Zu Recht Psychologie

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Heute ist viel los. Vielleicht kochst du, vielleicht reist du, vielleicht bist du aufgeregt oder auch einfach froh, wenn...
24/12/2025

Heute ist viel los. Vielleicht kochst du, vielleicht reist du, vielleicht bist du aufgeregt oder auch einfach froh, wenn Ruhe einkehrt.

Bevor der Trubel richtig losgeht (oder weitergeht), lade ich dich zu einer Mini-Pause ein. Um wirklich hier anzukommen.

Die 5-4-3-2-1 Übung für den Moment: 🌟

Atme einmal tief ein und aus. Und dann nimm wahr:

👀 5 Dinge, die du sehen kannst.
(Die Kerze, ein Baum, eine Farbe, Lichtreflexe...)

✋ 4 Dinge, die du spüren kannst.
(Deine Füße am Boden, den Stoff deiner Kleidung, die Wärme im Raum...)

👂 3 Dinge, die du hören kannst.
(Stimmen, Musik, ein Auto draußen, deinen Atem...)

👃 2 Dinge, die du riechen kannst.
(Essen, Tannennadeln, Parfum, frische Luft...)

👅 1 Sache, die du schmecken kannst.
(Kaffee, Tee, Zahnpasta oder einfach neutral...)

Jetzt bist du wieder ganz hier. Im jetzigen Moment.
Das ist der einzige Ort, an dem das Leben stattfindet.

Ich wünsche dir von Herzen frohe und entspannte Feiertage! 🎄✨

Alles Liebe, Bettina

Fühlst du dich während der Feiertage oft unter Druck, dass alles perfekt sein muss; das Festessen, das Outfit, die Gespr...
23/12/2025

Fühlst du dich während der Feiertage oft unter Druck, dass alles perfekt sein muss; das Festessen, das Outfit, die Gespräche? 🎄 Perfektionismus kann anstrengend sein, besonders wenn du dich selbst dabei ausbremst.

So gehst du bewusst mit deinem Perfektionismus um 👇

1️⃣ Funktional vs. dysfunktional
Funktionaler Perfektionismus hilft dir, deine Ziele zu erreichen. Dysfunktionaler Perfektionismus macht dich starr und raubt Energie.

🧠Merke: Es geht nicht um die Standards selbst, sondern um deine Beziehung zu ihnen.

2️⃣ 80/20-Regel anwenden
Nicht jede Aufgabe verdient den letzten Schliff. Identifiziere die kritischen 20 %, bei denen perfekte Ergebnisse wirklich einen Unterschied machen.
Tipp: Prüfe bei jedem Detail: „Bringt der letzte Schliff echten Mehrwert?“

3️⃣ Delegieren lernen
Du musst nicht alles allein machen. Erkläre klar, was wichtig ist und warum, und überlasse deinem Team die Umsetzung.
Tipp: Beginne mit kleinen Aufgaben, baue Vertrauen auf und erweitere Schritt für Schritt.

4️⃣ Priorisieren nach Must-Haves
Unterscheide zwischen „absolut notwendig“, „wichtig, aber flexibel“ und „nice-to-have“. So behältst du den Überblick und schonst deine Energie.

Jetzt bist du dran: Welche Ansprüche könntest du in diesem Jahr bewusst loslassen, um entspannter durch die Feiertage zu kommen? 💬

Wir verbringen die letzten Wochen des Jahres oft damit, für andere da zu sein. Wir organisieren, kochen, besorgen Gesche...
22/12/2025

Wir verbringen die letzten Wochen des Jahres oft damit, für andere da zu sein. Wir organisieren, kochen, besorgen Geschenke und versuchen, die Feiertage für unsere Familie und Freunde schön zu machen.

Das ist wunderbar. Aber oft passiert dabei eines: Wir selbst bekommen nur noch den Rest an Energie, der ganz am Ende übrig bleibt.

Wir rennen bis zur letzten Minute, um "fertig" zu werden. Und fallen dann erschöpft in die Feiertage, in der Hoffnung, uns irgendwie zu erholen.

🎁 Das Geschenk an dich:
Vielleicht ist das Wichtigste, das du dir dieses Jahr geben kannst, keine Belohnung nach dem Stress. Sondern die Entscheidung, den Stress jetzt schon rauszunehmen.

Entschleunigung muss nicht heißen, dass du alles absagst und dich einschließt.

