Ordination Dr. Hofstätter

Ordination Dr. Hofstätter Allgemeinmedizin - Neurologie - Gynäkologie in Steyregg
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Verstärken Sie unser Team! 🩺✨​Die Ordination Dr. Hofstätter in Steyregg sucht zum nächstmöglichen Eintritt eine motivier...
14/04/2026

Verstärken Sie unser Team! 🩺✨

​Die Ordination Dr. Hofstätter in Steyregg sucht zum nächstmöglichen Eintritt eine motivierte und herzliche

​OrdinationsassistentIn (m/w/d)
​im Ausmaß 30 Wochenstunden

​Über uns

​Wir sind eine moderne Arztpraxis für Allgemeinmedizin mit Gynäkologie und Neurologie im Herzen von Steyregg. Unser Ziel ist eine medizinische Betreuung auf Augenhöhe, bei der der Mensch im Mittelpunkt steht. Wir legen großen Wert auf ein harmonisches Miteinander, kurze Wege und eine Atmosphäre, in der sich sowohl Patienten als auch Mitarbeiter wohlfühlen.

​Ihre Aufgaben

• ​Empfang & Organisation: Herzliche Begrüßung der Patienten, Terminmanagement und Telefonkoordination
• ​Medizinische Assistenz: Blutabnahmen, Anlegen von Verbänden, EKG, Blutdruckmessung und Assistenz bei ärztlichen Tätigkeiten
• ​Administration: Abwicklung von Rezeptbestellungen und Beantwortung von E-mails

Was Sie mitbringen

• ​Qualifikation: Abgeschlossene Ausbildung zur Ordinationsassistenz
• ​Persönlichkeit: Sie sind ein Organisationstalent mit einem freundlichen, herzlichen Auftreten
• ​Teamgeist: Zuverlässigkeit und Freude an der Arbeit im Team sind für Sie selbstverständlich.
• ​Digitale Kompetenz: Sicherer Umgang mit dem PC (evtl. Vorerfahrung mit gängiger Ordinationssoftware)

​Was wir Ihnen bieten

• ​Teamkultur: Ein wertschätzendes Arbeitsumfeld in einem kleinen, eingespielten Team.
• ​Flexibilität: Geregelte Arbeitszeiten, gute Work-Life-Balance.
• ​Bezahlung: Eine attraktive Vergütung über dem Kollektivvertrag (abhängig von Qualifikation und Erfahrung)

​Bereit für eine neue Herausforderung in Steyregg?
Wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen! Senden Sie Ihre Bewerbung (Lebenslauf und kurzes Motivationsschreiben) bitte per E-Mail an:

bewerbung.hofstaetter@gmx.at
​Ordination Dr. Hofstätter
Weissenwolffstraße 14
4221 Steyregg

www.ordination-hofstaetter.at
Telefon: +43 732 774586

04/04/2026

Das in der Nähe von Steyregg gelegene Pulgarn blickt auf eine turbulente Geschichte zurück.

Historiker leiten den Namen Pulgarn von Bulgaren ab, die im 7. Jahrhundert nach einem gescheiterten Aufstand gegen die Awaren flohen und sich dort niederließen.

Ursprünglich 1313 von Hans von Kapellen und Margaretha von Falkenberg als Armenspital gegründet, wurde die Anlage dem Orden des Heiligen Geistes übertragen. In den Folgejahren entwickelte sich der Standort zu einem Doppelkloster für Männer und Frauen.

​Die Anlage überstand schwere Zeiten:
​15. Jahrhundert: Zerstörungen durch Hussiten (1424) und böhmische Truppen (1468).

​1567: Säkularisierung unter Kaiser Maximilian II. und Umwandlung in Kammergut.

​Gegenreformation: Ab 1609 Übernahme durch die Jesuiten, unterbrochen durch Plünderungen während der Bauernkriege 1626.

​1773–1778: Nach der Aufhebung des Jesuitenordens erfolgte eine barocke Umgestaltung der Wirtschaftsgebäude und des Turms.

​Nach einem kurzen Zwischenspiel in Privatbesitz wurde das Kloster 1836 vom Stift St. Florian ersteigert. Besonders markant ist die enge Verbindung beider Orte: Zweimal – im 15. Jahrhundert vor ungarischen Truppen und in den 1940er Jahren vor den Nationalsozialisten – diente Pulgarn den Florianer Chorherren als sicherer Zufluchtsort.

Seit 2000 befindet sich das ehemalige Kloster in Privatbesitz und wurde zu Wohnungen und Büroräumlichkeiten umgebaut.

Die Kirche und die - im Zuge von Restaurierungsarbeiten entdeckte - Gründungskapelle, die auf die Zeit der Spitalsgründung im 14. Jahrhundert zurückgeht, ist für Messen und Orgelkonzerte für die Öffentlichkeit zugänglich.

