Nugenis

Nugenis NUGENIS hat den EBP-Epigenetic Brain Protector® entwickelt und für den Schutz der Gehirnzellen ein

NUGENIS ist ein junges Startup, das unter anderem mit dem innovativen EBP® - Epigenetic Brain Protector auf dem österreichischen Markt vertreten ist. Unsere Kernkompetenzen liegen in unserer Partizipation an internationalen Forschungsgruppen, unserer jahrelangen Erfahrung im Bereich der Angewandten Epigenetik. Unser erstes Produkt ist zugleich Goldmedaillen-Gewinner (2015) auf der international renommiertesten Innovations- und Erfindermesse, der iENA in Nürnberg für herausragende Leistungen im Bereich des Schutzes gegen Neurodegeneration. NUGENIS steht für Innovation, wissenschaftliches KnowHow und kurze Wege von der Forschung zum fertigen Produkt. Auf www.nugenis.eu finden sich nähere Informationen zur Forschung im Bereich der Angewandten Epigenetik.

Einleitung: Was wir sehen, wenn wir Angst habenDämonen begleiten die Menschheitsgeschichte seit ihren frühesten Erzählun...
14/04/2026

Einleitung: Was wir sehen, wenn wir Angst haben
Dämonen begleiten die Menschheitsgeschichte seit ihren frühesten Erzählungen.Sie erscheinen in Mythen, in religiösen Texten, in der Kunst – und sie verschwinden nie.
Was sich verändert, ist nicht ihre Existenz, sondern ihre Gestalt. Die entscheidende Frage lautet daher nicht:Gibt es Dämonen?
Sondern:Was sehen wir, wenn wir Dämonen sehen?

1. Die Geburt der Dämonen aus der Angst
Angst gehört zu den Uremotionen des Menschen.Sie ist älter als Sprache, älter als Kultur, älter als jede Theorie über den Menschen.
Angst ist:

nicht primär objektbezogen

nicht vollständig rational

oft nicht bewusst zugänglich

Sie ist ein Zustand des Organismus.
Und genau darin liegt ihr Paradox:
Angst sucht nach einem Objekt –und erschafft es zugleich.
Der Satz von Karl Valentin bringt dies auf den Punkt:

„Ich kenne keine Furcht, es sei denn, ich bekäme Angst.“

Nicht die Welt erzeugt die Angst.Die Angst strukturiert die Welt.

2.

Einleitung: Was wir sehen, wenn wir Angst haben Dämonen begleiten die Menschheitsgeschichte seit ihren frühesten Erzählungen.Sie erscheinen in Mythen, in re

Telemalignität und die epigenetische Signatur der AngstWie Gewalt aus der Distanz in den Körper zurückkehrt1. Die neue F...
07/04/2026

Telemalignität und die epigenetische Signatur der Angst
Wie Gewalt aus der Distanz in den Körper zurückkehrt

1. Die neue Form der Gewalt
Der Begriff „Telemalignität“, geprägt von Peter Sloterdijk, beschreibt eine fundamentale Transformation:Gewalt wirkt nicht mehr primär durch unmittelbare Konfrontation, sondern durch technisch vermittelte Distanz.
Drohnen, Cyberangriffe und orbital gestützte Systeme erzeugen eine Realität, in der:

Täter und Wirkung räumlich getrennt sind
Handlung und Wahrnehmung entkoppelt werden
Verantwortung diffus wird

Was verschwindet, ist nicht die Gewalt – sondern ihre Erfahrbarkeit.

2.

Telemalignität und die epigenetische Signatur der Angst Wie Gewalt aus der Distanz in den Körper zurückkehrt 1. Die neue Form der Gewalt Der Begri

Das Denken erscheint als autonom.Es gilt als:• logisch• kontrolliert• unabhängigDoch es entsteht nicht frei.Die Rolle de...
01/04/2026

Das Denken erscheint als autonom.
Es gilt als:
• logisch
• kontrolliert
• unabhängig

Doch es entsteht nicht frei.

Die Rolle der Uremotionen

Uremotionen wirken vor dem Denken.
Sie bestimmen:
• Aufmerksamkeit
• Gewichtung
• Auswahl

Beispiel:
Angst richtet den Blick auf Bedrohung.
Das Denken ordnet: „Gefahr“.

