Meine Herzklappe

Meine Herzklappe „Meine Herzklappe – Verein zur Information über Herzklappenerkrankungen“ hat das Ziel zu informieren Wir sind auch immer gerne für alle Fragen da.

Netikette:

Liebe Fans von Meine Herzklappe,

wir freuen uns hier über jeden Beitrag und jede Stimme die etwas zu sagen hat. Was uns jedoch keine Freude macht sind Beschimpfungen, respektloser Umgang mit anderen und Falschinformationen. Wir bitten um Verständnis, dass diese Posts/Kommentare umgehend gelöscht werden. Euer Meine Herzklappen-Team

📢Bluthochdruck: Der stille Motor für Herzinfarkt und Schlaganfall.Wir sprechen oft über gesunde Ernährung und Ausdauersp...
24/02/2026

📢Bluthochdruck: Der stille Motor für Herzinfarkt und Schlaganfall.

Wir sprechen oft über gesunde Ernährung und Ausdauersport – doch der größte Feind unserer Gefäße arbeitet leise: Der Bluthochdruck.

Medizinisch gesprochen ist Bluthochdruck (arterielle Hypertonie) der wichtigste vermeidbare Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen – weltweit die Todesursache Nr. 1.

❓Was passiert im Körper?

Ein dauerhaft zu hoher Druck schädigt die empfindliche Innenhaut der Arterien. Die Folge: Gefäße verlieren an Elastizität, es kommt zu Entzündungen und Ablagerungen (Arteriosklerose). Das Herz muss gegen einen erhöhten Widerstand pumpen – und irgendwann kommt es zur Katastrophe: Herzinfarkt, Schlaganfall oder plötzlicher Herztod.

Die erschreckende Realität:
🔹 Jeder dritte Erwachsene in Deutschland ist betroffen.
🔹 Die Hälfte weiß nichts davon.
🔹 Viele Behandelte sind nicht ausreichend eingestellt.

Je höher der Druck, desto größer die Last für Ihr Herz-Kreislauf-System!

💡 Nehmen Sie das Messen ernst. Nicht einmal im Jahr – sondern regelmäßig. Nur wer seine Werte kennt, kann gegensteuern. Und ja: Bluthochdruck ist behandelbar – mit Lebensstiländerung und wenn nötig mit Medikamenten oder einem kleinen Eingriff.

Mehr Infos unter www.meineherzklappe.at

Global Heart Hub

🫀 Herzinfarkt-Risiko: Männer ab 30 besonders gefährdet – Zeit für regelmäßige Vorsorge in Österreich!Eine aktuelle US-St...
23/02/2026

🫀 Herzinfarkt-Risiko: Männer ab 30 besonders gefährdet – Zeit für regelmäßige Vorsorge in Österreich!

Eine aktuelle US-Studie zeigt: Ab Mitte 30 steigt das Herzrisiko bei Männern deutlich schneller als bei Frauen. Sie erkranken im Schnitt 7 Jahre früher an einer koronaren Herzkrankheit. Das fatale: Vorsorgeuntersuchungen setzen oft erst mit 40+ an – zu spät.

Die EU hat reagiert: Mit dem "Safe Hearts Plan" fordert sie systematische, flächendeckende Herz-Vorsorge für alle Mitgliedsstaaten.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind bei uns die häufigste Todesursache. Der EU-Plan liefert den Rahmen – jetzt ist die Politik gefragt, daraus eine verbindliche Einladung zur Vorsorge für alle zu machen.



Wer lange gesund leben will, braucht ein leistungsfähiges Herz. Doch fast zehn Prozent der Menschen über 30 leiden bereits an einer Durchblutungsstörung des Herzens. Forscher haben herausgefunden: Männer sind davon deutlich früher betroffen als Frauen.

❤️Herzvorsorge jetzt – Cholesterin & TriglycerideHerz-Kreislauf-Erkrankungen sind immer noch die häufigste Todesursache ...
20/02/2026

❤️Herzvorsorge jetzt – Cholesterin & Triglyceride

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind immer noch die häufigste Todesursache – und das oft, weil wir die stillen Risiken übersehen. Zeit, das zu ändern! Deshalb starte ich heute die neue Serie "Herzvorsorge jetzt" , in der wir gemeinsam auf die entscheidenden Gesundheitswerte schauen.

