Schau.Räume

Schau.Räume schau.Räume ist ein partizipatives Kunstformat, das zu gesellschaftlichen Tabus interveniert
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schau.Räume stellt durch Intervention und Partizipation einen zeitgenössischen Diskurs her. Das Format der schau.Räume hat vier wesentliche Merkmale:
a) das Tabu
b) leer stehende Räume
c) die Performance
d) die Forschung

Das Format entstand 2011 und hat folgende Ausdifferenzierung gefunden:
* schau.Räume_lokal, beinhaltet eine einmalige Realisierung/Intervention im öffentlichen Raum oder in e

inem temporären Leerstand zu einem Thema, welches eine inhaltliche Leerstelle in der Gesellschaft darstellt.
* schau.Räume_regional realisiert bei inhaltlicher Konformität des Formats ein regionales Projekt, welches mehrere leerstehende Räume mit Performances bespielt.
* schau.Räume_global macht durch Kooperation mit einem anderen Land ein marginalisiertes Thema sichtbar.
* schau.Räume_virtuell bringen weltweit eine virtuelle interaktive Entsprechung von schau.Räume_global.

Mit der Aufführung „O“ von Hannes Gröblacher und Markus Guschelbauer wurde das CoForum feierlich eröffnet und der Auftak...
31/05/2026

Mit der Aufführung „O“ von Hannes Gröblacher und Markus Guschelbauer wurde das CoForum feierlich eröffnet und der Auftakt von "Mach dich zur Umgebung" gestaltet

Als Teil von UNIKUM 4.0 markiert das Projekt zugleich den Beginn der Feierlichkeiten zum 40-jährigen Bestehen des Universitätskulturzentrums UNIKUM. Seit vier Jahrzehnten schafft UNIKUM Räume für zeitgenössische Kunst, kritischen Diskurs, kulturellen Austausch und experimentelle Formate – eine Tradition, die mit Mach dich zur Umgebung fortgeführt und neu befragt wird

Unser Dank gilt Alina Zeichen, Geschäftsführerin des UNIKUM, Matthias Wieser, Vorstandsmitglied des UNIKUM, und Katrin Ackerl Konstantin, Co-Kuratorin von "Mach dich zur Umgebung", für ihre eröffnenden Beiträge sowie den Künstlern Hannes Gröblacher und Markus Guschelbauer für ihre beeindruckende Arbeit

Vielen Dank an alle Besucher*innen, die diesen besonderen Abend mit uns geteilt haben. Danke, dass ihr Teil der Umgebung geworden seid

MACH DICH ZUR UMGEBUNG | POSTANI OKOLJE | FONDITI CON L’AMBIENTEWas passiert, wenn Kunst nicht nur betrachtet,sondern be...
27/05/2026

MACH DICH ZUR UMGEBUNG | POSTANI OKOLJE | FONDITI CON L’AMBIENTE

Was passiert, wenn Kunst nicht nur betrachtet,
sondern betreten wird?

Wenn Architektur atmet. Wenn Nebel zu Sprache wird. Wenn Begegnung Räume verändert.

„Mach dich zur Umgebung“ ist kein klassisches Ausstellungsformat, es ist ein künstlerisches Forschungsprojekt zwischen Performance, Installation, Natur, Wissenschaft und sozialer Skulptur.

📍 Klagenfurt | Celovec
📍 Dordolla | Dordòle
📍 Villach | Beljak

Im Zentrum steht das CoForum:
eine begehbare Holzskulptur aus beweglichen Stühlen: ein Raum, der sich durch Menschen verändert.

Zwischen Nebel, Klang, Spaziergängen, Lesekreisen und performativen Interventionen entsteht ein Ort, an dem wir neu lernen können, wie Verbindung funktioniert.

Mit Menschen. Mit Landschaften. Mit anderen Spezies. Mit unserer Umgebung.