Die Wirklichkeit erscheint entsprechend.

Die Vorstrukturierung

Gedanken entstehen nicht neutral.
Sie sind beeinflusst durch:
• emotionale Zustände
• Erfahrungen
• körperliche Reaktionen

Das Denken übernimmt diese Auswahl
und formt daraus Ordnung.

Die Täuschung

Die entstandene Ordnung
wird als objektiv verstanden.

Das Denken setzt:
Ordnung = Wirklichkeit

Doch die Grundlage
ist bereits gefiltert.

Gedankenlesen

Der Mensch interpretiert andere Menschen.
Er ergänzt:
• Absichten
• Motive
• Bedeutungen

Die Struktur des Gedankenlesens

Beim sogenannten Gedankenlesen
wird kein Gedanke übertragen.

Was entsteht,
ist eine Konstruktion.

Das Denken erscheint als autonom. Es gilt als: • logisch • kontrolliert • unabhängig Doch es entsteht nicht frei. Die Rolle der Uremotionen

Warum wir die Wirklichkeit nicht erkennen – sondern ersetzenDer Mensch glaubt, die Welt zu erkennen.Er misst, analysiert...
24/03/2026

Warum wir die Wirklichkeit nicht erkennen – sondern ersetzen

Der Mensch glaubt, die Welt zu erkennen.
Er misst, analysiert, beschreibt.Er entwickelt Begriffe, Modelle und Theorien.
Doch diese Sicherheit ist trügerisch.
> Wir erkennen nicht die Wirklichkeit selbst.Wir ersetzen sie.

Erkenntnis beginnt im Gehirn – nicht in der Welt
Alles, was wir erkennen, entsteht in einem Organ:
dem Gehirn.
Dieses Organ arbeitet nicht neutral.Es verarbeitet.
Das bedeutet:
• es wählt aus• es reduziert• es strukturiert
Was wir erleben, ist kein Abbild der Welt,sondern ein Ergebnis dieser Verarbeitung.

Vom Eindruck zum Begriff
Aus Wahrnehmung entstehen Gedanken.Aus Gedanken entsteht Denken.
Und das Denken erzeugt:
> Begriffe.
Begriffe ordnen die Welt.Sie machen sie verständlich.
Aber sie tun noch etwas anderes:
> Sie ersetzen das, was sie beschreiben.

Ein Beispiel:
Der Begriff „Gesundheit“.
Er wirkt eindeutig.Doch was umfasst er?

  Warum wir die Wirklichkeit nicht erkennen – sondern ersetzen Der Mensch glaubt, die Welt zu erkennen. Er misst, analysiert,

Centella asiatica is being investigated as a natural telomerase activator that may support telomere stability and cellul...
16/03/2026

Centella asiatica is being investigated as a natural telomerase activator that may support telomere stability and cellular longevity.
http://epigenetik.at/telomerase-activator-centella-asiatica


Centella Leaf Extract – 300 mg
60 vegan capsules
Titanium dioxide free
Centella asiatica, also known as Gotu Kola, is one of the most extensively studied medicinal plants in traditional Asian medicine.
In Ayurvedic medicine, Centella asiatica has been used for more than 2,000 years as a Medhya Rasayana—a class of herbal preparations traditionally used to enhance:

memory

cognitive function

neural regeneration

Modern biomedical research has confirmed many of these traditional uses.

Centella asiatica is being investigated as a natural telomerase activator that may support telomere stability and cellular longevity. http://epigenetik.at/telo

EBP® – Epigenetic Brain ProtectorSAM-e, Epigenetik und der Methioninzyklus – Wie Gehirnregulation biologisch unterstützt...
12/03/2026

EBP® – Epigenetic Brain Protector
SAM-e, Epigenetik und der Methioninzyklus – Wie Gehirnregulation biologisch unterstützt werden kann
Goldmedaille der IENA 2015 – Internationale Erfindermesse Nürnberg
EBP® – Epigenetic Brain Protector wurde auf der internationalen Erfindermesse IENA 2015 in Nürnberg mit der Goldmedaille ausgezeichnet. Die Innovation basiert auf einem neuartigen Konzept: der epigenetischen Stabilisierung neuronaler Regulationssysteme.
Im Zentrum steht dabei ein Molekül, das in nahezu allen Zellen des Körpers eine Schlüsselrolle spielt:
S-Adenosylmethionin (SAM-e).
Dieses Molekül verbindet Stoffwechsel, Neurobiologie und Epigenetik.

