Institut Lichterbogen Karin & Peter Klein

Institut Lichterbogen Karin & Peter Klein "Alles, was ich heute tue, ist wichtig, - gebe ich doch einen ganzen Tag meines Lebens dafür her".

30/03/2026

Kohlmeisen haben in Deutschland gelernt, Buchsbaumzünslerraupen zu fressen — ein dokumentiertes Beispiel für kulturelles Lernen und Anpassung. In Gärten, in denen Meisen den Zünsler als Futterquelle entdeckt haben und nicht gespritzt wird, halten die Vögel den Befall auf einem Level, der den Buchs nicht tötet. Kein insektenfreier Garten — aber ein funktionierendes Gleichgewicht. Insektizideinsatz während der Meisenbrut unterbricht diesen Prozess. Hier ist der Mechanismus: Bacillus thuringiensis (Bt) wird als biologisches Insektizid eingesetzt, das gezielt Schmetterlingsraupen durch ein Bakterientoxin abtötet. Für Bienen gilt es als unbedenklich — daher die Bezeichnung „bienenfreundlich". Es tötet jedoch alle Schmetterlingsraupen im Kontaktbereich, nicht ausschließlich den Zünsler. Meisen, die Bt-belastete Raupen fressen, nehmen das Toxin mit dem Raupeninhalt auf und geben es an ihre Küken weiter. Acetamiprid und Thiacloprid sind Neonicotinoide. Sie wirken auf jedes Insekt, das den behandelten Buchs berührt — Wildbienen, Schwebfliegen, Florfliegen — und belasten Raupen, die anschließend von Vö**ln verfüttert werden. Ein Meisenküken wiegt sieben Gramm und frisst täglich fünfzig bis achtzig Raupen. Sind mehrere davon insektizidbelastet, nimmt ein sieben Gramm schweres Tier eine Dosis auf, die für ein Insekt berechnet wurde. Küken werden schwächer, wachsen langsamer oder sterben im Nest. In Gärten mit aktivem Meiseneintrag am Buchs empfiehlt sich vor einem Insektizideinsatz eine Beobachtungsphase: Wird der Befall aktiv abgearbeitet, kann das Gleichgewicht ohne weiteren Eingriff erhalten bleiben. Wird gespritzt, entfällt die Futterquelle für die Brut — und die Meisenpopulation, die im Folgejahr den Zünsler kontrolliert, ist kleiner. Kulturelles Lernen bei Kohlmeisen im Umgang mit Buchsbaumalkaloiden ist wissenschaftlich dokumentiert. Wo dieser Prozess ungestört abläuft, reguliert er den Zünslerbefall langfristig. 🌿

19/03/2026

Dankbarkeit ist eines der zentralen Themen in den Reiki-Lebensregeln. Neue psychologische Erkenntnisse zeigen, dass Dankbarkeit hilfreich für die geistige Gesundheit ist. Diese Erkenntnisse stammen vor allem aus der Positiven Psychologie, die seit dem Jahr 2000 im Kommen ist. So wurde Dankbarkeit wissenschaftlich umfassend erforscht, mit dem Ergebnis: Menschen, die mit einer dankbaren Grundhaltung durchs Leben gehen, sind glücklicher als Menschen, die gewohnheitsmäßig eher undankbar sind.
Dies ist deshalb ein schönes Beispiel, weil hier Wissenschaft und Spiritualität zum selben Ergebnis kommen.

„Wir setzen uns dafür ein, dass Spiritualität in der Medizin immer mehr Thema wird. Es ist im Grunde kaum zu glauben, dass dies nicht schon längst der Fall ist. Die Basis dafür schafft unser Buch ‚Spiritualität in der Medizin – Manifest für ein neues Miteinander‘, erschienen im Scorpio Verlag.“
Oliver Klatt & Kathrin Philipp



Für das Foto ein Dank an unsplash

23/03/2025

[Einfach zum Nachdenken]

Am Ende seines Lebens blickt ein Mann zurück. Er sah zwei Fußspuren im Sand. Seine und die von Gott, seinem göttlichen Partner. An vielen Stellen seines Lebens war nur eine Fußspur zu sehen. Es war dies an den traurigsten und schwersten Augenblicken des Lebens. Dies beunruhigte ihn sehr. Er fragte Gott: „Freund, Du versprachst mir einst, Du würdest den ganzen Weg bei mir sein, wenn ich nur fest entschlossen wäre, dir zu folgen. Wo warst Du, als ich traurig war und es mir schlecht ging?" Gott antwortete: „Mein Freund, als du traurig warst und es dir schlecht ging, da hatte ich dich auf meinen Händen getragen."

Margaret Fishback Powers

23/03/2025

BITTE ZEIGT AUCH HERZ FÜR INSEKTEN!!!

Blockheide ❤️
21/03/2025

Blockheide ❤️

28/02/2025
BACHBLÜTEN und OGHAM - Die Heilpflanzen der KELTEN26. April  2025  von 10.00 - 18.00 und27. April 2025  von 10.00 - 17.0...
28/02/2025

BACHBLÜTEN und OGHAM -
Die Heilpflanzen der KELTEN

26. April 2025 von 10.00 - 18.00 und
27. April 2025 von 10.00 - 17.00

Es sind noch 2 Plätze frei!
17/01/2019

Es sind noch 2 Plätze frei!

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Aistgasse 40/Lokal 4
Wien
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