SANTÉ FEMME - Institut für Frauengesundheit

SANTÉ FEMME - Institut für Frauengesundheit Für uns steht die Frau in ihrer Individualität im Mittelpunkt jeder Behandlung.

Frauenarzt 1080 Wien

Unsere Behandlungsgebiete:
• Frauenheilkunde / Gynäkologie
• Rekonstruktive und plastische Chirurgie
• Labor/Impfungen
• Transgendermedizin
• Hebammenbetreuung
• Phlebologie
• Gefäßchirurgie
• Ernährungsberatung (auch bei PCO, Endometriose, Schwangerschaft und Menopause)
• Dermatologie
• Akupunktur
• Urogynäkologie

💡Wusstet ihr, dass der Zyklus weit mehr steuert als ihr vielleicht denkt? 💡Der Zyklus ist ein zentraler Prozess im weibl...
13/05/2026

💡Wusstet ihr, dass der Zyklus weit mehr steuert als ihr vielleicht denkt? 💡

Der Zyklus ist ein zentraler Prozess im weiblichen Körper und wird von Hormonen gesteuert. Die Länge des Zyklus kann individuell unterschiedlich sein. In der ersten Phase steigt Östrogen an und bereitet den Körper vor. Zur Mitte des Zyklus folgt der Eisprung – der hormonelle Höhepunkt. Danach übernimmt Progesteron und unterstützt eine Einnistung im Falle einer befruchteten Eizelle. Bleibt eine Befruchtung aus, sinken die Hormonspiegel, die Gebärmutterschleimhaut wird abgestoßen und die Menstruation beginnt.

🔗 Vereinbart euren Termin bei uns einfach online auf www.sante-femme.at/termin (Link in Bio) oder telefonisch von Mo-Fr unter +43 1 394 17 17 und lasst euch einfühlsam beraten.

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💡 Wie man Dysplasien frühzeitig erkennt und richtig handelt 💡Dysplasien sind Zellveränderungen am Gebärmutterhals – meis...
11/05/2026

💡 Wie man Dysplasien frühzeitig erkennt und richtig handelt 💡
Dysplasien sind Zellveränderungen am Gebärmutterhals – meist ausgelöst durch HP- Viren. Sie verursachen keine Schmerzen, kein Ziehen, keine Anzeichen. Viele Frauen wissen nichts davon.

Genau deshalb ist eine regelmäßige Vorsorgeuntersuchung so wichtig? 👇

Der PAP-Abstrich zählt zu den wichtigsten Vorsorgeuntersuchungen, um Gebärmutterhalskrebs und dessen Vorstufen frühzeitig zu erkennen. Er ermöglicht Zellveränderungen zu erkennen, bevor diese zu Krebs werden und das lange bevor Symptome auftreten oder Beschwerden entstehen.
Wie kann man vorbeugen?
Auch wenn sich nicht alle Zellveränderungen verhindern lassen, gibt es Möglichkeiten, das Risiko zu reduzieren:

- Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen
- HPV-Impfung
- Verzicht auf Rauchen
- Ein gesunder Lebensstil

Besonders die Kombination aus Vorsorge und Impfung bietet einen wirksamen Schutz.
🔗 Vereinbart euren Termin bei unseren spezialisierten Fachärzten für gynäkologische Onkologie, Dr. Stefanie Aust und Dr. Valentina Glück, www.sante-femme.at/termin (Link in Bio) oder telefonisch von Mo-Fr unter +43 1 394 17 17 und lasst euch einfühlsam beraten.

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💡 Eine Zweitmeinung einzuholen ist kein Zeichen von Misstrauen💡Besonders bei einer neuen oder unklaren Diagnose kann ein...
08/05/2026

💡 Eine Zweitmeinung einzuholen ist kein Zeichen von Misstrauen💡

Besonders bei einer neuen oder unklaren Diagnose kann eine weitere ärztliche Perspektive enorm wertvoll sein – um Sicherheit zu gewinnen, Fragen zu klären und informierte Entscheidungen treffen zu können.
Genau für solche Momente sind wir bei Santé Femme da - mit Zeit, Einfühlungsvermögen und dem Blick den ihr verdient.