Es kann heißen:
• Dass du Dinge einfach langsamer tust.
• Dass du eine Aufgabe streichst, die eigentlich niemandem wichtig ist.
• Dass du dich kurz hinsetzt und durchatmest, statt sofort weiterzurennen.
• Dass du "Nein" sagst, ohne dich zu rechtfertigen.

Das kostet kein Geld. Man kann es nicht einpacken. Aber es ist wahrscheinlich wertvoller als alles andere, was du dieses Jahr bekommst.

Was ist eine Sache, die du in den nächsten Tagen langsamer machen oder ganz weglassen könntest? 🕯️

Kennst du die mathematische Formel für deinen Weihnachtsstress? 📐Wir denken oft, der Stress kommt vom chaotischen Essen,...
21/12/2025

Kennst du die mathematische Formel für deinen Weihnachtsstress? 📐

Wir denken oft, der Stress kommt vom chaotischen Essen, den überdrehten Kindern oder dem schrägen Kommentar vom Onkel. Aber aus psychologischer Sicht entsteht der Stress eigentlich woanders:

In der Lücke zwischen deiner Erwartung und der Realität.

Die Stress-Gleichung ist simpel:
Stress = Erwartung minus Realität.

Je höher deine Erwartungen an das Fest sind (perfekte Harmonie, strahlende Augen, entspannte Atmosphäre), desto größer ist die Fallhöhe, wenn das Leben dazwischenfunkt.

1️⃣ Das innere Drehbuch
Wir gehen oft mit einem Skript im Kopf in die Feiertage, das eher einem Hollywood-Film gleicht. Das Problem dabei: Die anderen „Darsteller“ (deine Familie) kennen dein Skript nicht – oder halten sich einfach nicht daran.

2️⃣ Der Fehler
Wenn es dann anders läuft als geplant, versuchen wir meist krampfhaft, die Realität nach oben zu korrigieren. Wir strengen uns noch mehr an, rennen noch schneller, versuchen alles zu kontrollieren. Das kostet unfassbar viel Kraft.

3️⃣ Der Realitäts-Check
Der einzige Hebel, den du wirklich in der Hand hast, ist die Erwartung.
Statt die Realität erzwingen zu wollen, darfst du deine Erwartungen anpassen.

Das heißt nicht, dass dir alles egal sein soll. Aber es bedeutet zu akzeptieren, dass Weihnachten auch mit etwas Chaos, einem misslungenen Festessen oder einer Diskussion schön sein kann. Vielleicht sogar entspannter, weil es echter ist.

Welche eine zu hohe Erwartung darfst du dieses Jahr streichen, damit es für dich leichter wird? 🗑️

Der Mythos, dass Hilfe suchen ein Zeichen von Schwäche sei, sitzt bei vielen von uns tief – obwohl wir für andere jederz...
20/12/2025

Der Mythos, dass Hilfe suchen ein Zeichen von Schwäche sei, sitzt bei vielen von uns tief – obwohl wir für andere jederzeit da wären.

Dabei ist genau das Gegenteil wahr: Sich Unterstützung zu holen ist ein Zeichen von Stärke.

Warum Hilfe annehmen kein Zeichen von Schwäche ist 👇

1️⃣ Warum Unterstützung so wichtig ist
Wir Menschen sind soziale Wesen. Unsere Beziehungen sind kein „Nice-to-have", sondern wichtig für unsere psychische Gesundheit.

Der Psychologe Christopher Peterson (einer der Gründerväter der Positiven Psychologie) brachte es auf den Punkt: Positive Psychologie in einem Wort? „People."

Menschen, die aktiv Unterstützung suchen, kommen besser mit Rückschlägen zurecht.

2️⃣ Der Denkfehler dahinter
Viele Menschen geben unglaublich gerne Hilfe – tun sich aber schwer, sie selbst anzunehmen.

Frag dich ehrlich: Warum sollte das, was für andere selbstverständlich ist, für dich Schwäche bedeuten?

Hilfe anzunehmen heißt nicht, dass du es nicht kannst. Es heißt, dass du dich ernst nimmst.

3️⃣ Professionelle Unterstützung durch Coaching
Neben Freund*innen und Familie kann auch Coaching helfen - besonders wenn du merkst, dass du immer wieder in die gleichen Muster fällst, die dich erschöpfen.

Im Coaching bekommst du einen Expertinnen-Blick von außen auf das, was dich im Stress-Hamsterrad gefangen hält. Du verstehst deine Muster besser und lernst, sie zu durchbrechen.

Es ist für die Momente, wo du merkst: "So kann es nicht weitergehen."

