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🇦🇹🇩🇪🇨🇭Hörst Du die Zwischentöne?Du solltest als Führungskraft sehr leise werden, wenn Mitarbeitende auf die Frage„Wie ge...
13/05/2026

🇦🇹🇩🇪🇨🇭
Hörst Du die Zwischentöne?

Du solltest als Führungskraft sehr leise werden, wenn Mitarbeitende auf die Frage
„Wie geht es dir?“
nur noch mit einem gleichgültigen
„Gut, danke“ antworten. Dieses Thema spreche ich oft an, wenn ich mit Führungskräften arbeite.

Denn oft ist genau das der Moment, in dem eigentlich nichts mehr gut ist.

„Es geht mir gut“ ist manchmal keine Antwort.
Sondern ein Schutzschild.

- Neutral.
- Kurz.
- Ohne Einladung zum Nachfragen.

Viele Menschen lernen früh, im Arbeitskontext zu funktionieren.
Nicht aufzufallen.
Belastung nicht sichtbar zu machen.

Also sagen sie:
„Passt schon.“
„Alles gut.“
„Kein Problem.“

Während zwischen den Zeilen längst etwas anderes mitschwingt.

- Erschöpfung.
- Distanz.
- Innere Kündigung.
- Oder einfach das Gefühl, mit dem eigenen Zustand niemanden belasten zu wollen.

Gute Führung zeigt sich darin, nicht nur freundlich Interesse zu zeigen, sondern hinzuschauen und sich immer zu fragen; „Was sehe ich nicht.“
Als gute Führungskraft ist es wichtig, auch die Zwischentöne wahrzunehmen.

Als Führungskraft sollten wir ehrlich hinhören, wenn Antworten plötzlich zu glatt werden, denn vielleicht ist genau jetzt die Chance ein echtes Gespräch zu führen, statt zu sagen: "Allen geht es gut, denn genau das haben sie mich wissen lassen."

Hast Du dafür wirklich Zeit?

🇦🇹🇩🇪🇨🇭Hälst Du als Führungskraft Stille aus?Du stellst in einem Meeting eine kritische Frage.Du bittest aktiv um Meinung...
11/05/2026

🇦🇹🇩🇪🇨🇭
Hälst Du als Führungskraft Stille aus?

Du stellst in einem Meeting eine kritische Frage.
Du bittest aktiv um Meinungen aus dem Team.

Und dann passiert: nichts.

Keine Wortmeldung.
Blicke gehen nach unten.
Jemand schaut auf sein Smartphone.
Jemand ordnet nervös seine Notizen.

Stille. Bedrückend. Schwer. Vielleicht hast Du diese bereits selbst gespürt.

Die meisten Führungskräfte beginnen jetzt selbst zu reden.
Sie lösen die Spannung auf.
Erklären noch einmal die Frage.
Oder geben die Antwort gleich selbst.

Doch genau in diesem Moment wird es interessant, nämlich genau dann, wenn Du die Stille aushälst.

Denn oft braucht ein Team nicht sofort die nächste Erklärung —
sondern die Sicherheit, dass Stille da sein darf.

Nach einigen langen Sekunden meldet sich meistens jemand.
Der „Icebreaker“.
Und plötzlich entsteht Gespräch.

Wer jede Stille sofort füllt, bekommt schnelle Antworten.
Wer sie aushält, bekommt manchmal die wichtigen.

Wie lange hälst Du Stille in Meetings aus?

🇦🇹🇩🇪🇨🇭Der stille Moment im MeetingEs passiert regelmäßig in Meetings.Jemand sagt etwas – und Sie merken sofort:"Ich sehe...
07/05/2026

🇦🇹🇩🇪🇨🇭
Der stille Moment im Meeting

Es passiert regelmäßig in Meetings.
Jemand sagt etwas – und Sie merken sofort:

"Ich sehe das anders."

Jetzt könnten Sie etwas sagen.
Der Gedanke ist klar.
Und trotzdem sagen Sie nichts.

Stattdessen nicken Sie leicht.
Sie machen sich eine Notiz.
Sie gehen zum nächsten Punkt über.