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💡 Wie erkennt ihr eine Beckenbodenschwäche im Alltag? 💡Viele von euch denken bei Beckenboden nur an Schwangerschaft oder...
06/05/2026

💡 Wie erkennt ihr eine Beckenbodenschwäche im Alltag? 💡

Viele von euch denken bei Beckenboden nur an Schwangerschaft oder Rückbildung.
Aber: Eine Beckenbodenschwäche kann jede betreffen, auch jung, auch ohne Geburt.

Hier sind typische Alltagszeichen, auf die ihr achten solltet 👇

Urinverlust beim Husten, Niesen oder Lachen:
Ein paar Tropfen in genau diesen Momenten? Das kann eine Belastungsinkontinenz sein, ein häufiges Zeichen für einen geschwächten Beckenboden.

Ständiger Druck nach unten:
Ein Fremdkörper- oder Schweregefühl in der Scheide, besonders abends oder nach langem Stehen.

Schwierigkeiten, Tampons zu halten:
Wenn sich Tampons „nicht richtig positionieren“ oder schneller verrutschen.

Schmerzen oder weniger Gefühl beim S*x:
Der Beckenboden spielt eine wichtige Rolle für Empfinden und Stabilität.

Rückenschmerzen im unteren Bereich:
Der Beckenboden ist Teil eurer Körpermitte, zusammen mit Bauch- und Rückenmuskulatur.

Wichtig für euch:
Auch ohne Schwangerschaft gilt: Symptome sind Signale, keine Nebensache.

Je früher ihr reagiert, desto besser lässt sich gegensteuern z.B. mit gezieltem Training, Atemarbeit oder physiotherapeutischer Begleitung.

🔗 Vereinbart euren Termin bei unser Urogynäkologin Dr. Marie-Louise Marschalek einfach online auf www.sante-femme.at/termin (Link in Bio) oder telefonisch von Mo-Fr unter +43 1 394 17 17 und lasst euch einfühlsam beraten.

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Hormontherapie erklärt – welche Chancen und Risiken gibt es? 💡Die Wechseljahre bringen für viele Frauen spürbare Verände...
04/05/2026

Hormontherapie erklärt – welche Chancen und Risiken gibt es? 💡
Die Wechseljahre bringen für viele Frauen spürbare Veränderungen mit sich – Hitzewallungen, Schlafprobleme oder Stimmungsschwankungen sind gängige Symptome, die die Lebensqualität beeinflussen können. Eine Hormontherapie kann dabei eine wirksame Unterstützung sein.

Wie funktioniert eine Hormontherapie? 👇
Es gibt verschiedene Möglichkeiten – Tabletten, Gels, Spritzen oder lokale Scheidenpräparate. Je nach Präparat kann sich auch der Einnahm Rhythmus unterscheiden.
Welche Chancen gibt es bei einer Hormontherapie?
Die Hormontherapie stellt sich bei klimakterischen Beschwerden als die am wirksamste Behandlungsmöglichkeit heraus und kann die Lebensqualität verbessern.

Wie bei jeder Therapie könnte es individuelle Nebenwirkungen geben, die gemeinsam mit einer Ärztin/ einem Arzt besprochen werden sollten.
Um die Lebensqualität während der Wechseljahre zu erhöhen, ist nicht zwingend eine Hormontherapie notwendig, auch natürliche Mittel können Abhilfe schaffen Welche Möglichkeit die richtige ist, könnt ihr gerne mit uns besprechen.

🔗 Vereinbart euren Termin bei unseren spezialisierten Fachärzten für Gynäkologie www.sante-femme.at/termin (Link in Bio) oder telefonisch von Mo-Fr unter +43 1 394 17 17 und lasst euch einfühlsam beraten.

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💡 Hormonelle Hautprobleme – und jetzt? 💡Im Laufe des weiblichen Zyklus und in den Wechseljahren durchläuft der Körper ho...
01/05/2026

💡 Hormonelle Hautprobleme – und jetzt? 💡

Im Laufe des weiblichen Zyklus und in den Wechseljahren durchläuft der Körper hormonelle Veränderungen, die sich auch auf das Hautbild auswirken können. Diese zeigen sich häufig in Form von Akne oder Unreinheiten– und die Ernährung kann dabei eine Rolle spielen.