🧠 Du hast genug vom Stress-Hamsterrad? Schreib mir eine DM, und wir schauen gemeinsam, wie ich dich im Coaching unterstützen kann.

Wofür bist du 2025 dankbar? 🌟Auch wenn das Jahr nicht nur aus Sonnenschein bestand – Rückschläge, Herausforderungen oder...
19/12/2025

Wofür bist du 2025 dankbar? 🌟

Auch wenn das Jahr nicht nur aus Sonnenschein bestand – Rückschläge, Herausforderungen oder unerwartete Stolpersteine gehören dazu – gibt es immer kleine oder große Dinge, die uns gestärkt haben. 💪

Let’s go:
1️⃣ Rückblick machen
Nimm dir 10–15 Minuten Zeit und überlege bewusst: Welche Momente, Menschen oder Erkenntnisse haben dir 2025 Energie gegeben?

2️⃣ Schreibe sie auf ✍️
Notiere alles, wofür du dankbar bist, egal, wie klein oder unscheinbar es wirkt. Ein Dankbarkeitstagebuch hilft, positive Aspekte zu erkennen, auch wenn Negatives gerade salienter ist. 🧠

3️⃣ Fokussiere dich auf deine Stärke
Sieh dir an, wie du Herausforderungen gemeistert hast. Jede Schwierigkeit, die du bewältigt hast, hat dich widerstandsfähiger gemacht! 🌱

👏 Tipp: Am Ende kannst du die Notizen zusammenfassen und dir ein kleines „Dankbarkeits-Highlight“ für 2025 basteln. So behältst du die positiven Momente bewusst im Gedächtnis.

Für welche 3 Dinge in 2025 bist du besonders dankbar? 💬 Schreib sie in die Kommentare und inspiriere andere!

Wir haben alle diese eine Freund*in, die viel zu hart zu sich selbst ist. Die sich pausenlos kritisiert, keine Grenzen s...
18/12/2025

Wir haben alle diese eine Freund*in, die viel zu hart zu sich selbst ist. Die sich pausenlos kritisiert, keine Grenzen setzt und denkt, sie müsste immer perfekt funktionieren.

Stell dir vor, sie kommt zu dir und sagt: "Ich bin so erschöpft, ich schaffe einfach nicht mehr." Was würdest du ihr sagen?

"Du musst dir eine Pause gönnen. Du darfst auch mal nein sagen. Du machst schon so viel, sei nicht so hart zu dir."

↩️ Für dich selbst:
Wenn du erschöpft bist, denkst du vermutlich: "Ich muss durchhalten. Andere schaffen das auch. Stell dich nicht so an."

⚖️ Was passiert da:
Wir haben zwei völlig verschiedene Maßstäbe: einen liebevollen für andere, einen harten für uns selbst.

Bei anderen sehen wir den ganzen Menschen - mit Bedürfnissen, Grenzen und dem Recht auf Schwäche. Bei uns selbst sehen wir nur das, was noch nicht perfekt ist.

💚 Selbstmitgefühl:
Selbstmitgefühl bedeutet, dir selbst mit derselben Freundlichkeit zu begegnen wie deiner besten Freund*in. Es ist nicht Selbstmitleid oder Schwäche - es ist eine andere Art, mit dir umzugehen.

👉 Zum Ausprobieren:
Das nächste Mal, wenn du dich selbst kritisierst: "Wie würde ich mit meiner besten Freund*in sprechen, was würde ich zu ihr sagen?"

Dein Gehirn meint es gut: Es erstellt "Open Loops" für ungelöste Probleme, damit du nichts Wichtiges vergisst. Das Probl...
17/12/2025

Dein Gehirn meint es gut: Es erstellt "Open Loops" für ungelöste Probleme, damit du nichts Wichtiges vergisst. Das Problem ist nur, dass es nicht weiß, wann Pause ist.

Die Schatzkisten-Übung hilft dir dabei, diese Schleifen bewusst zu unterbrechen.

So funktioniert die Schatzkiste 👇

1️⃣ Starte bewusst klein
Die Schatzkisten-Übung braucht etwas Übung, bis sie wirkt.

Merksatz: Beginne mit Gedanken, die auf deiner persönlichen Stress-Skala bei etwa 3-4 von 10 liegen. Nicht harmlos, aber auch nicht maximal belastend.

Wieso? So machst du dir den Einstieg leichter und siehst schneller, dass es funktioniert.