Nicht, weil es Ihnen egal ist.
Sondern weil Sie abwägen:
Ist es sicher genug, das jetzt zu sagen?

Solche Momente passieren jeden Tag.

Und sie bleiben meistens unsichtbar.

Wie häufig passiert es Ihnen?
Welche Gedanken haben Sie zuletzt für sich behalten?

(Eine einfache Zahl/Wort reicht als Kommentar.)

05/05/2026

🇦🇹🇩🇪🇨🇭
Die stillen Leser

Viele lesen hier mit.
Wirklich viele.

Ich weiß das nicht wegen der Likes.
Sondern wegen der Gespräche danach.

„Ich lese deine Beiträge immer.“
„Der hat mich echt getroffen.“
„Ich wollte schon oft was schreiben…“

Und dann kommt der Satz:
„…aber ich wollte nicht, dass man sieht, dass mich das betrifft.“

Ein Like ist nie nur ein Klick.
Es ist ein Signal.

Und manchmal ist genau das zu viel.

Wenn du hier mitliest, ohne sichtbar zu sein:
Das ist okay.

Du bist trotzdem Teil davon.

Wenn dich der Beitrag begleitet, speichere ihn einfach für dich. Danke

30/04/2026

🇦🇹🇩🇪🇨🇭
Ein spannender Abend mit BM Christoph Wiederkehr gestern in Baden:
Wie stellen wir sicher, dass Denken, Lernen und Neugier erhalten bleiben?

Der Minister zeichnet ein sehr klares Bild, das die gesamtgesellschaftliche Bildung in Frage stellt.

Er teilt seine eigenen Erfahrungen: Er ist selbst gern in den Kindergarten und in die Volksschule gegangen, irgenwann kam aber dann der Punkt, an dem er den Gestaltungsspielraum vermisst hat und Schule aufgehört hat, FREUDE zu machen. Das beobachtet er als Kernproblem im aktuellen Bildungssystem.

Kinder kommen mit NEUGIER und FREUDE am Lernen in die Schule.
Sie haben den Wunsch zu verstehen und Fragen zu stellen

Dann kommt der Kipp-Punkt und die FREUDE am Lernen nimmt ab, Schule wird zur Pflicht. Reproduzieren ist wichtiger als Denken!

Besonders schnell verändert sich unser Arbeiten in der Schule - wir geben Denken immer früher an Technologie ab.

Für gutes , wäre aber die richtige Reihenfolge eine andere:

- Lernen ohne KI – den eigenen Verstand schärfen
- Lernen über KI – verstehen, wie sie funktioniert
- Lernen mit KI – sie sinnvoll nutzen

Wenn wir das umdrehen, verlieren wir unsere Fähigkeit, selbst zu denken, zu hinterfragen, zu entscheiden.

Der Minister stellte vier Kernkompetenzen vor, die neben solidem Wissen entscheidend für die Zukunft sind:

- Kritikfähigkeit: Die Fähigkeit, Wahres von Falschem zu unterscheiden, Medieninhalte und politische Aussagen kritisch zu hinterfragen.

- Kooperationsfähigkeit: Projekte gemeinsam umzusetzen und soziale Kompetenzen zu stärken.

- Kommunikationsfähigkeit: Eigene Gefühle und Gedanken auszudrücken und mit anderen zu diskutieren.

- Kreativität: Die angeborene NEUGIER und Talente zu fördern, um die FREUDE am Lernen zu erhalten und als kreative Wesen zu handeln.

Für ist gemeinsames Lernen die Basis für Weiterentwicklung im permanenten Wandel, dafür brauchen wir ein sicheres Umfeld, das uns wertschätzt und trägt.

Wann hatten Sie zuletzt FREUDE daran, Neues zu lernen?

28/04/2026

🇦🇹🇩🇪🇨🇭
Ein Event wie der gestrige Auftakt zum in Wien bringt !

Die Bilder geformt von 300 Drohnen erzählen eine Geschichte. Von , von der Möglichkeit, Brücken zu bauen und davon, als Gemeinschaft stark zu sein.

Diese Räume um gemeinsame Geschichten zu teilen und uns gegenseitig zu bestärken brauchen wir gerade jetzt!

