HZ - Hundeerziehung

HZ - Hundeerziehung Klingt logisch, oder? Einzelcoaching, daher besonders effektiv! Mein Fokus liegt auf dem entspannten Alltag mit Hund.

ERZIEHUNGSBERATUNG FÜR HUNDE:
Kommunikation: lerne deinen Hund lesen
Sicherheit im Alltag: immer und überall
Freude mit- / aneinander: werdet ein super Team
individuell für jedes Mensch-Hund-Team: weil jeder Mensch und jeder Hund einzigartig ist! ...eigentlich müsste es ja heißen „Erziehungsberatung für Menschen mit Hund“, denn die Hunde wissen von Natur aus berets sehr viel; wir Zweibeiner müssen ihnen nur - auf richtige Art und Weise - zeigen, was wir von ihnen wollen. Ich biete daher:
Individuelle Unterweisung der Hundehalter - theoretisch und praktisch - hinsichtlich Auswahl (im Vorfeld) und Erziehung des Hundes;
zusätzlich werden Kenntnisse
- zur Körpersprache des Hundes,
- zu Sozialstrukturen
- der Hundehaltung
- der Ernährung, der Pflege und vielem mehr vermittelt.

Wenn man selbst  mit Hunden arbeitet, dann fehlen einem bei bei den schockierenden Bildern die Worte, man ist traurig un...
19/12/2025

Wenn man selbst mit Hunden arbeitet, dann fehlen einem bei bei den schockierenden Bildern die Worte, man ist traurig und fassungslos zugleich

Ziel des österreichischen Tierschutzgesetzes ist 1) der Schutz des Lebens und 2) des Wohlbefindens der Tiere. Wir Menschen tragen dabei eine besondere Verantwortung für unsere Mitgeschöpfe. Das.Verständnis der Öffentlichkeit und insbesonders der Jugend soll für den Tierschutz geweckt und vertieft werden. Dieses Gesetz gilt für alle Tiere; zusätzlich regelt die Hundeausbildungsverordnung die tierschutzkonforme Ausbildung von Hunden. Dies bedeutet, dass keine Maßnahmen zur Anwendung kommen dürfen, die unter das Verbot der Tierquälerei fallen. Methoden der positiven Motivation ist der Vorzug zu geben.
Umso mehr zeigen die im Internet in den letzten Tagen aufgetauchten Gewaltvideosfür Empörung.
Der Kärntner Hundetrainer - Betreiber eines Zentrums zur Resozialisierung von Problemhunden - steht unter dem schwerem Verdacht der Tierquälerei, Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln (für den Beschuldigen gilt die Unschuldsvermutung).

…wie immer: kluge und wahre Worte des Tierarztes Ralph Rückert! Täglich sehe auch ich Hundehalter, die - durchaus gutgem...
01/12/2025

…wie immer: kluge und wahre Worte des Tierarztes Ralph Rückert! Täglich sehe auch ich Hundehalter, die - durchaus gutgemeint - glauben, ihren Vierbeiner nonstop 24h lang bespassen zu müssen, am liebsten mit dem Ball!!! Wie immer: weniger ist mehr, beobachtet euren Hund, auch hier gibt’s wie bei uns Menschen den eher sportlichen Typ genauso wie den etwas gemütlicheren! Habt Freude mit- und aneinander, dann werdet ihr das richtige Maß finden!🐾🐾

In bester Absicht und doch zu viel?

Von Ralph Rückert, Tierarzt

Stammleserinnen und -leser werden den Artikel erkennen, da ich ihn schon 2016 zum ersten Mal veröffentlicht habe. An der Problematik hat sich zwischenzeitlich nach meiner Einschätzung nichts geändert. Deshalb also hier ein „Relaunch“, als erster Teil einer zweiteiligen Serie, die die zwei Seiten einer Medaille, nämlich Überforderung beim eher jungen Hund und Unterforderung beim älteren Hund beleuchten soll.

Für so manchen Hundebesitzer ist es ein feststehender Glaubenssatz, dass man Hunde richtig auslasten müsse, ihnen sozusagen Action ohne Ende bieten solle. Agility, Obedience, Dog-Dancing, Man-Trailing, Longieren – der Angebote gibt es viele und sie werden auch zunehmend wahrgenommen. Von Kindesbeinen an ist der Hund eingebunden: Welpengarten, Junghundetraining, Fortgeschrittenenkurs. Die modernen und verantwortungsbewussten Hundehalter:innen sind bestens informiert, haben eine ganze Bibliothek an Fachliteratur und sind in diversen Internetforen aktiv. Kurz: Man – und da nehme ich mich nicht aus – will das Beste für seinen Hund! Schließlich gilt der Satz: Für uns sind es nur ein paar Jahre, für ihn sein ganzes Leben. Aber: Schießen wir eventuell über das Ziel hinaus? Kann man auch zu viel machen?