🌫️ „Nicht alles hängt mit allem zusammen,
aber jedes mit etwas.“
— Donna Haraway

📅 30. Mai – 24. Juli 2026
🎟 Eintritt frei

✨ Kultur-Ehrenzeichen in Gold ✨Wir freuen uns sehr, dass Katrin Ackerl Konstantin mit dem Kultur-Ehrenzeichen der Stadt ...
21/05/2026

✨ Kultur-Ehrenzeichen in Gold ✨

Wir freuen uns sehr, dass Katrin Ackerl Konstantin mit dem Kultur-Ehrenzeichen der Stadt Villach in Gold ausgezeichnet wurde.

Als Regisseurin, Schauspielerin und Kulturpsychologin entwickelt sie seit vielen Jahren partizipative Formate zwischen Kunst, Gesellschaft und Forschung. Gemeinsam mit Rosalia Kopeinig hat sie schau.Räume gegründet und mit aufgebaut.

Ihre Arbeit öffnet Räume:
für Begegnung,
für Diversität,
für künstlerische Forschung,
für gesellschaftlichen Dialog.

Eine Auszeichnung für eine Haltung, die Kunst als kollektiven Prozess versteht.

Wir gratulieren herzlich. 💛

be come pART.

Awareness entsteht nicht allein.Sie entsteht dort, wo Menschen Verantwortung übernehmen, zuhören, Grenzen ernst nehmen u...
19/05/2026

Awareness entsteht nicht allein.
Sie entsteht dort, wo Menschen Verantwortung übernehmen, zuhören, Grenzen ernst nehmen und Räume gemeinsam gestalten. Unser Workshop „Gewaltschutz & Awareness“ verbindet Perspektiven aus Kunst, Pädagogik, Friedensbildung und Kinderschutz. Gemeinsam beschäftigen wir uns mit Fragen rund um sichere Räume, Awareness-Strukturen, Machtverhältnisse und Handlungsmöglichkeiten in Kultur- und Vereinsarbeit.

Mit: Mitch Noah Münzer (er/ihm), Sabrina Felscher (sie/ihr) & Rosemarie Schöffmann (sie/ihr)

📍 schau.Räume Villach
📅 28. Mai 2026 | 16–20 Uhr

🎟 kostenlos

Weitere Infos & Anmeldung:

https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSdwvRGzWqbHJUW_opZdqpOQX7Fuk4DvUBrwEc_gKHkSQFu07w/viewform

07/05/2026

Workshop Gewaltschutz & Awareness
Im kostenfreien Workshop „Gewaltschutz & Awareness“ am 28. Mai, 16-20:00 Uhr beschäftigen wir uns gemeinsam damit, wie Schutzkonzepte wirksam umgesetzt werden können, wie Betroffene gestärkt und Handlungsspielräume aus einer machtsensiblen, queer-feministischen Perspektive erweitert werden können. Gewalt ist nicht immer sichtbar. Sie zeigt sich körperlich, psychisch, digital und strukturell und wirkt oft genau dort, wo Räume eigentlich sicher sein sollten. Awareness bedeutet, hinzusehen, zuzuhören und Verantwortung zu übernehmen, besonders in der Kulturarbeit, wo viele unterschiedliche Menschen aufeinandertreffen. Im kostenfreien Workshop „Gewaltschutz & Awareness“ am 28. Mai, 16-20 Uhr beschäftigen wir uns gemeinsam damit, wie Schutzkonzepte wirksam umgesetzt werden können, wie Betroffene gestärkt und Handlungsspielräume aus einer machtsensiblen, queer-feministischen Perspektive erweitert werden können. Der Workshop richtet sich an Menschen aus Kunst, Kultur und Vereinsarbeit, mit oder ohne Vorerfahrung. Umgesetzt wird der Workshop in einer Zusammenarbeit von IG KiKK, FH Kärnten, schau:räume, Verein GemSe, Land Kärnten und Friedenszentrum der AAU.

