Schau.Räume

Schau.Räume schau.Räume ist ein partizipatives Kunstformat, das zu gesellschaftlichen Tabus interveniert
(1)

schau.Räume stellt durch Intervention und Partizipation einen zeitgenössischen Diskurs her. Das Format der schau.Räume hat vier wesentliche Merkmale:
a) das Tabu
b) leer stehende Räume
c) die Performance
d) die Forschung

Das Format entstand 2011 und hat folgende Ausdifferenzierung gefunden:
* schau.Räume_lokal, beinhaltet eine einmalige Realisierung/Intervention im öffentlichen Raum oder in einem temporären Leerstand zu einem Thema, welches eine inhaltliche Leerstelle in der Gesellschaft darstellt.
* schau.Räume_regional realisiert bei inhaltlicher Konformität des Formats ein regionales Projekt, welches mehrere leerstehende Räume mit Performances bespielt.
* schau.Räume_global macht durch Kooperation mit einem anderen Land ein marginalisiertes Thema sichtbar.
* schau.Räume_virtuell bringen weltweit eine virtuelle interaktive Entsprechung von schau.Räume_global.

SALON · PARTIZIPATIONWer spricht und wer wird gehört?Wer gestaltet und wer bleibt Zuschauer*in?Die schau.Räume Salons si...
09/04/2026

SALON · PARTIZIPATION

Wer spricht und wer wird gehört?
Wer gestaltet und wer bleibt Zuschauer*in?

Die schau.Räume Salons sind keine fertigen Formate.
Sie sind offene Prozesse. Räume, in denen gefragt, widersprochen, geteilt und neu gedacht wird.

📍 18. April · 19 Uhr
Gemeinsam mit Moderatorin Carla Küffner und Gästin Bettina Pirker nähern wir uns dem Begriff Partizipation: als Praxis, als Aushandlung, als geteilte Verantwortung.

Was bedeutet es, wirklich beteiligt zu sein?
Und wie können Räume entstehen, die nicht nur offen wirken, sondern es auch sind?

✨ Dieser Salon bleibt nicht beim Gespräch.
Ihr seid eingeladen, selbst Teil der Installation zu werden:

Bringt eigene Texte mit.
Schreibt euch ein.
Hinterlasst Spuren auf den Planen von Queer-feministische Zeilen.

Der Salon ist Teil der Residenz
„Queer-feministische Zeilen“ von Elisa Vladilo
(noch bis 30. April)

Eine Arbeit, die sich weiter schreibt, durch euch.

Komm vorbei.
Bring deine Worte, deine Fragen oder dein Dazwischen mit.

be come pART.

Was bedeutet Partizipation für dich und wo hört sie auf? 💬

SALON · PARTIZIPATIONWer spricht und wer wird gehört?Wer gestaltet und wer bleibt Zuschauer*in?Die schau.Räume Salons si...
09/04/2026

SALON · PARTIZIPATION

Wer spricht und wer wird gehört?
Wer gestaltet und wer bleibt Zuschauer*in?

Die schau.Räume Salons sind keine fertigen Formate.
Sie sind offene Prozesse. Räume, in denen gefragt, widersprochen, geteilt und neu gedacht wird.

📍 18. April · 19 Uhr
Gemeinsam mit Moderatorin Carla Küffner und Gästin Vanessa Milic (Plattform Migration) nähern wir uns dem Begriff Partizipation: als Praxis, als Aushandlung, als geteilte Verantwortung.

Was bedeutet es, wirklich beteiligt zu sein?
Und wie können Räume entstehen, die nicht nur offen wirken, sondern es auch sind?

✨ Dieser Salon bleibt nicht beim Gespräch.
Ihr seid eingeladen, selbst Teil der Installation zu werden:

Bringt eigene Texte mit.
Schreibt euch ein.
Hinterlasst Spuren auf den Planen von Queer-feministische Zeilen.

Der Salon ist Teil der Residenz
„Queer-feministische Zeilen“ von Elisa Vladilo
(noch bis 30. April)

Eine Arbeit, die sich weiter schreibt, durch euch.

Komm vorbei.
Bring deine Worte, deine Fragen oder dein Dazwischen mit.

be come pART.