Die Big 4 der Herzgesundheit:
- Cholesterin & Triglyceride
- Blutdruck
- Blutzucker
- Lipoprotein(a) – kurz Lp(a)

Und heute starten wir mit den Blutfetten – genauer gesagt mit Cholesterin und Triglyceriden.

Oft hören wir: "Meine Blutfette waren doch vor ein paar Jahren okay." Aber unser Körper ist keine Konstante. Ernährung, Stress, Bewegung, Hormone und das Alter selbst lassen diese Werte schwanken. Was gestern noch im grünen Bereich war, kann heute ein Risiko sein.

Die wichtigsten Werte im Überblick:

👉 LDL-Cholesterin (das "schlechte")
Transportiert Fett von der Leber in die Zellen – bei Überschuss lagert es sich in den Gefäßen ab.
Ideal: Unter 116 mg/dl (bei Risikopatienten oft unter 70 oder sogar 55 mg/dl).

👉 HDL-Cholesterin (das "gute")
Räumt überschüssiges Cholesterin aus den Gefäßen ab und bringt es zurück zur Leber.
Ideal: 40-60 mg/dl

👉 Triglyceride (Neutralfette)
Stehen direkt im Zusammenhang mit unserer Ernährung – vor allem Zucker, Alkohol und raffinierte Kohlenhydrate treiben sie hoch.
Ideal: Unter 150 mg/dl.

❓Warum ist das so wichtig?
Ein erhöhter LDL-Wert führt schleichend zu Ablagerungen in den Gefäßen – ohne dass wir etwas davon merken. Hohe Triglyceride + niedriges HDL sind oft das typische Muster bei ungesundem Lebensstil und ein starkes Warnsignal. Bis es vielleicht zu spät ist.

Das Gute:
Alle drei Werte lassen sich durch Lebensstil positiv beeinflussen:
- Ungesättigte Fette (Olivenöl, Nüsse, Avocado) statt Transfette
- Weniger Zucker und Alkohol
- Mehr Bewegung
- Ballaststoffreiche Ernährung

📢Unsere Bitte an euch:
Kennt eure aktuellen Blutfettwerte – nicht nur das Gesamtcholesterin, sondern die Aufschlüsselung!
Lasst sie regelmäßig checken – es ist nur eine kleine Blutabnahme.
Sprecht mit eurer Ärztin oder eurem Arzt darüber.

Kennt ihr euren LDL-, HDL- und Triglycerid-Wert?
Mehr Infos über Herzgesundheit auf www.meineherzklappe.at

Global Heart Hub

📢 Neuer OECD-Bericht: So steht es um die Herzgesundheit in ÖsterreichVor ein paar Tagen hat die OECD den großen Bericht ...
19/02/2026

📢 Neuer OECD-Bericht: So steht es um die Herzgesundheit in Österreich

Vor ein paar Tagen hat die OECD den großen Bericht "The State of Cardiovascular Health in the European Union" veröffentlicht. Die gute Nachricht für Österreich: Unser Akutsystem ist spitze – die Überlebenschancen nach einem Herzinfarkt gehören zu den besten in der EU.

Doch der Bericht zeigt auch, wo wir nachjustieren müssen. Denn das Gesundheitsverhalten der Bevölkerung bereitet Sorgen. Hier sind die 5 wichtigsten Erkenntnisse für Österreich:

1️⃣ Hohe Raucherquote
Mit 23% täglichen Rauchern liegen wir weit über dem EU-Schnitt (18%). Das ist ein massiver Risikofaktor und kostet jedes Jahr viele Lebensjahre.
2️⃣ Lange Krankenhausaufenthalte
Wir haben eine der höchsten Verweildauern bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen (10,6 Tage). Das System ist stark aufs Krankenhaus ausgerichtet. Mehr Investitionen in Rehabilitation und Nachsorge könnten hier entlasten.
3️⃣ Übergewicht nimmt zu
18% der Erwachsenen sind fettleibig – auch das liegt über dem EU-Schnitt. Die Tendenz ist steigend.
4️⃣ Ausbaufähiges Selbstmanagement
Nur etwas mehr als die Hälfte (55%) der Patient:innen fühlt sich sicher genug, die eigene Krankheit selbst zu managen. Hier braucht es mehr Unterstützung und Schulung – das entlastet am Ende auch die Ärzt:innen.
5️⃣ Fehlender nationaler Plan
Es gibt keinen umfassenden nationalen Aktionsplan für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, der Prävention, Akutversorgung und Nachsorge miteinander verbindet.

