04/02/2026
Anlässlich des Weltkrebstages bringt die Wissenschaftliche Initiative Gesundheit für Österreich eine umfassende Evidenzanalyse zu den aktuell stark beworbenen HPV-Impfungen heraus.
Die HPV-Impfung soll laut Werbung vor Gebärmutterhalskrebs und anderen Krebsarten schützen. Es gibt aber auch 20 Jahre nach der Zulassung noch immer keine belastbaren Daten dafür. Im Gegenteil: Immer wieder kam und kommt es zu deutlichen Hinweisen auf schwerste Nebenwirkungen und sogar Todesfälle.
Die Hersteller vermeiden placebokontrollierte Studien und verschleiern Hinweise auf schwere Impfschäden und eine stark erhöhte Mortalität geimpfter Frauen. Folgestudien weisen immer wieder dieselben Mängel auf und Reviews schließen gezielt unbequeme Studien aus ihrer Gesamtbeurteilung aus. „Förderungen” durch einschlägige, industrienahe Organisationen sind eine mögliche Erklärung für die verharmlosenden Formulierungen, die sich leider auch in den einst wissenschaftlich sauberen Cochrane-Reviews finden.
Diese Evidenzanalyse beinhaltet die aktuelle Studienlage und zahlreiche Verlinkungen zum Nachrecherchieren:www.gesundheit-oesterreich.at/hpv-impfungen-evidenzanalyse/