Wir Spitalsärztinnen und Spitalsärzte

Wir Spitalsärztinnen und Spitalsärzte Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Wir Spitalsärztinnen und Spitalsärzte, Medizin und Gesundheit, Weihburggasse 10-12, Vienna.

Die Bundeskurie angestellte Ärzte der Österreichischen Ärztekammer ist die offizielle Standesvertretung der Spitalsärztinnen und Spitalsärzte in Österreich. 🩺 Gemeinsam geben wir den Spitalsärztinnen und Spitalsärzten eine starke Stimme.

Daniel von Langen, Facharzt für Anästhesiologie und Intensivmedizin im Landeskrankenhaus Hochzirl-Natters in Tirol sowie...
20/03/2026

Daniel von Langen, Facharzt für Anästhesiologie und Intensivmedizin im Landeskrankenhaus Hochzirl-Natters in Tirol sowie Arbeitsmediziner, wurde bei der Sitzung der Bundeskurie angestellte Ärzte (BKAÄ) der Österreichische Ärztekammer (ÖÄK) im steirischen Pöllauberg am gestrigen 19. März 2026 zum neuen BKAÄ-Obmann und somit auch zum Vizepräsidenten der Österreichischen Ärztekammer gewählt.

Von Langen ist seit 2014 – damals als Turnusärztevertreter am LKH Innsbruck und an der Medizinischen Universität Innsbruck – in der ärztlichen Standespolitik tätig. 2017 wurde er in der Ärztekammer für Tirol zum stellvertretenden Kurienobmann der angestellten Ärzte gewählt, fünf Jahre später übernahm er die Funktion des Kurienobmanns und Vizepräsidenten in der Tiroler Ärztekammer. Weiters war er unter anderem in den Referaten für e-Health und Arbeitsmedizin und zahlreichen Ausschüssen tätig. In der BKAÄ war er zudem von 2020 bis 2022 Stellvertreter von BKAÄ-Obmann Harald Mayer.

In der Österreichischen Ärztekammer bekleidete von Langen zuletzt die Funktion des Vorsitzenden des Bildungsausschusses. Demzufolge liegt ihm die ärztliche Ausbildung besonders am Herzen, wie er auch in seiner Antrittsrede betonte.

(c)Wolfgang Lacknerinnfoto

Die Steuererklärung kann eine komplexe Angelegenheit sein. Doch viele berufliche Ausgaben können von der Steuer abgesetz...
18/03/2026

Die Steuererklärung kann eine komplexe Angelegenheit sein. Doch viele berufliche Ausgaben können von der Steuer abgesetzt und so die Steuerlast reduziert werden.
Ein Artikel in "Der Standard" beleuchtet, welche beruflichen Aufwendungen speziell für angestellte Ärztinnen und Ärzte relevant sind: von typischer Arbeitskleidung über Fachliteratur bis hin zu kostspieligen Fortbildungen.

Zu diesem Thema werden wir am 06.05.2026 erneut eine Online-Fortbildung für angestellte Ärztinnen und Ärzte anbieten, die Details dazu folgen!

Den Link zum Artikel finden Sie in den Kommentaren.

17/03/2026

Wir haben uns auf der diesjährigen BeSt Messe mit vielen angehenden Medizinerinnen und Medizinern unterhalten und uns angehört, was sie so beschäftigt. Einer von ihnen ist Martin, der auf der Medizinische Universität Innsbruck studiert und sich dort auch in der ÖH engagiert. Wir sprechen mit ihm über seine persönlichen Berufsentscheidungen, die Herausforderungen des Medizinstudiums und welche Erfolge die ÖH in Tirol zuletzt verzeichnen konnte.

Kim Haas
Österreichische Ärztekammer

🎥 Christina Jägersberger

14/03/2026

Was sind die Hürden im Medizinstudium? Und wie setzt sich die ÖH für Studierende ein? Dazu gibt Daniel Höllmüller, ÖH-Vertreter der KL - Karl Landsteiner Privatuniversität Krems, im Gespräch mit Kim Pia Haas, dr.med. einen Einblick. Danke für das Gespräch, lieber Hölli! 🙌

In unserer Arbeit als Bundeskurie angestellte Ärzte (BKAÄ) setzen wir uns täglich dafür ein, die Ausbildung von Ärztinnen und Ärzten weiter zu verbessern. Österreich bildet nach Ansicht der Österreichische Ärztekammer bzw. BKAÄ bereits genug Medizinerinnen und Mediziner an den Universitäten aus. Ein großes Problem ist, dass zu viele Absolventen im Anschluss nicht in Österreich 🇦🇹 die ärztliche Ausbildung beginnen. Die Herausforderung liegt nicht in der Zahl der Studienplätze, sondern darin, gute Ausbildungs- und Arbeitsbedingungen zu schaffen, damit junge Ärztinnen und Ärzte auch im österreichischen Gesundheitssystem bleiben und hier ihre Karriere fortsetzen.