Was bedeutet Partizipation für dich und wo hört sie auf? 💬

KURATORINNENFÜHRUNG · QUEER-FEMINISTISCHE ZEILENWas passiert zwischen den Zeilen?Wer schreibt und wer liest mit?📍 Mittwo...
07/04/2026

KURATORINNENFÜHRUNG · QUEER-FEMINISTISCHE ZEILEN

Was passiert zwischen den Zeilen?
Wer schreibt und wer liest mit?

📍 Mittwoch, 8. April · 11 Uhr

Gemeinsam mit der Kuratorin öffnen wir den Raum hinter der Installation „Queer-feministische Zeilen“ von Elisa Vladilo.

Eine Führung als Einladung:
zum genaueren Hinsehen, zum Mitdenken, zum Fragenstellen.

Wie entstehen diese Zeilen?
Welche Stimmen sind eingeschrieben und welche noch offen?
Was bedeutet es, Texte in den Raum zu bringen und sie von Besucher*innen weiterschreiben zu lassen?

✨ Diese Führung ist kein klassischer Rundgang.
Sie ist ein Gespräch im Raum.
Ein gemeinsames Lesen, ein Verweilen, ein In-Beziehung-Treten mit dem, was da ist und dem, was noch entstehen kann.

Die Installation ist Teil der Residenz
📅 8. März – 30. April
und wächst weiter mit jeder Begegnung.

Komm vorbei.
Bring Fragen mit. Oder einfach dich.

be come pART.

Was löst ein Text im Raum bei dir aus? 💬

APRIL.RÄUME öffnenRäume, die sich verschieben. Räume, die euch brauchen.Wer darf teilnehmen und wer wird eingeladen?Und ...
02/04/2026

APRIL.RÄUME öffnen
Räume, die sich verschieben. Räume, die euch brauchen.

Wer darf teilnehmen und wer wird eingeladen?
Und was passiert, wenn wir Beteiligung neu denken?

Im April rücken wir einen Begriff ins Zentrum, der oft verwendet, aber selten gemeinsam verhandelt wird: Partizipation.

📍 SALON · 18. April · 19 Uhr
kein Panel. kein Vortrag.
sondern ein Raum, der entsteht durch euch.

Gemeinsam mit Moderatorin Carla Küffner und Gästin Vanessa Milic (Plattform Migration) öffnen wir Perspektiven auf Beteiligung:
als Praxis, als Aushandlung, als geteilte Verantwortung.

Wie immer: ein partizipativer künstlerischer Moment inklusive.

✨ Komm vorbei.
Bring dich mit oder genau das, was noch unklar ist.
be come pART.

Der Salon ist Teil der Residenz
„Queer-feministische Zeilen“ von Elisa Vladilo
📅 8. März – 30. April

Eine Installation, die sich nicht abschließen lässt, weil sie von Beteiligung lebt.

📍 weitere Termine:
→ Kuratorinnenführung: 08. April · 11 Uhr
→ Finissage „Haut-Manifest“: 30. April · 18 Uhr

Weitere Räume im April:
→ Angewandtes Theater: 17. April
→ Freak Out Tanztraining: 15. & 22. April
→ TURBOtheater: 20. & 27.April

Räume für Körper, Zweifel, Bewegung und neue Perspektiven.

Wann hast du dich zuletzt wirklich beteiligt gefühlt und wann nicht? 💬

💜🍭🌈
31/03/2026

💜🍭🌈

Heute am Transgender Day of Visibility, also dem Sichtbarkeitstag für trans Personen, schauen wir uns in einem Resilienzworkshop an, wie wir mit Belastungen besser umgehen können. Denn Solidarität und Widerstandsfähigkeit sind besonders wichtig im Kampf für Gleichberechtigung. Viele trans Personen fühlen sich das erste Mal bei sich angekommen, nachdem sie eine Transition gestartet haben und dadurch auch nach außen hin sichtbar wurden. Das Event heute im Gugg ist für alle Identitäten und Altersstufen offen, von 20-22 Uhr. Komm vorbei!