Auch wir Tierärzt:innen empfehlen seit Langem, möglichst viel Mühe und Zeit in den Hund zu investieren. Wir waren maßgeblich daran beteiligt, das Welpengarten-Konzept im öffentlichen Bewusstsein zu etablieren. Auch wir haben brav anerkannten und selbsternannten Verhaltensspezialisten nachgeplappert, dass es ganz sicher ein übles Ende nehmen würde, wenn beispielsweise ein Border Collie nicht von morgens bis abends voll ausgelastet und gefordert wird. Sogenannte „Hundeflüsterer“ wie Cesar Millan fordern stundenlange Spaziergänge (oder sollte ich sagen: Märsche?) in flottem Tempo mit dem angeleinten Hund. Eine ganze Industrie beschäftigt sich inzwischen mit der Erziehung, der artgerechten Beschäftigung und Bespaßung unserer Hunde.

Im Gegenzug, sozusagen als Rendite auf unsere Investition, erwarten wir von unserem Hund nichts weniger als Perfektion. Fröhlich, verspielt, gar ausgelassen soll er sein, aber bitte nur, wann und wo es uns und der Gesellschaft recht ist und in den Kram passt. Selbstbewusst und selbständig soll er sein, gleichzeitig aber sklavisch jeden noch so kleinen unserer Befehle befolgen. Perfekt sozialisiert hat er nach unseren ganzen Bemühungen zu sein, der ideale Pazifist, denn wenn er auch nur einmal einen Artgenossen anknurrt, geschweige denn ihn gar beißt, wird er flugs zum soziopathischen Problemhund erklärt, der nur durch umfangreiche Therapiemaßnahmen auf den Pfad der Tugend zurückgebracht werden kann.

Gehen wir eventuell zu weit? Verlangen wir zu viel? Kann es sein, dass wir mit den besten Absichten an den echten Bedürfnissen unserer Hunde vorbei handeln? Es ist nämlich leider so, dass ich ganz subjektiv immer das Gefühl hatte, in meiner Praxis über die Jahre nicht weniger, sondern eher mehr Hunde mit psychischen Problemen zu sehen. Gerade Stress- und Angststörungen scheinen deutlich zuzunehmen, und das ausgerechnet bei den Hunden, wo auf den ersten Blick alles richtig gemacht worden ist.

Es mag also an der Zeit sein, unsere Vorstellungen von dem, was unser Hund will bzw. braucht, auf den Prüfstand zu stellen. Diesbezüglich als hilfreich könnte sich erweisen, dass die Canidenforschung in den letzten Jahren ihren Blick vermehrt auf das Verhalten und die Sozialstrukturen von Straßenhunden gerichtet hat. Was ist dabei herausgefunden worden? Nun, in erster Linie, dass Hunde, die selbstbestimmt leben, über den Tag gesehen gar nicht besonders viel unternehmen und energieraubenden Anstrengungen eher abhold sind. Klar, bestimmte Dinge müssen sein, als da wären:

– Das Revier muss täglich abgeschritten werden, um die Kontrolle über Futterquellen zu behalten, Konkurrenten zu identifizieren und eventuelle Gelegenheiten zur Weitergabe der eigenen Gene rechtzeitig wahrzunehmen. Dieser Reviergang findet aber keineswegs im Laufschritt statt, sondern eher gemächlich, mit sehr viel Nasenarbeit, sprich Schnüffeln.

– Die Nahrungsversorgung muss sichergestellt werden. Es wird also einiges an Zeit für den Nahrungserwerb und die Zerkleinerung und Aufnahme der Nahrung aufgewendet.

– Bei ausreichendem Nahrungsangebot wird auch mal kurz gespielt, je jünger die Tiere, desto eher.

– Soziale Interaktionen mit anderen Hunden sind gar nicht so häufig wie man denken würde. Andere Hunde können als Konkurrenten (häufig), potenzielle Sexualpartner (schon seltener) oder als Kumpel / Freunde / Spielgefährten wahrgenommen werden. Es werden keine permanenten Rudelstrukturen gebildet!