Das Gespräch fand übrigens auf der BeSt³ Messe statt. Besucht uns noch bis Sonntag Abend am Stand der Österreichischen Ärztekammer G34! Wir stehen allen zukünftigen Spitalsärztinnen und Spitalsärzten für Fragen und persönliche Beratung rund um den ärztlichen Berufsweg zur Verfügung.

🎥 Christina Jägersberger

13/03/2026

Kick-off der BeSt³ 2026 🚀

Besucht uns am Stand der Österreichischen Ärztekammer G34 auf der diesjährigen BeSt³ Messe für Beruf, Studium und Weiterbildung! Wir stehen allen zukünftigen Spitalsärztinnen und Spitalsärzten für Fragen und persönliche Beratung rund um den ärztlichen Berufsweg zur Verfügung.

Auch Dr. Kim Pia Haas, Bundeskurienobmann-Stellvertreterin und Turnusärztevertreterin, hat bereits am Stand vorbeigeschaut und sich mit interessierten Besucherinnen und Besuchern ausgetauscht. Kommt vorbei, wir freuen uns auf euch! 👩‍⚕️👨‍⚕️

Aktuell läuft die jährliche Ausbildungsevaluierung der Österreichischen Ärztekammer. Noch bis 17.04. können junge Ärztin...
12/03/2026

Aktuell läuft die jährliche Ausbildungsevaluierung der Österreichischen Ärztekammer. Noch bis 17.04. können junge Ärztinnen und Ärzte ihre Stimme abgeben und die Zukunft der medizinischen Ausbildung in Österreich mitgestalten.

Harald Mayer, ÖÄK-Vizepräsident und Bundeskurien-Obmann der angestellten Ärzte, betont die Bedeutung der Evaluierung zur laufenden Qualitätskontrolle. Sie liefert belastbare Daten und hat in den vergangenen drei Jahren nachweislich konkrete Verbesserungen bewirkt.

Lange Dienste. Lernen unter Zeitdruck. Verantwortung für Patientinnen und Patienten vom ersten Tag an. Und gleichzeitig ...
11/03/2026

Lange Dienste. Lernen unter Zeitdruck. Verantwortung für Patientinnen und Patienten vom ersten Tag an. Und gleichzeitig der Anspruch, eine gute Ärztin, ein guter Arzt zu werden. Das ist die Realität der ärztlichen Ausbildung in Österreichs Spitälern. Einmal im Jahr wird die Qualität dieser Ausbildung flächendeckend überprüft.

Jetzt werden die Fragebögen verteilt, am 17.04. endet die Frist für das Retournieren der Bögen. Die Ergebnisse werden im September 2026 bei einer Pressekonferenz präsentiert und transparent veröffentlicht.

Spitalsaufenthalte: Trend in österreichischen Spitälern 📊Während vollstationäre Aufenthalte (mit mindestens einer Überna...
24/02/2026

Spitalsaufenthalte: Trend in österreichischen Spitälern 📊

Während vollstationäre Aufenthalte (mit mindestens einer Übernachtung) seit 2000 um rund 22% gesunken sind, sind tagesklinische Behandlungen um etwa 26% gestiegen.

Was bedeutet das?

➡️ Mehr Leistungen werden heute ohne Übernachtung erbracht, z.B. Eingriffe oder Therapien, nach denen Patientinnen und Patienten noch am selben Tag wieder nach Hause gehen.

➡️ Gleichzeitig steigt die Behandlungsintensität bei stationären Aufenthalten, weil komplexere Fälle weiterhin vor Ort versorgt werden.

Das zeigt einen Wandel in der Spitalsversorgung, an welchen das aktuelle Gesundheitssystem dringend angepasst werden muss.