Workshop „Gewaltschutz & Awareness“
28. Mai, 16-20 Uhr
schau.räume, Draupromenade Villach
Anmeldung erforderlich!
https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSdwvRGzWqbHJUW_opZdqpOQX7Fuk4DvUBrwEc_gKHkSQFu07w/viewform?usp=publish-editor

📍 Queer-feministische Zeilen · Zwischen Zeile und Haltung: Eingeschrieben in Haut & RaumWas bleibt, wenn ein Raum sich w...
04/05/2026

📍 Queer-feministische Zeilen · Zwischen Zeile und Haltung: Eingeschrieben in Haut & Raum

Was bleibt, wenn ein Raum sich wieder schließt?

Worte.
Spuren.
Körper.

Über Wochen hinweg wurde geschrieben, geteilt, verworfen, ergänzt.
Texte haben sich auf Planen, zwischen Menschen, im Raum ausgebreitet.

Zum Abschluss hat sich eine Person ihre Zeilen in die Haut einschreiben lassen.
Andere haben ihre Worte mitgenommen, weitergetragen, hinaus in andere Räume, andere Leben.

Was hier entstanden ist, bleibt nicht hier.

„Queer-feministische Zeilen“ war nie nur eine Installation. Es war ein kollektiver Prozess:
ein Einschreiben gegen das Vergessen,
ein Sichtbarmachen von Erfahrung,
ein Raum für Widerspruch, Begehren und Erinnerung.

Zwischen Sprache und Körper.
Zwischen Öffentlichkeit und Intimität.

Danke an alle, die geschrieben, geteilt, gelesen, widersprochen und mitgestaltet haben.

Die Zeilen bleiben.
In uns.
Mit uns.
Weiter.

be come pART.

📍 Queer-feministische Zeilen · Zwischen Zeile und HaltungHEUTE: Haut-ManifestHeute endet nicht einfach eine Residenz.Heu...
30/04/2026

📍 Queer-feministische Zeilen · Zwischen Zeile und Haltung
HEUTE: Haut-Manifest

Heute endet nicht einfach eine Residenz.
Heute schreibt sich etwas ein.

📅 30. April · 18 Uhr
📍 schau.Räume Villach • Draupromenade 6

Über Wochen sind Texte entstanden,
aus Gesprächen, aus Widerstand, aus Erfahrung.
Heute verlassen sie den Raum.

Beim Haut-Manifest tätowiert sich Simone Dueller ausgewählte queer-feministische Zeilen live.
Worte werden Körper.
Erinnerung wird sichtbar.
Was gesagt wurde, bleibt.

Was bedeutet es, wenn sich Geschichten nicht mehr ablösen lassen?
Wenn Sprache unter die Haut geht, im wörtlichen Sinn?

Die Installation „Queer-feministische Zeilen“ ist noch heute erlebbar.

Ein letzter Moment,
zwischen Abschluss und Einschreibung,
zwischen Zuschauen und Dabeisein.

Komm vorbei.

be come pART.

📍 Queer-feministische Zeilen · Zwischen Zeile und HaltungHaut-ManifestWorte bleiben nicht immer auf Papier.Manche schrei...
28/04/2026

📍 Queer-feministische Zeilen · Zwischen Zeile und Haltung
Haut-Manifest

Worte bleiben nicht immer auf Papier.
Manche schreiben sich ein.

📅 30. April · 18 Uhr
📍 schau.Räume Villach

Zum Abschluss der Residenz „Queer-feministische Zeilen“ wird sichtbar, was über Wochen gewachsen ist:

Texte, die aus kollektiven Prozessen entstanden sind,
aus Gesprächen, Biografien und Widerständen,
werden von Simone Dueller live tätowiert.