Die Animationen wurden mithilfe von KI aus Fotos und Holzschnitten erstellt. Herzlichen Dank an Johann Kernegger!

29/03/2026

Linz sollte nach dem Willen Hi**ers zur prächtigsten Metropole an der Donau umgestaltet werden.

Die beiden Brückenkopfgebäude, die
Nibelungenbrücke und das angrenzende
Wasserstraßenamt (heute Heinrich Gleissner Haus) sind jedoch die einzigen, tatsächlich realisierten Bauten der geplanten Monumentalanlagen der Nationalsozialisten. Der Bau erfolgte unter anderem durch Zwangsarbeit und Ausbeutung von Kriegsgefangenen.

Geplant war eine Prachtstraße, ein riesiges Opernhaus und eine neue Donaubrücke, flankiert von massiven Verwaltungsbauten. Ein markantes Merkmal sollte ein gewaltiger Glockenturm als Teil des Gauforums sein. Dieser war mit 162 Meter so hoch geplant, dass er den Linzer Mariendom deutlich überragt hätte.

Hi**er plante mit dem Führermuseum am Opernplatz an der Blumau das größte Kunstmuseum Europas für Raubkunst zu errichten. Die Prachtstraße „Zu den Lauben“ sollte als 800 Meter lange Boulevardstraße mit zehn Meter breiten Gehwegen den Opernplatz mit dem neuen Bahnhof verbinden.

Obwohl Hi**er bis zu seinem Tod im Führerbunker im Jahr 1945 besessen von den Modellen der Linzer Stadtplanung war, verhinderte der Kriegsverlauf die weitere Umsetzung. Ab 1942 wurden fast alle zivilen Bauprojekte gestoppt, um Material und Arbeitskräfte für die Rüstungsindustrie zu bündeln.

Die Entwürfe zeigen, dass Linz nicht verschönert werden sollte, sondern radikal in ein monumentales Denkmal für die NS-Ideologie verwandelt worden wäre – auf Kosten der historischen Altstadt und unter Einsatz von Tausenden Zwangsarbeitern.
In diesen Plänen manifestierte sich die typische NS-Mischung aus Gewalt, Unterdrückung, Realitätsverlust und Gigantomanie, der Linz mit einer städtebaulich kaum zu bewältigenden Last zurückgelassen hätte.

Die für die KI Animation verwendeten Fotos von Hermann Gieslers erstellten mehrere Meter großen Stadtmodell stammen aus dem Linzer Stadtarchiv und Oberösterreichischen Landesarchiv.

19/03/2026

Am 5. Mai 1945 erreichten US-Truppen der 11. Panzerdivision die Stadtgrenzen von Linz. Die Stadt konnte kampflos eingenommen werden.
Trotz anfänglicher Warnschüsse aus dem ersten Wagen versammelte sich die Linzer Bevölkerung schnell vor Ort am Hauptplatz, um die eintreffenden Soldaten jubelnd zu empfangen.

Am selben Tag erreichten US-Spähtrupps das KZ Mauthausen. Die schrecklichen Bilder der Leichenberge und die Berichte der befreiten Lagerinsassen prägten die Haltung der Besatzungsmacht nachhaltig.

Während der Besatzungszeit wurde für eine Dauer von 10 Jahren das öffentliche Leben im Linz südlich der Donau nachhaltig durch die US Soldaten und Offiziere geprägt.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs blieb der Genuss von den USA importierte Coca-Cola in Österreich zunächst den US-Besatzungstruppen vorbehalten. Zeitgleich hielt die Marke auch optisch Einzug in das Linzer Stadtbild.
Erst ab 1953 mit Beginn der Produktion in Österreich wird erstmals Coca-Cola an die österreichische Zivilbevölkerung verkauft.

Zur Unterhaltung der amerikanischen Truppen war das Lokal Officers' Club in der Bürgerstraße (später Rosenstüberl) nach 1945 abends exklusiv für Offiziere reserviert. Tagsüber stand es auch Zivilisten offen.

Das Kolosseum Kino am Schillerpark wurde während der Besatzungszeit "Cleveland Theatre" genannt.

Das Hotel Wolfinger am Linzer Hauptplatz wurde beschlagnahmt und als Hotel für vorübergehend in Linz stationierte US-Soldaten und Offiziere genutzt.

Der Marshallplan der USA brachte Geld zum Wiederaufbau und ermöglichte nach den Zerstörungen durch den Krieg einen rascheren wirtschaftlichen Aufschwung.

Erst mit dem Ende der Besatzungszeit und der Unterzeichnung des Österreichischen Staatsvertrages
1955 erhielt unser Land wieder seine Eigenständigkeit. Heute genießen wir die Freiheit in einem friedlichen Staat, was wir in Zeiten wie diesen niemals als selbstverständlich ansehen sollten.

