM man etwas SO machen soll!
Wir werden dehnen, was zu dehnen ist, und kräftigen, was zu kräftigen ist.
Fünf Minuten täglich, muss nicht im Stück sein, mal dies, mal das.
Zwischendurch gibt es natürlich weiter Informationen über orthopädische (und andere) Krankheitsbilder, denn an Patientenaufklärung mangelt es (warum auch immer) am meisten.