23/04/2026

🇦🇹🇩🇪🇨🇭
Würdest Du Quiet Cracking im Unternehmen merken – oder ignorierst Du es bereits, ohne es zu wissen?

Es beginnt leise.
Führungskräfte erzählen mir immer wieder: „Eine Mitarbeiterin, die früher Impulse gesetzt hat, wird stiller.“
Mir fällt auf: „Ein Kollege bringt keine Ideen mehr ein.“
Sie nehmen ein Phänomen wahr, ohne es wirklich benennen zu können.

Quiet Cracking beschreibt keinen bewussten Rückzug – sondern einen schleichenden.
Menschen wollen leisten, aber sie verlieren nach und nach Energie, Motivation und Verbindung – SUBSTANZ!
Nach außen bleibt alles stabil.
Innen beginnt sich etwas zu lösen.

Quiet Cracking passiert unbewusst – und genau deshalb bleibt es oft unsichtbar.

Das Tückische:
Die Leistung bleibt lange konstant.

Doch was wirklich verloren geht, sieht man nicht sofort, oder bringt es mit einer ernsthaften Challenge in Verbindung:
- Initiative
- Kreativität
- Verantwortungsübernahme

Was entsteht, ist Präsentismus:
Menschen sind da – aber nicht mehr wirklich wirksam.

Quiet Cracking ist kein individuelles Problem.
Es ist ein Systemsignal.

Es entsteht dort, wo:
- Beiträge verpuffen
- Feedback fehlt
- Führung nicht greifbar ist
- Entwicklung unklar bleibt

Menschen ziehen dann eine leise Konsequenz:
„Es macht keinen Unterschied, ob ich mich einbringe.“

Die entscheidende Frage für Führungskräfte ist daher: „Sehe ich die Signale des Rückzugs früh genug?“
Denn wenn Du es erst in den Kennzahlen siehst, ist es meist schon zu spät.

Führst Du als Führungskraft
- echte, kontinuierliche Dialoge
- hast Du ausreichend Aufmerksamkeit für kleine Veränderungen
- kommunizierst Du, die Wirkung, die Mitarbeitende erreichen

Denn entsteht im Stillen.
Und genau dort muss es auch erkannt werden.

Nutzt Du permanente Dialogräume, die ein frühes Eingreifen ermöglichen?

21/04/2026

🇦🇹🇩🇪🇨🇭
zeigt sich nicht durch , sondern durch den Verlust von Energie, Engagement und Verbindung.

16/04/2026

🇦🇹🇩🇪🇨🇭
beginnt nicht im Außen, sondern beim Selbstwert.

Aus meinem Gespräch mit Pamela Obermaier bleiben mir drei Schwerpunkte besonders im Gedächtnis:

- Selbstwert als Grundlage für
Viele Frauen in Führungsrollen haben unglaubliche Kompetenz – aber wenig Selbstsicherheit, ihre eigene Wertigkeit zu verankern. Pamela zeigt: Selbstwert ist keine Eigenschaft, die automatisch mit dem Karriereweg kommt. Er wird bewusst aufgebaut – durch innere Klarheit, Selbstakzeptanz und Mut, sich selbst zu bejahen.

- wächst, wenn Sichtbarkeit verankert wird
Ein zentraler Schlüssel für diese Entwicklung ist Sichtbarkeit. Die Präsenz von Frauen in klassischen Medien ist immer noch unterrepräsentiert. Während Social Media jedem ermöglicht, sich selbst als Expertin oder Experte zu präsentieren, entsteht gesellschaftliche Glaubwürdigkeit oft erst durch sogenannte Fremdzuschreibung – also durch journalistische Berichterstattung oder Medienauftritte. Genau hier liegt ein großes Ungleichgewicht: "Noch immer sind rund drei Viertel der Experten, die in Medien zu Wort kommen, Männer, damit wird die Welt weiterhin überwiegend aus männlicher Perspektive erklärt.“

- Empowerment als langer Prozess, kein einzelnes Ereignis
Empowerment ist kein Impuls, sondern ein täglicher Prozess von Selbstachtung, Mut, Sichtbarkeit und Selbstfürsorge. Je mehr wir uns selbst ernst nehmen, desto eher gehen wir in die Welt mit einem klaren „Ich bin genug“ – und damit in eine echte Selbstwirksamkeit, die nicht nur sich selbst, sondern auch Systeme verändert.