Áfram stelpur (Lag / texti: erlent lag / Dagný Kristjánsdóttir og Kristján Jónsson) - Das ist das Kampflied der Frauenstreiktage in Island. Zeilen dieses Liedes werden auf Simones Haut eingeschrieben.

Der Raum verschiebt sich.
Von der Plane auf die Haut.
Von der Installation in den Körper.

Was bedeutet es, Erfahrungen nicht nur zu teilen,
sondern sie zu tragen?

Queer-feministische Literatur wird hier zu etwas,
das bleibt, jenseits von Ausstellung und Moment.

🕰️ Ausstellung geöffnet:
dienstags 10–14 Uhr
donnerstags 14–18 Uhr

Bis 30. April 2026

Ein Abend zwischen Sichtbarkeit und Einschreibung,
zwischen Verletzlichkeit und Entscheidung.

be come pART.

📍 Queer-feministische Zeilen · Zwischen Zeile und HaltungHaut-ManifestWas passiert, wenn Worte bleiben?Nicht im Raum, so...
27/04/2026

📍 Queer-feministische Zeilen · Zwischen Zeile und Haltung
Haut-Manifest

Was passiert, wenn Worte bleiben?
Nicht im Raum, sondern im Körper.

📅 30. April · 18 Uhr

Zum Abschluss der Residenz „Queer-feministische Zeilen“ wird der kollektive Schreibprozess weitergeführt und radikal verdichtet:

Die Künstlerin Simone Dueller lässt sich ausgewählte queer-feministische Textstellen live tätowieren.

Worte, die über Wochen gemeinsam gesammelt, verhandelt und eingeschrieben wurden,
gehen unter die Haut.
Werden Spur.
Werden Erinnerung.
Werden Widerstand.

Ein Moment zwischen Verletzlichkeit und Entscheidung,
zwischen Körper und Text,
zwischen Sichtbarkeit und Einschreibung.

Die Installation verlässt den Raum und wird Teil eines Körpers.

Die Residenz von Elisa Vladilo endet hier nicht einfach.
Sie verändert ihre Form.

🕕 30. April · 18 Uhr
📍 schau.Räume Villach

🕰️ Ausstellung geöffnet:
dienstags 10–14 Uhr
donnerstags 14–18 Uhr

Welche Worte würdest du mit dir tragen?

📍 Queer-feministische Zeilen · Zwischen Zeile und HaltungDie Menschen hinter den ZeilenWas bedeutet Gleichheit und worau...
23/04/2026

📍 Queer-feministische Zeilen · Zwischen Zeile und Haltung
Die Menschen hinter den Zeilen

Was bedeutet Gleichheit und worauf gründet sie?

Menata Njie : Autorin, Aktivistin und ehemalige Parlamentarierin hat sich über Jahre hinweg für Frauenrechte eingesetzt und politische Veränderungen mitgetragen, die weit über nationale Grenzen hinaus wirken.

Ihre Arbeit verbindet Erfahrung, Widerstand und Wissen.
Sie spricht über Strukturen und darüber, wie sie verändert werden können.

Für die Installation wählt sie Worte, die genau dort ansetzen:

„Equality is based on conviction.“
(Clara Zetkin zugeschrieben)

Ein Satz, der nicht stehen bleibt.
Der weiterfragt:
Wer trägt diese Überzeugung?
Und wer hat Zugang zu den Ressourcen, sie umzusetzen?

Im Rahmen der Residenz „Queer-feministische Zeilen“ von Elisa Vladilo entsteht eine kollektive Textlandschaft getragen von Stimmen, die sich einschreiben, widersprechen und erweitern.

✨ Die Installation wächst weiter:
auch durch dich.

📍 schau.Räume Villach
📅 bis 30. April

Welche Formen von Gleichheit sind für dich verhandelbar und welche nicht?

Adresse

Draupromenade 6
Villach
9500

Öffnungszeiten

Dienstag 10:00 - 14:00
Donnerstag 14:00 - 18:00

Telefon

+436502608195

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