‼️Unser System ist sehr stark im Akutfall. Aber um die steigende Belastung durch Herzinfarkte & Co. langfristig zu senken, müssen wir in den Bereichen Prävention, Lebensstil und Patienten-Schulung massiv aufholen!

👉 Wir brauchen einen Herz-Gesundheitsplan in Österreich mit einem starken Fokus auf Vorsorge und Empowerment der Patienten!

Global Heart Hub AGES - Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit

Cardiovascular disease (CVD) remains the leading cause of death and disability in the European Union, with significant geographic, gender and socio-economic disparities in outcomes and care. Despite progress in prevention and treatment, the COVID-19 pandemic reversed some gains, and most countries s...

❤️Herzgesundheit im Blick: Koronare Herzkrankheit KHKViele Menschen glauben: „Ich merke doch, wenn etwas mit meinem Herz...
16/02/2026

❤️Herzgesundheit im Blick: Koronare Herzkrankheit KHK

Viele Menschen glauben: „Ich merke doch, wenn etwas mit meinem Herz nicht stimmt.“

Die Realität sieht leider oft anders aus. Die KHK entwickelt sich schleichend und meist über Jahre hinweg – ohne Warnsignale.

Erst wenn die Verengungen fortgeschritten sind, treten erste Symptome auf:
🔻 Belastungsabhängiger Brustschmerz
🔻 Atemnot bei alltäglichen Tätigkeiten
🔻 Ausstrahlende Beschwerden in Arme, Kiefer oder Oberbauch
🔻 Bei Diabetiker:innen oft nur unspezifische Zeichen wie Leistungsabfall oder Schwindel

👉 Das Tückische: Wer auf diese Symptome wartet, wartet möglicherweise zu lange.

✅ Was passiert bei einer strukturierten Herz-Vorsorgeuntersuchung?
Hier geht es nicht um Zufallsdiagnostik, sondern um systematische Risikoerkennung:
1️⃣ Anamnese & Familiencheck
– Gibt es Herzinfarkte oder Schlaganfälle bei Eltern oder Geschwistern?
– Eigenes Alter, Geschlecht, Raucherstatus?
2️⃣ Labor
– Nicht nur LDL-Cholesterin, sondern auch Lipoprotein(a)
– Nüchternblutzucker / HbA1c, Hinweis auf Diabetes und Prädiabetes
3️⃣ Körperliche Untersuchung
– Blutdruck - Hypertonie ist der größte Risikofaktor!
– Hinweise auf Gefäßverkalkung, z. B. abgeschwächte Fußpulse
4️⃣ Bildgebung - bei erhöhtem Risiko
–Koronarkalk-Score im CT –zeigt Kalkablagerungen in den Herzkranzgefäßen

💡 Was bedeutet das für uns alle?
Die KHK ist kein Schicksal. Sie ist das Ergebnis beeinflussbarer und nicht-beeinflussbarer Risikofaktoren.

Den ersten Teil können wir ändern. Und den zweiten Teil können wir früh erkennen.
➡️ Wer seine Risikofaktoren kennt, kann handeln.
➡️ Wer handelt, schützt sein Herz.
Fragen Sie bei Ihrer nächsten Vorsorge:
„Wie hoch ist mein individuelles Risiko wirklich – und wie können wir es senken?“

📢Früherkennung ist der erste Schritt zu einer wirksamen Behandlung und mehr Sicherheit.
Deshalb: SYSTEMATISCHE EINLADUNGEN ZUR HERZVORSORGE AB 50 DURCH DIE KRANKENKASSEN ‼️
Teilen hilft, Bewusstsein zu schaffen❤️

Global Heart Hub

📢Bald ist es wieder so weit!Wir freuen uns schon, mit unseren Patienteninformationen am Tag der seltenen Erkrankungen in...
12/02/2026

📢Bald ist es wieder so weit!
Wir freuen uns schon, mit unseren Patienteninformationen am Tag der seltenen Erkrankungen in Salzburg dabei sein zu können.