Empowerment beginnt, wenn Du Deinen inneren Wert nicht mehr erst rechtfertigst – bevor Du Dich sichtbar machst.

14/04/2026

🇦🇹🇩🇪🇨🇭
Ich bin mein bestes Lehrbeispiel.

Es ist mir selbst passiert.
In Workshops und Dialogforen sprechen wir bei so oft darüber:
Was passiert, wenn plötzlich etwas Ungeplantes eintritt und ich nicht performe?

Und JETZT passiert es – mir.
Neuer Kunde.
Erster Online-Workshop.
Viel Interaktion geplant.

Und genau in dem Moment - die Technik streikt.

Meine Aufmerksamkeit ist nicht mehr bei den Teilnehmenden, sondern im Kampf mit dem System.

Das Spannende daran:
Ich weiß genau, was in solchen Momenten zu tun wäre.
- Vereinfachen.
- Priorisieren.
- Flexibel reagieren.

Viele Optionen:
- Ich hätte Formate weglassen können.
- Den Fokus halten.
- Ruhe reinbringen.

Es wäre niemandem negativ aufgefallen.

Und trotzdem:
- Kein Zugriff auf genau die Fähigkeiten, die ich sonst vermittle.

Warum?
Weil mein Gehirn unter Stress genau das getan hat, was es immer tut:
Es schaltet um:
- weg von Flexibilität,
- hin zu Funktionieren.

Und plötzlich war alles anders:
- Unruhe
- spürbare Unsicherheit im Raum
- Gedankensprünge
- suboptimale Entscheidungen.

Nicht, weil ich es nicht kann.
Sondern weil ich in dem Moment keinen Zugang mehr dazu hatte - DENKEN ist abgeschaltet, smartes Entscheiden weg.

Genau das ist der Punkt, den viele Führungskräfte unterschätzen:
- Kompetenz verschwindet nicht unter Druck, aber der Zugriff darauf.

Ich bin im Nachhinein unglaublich dankbar für diese Erfahrung, weil sie zeigt, was wir oft nur theoretisch verstehen:
Unter Stress wird aus Können nicht automatisch Handeln.

Die eigentliche Führungsfrage ist daher nicht:
Wie gut bin ich vorbereitet?

Sondern:
- Wie gut bleibe ich handlungsfähig, wenn es anders kommt als geplant?

Denn genau dort entscheidet sich

09/04/2026

🇦🇹🇩🇪🇨🇭
Und wann explodierst Du?

Nach außen läuft es.
Als Führung wirkst Du souverän.

Und innen?

- Druck.
- Unausgesprochene Konflikte, die nagen.
- Gedanken, die keinen Raum bekommen.

Viele Führungskräfte halten diesen Zustand erstaunlich lange aus.
Der schöne Schein der Perfektion funktioniert – bis er es nicht mehr tut.

Viele Führungskräfte berichten mir über die Sorge, nur noch im „Funktionsmodus“ unterwegs zu sein und darüber, dass dann plötzlich die Reaktion kommt, die man eigentlich vermeiden wollte.

- zu hart
- zu schnell
- zu emotional zu reagieren oder einfach nicht mehr darüber zu reflektieren, wie ihre Reaktion ankommt.

Sie kämpfen um Klarheit und Fokus, weil sie sich zu lange nicht mit dem eigenen aufgestauten Druck auseinandergesetzt haben.

Wann hast Du dich zuletzt die Zeit genommen,
- wahrzunehmen, was wirklich da ist
- benennen, was unter der Oberfläche wirkt

Denn genau dort entsteht Stabilität.

Nachhaltige Führung lässt sich nicht im Außen gewinnen.
Sondern dort, wo Klarheit nach innen entsteht.

Meine Frage an Dich: Was gibt Dir die innere Festigkeit eines Berges – auch wenn es stürmt?



Bild: Ätna

Adresse

Landhausgasse 2
Vienna
1010

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