Da jede Frau individuell ist, gibt es keine universelle Antwort – was für eine hilfreich ist, muss für eine andere nicht zutreffen. Genau deshalb lohnt es sich, gemeinsam herauszufinden, was wirklich zu euch und eurem Körper passt.

Fest steht: Eine langfristige sehr kohlenhydrat- und kalorienreiche Ernährung kann den Insulinspiegel beeinflussen – inwiefern sich das auf die Haut auswirken kann, ist jedoch von Frau zu Frau verschieden. Einzelne Lebensmittel pauschal als Auslöser oder Lösung zu bezeichnen, wäre nicht korrekt – Ausnahmen bilden individuelle Unverträglichkeiten oder Allergien.

🔗 Vereinbart euren Termin bei unser Diätologin und Ernährungsberaterin Lisa Gottschall einfach online auf www.sante-femme.at/termin (Link in Bio) oder telefonisch von Mo-Fr unter +43 1 394 17 17 und lasst euch einfühlsam beraten.

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💡 Menopause: Die 3 häufigsten Symptome und was helfen kann 💡Die Menopause bezeichnet die letzte natürliche Menstruation ...
29/04/2026

💡 Menopause: Die 3 häufigsten Symptome und was helfen kann 💡

Die Menopause bezeichnet die letzte natürliche Menstruation im Leben einer Frau* und ist Teil einer hormonellen Umstellungsphase. Durch den sinkenden Östrogenspiegel können verschiedene körperliche und psychische Veränderungen auftreten.

Zu den häufigsten Beschwerden gehören:

Hitzewallungen und nächtliches Schwitzen:

Viele Frauen erleben plötzliche Wärmegefühle, oft begleitet von starkem Schwitzen, besonders nachts. Kühlende Kleidung, regelmäßige Bewegung und ein kühles Schlafzimmer können helfen, die Beschwerden zu lindern.

Schlafstörungen:

Hormonelle Veränderungen können den Schlaf beeinflussen. Eine regelmäßige Schlafroutine, ausreichend Bewegung und der Verzicht auf koffeinhaltige Getränke am Abend können unterstützend wirken.

Stimmungsschwankungen:

Während der hormonellen Umstellung berichten manche Frauen über Reizbarkeit, innere Unruhe oder Stimmungsschwankungen. Entspannungstechniken, Bewegung und ein bewusster Umgang mit Stress können dabei helfen, das emotionale Gleichgewicht zu stabilisieren.

⚡️ Gut zu wissen: Wenn Beschwerden sehr belastend sind, gibt es verschiedene medizinische und nicht-medizinische Behandlungsmöglichkeiten. Eine individuelle Beratung durch unsere Gynäkologinnen kann helfen, passende Lösungen zu finden. ⚡️

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💡 Wann ist eine Kolposkopie notwendig? 💡Eine Kolposkopie ist eine spezielle Untersuchung des Gebärmutterhalses, der Sche...
27/04/2026

💡 Wann ist eine Kolposkopie notwendig? 💡

Eine Kolposkopie ist eine spezielle Untersuchung des Gebärmutterhalses, der Scheide und der äußeren Genitalien mit einem sogenannten Kolposkop, einer Art Mikroskop, das eine stark vergrößerte Betrachtung des Gewebes ermöglicht.

Diese Untersuchung wird meist empfohlen, wenn bei der gynäkologischen Vorsorge auffällige Befunde festgestellt wurden. Dazu gehören zum Beispiel ein auffälliger Pap-Abstrich oder ein positiver Test auf bestimmte Hochrisiko-Typen des Humanen Papillomavirus (HPV).

Während der Kolposkopie kann die Ärztin oder der Arzt das Gewebe genauer beurteilen. Bei Bedarf können auch kleine Gewebeproben (Biopsien) entnommen werden, um mögliche Zellveränderungen genauer zu untersuchen.

Ziel der Kolposkopie: Auffällige Zellveränderungen frühzeitig zu erkennen und gegebenenfalls weiter abzuklären.

Die Untersuchung ist in der Regel ambulant möglich und dauert meist nur wenige Minuten. Sie hilft dabei, die passende weitere Behandlung oder Kontrolle festzulegen.

Ihr wünscht euch Beratung bei einer unserer spezialisierten Gynäkologinnen?