– Der Rest der Zeit wird mit Ruhen und Schlafen verbracht. Wobei „Rest“ der falsche Ausdruck ist, denn mit bis zu 18 Stunden (!) handelt es sich dabei eigentlich um den Löwenanteil des Tages.

Was also können wir für den Alltag mit unseren Hunden für Schlüsse ziehen?

– Viel Ruhe! Viel mehr Ruhe, als wir Menschen uns je gönnen würden. Und auch wirklich Ruhe in dem Sinne, dass der Hund Gelegenheit hat, sich an einen geeigneten Platz zurückzuziehen.

– Spaziergänge (in den Augen des Hundes: Revierkontrollgänge) sollten weniger nach zurückgelegter Strecke als nach Gründlichkeit bemessen werden. Der Hund sollte Gelegenheit bekommen, sein Revier ausgiebig mit der Nase zu erkunden. Also besser nicht immer strammen Schrittes weiter, sondern sich mehr nach dem Hund richten, ganz besonders, wenn er angeleint ist. Nasenarbeit ist Kopfarbeit und sehr beanspruchend für den Hund.

– Ein Hund muss keineswegs mit allen anderen Hunden zurecht kommen, ohne dass es mal ruppig wird. Andere Hunde sind in seinen Augen in erster Linie Konkurrenten. Hat man ein Exemplar, das dieses Thema ernster nimmt als andere, so sollte man sich nicht einreden lassen, dass es falsch wäre, den Kontakt zu anderen Hunden je nach eigenem Bauchgefühl auch mal nicht zuzulassen oder zu unterbinden. Der weit verbreitete Glaube, die Hunde würden das schon unter sich regeln, hat schon oft zu Tränen, Tierarztbesuchen und Gerichtsstreitigkeiten geführt. Wenn sie (die Hunde) es nämlich tatsächlich arttypisch, also mit den Zähnen, selber regeln, wird das blutige Ergebnis meist gerade von denen, die vorher so locker drauf waren, ganz und gar nicht akzeptiert.

– Überbeschäftigen Sie Ihren Hund nicht! Agility, Mantrailing, Rettungshundearbeit, Flyball, Coursing, Frisbee usw. – das ist alles gut und recht, aber nur solange es nicht eher der Befriedigung des eigenen Ehrgeizes dient als dem Hund. Die Hunde an sich brauchen nicht so viel Action wie wir glauben oder auch glauben gemacht werden. Nehmen wir als Beispiel den berühmten Border Collie, der ja angeblich mehrere Stunden am Tag beschäftigt werden muss, damit er keinen gefährlichen Koller bekommt. Das soll daran liegen, dass er in seiner Heimatregion als hochspezialisierter Hütehund eingesetzt wird und den ganzen Tag vom Schäfer über eine Vielzahl von Pfeifsignalen entsprechend dirigiert wird. Es stimmt schon: Das ist geistige und körperliche Schwerstarbeit. Aber müssen wir das auch nur annähernd kopieren, um diesen Hund zufriedenzustellen? Was macht denn eigentlich ein Border Collie im Winter, wenn die Schafe unter Dach und Fach sind und nicht gehütet werden müssen? Na ja, als typischer Saisonarbeiter ist er in dieser Zeit arbeitslos. Da macht er es im Idealfall wie ein italienischer Straßenhund: Um die Häuser ziehen, was zu knabbern suchen, nach den Mädels oder Jungs sehen und ansonsten rumliegen oder schlafen. Bekommt er deswegen einen Koller? Nö! Einen Koller bekommt er mit viel höherer Wahrscheinlichkeit, wenn er mit bestimmten Tätigkeiten angefixt bzw. angeheizt wird. Dann hat er (wie auch beispielsweise viele Terrier) ganz klar das Zeug zum hyperaktiven Action-Junkie, der gar keine Ruhe mehr findet und schließlich mit psychischen Problemen zu kämpfen hat.

-Übererziehen Sie Ihren Hund nicht! Es sind doch eigentlich ein paar ganz wenige Signale, Befehle, Kommandos, Anweisungen (suchen Sie sich aus, welcher Begriff Ihnen am besten gefällt), die der Hund unbedingt drauf haben sollte, damit er sicher und gesellschaftsfähig geführt werden kann. Wenn sie ihn zwischendurch auch mal ableinen wollen, muss er auf Signal oder Zuruf zuverlässig zu Ihnen zurückkommen. Angeleint oder nicht sollte er in der Lage sein, sich nah bei Ihnen von Punkt A nach Punkt B zu bewegen. Er sollte sich auf Ihre Anweisung hinsetzen oder hinlegen und an dem gewählten Platz auch mal für eine gewisse Zeit bleiben können. Das war’s eigentlich schon. Natürlich spricht gar nichts dagegen, dem Hund zum Vergnügen im Lauf der Zeit noch einiges mehr beizubringen, aber machen Sie keinen Stress draus.