📍 Queer-feministische Zeilen · Zwischen Zeile und HaltungDie Menschen hinter den ZeilenWas passiert, wenn viele beginnen...
31/03/2026

📍 Queer-feministische Zeilen · Zwischen Zeile und Haltung
Die Menschen hinter den Zeilen

Was passiert, wenn viele beginnen, das Unsagbare auszusprechen?
Wenn einzelne Erfahrungen zu einem kollektiven Echo werden?

Sarah R. Kühl wählt für Queer-feministische Zeilen einen Ausschnitt aus Mareike Fallwickl, ein Text, der sich um das -Moment verdichtet: um das Sichtbarwerden von Gewalt, um das Brechen von Schweigen, um das Verschieben von Scham.

„Da waren sie, und sie waren viele.“

Als Schauspielerin und Regisseurin arbeitet Sarah genau mit diesen Übergängen, dort, wo Sprache Körper wird, wo Geschichten nicht nur erzählt, sondern erfahrbar gemacht werden. Ihre künstlerische Praxis bewegt sich zwischen Bühne und Realität, zwischen individueller Erfahrung und gesellschaftlicher Struktur.

Der gewählte Text beschreibt kein lautes Aufbegehren, sondern ein kollektives Sichtbarwerden.
Ein Moment, in dem aus Vereinzelung Verbindung wird.
Und aus Schweigen eine Bewegung.

✨ Queer-feministische Zeilen wächst weiter, durch geteilte Erfahrungen, durch das Brechen von Tabus, durch das Sichtbarwerden dessen, was lange unsichtbar bleiben sollte.

📍 noch bis 30. April bei schau.Räume
📍 Kuratorinnenführung: 08. April · 11 Uhr
📍 Salon „Partizipation“: 18. April · 19 Uhr

Welche Geschichten brauchen mehr Raum und wer hört ihnen zu? 💬

📍 Queer-feministische Zeilen · Zwischen Zeile und HaltungDie Menschen hinter den ZeilenWas passiert, wenn wir nicht mehr...
27/03/2026

📍 Queer-feministische Zeilen · Zwischen Zeile und Haltung
Die Menschen hinter den Zeilen

Was passiert, wenn wir nicht mehr das sind, was von uns erwartet wird?
Wenn wir beginnen, uns den Zuschreibungen zu entziehen und stattdessen Raum einnehmen?

Alina Filip wählt für Queer-feministische Zeilen einen Text von Hafsat Abdullahi, der genau dort ansetzt: zwischen System und Widerstand, zwischen Anpassung und Bruch.

„I’m a glitch in societal programming…
I’m making space in this world.“

Als Sozialpädagogin, Beraterin und Aktivistin arbeitet Alina an genau diesen Übergängen: dort, wo Menschen beginnen, sich gegen normative Erwartungen zu stellen und eigene Realitäten zu formulieren.

Ihr ausgewählter Text ist kein leiser.
Er fordert.
Er verschiebt.
Er öffnet.

✨ Die Installation wächst weiter, durch Perspektiven, durch Reibung, durch Menschen, die sich nicht mehr einordnen lassen.

📍 noch bis 30. April bei schau.Räume
📍 Kuratorinnenführung: 27. März · 17 Uhr
📍 Kuratorinnenführung: 08. April · 11 Uhr
📍 Salon „Partizipation“: 18. April · 19 Uhr

Welche Zeile bringt bei dir etwas ins Wanken? 💬

***rfeministisch

📍 Kuratorinnenführung · Queer-feministische ZeilenWie entstehen Räume aus Texten?Wie schreiben sich Perspektiven in den ...
24/03/2026

📍 Kuratorinnenführung · Queer-feministische Zeilen

Wie entstehen Räume aus Texten?
Wie schreiben sich Perspektiven in den Stadtraum ein?

Bei der Kuratorinnenführung durch die Residenz „Queer-feministische Zeilen“ öffnet sich die Installation in ihren Schichten:
Texte, Materialien, Entscheidungen und die Prozesse dahinter.

Gemeinsam mit der kuratorischen Begleitung bewegt ihr euch durch die Arbeit von Elisa Vladilo und begegnet den Stimmen, Gedanken und Fragmenten, die diesen Raum mitgestalten.

Ein Einblick in das, was zwischen den Zeilen passiert:
Verbindungen. Brüche. Aushandlungen.