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💡 Das Mikrobiom der Scheide: Welche Rolle spielt es bei Infektionen? 💡Die Scheide besitzt ein eigenes Mikrobiom, also ei...
24/04/2026

💡 Das Mikrobiom der Scheide: Welche Rolle spielt es bei Infektionen? 💡

Die Scheide besitzt ein eigenes Mikrobiom, also eine Gemeinschaft aus verschiedenen Mikroorganismen. In einer gesunden Vaginalflora dominieren vor allem Milchsäurebakterien (Laktobazillen). Sie produzieren Milchsäure und sorgen dadurch für ein saures Milieu, das viele krankmachende Keime in ihrem Wachstum hemmt.

Gerät dieses natürliche Gleichgewicht aus der Balance, können sich andere Bakterien oder Pilze leichter vermehren. Dadurch steigt das Risiko für Infektionen wie bakterielle Vaginosen oder Scheidenpilz. Verschiedene Faktoren können die Vaginalflora beeinflussen, zum Beispiel hormonelle Veränderungen, Antibiotika, Intimhygieneprodukte oder Stress.

⚡️ Gut zu wissen: Eine stabile Vaginalflora wirkt wie ein natürlicher Schutzschild gegen Infektionen. ⚡️

Bei häufig wiederkehrenden Beschwerden wie Juckreiz, Brennen, ungewöhnlichem Ausfluss oder unangenehmem Geruch sollte eine gynäkologische Abklärung erfolgen. So kann die Ursache erkannt und gezielt behandelt werden.

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Dr. Vyara Yordanova zeichnet sich durch ihre besonders einfühlsame und behutsame Art im Umgang mit Patientinnen aus. Sie...
22/04/2026

Dr. Vyara Yordanova zeichnet sich durch ihre besonders einfühlsame und behutsame Art im Umgang mit Patientinnen aus. Sie nimmt sich Zeit, aufmerksam zuzuhören, schafft eine vertrauensvolle Atmosphäre und geht individuell auf die Bedürfnisse, Sorgen und Fragen jedes Einzelnen ein.
Dabei verbindet sie fachliche Kompetenz mit menschlicher Wärme, sodass sich Patientinnen ernst genommen und gut begleitet fühlen.

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💡 Was ist der Unterschied zwischen Insulinresistenz und Leptinresistenz? 💡Sowohl Insulin als auch Leptin sind Hormone, d...
20/04/2026

💡 Was ist der Unterschied zwischen Insulinresistenz und Leptinresistenz? 💡

Sowohl Insulin als auch Leptin sind Hormone, die eine wichtige Rolle im Stoffwechsel spielen. Wenn der Körper auf diese Hormone nicht mehr richtig reagiert, spricht man von einer sogenannten „Resistenz“.

Insulinresistenz bedeutet, dass die Körperzellen weniger empfindlich auf das Hormon Insulin reagieren. Insulin hilft normalerweise dabei, Zucker aus dem Blut in die Zellen zu transportieren. Wenn die Zellen schlechter darauf reagieren, bleibt mehr Zucker im Blut – langfristig kann dies das Risiko für Typ-2-Diabetes erhöhen.

Leptinresistenz betrifft dagegen das Hormon Leptin, das hauptsächlich im Fettgewebe gebildet wird. Leptin signalisiert dem Gehirn, dass der Körper ausreichend Energie gespeichert hat und ein Sättigungsgefühl eintreten sollte. Bei einer Leptinresistenz kommt dieses Signal im Gehirn jedoch nicht mehr richtig an – das Sättigungsgefühl kann gestört sein.

⚡️ Kurz gesagt:
Bei einer Insulinresistenz ist die Regulation des Blutzuckers gestört, während eine Leptinresistenz vor allem das Hunger- und Sättigungsgefühl beeinflusst. ⚡️

Wenn ihr vermutet, dass euer Stoffwechsel aus dem Gleichgewicht geraten ist oder Symptome wie starke Müdigkeit, Heißhunger oder unerklärliche Gewichtszunahme auftreten, kann eine ärztliche Abklärung sinnvoll sein.

Gerne unterstützt euch unsere Ernährungsberaterin Lisa Gottschall und berät euch individuell, wie ihr euren Stoffwechsel ideal unterstützen könnt.

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Auerspergstraße 17
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Dienstag 09:00 - 18:00
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