Damit wir uns richtig verstehen: Dies soll kein Versuch sein, beiden Seiten, also Hund und Besitzer, Freude bereitende Aktivitäten wie Spiel, Sport, Wandern, Schwimmen oder was auch immer zu versauern. Wir sollten meiner Meinung nach nur immer wieder darüber nachdenken, ob wir eventuell unseren eigenen überhektischen Lebensstil und uns von anderen eingeredete und reichlich überzogene Erwartungshaltungen auf den Hund übertragen und ihn damit rettungslos überfordern. Deshalb: Locker bleiben und bloß keinen Stress!

In diesem Sinne, bleiben Sie mir gewogen, Ihr

Ralph Rückert

© Ralph Rückert
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…die Wissenschaft bestätigt immer wieder das Empfinden der Hundehalter!
26/11/2025

…die Wissenschaft bestätigt immer wieder das Empfinden der Hundehalter!

Für die Studie der Universität Cambridge wurden die Genome von über 1.300 Golden Retrievern analysiert. Per Fragebogen lieferten die Halterinnen und Halter Informationen zum typischen Verhalten ihrer Hunde. Aus beiden Datensätzen ermittelte das Team jene genetische Codes, die für ein bestimmtes Verhaltensmuster, wie Trainierbarkeit, Energie, Furcht und Aggression, verantwortlich sind.

Dabei kam heraus: Menschen und Golden Retriever sind sich vielleicht ähnlicher, als gedacht. Zwölf der ermittelten Gene spielen auch bei Menschen eine wichtige Rolle. Das Verhalten der Hunde wird von den gleichen Genen gesteuert, die auch bei Menschen für die emotionale und psychische Veranlagung verantwortlich sind. Allerdings mit unterschiedlichen Auswirkungen: Etwa das Gen PTPN1 sorgt bei Hunden für Aggressionen, bei Menschen für Intelligenz und Depression.

WELTHUNDETAG - World Dog Day - 10.10.2025Am 10. Oktober wird der Welthundetag gefeiert, ein Aktionstag, der darauf hinwe...
10/10/2025

WELTHUNDETAG - World Dog Day - 10.10.2025

Am 10. Oktober wird der Welthundetag gefeiert, ein Aktionstag, der darauf hinweisen soll, wie wichtig Hunde für uns Menschen im Alltag sind, sei es als Assistenz-, Therapie-, oder Rettungshund oder ganz einfach als Mitglied eurer Familie.
Genießt den Tag g mit eurem besten Freund und seid dankbar für die gemeinsame Zeit! 🐾🐾

WICHTIG!!!
29/07/2025

WICHTIG!!!

📣 Sie sind oft sehr klein aber dafür umso tückischer: Grannen 🌾 Darunter versteht man die harten, scharfen Borsten, die an Gräsern wie Getreide und verschiedenen Wiesenpflanzen wachsen.

Sie sind mit unzähligen kleinen Widerhaken ausgestattet - und das kann eurem Vierbeiner zum Verhängnis werden. 🐾 Denn bleiben die Grannen im Hundefell hängen, bewegen sie sich nur noch in eine Richtung: nach innen, zum Körper. ⚠️

Wird der Fremdkörper nicht rechtzeitig entdeckt, kann er sich durch Körperöffnungen aber auch die Haut seinen Weg in den Hund 🐕 bahnen und dort schmerzhafte Verletzungen verursachen. ❌

📣 Daher appellieren wir an euch: Meidet hohes Gras beim Spaziergang und sucht nach jeder Gassi-Runde eure Fellnase gründlich nach Grannen ab! Alles, was ihr zu dem Thema wissen müsst, haben wir euch hier zusammengefasst ➡️ https://bit.ly/achtung-grannen

Habt ihr gewusst, wie die Eier der gefährlichen Zecke aussehen?
26/06/2025

Habt ihr gewusst, wie die Eier der gefährlichen Zecke aussehen?