Kommt vorbei, wir freuen uns, Euch über Risikofaktoren von Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie über häufige Herzerkrankungen wie Herzklappenerkrankungen, Herzinsuffizienz, Herzrzythmusstörungen,... zu informieren.

📆Samstag, 14. März ab 9:00 im Europark Salzburg

Dachverband Selbsthilfe Salzburg Global Heart Hub

❤️Herzgesundheit im Blick: lp(a)Die meisten kennen LDL-Cholesterin. Aber nur wenige haben je von Lipoprotein(a) gehört –...
12/02/2026

❤️Herzgesundheit im Blick: lp(a)

Die meisten kennen LDL-Cholesterin. Aber nur wenige haben je von Lipoprotein(a) gehört – obwohl es bei etwa jeder fünften Person in Europa erhöht ist.

Lp(a) ist kein gewöhnliches Blutfett. Es ist genetisch festgelegt und bleibt ein Leben lang stabil – unabhängig von Ernährung, Sport oder Statinen.

❗Warum ist das wichtig?
Ein erhöhter Lp(a)-Wert fördert still und unbemerkt:
→ Arteriosklerose – Ablagerungen in den Gefäßen
→ Thrombosen – verstärkte Blutgerinnung
→ Aortenklappenstenose – Verkalkung der Herzklappe

🔬 Die drei Fakten, die jede:r kennen sollte:

1️⃣ Einmal messen, lebenslang gültig – Der Wert verändert sich kaum.
2️⃣ Risiko unabhängig von LDL – Auch bei „gutem“ Cholesterin kann Lp(a) gefährlich sein.
3️⃣ Ab 50 mg/dl (bzw. 125 nmol/l) steigt das Risiko – besonders in Kombination mit anderen Faktoren.

🩺 Was tun bei erhöhtem Lp(a)?
👉 Andere Risikofaktoren streng kontrollieren: LDL-Cholesterin senken, nicht rauchen, Blutdruck im Griff.
👉 Neue Therapien sind in Entwicklung – sie senken gezielt Lp(a) und geben Hoffnung.

Lp(a) ist kein Standardwert im großen Blutbild – man muss ihn aktiv anfordern. Wer früh Bescheid weiß, kann gegensteuern.

📢Früherkennung ist der erste Schritt zu einer wirksamen Behandlung und mehr Sicherheit.

Deshalb: SYSTEMATISCHE EINLADUNGEN ZUR HERZVORSORGE AB 50 DURCH DIE KRANKENKASSEN ‼️

Teilen hilft, Bewusstsein zu schaffen. Vielleicht rettet dieser Beitrag genau die eine Person, die ihren Wert nicht kennt. ❤️

Heart Hub FH Europe - The European FH Patient Network

📢Bluthochdruck behandeln: Vom Lebensstil bis zum innovativen Eingriff Bluthochdruck ist ein stiller Risikofaktor für Her...
09/02/2026

📢Bluthochdruck behandeln: Vom Lebensstil bis zum innovativen Eingriff

Bluthochdruck ist ein stiller Risikofaktor für Herz, Gehirn und Nieren. Die gute Nachricht: Es gibt heute ein ganzes Arsenal an wirksamen Behandlungsmöglichkeiten.

