20/05/2026
Jedes Jahr bringt das Erwachen der Natur nicht nur schöne Blüten, sondern auch den Pollenflug mit sich. Für mehr als jeden Fünften bedeutet das unter anderem Niesen, juckende Augen und eine verstopfte Nase. In Fachkreisen wird von Rhinitis allergica gesprochen, während dieses Phänomen allgemein als Heuschnupfen bekannt ist. Grundsätzlich gibt es vier Ebenen auf denen Maßnahmen ergriffen werden können:
1. Pollen Vermeidung
Apps und Pollenkalender können helfen, intensive Tage so zu planen, dass die Belastung so gering als möglich ist.
2. Schleimhaut-Pflege
Durch Befeuchtung und Spülung von Schleimhäuten können Beschwerden gelindert werden. Dabei sind konkret sanfte Nasensprays, Nasenspülungen oder Augentropfen wirkungsvoll.
3. Antihistaminika
Wenn die Symptome bereits zu stark sind und die oben erwähnten Maßnahmen nicht reichen, können Antihistaminika, entweder zum Einnehmen oder lokal als Augentropfen oder Nasenspray, helfen.
Dieses Thema wollen wir im nächsten Post noch etwas genauer unter die Lupe nehmen!
4. Langfristige Maßnahmen durch Arzt oder Ärztin
Es gibt verschiedene Methoden um starke Allergien dauerhaft zu therapieren. Unter anderem werden Hyposensibilierungen angeboten: Dabei wird der Körper schrittweise an das Allergen gewöhnt, um die Überreaktion dauerhaft zu reduzieren.
Unter polleninformation.at sind noch mehr detaillierte Informationen rund um die Pollensaison und Heuschnupfen zu finden. Dort gibt es mit „Pollee“ sogar einen eigenen Chatbot, der Fragen zu diesem Thema beantwortet. Selbstverständlich stehen wir auch in der Apotheke persönlich für Ihre Fragen zur Verfügung!