Von einem örtlichen Gärtner:
Diese Zecke ist seit einiger Zeit bei uns ausgestellt, damit wir sie den Leuten zeigen können. Nach Monaten in einem versiegelten Behälter ohne zusätzliche Fütterung hat sie Eier gelegt. Dies zeigt, wie lange eine Zecke inaktiv bleiben kann und wie viele Eier ein Weibchen legen kann. Denken Sie daran, dass die Zecken im Herbst wieder aktiv werden, also setzen Sie die Präventivmaßnahmen fort.
Wenn Sie in Ihrem Garten einen kleinen Haufen geleeartiger Kugeln entdecken, handeln Sie sofort! Das sind Zeckeneier, die bald schlüpfen werden.
Zünde sie entweder an oder zerstöre sie, indem du sie in Isopropylalkohol einweichst. Tragen Sie unbedingt Handschuhe, wenn Sie das Nest anfassen, denn es enthält Hunderte von Zeckeneiern, die in einigen Wochen schlüpfen werden. Ich halte es für wichtig, diesen Beitrag zu teilen, denn Zeckenbisse können gefährlich sein.
Bleiben Sie sicher und informiert, um sich und Ihren Garten vor diesen kleinen, aber gefährlichen Kreaturen zu schützen! 🦟

ACHTUNG,  gefährlich!…besonders für langhaarige Hunde - habe allerdings auch meinem Labrador gestern nach dem Spaziergan...
09/06/2025

ACHTUNG, gefährlich!

…besonders für langhaarige Hunde - habe allerdings auch meinem Labrador gestern nach dem Spaziergang fünf Grannen aus dem Fell entfernt.

Die Grannen der Mäusegerste, (auch Schliefhansel) wachsen an Wegen und Feldrändern, aber auch in der Stadt unter Bäumen und auf Verkehrsinseln.
Sie bleiben oft im Hundefell hängen; gefährlich wird’s, wenn die Grannen in die Pfoten, Ohren oder Nase eindringen; mit Hilfe ihrer Widerhaken wandern sie tiefer ins Gewebe. Wenn die inneren Organe davon betroffen sind, kann dies sogar Lebensgefahr bedeuten!
Die winzigen Fremdkörper sind nur schwer zu entdecken: • Ohrenschütteln,
• Nießanfälle,
• Hinken mit Schwellung und Entzündung der Pfoten sind Alarmzeichen für den Hundehalter! Tipp zur Vorbeugung:
Ohren und Pfoten nach jedem Spaziergang kontrollieren.

…in Zeiten des unseriösen Welpenhandels umso wichtiger!!! Scheue dich nicht, im Vorfeld viele Fragen zu stellen, ein gut...
27/04/2025

…in Zeiten des unseriösen Welpenhandels umso wichtiger!!! Scheue dich nicht, im Vorfeld viele Fragen zu stellen, ein guter Züchter möchte auch den besten Platz für seine Welpen finden!!!

Have you wondered what breeding pedigree dogs is all about? It starts with knowing the basics and mechanics of what responsible breeding is all about.

Here is Part 1, of some questions to ask the breeder of your puppy, to work out if they are truly a responsible breeder. This will help to quickly distinguish between a registered breeder and an unscrupulous one, and aid you in finding a responsible breeder.

For more information, check out this FCI e-booklet, which aims to give clear and thorough knowledge on Why you should choose an NCO breeder and other many more valuable aspects regarding this critical topic.

Published in 4 languages, more information about this topic is available from the complete booklet via the following links:

English -https://www.fci.be/medias/FCI-B-S-Why-Choose-a-Registered-Breeder-en-ZIP-14108.pdf
French -https://www.fci.be/medias/FCI-B-S-Why-Choose-a-Registered-Breeder-fr-ZIP-14111.pdf
German –https://www.fci.be/medias/FCI-B-S-Why-Choose-a-Registered-Breeder-de-ZIP-14112.pdf
Spanish –https://www.fci.be/medias/FCI-B-S-Why-Choose-a-Registered-Breeder-es-ZIP-14113.pdf



www.fci.be
www.petdoginfo.com

…üblicherweise mach ich hier keine Reklame, aber von den Leinen und Halsbändern bin ich wirklich begeistert!Ein junges ö...
25/04/2025

…üblicherweise mach ich hier keine Reklame, aber von den Leinen und Halsbändern bin ich wirklich begeistert!
Ein junges österreichisches Unternehmen mit kreativen Ideen, gutes Material, super Verarbeitung, tolles Design - und sollte mal ein Karabiner kaputt gehen, wird ohne Probleme repariert!!!!!👍👍👍

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