2️⃣ Übung macht den Unterschied
Je öfter du die Übung machst, desto schneller und verlässlicher funktioniert sie – auch in schwierigeren Momenten.

Übe nicht erst dann, wenn dein Kopf „brennt", sondern auch zwischendurch.

3️⃣ Begegne dir selbst mit Mitgefühl
Viele Gedanken tauchen immer wieder auf, weil innerlich noch etwas offen ist. Ein bisschen wie Geister in Filmen, die noch etwas erledigen wollen.

Wichtig: Die Schatzkiste ist kein Wegdrücken, sondern ein vorübergehendes Ablegen. Mit Geduld und mit Selbstmitgefühl – sprich dabei so mit dir selbst, wie du mit einem guten Freund sprechen würdest.

Falls dich solche Übungen interessieren: In meinem Blogartikel „Grübeln und Gedankenkreisen stoppen – mit 3 einfachen Übungen" findest du weitere Techniken, die dir helfen können, deinen Kopf zu entlasten.

Du findest ihn auf zurechtpsychologie.at. 👉 Link in der Bio.

Auf diese Frage haben viele keine schnelle Antwort. Besonders, wenn die ehrliche Antwort "keine Ahnung" oder "ist schon ...
16/12/2025

Auf diese Frage haben viele keine schnelle Antwort. Besonders, wenn die ehrliche Antwort "keine Ahnung" oder "ist schon ewig her" lautet.

Wir sind so gut darin, für andere da zu sein. Wir kümmern uns um Familie, Freunde, Kolleg*innen, Projekte, Termine. Wir organisieren, unterstützen, lösen Probleme und stehen bereit, wenn jemand uns braucht.

Aber wann warst du das letzte Mal für dich selbst da?

Damit meine ich nicht die 10 Minuten Duschen am Morgen oder das müde Netflix-Schauen am Abend. Sondern wirklich bewusst Zeit mit dir verbringen. Etwas tun, was dir Freude macht, dich nährt oder einfach gut tut.

Vielleicht ein Buch lesen, ohne nebenbei das Handy zu checken. Spazieren gehen, ohne dabei zu telefonieren. Ein heißes Bad nehmen. Musik hören. Malen. Tagträumen. Einfach nur dasitzen und den Moment genießen.

Es muss nicht groß oder teuer sein. Es muss nur für dich sein.

Die traurige Wahrheit ist: Viele von uns haben verlernt, was ihnen überhaupt gut tut. Wir sind so im Funktionsmodus, dass wir gar nicht mehr wissen, was wir eigentlich brauchen oder mögen.

Das ist kein Vorwurf. Das ist die Realität in einer Welt, die uns ständig beschäftigt hält.

🧠 Aber vielleicht ist diese Frage ein Anfang: Was würde dir jetzt gerade gut tun?

Möchtest du endlich aufhören, dich selbst mit dem Gedanken „Nur noch bis zum Urlaub durchhalten“ zu stressen? 😅Viele von...
15/12/2025

Möchtest du endlich aufhören, dich selbst mit dem Gedanken „Nur noch bis zum Urlaub durchhalten“ zu stressen? 😅

Viele von uns setzen alles auf eine einzige Auszeit – doch Urlaub allein reicht oft nicht, um dauerhaft zu entspannen. Lass uns Schritt für Schritt schauen, wie du echte Erholung entwickeln kannst.

Es geht auch anders 👇
1️⃣ Erkenne den Mythos
Urlaub entspannt kurzfristig, aber die stressreduzierenden Effekte verschwinden oft schon nach wenigen Tagen. Urlaub ist leider keine Wertanlage...

2️⃣ Reflektiere deinen Alltag
Das Hauptproblem ist nicht der fehlende Urlaub, sondern der Umgang mit Stress im täglichen Leben.
🧠 Nur wer den Stress dort adressiert, wo er entsteht, kann langfristig Ruhe finden.

3️⃣ Baue nachhaltige Erholungsgewohnheiten auf
Echte Erholung entsteht durch kleine, regelmäßige Rituale – kurze Pausen, bewusste Entspannung, achtsame Atemübungen oder Mini-Auszeiten zwischen Arbeit und Freizeit.
👏 Beginne mit 3 mal 5 Minuten pro Tag – das summiert sich schnell zu spürbarer Entlastung.

4️⃣ Präventives Stressmanagement üben
Finde heraus, welche Situationen dich regelmäßig stressen, und entwickle Strategien, um sie frühzeitig zu entschärfen.