Die Videos wurden mithilfe von Fotodokumentationen
aus dem Linzer Stadtarchiv und dem OÖ Landesarchiv KI unterstützt coloriert und animiert.

Wer hat noch Fotos von der russischen Besatzungszone in Linz oder Steyregg?

15/03/2026

Ab 1944 wurde Linz, als bedeutender Industriestandort und Verkehrsknotenpunkt, zum Ziel schwerer alliierter Luftangriffe.

Insgesamt verloren in Linz rund 1.700 Menschen durch Fliegerbomben ihr Leben. Etwa 3.000 Wohnungen wurden komplett zerstört. Wenn man beschädigte und zeitweise unbewohnbare Gebäude dazurechnet, war ein riesiger Teil der Stadt betroffen.

Viele historische Fassaden, die Linz über Jahrhunderte geprägt hatten, wurden innerhalb weniger Minuten unwiederbringlich zerstört.

Wenn wir heute durch die Landstraße spazieren oder moderne Gebäude im Viertel rund um den Hauptbahnhof sehen, vergessen wir oft, dass diese Lücken einst mit Schutt gefüllt waren. Die Architektur von heute ist oft direkt mit der Zerstörung von 1944 verknüpft - sie ist das Ergebnis eines mühsamen Wiederaufbaus. Vieles erinnert noch an damals, wenn man nur genau hinsieht.

"Wer die Geschichte vergisst, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen." - Unser Frieden ist unser kostbarstes Gut.

Die Bilder wurden aus alten Fotos des OÖ Landesarchiv und aus dem Linzer Stadtarchiv KI gestützt coloriert und animiert. Die Einblendungen, wie die jeweiligen Straßenzüge heutzutage aussehen, stammen von Google Maps.

08/03/2026

Ein Stück Steyregg im Herzen Wiens: Das Geheimnis des Nordturms

Der Stephansdom ist das Symbol Österreichs - doch seine Steine erzählen eine Geschichte, die weit über Wien hinausgeht. Wussten Sie, dass der markante Nordturm (der "Adlerturm") untrennbar mit dem Steyregger Steinbruch verbunden ist?

Im 15. Jahrhundert suchte man für die Erweiterung des Doms nach einem Material, das sowohl widerstandsfähig als auch fein bearbeitbar war. Der Steyregger Sandstein bot genau diese Eigenschaften. Er war ideal für die filigranen gotischen Steinmetzarbeiten, die wir heute noch bewundern.

Die Donau als Autobahn des Mittelalters:
Die schweren Blöcke wurden im unterirdischen Steinbruch in Steyregg unter enormem Kraftaufwand gebrochen.
Ochsenkarren brachten die Steine zur Donau. Auf Holzschiffen trieben die tonnenschweren Lasten stromabwärts Richtung Wien. Direkt am Wiener Donaukanal wurden sie entladen und zur Baustelle am Stephansplatz gezogen.

Während der Südturm (der "Steffl") bereits 1433 vollendet wurde, blieb der Nordturm ein Langzeitprojekt. Der Bau des Nordturms wurde schließlich 1511 (unvollendet) eingestellt, da durch die Bedrohung durch die Osmanen das Baumaterial und das nötige Geld anderweitig verwendet wurden.

Heute ist der Nordturm nicht nur die Heimat der Pummerin, sondern auch ein ewiges Denkmal für das Handwerk und die Ressourcen aus Österreich.

Der Einsatz des Steyregger Sandsteins wurde durch Analyse der geologischen Zusammensetzung bestätigt. Neben dem Steyregger Kalksandstein wurden für den Bau des Stephansdom über Jahrhunderte hinweg Sandstein von Götzendorf, Kalksandstein von Zogelsdorf, Kalksandstein von Breitenbrunn, Kalksandstein von Au am Leithagebirge, Atzgersdorfer Stein und Kalkstein Badenium Wien - Süd verwendet.

Die neue Pummerin stammt im übrigen ebenfalls aus Oberösterreich und trägt deshalb auch das Oberösterreichische Wappen.

Das Video wurde KI generiert, die darin enthaltenen Informationen können historisch belegt werden.

03/03/2026

Ein Land, zwei Welten: Oberösterreich 1945-1955

Oberösterreich war nach dem 2. Weltkrieg das einzige Bundesland war, das quer durchgeteilt wurde. Nach 1945 wurde die Donau und die Enns zur harten Grenze zwischen sowjetischer und amerikanische Besatzungszone.

Die Nibelungenbrücke in Linz wurde zum Symbol dieser Teilung. Wer von Urfahr in die Innenstadt wollte, brauchte den Passierschein und musste die strengen Kontrollen beider Besatzungsmächte passieren.