➡️1. Lebensstil-Änderungen – die unverzichtbare Basis
Ein gesunder Lebensstil ist das Fundament für eine Senkung des Blutdrucks und kann sogar die Einnahme von Medikamenten überflüssig machen. Zu den wirksamsten Maßnahmen zählen:
- Eine gesunde, ausgewogene Ernährung nach dem Vorbild der Mittelmeerküche mit viel Obst und Gemüse.
- Die deutliche Reduktion des Salzkonsums auf unter fünf Gramm pro Tag.
- Regelmäßige Bewegung, idealerweise in Form von Ausdauersport an mindestens fünf Tagen pro Woche.
- Eine gezielte Gewichtsreduktion bei bestehendem Übergewicht.
- Der Verzicht auf Nikotin sowie ein maßvoller Umgang mit Alkohol.
➡️2. Medikamentöse Therapie – die Standardlösung
Bei nicht ausreichender Lebensstiländerung kommen Medikamente zum Einsatz. Oft werden mehrere Wirkklassen kombiniert:
A - ACE-Hemmer/AT1-Blocker: Entspannen die Gefäße.
C - Calciumantagonisten: Weiten die Gefäße und entlasten das Herz.
D - Diuretika: Entwässern und reduzieren das Blutvolumen.
Weitere Klassen wie Betablocker oder MRA kommen je nach Begleiterkrankungen hinzu.
➡️3. Device-basierte Interventionen – die innovative Ergänzung
Für Patient:innen mit resistentem Bluthochdruck - wenn der Blutdruck trotz Einnahme von mindestens 3 Medikamenten hoch bleibt - kann eine Renale Denervierung in Frage kommen. Dies ist ein minimalinsvasiver Eingriff in Kurznarkose. Dabei wird ein Katheter bis zur Nierenarterie geführt und überaktive Nervenfasern behandelt beziehungsweise gezielt ausgeschaltet, was zu einer dauerhaften Absenkung des Blutdrucks führt.

❓Was bringt eine erfolgreiche Blutdrucksenkung?
Schon eine durchschnittliche Senkung um 10 mmHg des systolischen, des oberer Wertes, kann das Schlaganfall-Risiko um ca 30% senken. Ein gut eingestellter Blutdruck ist die beste Investition in Ihre Gefäßgesundheit!

Die Wahl der Therapie ist immer individuell und wird gemeinsam mit dem Arzt nach gründlicher Ursachenabklärung getroffen.

  Austria am 6. Februar: Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die Todesursache Nr. 1 bei Frauen. Das wollen wir gemeinsam än...
06/02/2026

Austria am 6. Februar: Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die Todesursache Nr. 1 bei Frauen. Das wollen wir gemeinsam ändern!

📢Am Heute findet der österreichweite Day statt – ein Aktionstag, der ein deutliches Zeichen für die Herzgesundheit von Frauen setzen soll.

❤️ So machen Sie mit:
Ziehen Sie ein rotes Kleidungsstück an oder nutzen Sie ein rotes Accessoire. Laden Sie ein Foto von sich mit Ihrem roten Zeichen auf Ihren Social-Media-Profilen hoch und verwenden Sie und
Gemeinsam schaffen wir so Sichtbarkeit für ein Thema, das noch immer zu wenig Beachtung findet

DAS UNERKANNTE RISIKO: DIE FAKTEN
❌ Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache bei Frauen – noch vor allen Krebserkrankungen.
❌ 2023 starben in Österreich 16.000 Frauen daran – mehr als Männer.
❌ Nur jede 25. Frau stirbt an Brustkrebs – aber jede 3. Frau an Herzinfarkt, Schlaganfall oder Herzschwäche.
❌ Symptome sind bei Frauen oft unspezifisch (z.B. Übelkeit, Müdigkeit, Kurzatmigkeit) und werden häufig übersehen – was zu späten Diagnosen führt.

Setzen auch Sie ein Zeichen. Tragen Sie Rot. Posten Sie Ihr Foto. Und helfen Sie mit, Leben zu retten.

Global Heart Hub

❤️Herzgesundheit im Blick: Diabetes – Früherkennung kann Leben retten Diabetes mellitus ist keine reine Zuckerkrankheit ...
05/02/2026

❤️Herzgesundheit im Blick: Diabetes – Früherkennung kann Leben retten

Diabetes mellitus ist keine reine Zuckerkrankheit – sondern eine der größten Gefahren für unser Herz-Kreislauf-System. Ein dauerhaft erhöhter Blutzucker greift schleichend die Blutgefäße an und beschleunigt die Arterienverkalkung massiv.
Das Resultat: Das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko ist bei Diabetikern zwei- bis vierfach erhöht. Bei Frauen ist das relative Risiko sogar noch höher.

❗Ein Diabetes schädigt die Gefäße nicht erst im späteren Verlauf. Er ist von Anfang an ein aggressiver kardiovaskulärer Risikofaktor. Das bedeutet: Die Blutzuckereinstellung ist gleichzeitig auch Herzschutz!