Wie wirkt sich Tourismus auf die Auslastung in Österreichs Spitälern aus?Diese Frage steht im Zentrum einer BKAÄ-Enquete...
19/02/2026

Wie wirkt sich Tourismus auf die Auslastung in Österreichs Spitälern aus?

Diese Frage steht im Zentrum einer BKAÄ-Enquete in der Ärztekammer für Tirol (Anichstraße 7, 6020 Innsbruck), welche am 20.05.2026 von 17:30 bis 19:30 Uhr stattfindet.

Laut Alpinpolizei werden jährlich über 8.000 Alpinunfälle gemeldet, was den Druck auf Spitäler in alpinen Regionen erhöht. Der Großteil jener Unfälle wird allerdings gar nicht gemeldet und führt zusätzlich zu rund 25.000 Krankenhausbehandlungen pro Saison.

Im Rahmen der Enquete wird mit Expertinnen und Experten aus der Ärzteschaft und Rettungsorganisationen sowie Betroffenen diskutiert, welche Konsequenzen der wachsende Ski- und Bergtourismus für regionale Krankenhäuser hat, wie diese abgeschwächt werden können und wie die regionale Gesundheitsversorgung langfristig gesichert werden kann.

Anmeldungen bitte über pressestelle@aerztekammer.at.

17/02/2026

Wie wichtig die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen ärztlichem Personal und anderen Berufsgruppen wie Pflege oder Physiotherapie ist, betont Dr. Tobias Trips, der am A.ö. Bezirkskrankenhaus Kufstein das Simulationszentrum sowie die Abteilung Kinder- und Jugendmedizin leitet.

Nur durch ein gut abgestimmtes Miteinander können Patientinnen und Patienten bestmöglich betreut und komplexe Situationen sicher gemeistert werden.

Der Österreichische Krebsreport 2025 zeigt, dass immer mehr Menschen in Österreich an Krebs erkranken. 🏥Krebserkrankunge...
12/02/2026

Der Österreichische Krebsreport 2025 zeigt, dass immer mehr Menschen in Österreich an Krebs erkranken. 🏥

Krebserkrankungen betreffen überwiegend ältere Menschen – und ihre Zahl steigt. Die Zahl älterer Menschen mit Krebs wird sich von 2013 bis 2040 mehr als verdoppeln und 2040 werden mehr als 75% aller Krebspatientinnen und -patienten älter als 64 Jahre sein.

Das bedeutet für die Spitalsmedizin: komplexere Vorerkrankungen, individuellere Therapieentscheidungen und noch mehr Zeit für Gespräche mit Patientinnen und Patienten sowie ihren Angehörigen. In der Onkologie begleiten Ärztinnen und Ärzte im Spital ihre Patientinnen und Patienten oft über Monate und Jahre. Sie stellen Diagnosen, planen Therapien und passen Behandlungen an. Aber genauso wichtig ist das, was zwischen den medizinischen Fakten passiert: Gespräche über Ängste und Hoffnungen, Aufklärung, die verstanden werden muss, sowie Entscheidungen, die gemeinsam getroffen werden.

Bedarf an onkologischer Expertise wächst 📈Der Österreichische Krebsreport 2025 zeigt deutlich, dass die Zahl der Krebser...
10/02/2026

Bedarf an onkologischer Expertise wächst 📈

Der Österreichische Krebsreport 2025 zeigt deutlich, dass die Zahl der Krebserkrankungen in den kommenden Jahren weiter steigen wird. Zwischen 2021 und 2023 erkrankten in Österreich durchschnittlich 45.991 Personen an Krebs, 53,5% davon männlich, 46,5% davon weiblich.

Für Ärztinnen und Ärzte in Ausbildung bedeutet das: Die Onkologie bietet nicht nur ein medizinisch anspruchsvolles und vielseitiges Fachgebiet, sondern auch langfristige berufliche Perspektiven. Interdisziplinäre Zusammenarbeit, stetige wissenschaftliche Weiterentwicklung und die enge Begleitung von Patientinnen und Patienten prägen den Arbeitsalltag.

Gleichzeitig ist klar: Nur mit attraktiven Ausbildungsbedingungen und klaren Karrierepfaden kann die Versorgung in der Zukunft sichergestellt werden. Es braucht strukturierte Ausbildungsprogramme, verlässliche Rahmenbedingungen und Perspektiven. Denn die onkologische Versorgung von morgen entsteht durch die Entscheidungen von heute.

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