Was ist SAM-e?
S-Adenosylmethionin (SAM-e) ist eines der wichtigsten Stoffwechselmoleküle des menschlichen Körpers. Es entsteht im Methioninzyklus und fungiert als universeller Methylgruppendonor.

EBP® – Epigenetic Brain Protector SAM-e, Epigenetik und der Methioninzyklus – Wie Gehirnregulation biologisch unterstützt werden kann Goldmedaille der I

Die Forschung zum Altern zeigt zunehmend, dass Gesundheit nicht nur von einzelnen Molekülen abhängt, sondern von der Fäh...
05/03/2026

Die Forschung zum Altern zeigt zunehmend, dass Gesundheit nicht nur von einzelnen Molekülen abhängt, sondern von der Fähigkeit unserer Zellen, beschädigte Strukturen zu reparieren und zu erneuern.
Ein zentraler Prozess dafür ist Autophagie, ein biologisches Recyclingprogramm, das beschädigte Proteine und Organellen abbaut und wiederverwertet.
Ein Molekül, das in diesem Zusammenhang besondere Aufmerksamkeit erhalten hat, ist Spermidin.

Was ist Spermidin?
Spermidin gehört zur Gruppe der Polyamine, kleinen organischen Molekülen, die in nahezu allen lebenden Organismen vorkommen – von Bakterien über Pflanzen bis zum Menschen.
Aufgrund seiner positiven Ladung kann Spermidin an DNA, RNA und Proteine binden und dadurch wichtige zelluläre Strukturen stabilisieren.
#•SpermidinAlterung

Die Forschung zum Altern zeigt zunehmend, dass Gesundheit nicht nur von einzelnen Molekülen abhängt, sondern von der Fähigkeit unserer Zellen, beschädigte S

SoyUp – Spermidine PulverSojaprotein, Spermidin und Genistein als funktionelle Einheit für Muskel, Gefäße und epigenetis...
02/03/2026

SoyUp – Spermidine Pulver
Sojaprotein, Spermidin und Genistein als funktionelle Einheit für Muskel, Gefäße und epigenetische Regulation
Die moderne Ernährungsmedizin steht vor einer doppelten Herausforderung:Wir benötigen hochwertige Proteine zur Erhaltung von Muskelmasse und Leistungsfähigkeit – und zugleich bioaktive Substanzen, die Zellregulation, Autophagie und metabolische Stabilität unterstützen.
SoyUp – Spermidine Pulver verbindet beides:hochwertiges Sojaprotein mit einem hohen natürlichen Spermidingehalt.

1.

SoyUp – Spermidine Pulver Sojaprotein, Spermidin und Genistein als funktionelle Einheit für Muskel, Gefäße und epigenetische Regulation Die moderne Ernä

Biologische Bedeutung von SpermidinSpermidin ist ein endogenes Polyamin, das in allen lebenden Zellen vorkommt, von Prok...
21/02/2026

Biologische Bedeutung von Spermidin

Spermidin ist ein endogenes Polyamin, das in allen lebenden Zellen vorkommt, von Prokaryoten bis zum Menschen. Chemisch handelt es sich um ein kleines, positiv geladenes Molekül, das sich an DNA, RNA und Proteine binden kann und dadurch strukturelle und regulatorische Funktionen ausübt (Eisenberg et al., 2009; Madeo et al., 2018).

Spermidin ist ein Schlüsselfaktor der Zellhomöostase und spielt eine zentrale Rolle bei:
• Zellwachstum und Differenzierung
• epigenetischer Regulation
• Autophagie und Mitophagie
• Stabilisierung der Proteinsynthese

Seine besondere biologische Bedeutung liegt in seiner Funktion als Regulator zellulärer Erneuerungsprozesse.