➡️Warnsignale ernst nehmen:
Diabetes kann sich lange Zeit unauffällig entwickeln. Achten Sie auf:
• Starker Durst und vermehrtes Wasserlassen
• Müdigkeit, Abgeschlagenheit und Leistungsknick
• Sehstörungen, trockene Haut, schlecht heilende Wunden
• Oft jedoch: Keine spürbaren Symptome im Frühstadium

‼️Ein kleiner Bluttest beim Hausarzt -Nüchtern-Blutzucker oder HbA1c-Wert - gibt sichere Auskunft.

❓Wer ist besonders gefährdet?
• Personen mit Übergewicht
• Menschen mit Bluthochdruck oder erhöhten Blutfetten
• Bei familiärer Vorbelastung
• Frauen, die einen Schwangerschaftsdiabetes hatten
• Personen mit Bewegungsmangel

❤️Herzgesunde Diabetes-Therapie:
Die moderne Behandlung zielt nicht nur auf den Blutzucker, sondern direkt auf den Herz- und Gefäßschutz. Neue Medikamentengruppen senken nachweislich das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und Herzschwäche.

📢Früherkennung und Diabetes-Management ist aktive Kardiologie. Eine frühe Diagnose und konsequente Behandlung schützen nicht nur vor Folgeerkrankungen wie Nerven- oder Nierenschäden – sie retten vor allem Herzen.
Deshalb: SYSTEMATISCHE EINLADUNGEN ZUR HERZVORSORGE AB 50 DURCH DIE KRANKENKASSEN ‼️

Teile diesen Post, um auf die stille Herzgefahr aufmerksam zu machen!

Heart Hub

❤️Herzgesundheit im Blick: Vorhofflimmern – Früherkennung kann Leben retten Vorhofflimmern ist die häufigste anhaltende ...
02/02/2026

❤️Herzgesundheit im Blick: Vorhofflimmern – Früherkennung kann Leben retten

Vorhofflimmern ist die häufigste anhaltende Herzrhythmusstörung – und einer der wichtigsten vermeidbaren Risikofaktoren für einen Schlaganfall. Dabei gerät die geordnete Pumpleistung der Herzvorhöfe aus dem Takt, was zur Bildung von Blutgerinnseln führen kann.
Die Herausforderung: Vorhofflimmern tritt oft nur anfallsweise auf und kann unbemerkt bleiben, während das Schlaganfallrisiko bereits stark erhöht ist.

❗Die typischen Warnsignale können sein:
• Herzstolpern oder Herzrasen (unregelmäßiger, oft schneller Puls
• Atemnot und verminderte Belastbarkeit
• Schwindel, Benommenheit oder Erschöpfung
• Brustenge oder ein Gefühl von Unruhe
• Oft aber auch: Keine spürbaren Symptome („stilles Vorhofflimmern“)

❓Warum ist Früherkennung so entscheidend?
Bei Vorhofflimmern ist das Schlaganfallrisiko im Vergleich zu Gesunden etwa um das 5-Fache erhöht.
Die rechtzeitige Diagnose ermöglicht eine gezielte Therapie, die dieses Risiko um bis zu 70% senken kann.

➡️Ein einfacher erster Schritt: Den eigenen Puls fühlen.
Legen Sie Zeige- und Mittelfinger an die Innenseite Ihres Unterarms (daumenseitig) oder an Ihren Hals. Spüren Sie einen unregelmäßigen, „chaotischen“ oder deutlich zu schnellen Herzschlag? Dies kann ein wichtiger Hinweis sein und sollte ärztlich abgeklärt werden.

❗Die moderne Behandlung setzt auf zwei Säulen:
➡️Schlaganfall-Prävention: Durch gerinnungshemmende Medikamente „Blutverdünner“, die die gefährliche Gerinnselbildung verhindern.
➡️Rhythmus-Kontrolle: Mit Medikamenten oder modernen Verfahren wie der Katheterablation, um den normalen Herzrhythmus wiederherzustellen oder zu erhalten.

Ihr Herz schlägt für Sie – hören Sie hin!

📢Früherkennung ist der erste Schritt zur Prävention
Deshalb: SYSTEMATISCHE EINLADUNGEN ZUR HERZVORSORGE AB 50 DURCH DIE KRANKENKASSEN ‼️

Teile diesen Beitrag, um Bewusstsein für diese häufige und behandelbare Rhythmusstörung zu schaffen!

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