✨ Kommt mit uns durch die Installation.

🗓 27. März · 17 Uhr
📍 schau.Räume · Draupromenade 6 · Villach

Die Residenz ist noch bis 30. April zu sehen.

Kommt vorbei, stellt Fragen, bleibt stehen und entdeckt, was sich zeigt, wenn man genauer hinschaut.

be come pART.

📍 Queer-feministische Zeilen · Zwischen Zeile und HaltungDie Menschen hinter den ZeilenWo hört der Körper auf und wo beg...
19/03/2026

📍 Queer-feministische Zeilen · Zwischen Zeile und Haltung
Die Menschen hinter den Zeilen

Wo hört der Körper auf und wo beginnt die Welt?

Im Rahmen der Residenz „Queer-feministische Zeilen“ von Elisa Vladilo werden Texte von Autorinnen* Teil einer Installation im öffentlichen Raum, eingeschrieben in Farbe, Fläche und Begegnung.

Heute: Martin Dueller
Autor, Regisseur, Dramaturg und seit vielen Jahren prägend für die freie Theaterszene in Kärnten.

Für die Installation wählte er einen Text von Maren Kames („Halb Taube, Halb Pfau“).

Ein Körper liegt auf der Oberfläche der Welt.
Offen. Durchlässig. In Bewegung.

Der Wind wird zur Grenze oder hebt sie auf.
Innen und Außen verschwimmen.
Der Körper wird System, Übergang, Möglichkeit.

Der Text beschreibt keinen festen Zustand, sondern ein Dazwischen, ein Denken von Körper jenseits klarer Zuschreibungen.

Solche Zeilen werden Teil der Installation, sichtbar in den schau.Räumen, lesbar für alle.

✨ Die Residenz ist noch bis 30. April zu sehen.

📍 schau.Räume · Draupromenade 6 · Villach

Kommt vorbei, bewegt euch durch die Installation und nehmt euch Zeit für die Zwischenräume.

💬 Was bedeutet Körper für euch, Grenze oder Übergang?

be come pART.

17/03/2026

📍 Queer-feministische Zeilen

Ein Vormittag zwischen Farbe, Text und Begegnung.
Ein Raum, der sich geöffnet hat, nach außen und nach innen.

Am 8. März wurde die Residenz von Elisa Vladilo bei schau.Räume eröffnet.
Gemeinsam mit der Künstlerin und den Mitwirkenden sind erste Spuren entstanden, im Stadtraum, im Austausch, im Miteinander.

Die Installation wächst weiter.
Mit jedem Besuch.
Mit jedem Blick.

✨ Und sie bleibt in Bewegung.

In den kommenden Wochen laden wir euch ein, tiefer einzutauchen:

• Kuratorinnenführung
🗓 27. März · 17 Uhr
🗓 8. April · 11 Uhr

• Salon „Partizipation“
🗓 18. April · 19 Uhr
→ hier entsteht Raum, eigene Perspektiven und Texte einzubringen

Die Residenz ist noch bis 30. April bei schau.Räume zu erleben.

📍 Draupromenade 6 · Villach

Kommt vorbei, nehmt euch Zeit und werdet Teil dieses Prozesses.

be come pART.

16/03/2026

UPDATE: Wir haben die Kommentarfunktion für diesen Beitrag vorerst deaktiviert und manche Kommentare verborgen. Wir schätzen den Austausch, aber die aktuelle Diskussion hat leider die Grenzen eines respektvollen Miteinanders verlassen. Um unsere Community vor weiteren Hasspostings zu schützen, pausieren wir den Dialog an dieser Stelle.

Ursprünglicher Beitragstext:
Weil sich einige von unseren q***r-feministischen Zeilen am Asphalt gestört gefühlt haben, mussten wir unseren Feminismus q***r wegputzen. In diesem Sinne: „Putz di…!“
PS: Herzliche Einladung zum Biografie Workshop, Dienstag, 17.3. 18-20 Uhr bei schau.Räume um das alles zu verarbeiten….

Adresse

Draupromenade 6
Villach
9500

Öffnungszeiten

Dienstag 10:00 - 14:00
Donnerstag 14:00 - 18:00

Telefon

+436502608195

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