💬 Jetzt bist du dran: Welche kleinen Gewohnheiten helfen dir, auch zwischen Arbeitsstress und Weihnachtschaos wirklich zu entspannen? Teile deine Ideen in den Kommentaren!

Wir sind so trainiert darauf, zu funktionieren, zu liefern und allen gerecht zu werden, dass wir leider viel zu oft den ...
14/12/2025

Wir sind so trainiert darauf, zu funktionieren, zu liefern und allen gerecht zu werden, dass wir leider viel zu oft den Kontakt zu unseren eigenen Bedürfnissen verlieren.

👉 Wann hast du dich das letzte Mal gefragt: Was brauche ich jetzt gerade? Nicht was andere von dir brauchen. Nicht was auf deiner To-Do-Liste steht. Nicht was du eigentlich machen müsstest.

Sondern: Was brauche ich?
Was brauche ich WIRKLICH?

Vielleicht ist es eine Pause. Vielleicht ein ehrliches Gespräch. Vielleicht einfach mal 10 Minuten nichts tun. Oder früher ins Bett gehen. Oder jemandem absagen. Oder dir selbst verzeihen, dass heute nicht alles perfekt läuft.

🧠 Was passieren könnte:
Du würdest merken, dass du müde bist, bevor du erschöpft bist. Du würdest "nein" sagen, bevor du überfordert bist. Du würdest dir selbst helfen, bevor du andere rettest.

Leg das Handy kurz weg, atme tief durch und frag dich: Was brauche ich gerade wirklich?

Was ist deine Antwort? Schreibe es in die Kommentare 💬

Möchtest du besser schlafen und erholt in den Tag starten? 😴✨Guter Schlaf ist kein Zufall – er ist das Ergebnis von klei...
13/12/2025

Möchtest du besser schlafen und erholt in den Tag starten? 😴✨

Guter Schlaf ist kein Zufall – er ist das Ergebnis von kleinen Gewohnheiten und cleveren Tricks, die du Schritt für Schritt in deinen Alltag integrieren kannst. Schnapp dir einen Stift oder speichere den Beitrag, denn hier kommt dein Plan für erholsame Nächte!

Hier ein paar Guidelines für eine gesunde Schlafhygiene 👇

1️⃣ Fester Schlaf-Wach-Rhythmus
Gleiche Schlaf- und Aufwachzeiten helfen deinem Körper, in seinen natürlichen Rhythmus zu finden.

☝️Tipp: Versuche, auch am Wochenende nicht mehr als ±30 Minuten vom Plan abzuweichen. Dein Körper liebt Regelmäßigkeit!

2️⃣ Schlafumgebung optimieren
Dunkel, ruhig, kühl – das ist die perfekte Basis für erholsamen Schlaf.

👏 Hack: Verdunkelungsvorhänge, Ohrstöpsel oder eine angenehme Raumtemperatur zwischen 15–19 °C

3️⃣ Bildschirme & Blaulicht reduzieren
Elektronische Geräte vor dem Schlafengehen stören dein Melatonin – das Schlafhormon.

☝️Tipp: Lege Handy & Co. mindestens 60 Minuten vor dem Schlafen weg oder nutze Blaulichtfilter-Brillen.

4️⃣ Achtsamkeit & Entspannungstechniken
Meditation, Atemübungen oder kleine Abendrituale beruhigen dein Gedankenkarussell.

5️⃣ Ernährung & Bewegung
Leichte Snacks statt schwerer Mahlzeiten und sanfte Bewegung tagsüber fördern einen gesunden Schlaf.
👩‍🔬 Faustregel: Keine koffeinhaltigen Getränke 6 Stunden vor dem Schlafengehen.

6️⃣ Stressmanagement
Reduziere deine Stressoren proaktiv, statt dich nur auf Entspannung „danach“ zu verlassen.

🔖 Achtung: Zu viel Stress am Abend kann selbst die besten Schlafhygiene-Tricks blockieren.

7️⃣ Das Bett nur zum Schlafen nutzen
Arbeits- oder Bildschirmzeit im Bett? Lieber nicht! Dein Gehirn soll das Bett mit Ruhe und Schlaf (und natürlich Romantik) verbinden.

👏 Trick: Wenn du nicht einschlafen kannst, steh kurz auf und mach etwas Ruhiges, bis die Müdigkeit zurückkommt.

💬 Jetzt bist du dran: Was ist dein größter Schlafkiller – und wie könntest du ihn heute schon reduzieren? Teile deine Gedanken in den Kommentaren!

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