28/05/2026
Aus PCOS wird PMOS – doch hinter der Namensänderung steckt weit mehr als nur ein neuer Begriff.
Das bisher bekannte Polyzystische Ovarialsyndrom (PCOS) wird künftig als Polyendocrine Metabolic Ovarian Syndrome (PMOS) bezeichnet.
Diese Veränderung ist nicht nur sprachlicher Natur – sie spiegelt ein tieferes Verständnis der Erkrankung wider.
Denn: PCOS betrifft längst nicht nur die Eierstöcke.
Viele Betroffene weisen keine krankhaften Ovarialzysten auf, gleichzeitig geht die Erkrankung oft weit über Zyklus und Fruchtbarkeit hinaus.
Auch Hormone, Stoffwechsel, Insulinresistenz, Entzündungsprozesse, kardiometabolische Risiken sowie die mentale Gesundheit können eine wichtige Rolle spielen.
Der neue Begriff macht deutlicher sichtbar, was lange unterschätzt wurde: PMOS ist ein komplexes, systemisches sowie hormonelles und metabolisches Krankheitsbild.
Für die medizinische Praxis bedeutet das hoffentlich künftig: weniger Fokus auf einzelne Ultraschallbefunde – und mehr Aufmerksamkeit für Ursachen, Begleiterkrankungen sowie langfristige gesundheitliche Risiken.
Wissen schafft Verständnis und manchmal auch neue Hoffnung. Erfahre mehr bei unserer:
📍 PMOS Infoveranstaltung
🗓 10. September 2026
🕓 16:00 Uhr
📍 St. Pölten
Unser Angebot im September 2026:
𝗞𝗼𝘀𝘁𝗲𝗻𝗳𝗿𝗲𝗶𝗲 𝗘𝗿𝘀𝘁𝗴𝗲𝘀𝗽𝗿ä𝗰𝗵𝗲 𝗳ü𝗿 𝗙𝗿𝗮𝘂𝗲𝗻 𝗺𝗶𝘁 𝗱𝗶𝗮𝗴𝗻𝗼𝘀𝘁𝗶𝘇𝗶𝗲𝗿𝘁𝗲𝗿 𝗼𝗱𝗲𝗿 𝘃𝗲𝗿𝗺𝘂𝘁𝗲𝘁𝗲𝗿 PMOS 𝘂𝗻𝗱 𝗞𝗶𝗻𝗱𝗲𝗿𝘄𝘂𝗻𝘀𝗰𝗵.
💬 Wie steht ihr zu dieser Entwicklung – kann die neue Bezeichnung für mehr Verständnis und Aufmerksamkeit sorgen?
👉 Hier geht’s zur kostenlosen Anmeldung für die Infoveranstaltung:
https://www.tinyfeet.at/de/veranstaltung/pcos-info-veranstaltung-2026-09-10-16-00-st-poelten