Von SAM-e zu Spermidin: Der Polyamin-Stoffwechsel

Spermidin entsteht aus S-Adenosylmethionin (SAM-e) über den Polyamin-Stoffwechsel (Mato & Corrales, 2010):

- SAM-e wird zu decarboxyliertem SAM-e umgewandelt.
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Biologische Bedeutung von Spermidin Spermidin ist ein endogenes Polyamin, das in allen lebenden Zellen vorkommt, von Prokaryoten bis zum Menschen. Chemisch h

ROS ist die zentrale epigenetische Schaltstelle von Stress, an der sich entscheidet, ob Belastung adaptive Plastizität a...
13/02/2026

ROS ist die zentrale epigenetische Schaltstelle von Stress, an der sich entscheidet, ob Belastung adaptive Plastizität auslöst oder chronische Entzündung, Alterung und Regulationsverlust stabilisiert.

ROS als Doppelsignal

Reaktive Sauerstoffspezies (ROS) sind integrale Bestandteile der Zellkommunikation. In physiologischen Konzentrationen wirken sie als Signalmoleküle, die Immunantwort, Stoffwechselanpassung und neuronale Plastizität koordinieren (Sies, 2017). Unter chronischer Stressbelastung steigt die ROS-Produktion jedoch über mehrere Quellpfade hinweg an und verschiebt die Genabruflandschaft des Körpers in ein Muster der Dauerverteidigung und Funktionserschöpfung (Halliwell & Gutteridge, 2015).
/MAOB ⁺

ROS ist die zentrale epigenetische Schaltstelle von Stress, an der sich entscheidet, ob Belastung adaptive Plastizität auslöst oder chronische Entzündung, Al

Ein kurzer, stiller Text, in dem Walser den Menschen nicht als souveränen Lenker, sondern als mitgetriebenes Wesen zeigt...
30/01/2026

Ein kurzer, stiller Text, in dem Walser den Menschen nicht als souveränen Lenker, sondern als mitgetriebenes Wesen zeigt. Der „irrende Planet“ ist weniger Kosmos als Metapher: für ein Dasein, das ohne festen Mittelpunkt kreist, tastend, empfindsam, leicht verloren – und gerade darin wach.
Walser entzieht dem Fortschritts- und Kontrollnarrativ die Bühne. Bewegung ist bei ihm kein zielgerichteter Aufbruch, sondern schwebende Existenz; Denken kein Herrschaftsinstrument, sondern ein zartes Nachlauschen. In diesem Sinn ist der Text überraschend modern: Er beschreibt Entfremdung ohne Pathos und Orientierungslosigkeit ohne Katastrophe – als Zustand, den man bewohnen kann.
Für dein thematisches Feld lässt sich Walser lesen als poetische Vorwegnahme dessen, was Biologie und Epigenetik heute präzisieren:Gesundheit, Sinn und Ordnung entstehen nicht aus Dominanz, sondern aus Resonanz – aus der Fähigkeit, sich im Ungewissen regulativ zu halten.
Eduard Rappold

Ein kurzer, stiller Text, in dem Walser den Menschen nicht als souveränen Lenker, sondern als mitgetriebenes Wesen zeigt. Der „irrende Planet“ ist weniger

Der stille StressEinsamkeit ist nicht der Zustand des Alleinseins, sondern der Zustand fehlender Ko-Regulation. Sie ents...
28/01/2026

Der stille Stress

Einsamkeit ist nicht der Zustand des Alleinseins, sondern der Zustand fehlender Ko-Regulation. Sie entsteht, wenn Beziehungserwartung und Beziehungserfahrung dauerhaft auseinanderfallen. Dieser Resonanzmangel wirkt als biologischer Stressor: Cortisol verliert seine pulsatile Ordnung, Immunzellen verbleiben in erhöhter Entzündungsbereitschaft, und neuronale Netzwerke schalten in Alarmlogik, obwohl objektiv keine akute Gefahr besteht (McEwen & Gianaros, 2010; Slavich & Cole, 2013).

Die epigenetische Signatur der Isolation

Forschung zeigt bei chronisch isolierten Menschen ein reproduzierbares Genexpressionsmuster, beschrieben als conserved transcriptional response to adversity (CTRA). Dabei handelt es sich nicht um ein psychologisches Konstrukt, sondern um ein transkriptionell messbares Stress-Entzündungs-Profil (Cole et al., 2007; Cole, 2014).
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Der stille Stress Einsamkeit ist nicht der Zustand des Alleinseins, sondern der Zustand fehlender Ko-Regulation. Sie entsteht, wenn Beziehungserwartung und B

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