Es war eine Zeit der extremen Gegensätze: Während die Trümmer weggeräumt wurden, kämpften viele mit Lebensmittelknappheit.

Die Teilung führte zu einer massiven wirtschaftlichen Diskrepanz. Während der Süden durch US-Investitionen und dem Marshallplan zu industriellen Wohlstand aufstieg, blieb das Mühlviertel aufgrund der unsicheren politischen Lage und der Demontagen jahrelang wirtschaftlich benachteiligt.

Erst mit dem 1955 und dem Abzug der Truppen im Oktober wurde die Einheit Oberösterreichs wiederhergestellt.

Das Video wurde KI generiert inspiriert aus alten Fotos des oberösterreichischen Landesarchivs und des Linzer Stadtarchivs.

Wer kann sich noch an diese Zeit erinnern oder kennt Erzählungen von den Eltern oder Großeltern? Schreib es in die Kommentare! 👇

27/02/2026

Das passierte 1944 bei den Bombenabwürfen in Steyregg:

Steyregg lag in der Einflugschneise zu den Hermann-Göring-Werken (heute voestalpine) in Linz, wo wichtige Teile für die Wehrmacht produziert wurden.

Am Pfenningberg und am Hasenberg waren Flak-Batterien (Flugabwehrkanonen) positioniert, was zu heftigen Luftkämpfen direkt über dem Steyregger Einzugsgebiet führte.

Zwischen 1944 und 1945 fielen mehr als 8.400 Bomben auf das Gebiet von Steyregg - jedes zweite Gebäude wurde dadurch beschädigt. 13 Zivilisten verloren ihr Leben.

Die Videos wurden KI generiert mithilfe von alten Schwarz-Weiß Fotos.

22/02/2026

Bei einem Spaziergang durch das Steyregg der 1950er Jahre gab es allerhand Neues zu sehen.
Es wurde nach dem Krieg viel gebaut und Steyregg begann zu wachsen.

Die Videos wurden KI generiert aus Bildmaterial des Heimatvereins Steyregg.

20/02/2026

Für die Summerauer Bahn wurde die erste große Eisenbahnbrücke über die Donau bei Steyregg 1870 - 1873 errichtet. Sie war das entscheidende Puzzlestück, um die Bahnstrecke von Linz Richtung Budweis zu öffnen.

Die Zeit und die immer schwerer werdenden Lokomotiven nagten an der alten Substanz. Nach dem Ersten Weltkrieg hatte die alte Gitterbrücke ausgedient.

Die Brücke wurde 1924 -1925 durch eine deutlich massivere Stahlkonstruktion ersetzt, um den Anforderungen des modernen Schienenverkehrs standzuhalten und ist auch heute weiterhin in Verwendung. Die alten Brückenpfeiler von 1870 blieben dabei sogar bis heute erhalten.

Wer heute mit dem Zug darüber fährt, blickt auf über 150 Jahre Brückengeschichte zurück.

Mit dem Auto ist die Donau bei Steyregg nach Linz erst seit 1977 über die Steyregger Brücke überquerbar und ein wichtiger Verkehrsknoten für den Pendler- und Güterverkehr von und nach Linz.

Die Videos wurde mithilfe von KI von alten Fotografien aus dem Heimatverein Steyregg erstellt.

19/02/2026

Am heutigen Standort in Steyregg am Stadtplatz 18 war seit 1700 die Hufschmiede ansässig. Die Pferde, aber auch andere Nutztiere wurden in der, Bschlag-Bruck' beschlagen einem niedrigen Vorbau, der damals in den Stadtplatz ragte.

Die Videos wurden mittels KI aus alten Fotografien aus dem Archiv des Heimatvereins Steyregg generiert.

19/02/2026

Der Karbrunnen wurde um 1600 in Steyregg errichtet und diente einst der Wasserversorgung für Wäsche und Vieh.

Durch die moderne Wasserleitung 1954 überflüssig geworden, wurde er abgetragen und landete schließlich auf einer Schutthalde.

Ein Steinmetz entdeckte 1982 die wertvollen
Fragmente. Dank aufwendiger Restauration konnte das der geschichtsträchtige Brunnen 1986 auf der anderen Seite des Stadtplatzes neu errichtet werden.

Die Videoanimationen wurden KI generiert aus alten Fotografien des Heimatvereins Steyregg erstellt.

Adresse

Weissenwolffstraße 14
Steyregg

Öffnungszeiten

Montag 08:30 - 12:30
Dienstag 08:30 - 12:30
13:00 - 16:00
Mittwoch 08:30 - 11:30
Donnerstag 13:00 - 16:00
Freitag 08:30 - 11:30

Webseite

http://www.ordination-hofstaetter.at/, http://www.neunmonate.at/

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