02/01/2026
1. Hat sich dein Zyklus verändert – unregelmäßiger, kürzer, länger oder einfach… anders als früher?
2. Gibt es Momente, in denen sich alles gleichzeitig verändert – als würde dir kurz der Boden unter den Füßen weggezogen und dein Inneres komplett neu sortiert?
3. Bist du schneller reizüberflutet – von Geräuschen, Menschen, Emotionen oder Erwartungen – und merkst, dass dein Nervensystem weniger Puffer hat?
4. Ist dein Schlaf nicht mehr so, wie du ihn gewohnt bist – Einschlafen schwierig, Aufwachen mitten in der Nacht oder frühmorgendliches Gedankenkarussell?
5. Verändert sich dein Körper sichtbar oder spürbar (Bauchmitte, Haut, Haare), obwohl du nichts „anders“ machst?
6. Erlebst du emotionale Achterbahnfahrten – mit mehr Reizbarkeit, schneller aufkommender Traurigkeit oder einem Gefühl von innerer Einsamkeit, das du so nicht von dir kennst?
7. Fühlt sich dein Kopf manchmal wattig an – Konzentration, Fokus oder Wortfindung brauchen plötzlich mehr Energie?
8. Hast du das Gefühl, schneller erschöpft zu sein und dich langsamer zu regenerieren als früher?
9. Verändert sich deine Lust, Nähe oder dein Körpergefühl beim S*x – subtil oder ganz deutlich?
10. Fühlst du dich innerlich „neu sortiert“ – als würdest du dich selbst gerade erst wieder kennenlernen, mit anderen Bedürfnissen, Grenzen und Prioritäten?
11. Merkst du, dass diese Veränderungen dich nicht zufällig treffen – sondern dich auffordern, anders mit dir selbst in Beziehung zu gehen?
💬 Welche Frage hat dich innerlich am stärksten berührt?
Wenn du magst, schreib mir die Zahl in die Kommentare – oder ein Wort, das es für dich beschreibt.
Diese Fragen ersetzen keine medizinische Diagnose. Sie dienen als Orientierung und Einladung, genauer hinzuspüren. Wenn du dich in mehreren Punkten wiedererkennst, kann es sinnvoll sein, das Thema Perimenopause bewusst anzugehen – informiert, begleitet und in deinem Tempo ♥️.